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16.12.01 - Korbball Wintermeisterschaft


Mit 14 Punkten auf dem 2. Platz

Düsi. Am letzten Wochenende standen alle Herrenmannschaften an der Innerschweizer Korbballmeisterschaft im Einsatz. Mit ihren Spielen haben sie nun die Vorrunde abgeschlossen. Bei den Junioren stand nur ein Sieg den zwei Niederlagen gegenüber. Wolhusen 2 konnte seinen Platz im Mittelfeld der 3. Liga mit zwei weiteren Siegen halten. Die erste Mannschaft erspielte sich wieder 4 Punkte und bleibt hinter Beromünster auf dem 2. Rang immer noch an der Tabellenspitze.


Junioren

Die Junioren waren am Samstag als erstes an der Reihe. Gegen Neuenkirch, mit mehreren 1.Liga-Spielern, hat Wolhusen gut begonnen. Trotzdem ging dieses Spiel nicht unerwartet mit 5:7 verloren. Doch leider konnten sich die Wolhuser im zweiten Spiel nicht steigern. Hätte man mit im Kampf um Medaillen Boden gutmachen wollen, so wäre ein Sieg gegen Rickenbach von Nöten gewesen. Leider trafen die Wolhuser aber überhaupt nicht, so ging auch dieses Spiel mit 4:1 an den Gegner. Im dritten und letzten Spiel gegen Ballwil wurden doch noch zwei Punkte eingefahren. Mit dem knappen 5:3-Sieg liegt Wolhusen nun auf dem 5. Rang, bereits 4 Punkte hinter dem Bronzeplatz.


Wolhusen 2 im Mittelfeld

Der erste Gegner hiess Roggliswil 2. In einem spannenden, da ausgeglichen Spiel, setzte es für Wolhusen eine unerwartete Niederlage ab. Roggliswil hielt mit 4:3 das bessere Ende für sich. Im Spiel gegen Inwil konnte sich Wolhusen steigern, doch zu Beginn lagen sie bereits mit 3 Treffern im Rückstand. Doch Kampfgeist und eine deutlich bessere Trefferquote als im ersten Spiel half den Wolhusern zum Sieg. Mit 10:5 konnte Inwil deutlich deklassiert werden. Das letzte Spiel war wieder ausgeglichen. Mit einem knappen 6:5-Sieg konnte Wolhusen 2 weitere Punkte im Kampf gegen den Abstieg gutschreiben. Mit nunmehr 7 Punkten liegt Wolhusen 2 auf dem 4. Rang, bereits 5 Punkte vor den Abstiegsplätzen im Mittelfeld.


Wolhusen 1 nur zwei Punkte hinter Beromünster

Wolhusen 1 spielte erst am Sonntagmorgen. Es schien, als seien noch nicht alle Spieler wach genug, denn Rickenbach dominierte Wolhusen fast nach belieben. So war es auch nicht erstaunlich, dass Wolhusen das erste Spiel unter dem Motto „warmlaufen“ abhäkeln musste, denn diese 9:6-Niederlage war nicht geplant. Wollte man mit der Spitze Kontakt halten, so waren nun Siege gegen Hergiswil und Menznau gefragt. Gegen Hergiswil begannen die Wolhuser druckvoll. Zur Pause konnte ein knapper 4:2 Vorsprung verbucht werden. Auch in der zweiten Spielhälfte fanden die Hinterländer kein Rezept gegen die starke Wolhuser Abwehr. Mit 7:6 erspielte sich Wolhusen zwei wichtige Punkte. Nun stand noch das Derby gegen Menznau aus. Zur Pause führte Wolhusen knapp mit 4:3. Menznau konnte nicht mehr zusetzen, dafür Wolhusen umso mehr. Mit zwei schönen Kontergegenstössen bauten sie das Skore noch deutlich auf 8:4 aus. Mit diesen 4 Punkten bleibt Wolhusen an der Tabellenspitze. Hinter Beromünster (16 Punkte) liegt Wolhusen mit 14 Punkten vor Neuenkirch (13), Menznau (12) und Pfaffnau (10).

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14.12.01 - Korbball Schweizer Cup


Wolhusen 2 im 1/8-Final

Düsi. Am Freitag, 14. Dezember, stand Wolhusen in der 2. Runde des Korbballcups im Einsatz. Die Gegner aus Beromünster und Bätterkinden BE sind beides Erstligamannschaften, deshalb konnten spannende und ausgeglichene Spiele erwartet werden. Mit zwei knappen, aber verdienten Siegen konnte sich Wolhusen für die 1/8-Finalspiele qualifizieren. 

Die Mannschaft aus Beromünster lud zum Cupspiel der 2. Runde ein. Gegen eben dieses Beromünster war Wolhusen bereits in der Meisterschaft erfolgreich, deshalb ging man voller Elan an dieses Spiel. Trotz einem 3:0-Rückstand schon in den ersten Minuten gab Wolhusen nie auf und konnte das Spiel noch in der ersten Hälfte ausgleichen. Das Pausenresultat von 4:4 liess auch in der zweiten Halbzeit ein spannendes Spiel erwarten. Wolhusen konnte der zweiten Halbzeit den Stempel aufdrücken. Sie dominierten, kamen aber nicht entschiedend davon. Erst in den letzten Spielminuten konnte endlich ein Zweitorevorsprung herausgespielt werden, der auch bis zum Schluss verteidigt werden konnte. Wolhusen siegte verdientermassen mit 11:9 Körben.
Nach einer kurzen Pause war bereits der nächste Gegner an der Reihe. Bätterkinden BE spielt ebenfalls in der 1. Liga. Nach mässigem Start der Wolhuser war Bätterkinden immer eine Nasenlänge voraus. Zur Pause aber führte Wolhusen mit 8:7. Auch in der zweiten Halbzeit blieb das Skore immer ausgeglichen, Wolhusen hätte aber noch zusetzen können, was in den letzten Minuten auch passierte. Mit einem feinen 14:12- Sieg qualifizierte sich Wolhusen für die nächste Runde, das 1/8-Final.
Das letzte Spiel wurde für Bätterkinder zur Tortur. Gleich mit 25:5 wurden sie von den wohl recht enttäuschten und deshalb so aggressiv spielenden Beromünsterer regelrecht abgeschossen.

Die nächste Runde, also der 1/8-Final und der 1/4- Final werden in Wolhusen gespielt. Wir hoffen schon jetzt auf eine grossartige Unterstützung durch Wolhuser Fans.

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09.12.01 - Vorschau Korbball Wintermeisterschaft


Spitzenplatz verteidigen

Düsi. Bereits am Sonntag steht die zweite Runde der Korbballmeisterschaft bevor. Die erste Mannschaft versucht, in der 1. Liga ihren Spitzenplatz zu verteidigen. Wolhusen 1 spielt am Sonntag gegen Schötz, Pfaffnau und den Aufsteiger Wikon.

Auch die Mädchen sind im Einsatz. Sie spielen in ihrer ersten Runde gegen Nebikon 2, Küssnacht 1 und TiV Kriens.

Sonntag, 9.12.2001 - Alle Spiele finden in der Alpenquai-Halle in Luzern statt:
Herren 1  9:00 Schötz
10:00 Pfaffnau
11:00 Wikon
Mädchen 14:00 Nebikon 2
15:00 Küssnacht 1
16:00 TiV Kriens


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25.11.01 - Korbball Wintermeisterschaft


Hervorragender Start in neue Saison

Düsi. Nach der ersten Runde der Wintermeisterschaft steht die erste Mannschaft überraschenderweise an der Tabellenspitze. Mit Siegen über die Favoriten Neuenkirch und Beromünster sowie einem Sieg über Schwyz klassiert sich das Erstligateam punktgleich mit Menznau auf dem Spitzenplatz. Auch die übrigen Teams konnten punkten. Mit einem Sieg und einem Unentschieden steht Wolhusen 2 in der 3. Liga im Mittelfeld und die Junioren stehen mit einem Sieg zu Buche.

Entgegen den Voraussagen konnte unser 1.-Liga-Team erfolgreich aufspielen. Gegen den Titelfavoriten aus Neuenkirch lag Wolhusen bereits zur Pause mit 2 Treffern im Vorsprung. Doch auch ein 6:2 Vorsprung brachte nicht die nötige Ruhe ins Spiel. Nach dem 6:6 Ausgleich durch Neuenkirch musste sogar noch um den Punkt für ein Unentschieden gebangt werden. Mit einem glücklichen, aber verdienten Treffer Sekunden vor Schluss brachte Wolhusen die beiden Punkte mit dem 7:6 Erfolg doch noch ins Trockene. Das zweite Spiel gegen Schwyz lief von Anfang an etwas harzig. Zur Pause führte Wolhusen nur gerade mit 1:0. Doch in der zweiten Halbzeit konnte Wolhusen noch einen Zacken zulegen und mit dem 6:0 wurden weitere zwei Punkte gesichert. Das dritte Spiel gegen den NLB-Teilnehmer Beromünster blieb lange Zeit ausgeglichen. Mit Weitschüssen konnten die Wolhuser das Spiel offen halten, denn die Stürmer hatten in diesem Spiel gegen die starke Abwehr von Beromünster nichts zu bestellen. Immer nur mit einem Treffer im Rückstand glaubte Wolhusen immer an ein Happy End und so konnte dank dem Kampfgeist in der Schlussphase noch mit zwei schönen Treffern die Führung übernehmen. Das 8:6 gegen den letztjährigen Medaillengewinner war ein riesiger Erfolg. Mit 6 Punkten aus 3 Spielen steht Wolhusen 1 natürlich an der Tabellenspitze mit dem ebenfalls verlustpunktlosen Nachbar aus Menznau.


3 Punkte für Wolhusen 2

Mit der verstärkten Juniorenmannschaft versucht sich Wolhusen 2 in der 3. Liga den Ligaerhalt zu schaffen. Doch das erste Spiel gegen Beromünster lief nicht nach Wunsch. Die mangelnde Chancenauswertung, übrigens in allen 3 Spielen, zeigte schon früh, dass gegen diesen starken Gegner aus dem Michelsamt heute nichts zu holen war. Mit 5:2 ging dann der Sieg auch deutlich an Beromünster. Das zweite Spiel gegen Eschenbach war von Anfang an spannend, denn kein Team konnte seine Chancen verwerten. Das 2:2 Unentschieden war schliesslich der verdiente Punkt für beide Mannschaften. Das dritte Spiel gegen Küssnacht war ebenfalls lange Zeit ausgeglichen. Mit einem Schlussspurt konnte sich Wolhusen 2 knapp, aber verdient mit 5:4 durchsetzen. Mit 3 Punkten aus ebenso vielen Spielen steht Wolhusen im Mittelfeld auf dem 3. Rang.


Nur ein Sieg für die Junioren

Die Junioren wollen in diesem Jahr um die Medaillen mitspielen. Doch leider lief es in der ersten Runde nicht gerade nach Wunsch. Das erste Spiel schien noch zur Vorbereitung auf die übrigen zwei Spiele. Mit 9:0 wurde Inwil richtiggehend ausgekontert. Im zweiten Spiel sah es auch lange Zeit nach einem Vollerfolg aus. Doch mit zwei Konterangriffen in der letzten Minute konnte Inwil 1 den Spiess noch drehen und das Spiel mit 7:6 noch gewinnen. Das letzte Spiel stand auf sehr hohem Niveau. Gegen den Titelfavoriten aus Willisau lag Wolhusen zwar die ganze Zeit im Rückstand, dieser konnte aber im Rahmen gehalten werden. Mit schön herausgespielten Körben konnte Wolhusen immer wieder aufschliessen. Doch das reichte leider nicht. Das 11:7 für Willisau war am Ende verdient, wenn auch ein bisschen zu hoch ausgefallen. Mit 2 Punkte aus den ersten drei Spielen liegen die Junioren auf dem 4. Rang.


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16./17.11.01 - Turnerabende 2001

Ein riesiges DANKESCHÖN...


...an alle GymnastikerInnen, Rafis, AbholerInnen, Chlötteren, Kitus, LeiterInnen, Stomper, Res "Foto" Arnolds, Bühnenarbeiter,  Rope Skipper, Musikanlagen, Ättis, Kassiere, Tombola-Gabenspender, Änneles, Delegationen, WoGas, Präsidenten, Scooters, Passivbeitraggeber, Scheinwerfer, Harry Potters, Mattenschlepper, Bardamen, Verschleierten, Platzreservationsverantwortliche, Snakes, Eltern, Schosles, Tombola-Helfer, Bühnenbildner, Funk-Fahrlehrer, Schwinger, Beleuchter, Lastwagenchauffeure, Gmeindsarbeiter, Ansager, Cowboys und Cowgirls, Hugos, DJs, Hotel Rösslis, Gangster, Wandmonteure, Videoproduzenten,  Dschungelmenschen, Parksignale, und an alle Vergessenen...

Die Bilder

Immer daran denken: Wei ned gröble!

Rückblick GV Damenriege vom 26.10.2001


Das Eidg. Turnfest rückt näher

Zur 72. Generalversammlung lud die Damenriege TV Wolhusen am Freitag, 26. Oktober ein. Im Vorstand gab es zwei Wechsel. Zwei Turnerinnen konnten für ihre Vereinstreue ausgezeichnet werden. Im kommenden Jahr prägt das Eidg. Turnfest in Basel das Geschehen in der Damenriege.

Präsidentin Carmen Steffen begrüsste alle anwesenden aktiven Turnerinnen zur 72. Generalversammlung der Damenriege TV Wolhusen. Sie freute sich über das zahlreiche Erscheinen der Gäste aus den anderen Riegen des Turnvereins. Gleich am Anfang der GV wurden auch die Neumitglieder vorgestellt. Erfreulicherweise konnten in der Damenriege wieder einige neue Turnerinnen mit dem Turnerklatsch aufgenommen werden. Auch viele Schnupperer möchten im kommenden Jahr in der Damenriege oder im Korbball mitturnen.


Rückblick

Ein eher ruhiges Jahr liegt hinter den Turnerinnen, für einmal standen keine grossen Wettkämpfe auf dem Programm. Mit dem Turnerabend, Fondueplausch, Korbballturnier, WOGA und vielem mehr bot aber auch das vergangene Jahr viel Abwechslung. Die Korbballerinnen erspielten sich an der Wintermeisterschaft den tollen 4. Rang, die Mädchen brillierten an der Schweizer Meisterschaft mit dem 3. Platz. Auf Ende der vergangenen Saison trat René Brun als Korbballtrainer zurück. Das Team erinnerte sich nochmals an die Zeit mit ihm und verabschiedete ihn mit einem herzlichen Dankeschön. Auch die Mädchenriege musste Abschied nehmen von zwei beliebten Leiterinnen. Chantal Strybosch und Regula Duss legten viel Zeit und Schweiss in die Vorbereitung und Durchführung von spannenden Trainingslektionen. Herzlichen Dank den beiden Leiterinnen, besonders auch im Namen der Mädchen. Glücklicherweise konnten mit Corinne Stirnimann und Andrea Müller zwei motivierte Nachfolgerinnen gefunden werden. Bei den Korbballmädchen wird Steffi Brun neu von Alice Riedweg unterstützt. Die Ideen der drei jungen Leiterinnen werden die Mädchen bestimmt zu turnerischen Höhenflügen anspornen.


Zwei Wechsel im Vorstand

„Superexakt und immer transparent“ präsentierte die Kassierin Rita Schüpfer jeweils ihre Rechnungen, stets legte sie viel Wert auf genaues Arbeiten. Seit 1997 im Vorstand der Damenriege tätig, reichte sie ihre Demission ein. Mit einem Geschenk wurde ihr für ihren Einsatz herzlich gedankt. Ganz verloren geht Rita der Damenriege allerdings nicht. Für Pia Lötscher, welche als Revisorin zurücktrat, wird sie in Zukunft die Rechnungen ihrer Nachfolgerin kontrollieren. Und diese sei, so meinte Rita Schüpfer, ganz bestimmt die richtige Frau. Als Wolhuserin kennt sie viele Leute und als Bankangestellte könne sie gut mit Zahlen umgehen. Elvira Thalmann wurde von der GV einstimmig als neue Kassierin gewählt. Nach neun Jahren Vorstandsarbeit demissionierte auch Regula Zemp. Für diese lange Zeit, in welcher sie sich als Korbballverantwortliche in verschiedenen Bereichen für die Damenriege und vor allem für die Korbballerinnen einsetzte, dankte ihr die Präsidentin ganz herzlich. Regula Zemp war gleichzeitig auch im OK Korbballturnier vertreten. In diesen zwei Ämtern wird sie nun auch von zwei Personen ersetzt. Sandra Höltschi wird im Vorstand Einsitz nehmen und Lili Kurmann übernimmt die Aufgaben im OK Korbballturnier. Der übrige Vorstand wurde von der Versammlung in globo wiedergewählt, die Präsidentin Carmen Steffen wurde in ihrem Amt bestätigt.


Ehrungen und Auszeichnungen

Nochmals stand Regula Zemp im Mittelpunkt des Geschehens, die Korbballerin wurde 1986 in den Verein aufgenommen. Auch Claudia Zemp ist seit demselben Jahr Mitglied der Damenriege. Bis zur diesjährigen GV ergibt das bei den zwei Turnerinnen 15 Jahre Vereinstreue. Claudia spielte zuerst auch bei den Korbballerinnen, wechselte dann in die Damenriege und war an verschiedenen Turnfesten aktiv mit dabei. Regula erspielte sich mit dem Team diverse schöne Erfolge. Beide Turnerinnen setzten sich auch ausserhalb der Turnhalle für den Verein ein. Wie Regula war auch Claudia im Vorstand und im OK Korbballturnier vertreten, beide legten bei Vereinsanlässen kräftig Hand an. Als aktive, mitdenkende Turnerinnen erhielten Claudia und Regula Zemp für ihre Vereinstreue die verdiente Freimitgliedschaft. Wiederum gespannt verfolgten die Anwesenden die Bekanntgabe der Jahresmeisterschaft. Die Entscheidung fiel sehr knapp aus, ja eigentlich gab es gar keine. Auf den ersten Platz setzten sich nämlich zwei Turnerinnen mit der genau gleichen Punktzahl. Je ein halbes Jahr dürfen Maria Koch und Andrea Johann den Pokal nach Hause nehmen. Carmen Steffen eroberte sich den dritten Rang. Herzliche Gratulation all diesen erfolgreichen und tatkräftigen Turnerinnen!


Eidgenössisches Turnfest

Ein Datum muss sich jede Turnerin im kommenden Vereinsjahr ganz dick anstreichen. Vom 13. bis 23. Juni 2002 findet in Basel das Eidgenössische Turnfest statt, an welchem natürlich der ganze Verein aktiv vertreten sein wird. Da so ein Fest nur alle sechs Jahre stattfindet, ist es natürlich ein besonderes Erlebnis für eine Turnerin. Dementsprechend gross ist auch der Aufwand, die Proben dazu laufen schon seit geraumer Zeit und werden sicher den Schwerpunkt im ersten Halbjahr bilden. Die Korbballerinnen starten Ende November mit der Innerschweizer Hallenmeisterschaft. Als Ausgleich sollen aber auch die gesellschaftlichen Anlässe nicht zu kurz kommen. Auf ein spannendendes, intensives Jahr können sich die Turnerinnen mit dem ganzen Verein also freuen.


Nachdem alle Verdienten ausgezeichnet waren, die Demissionierenden verdankt und das kommende Jahr angekündigt, konnte die Präsidentin den offiziellen Teil der GV schliessen. Ein feines Essen aus der Badküche wurde serviert und der gemütliche Teil somit eingeläutet.

Bilder

Handball - Herren, 3. Liga


Cup Viertelfinal: TV Wolhusen – SPG Satus Luzern 27 : 25
Meisterschaft: TV Dagmersellen – TV Wolhusen 23 : 24


Von Nerven und anderem Flattern

lm. Der TV Wolhusen gewinnt im Cup gegen den Drittliga-Leader und steht damit im Halbfinal des Innerschweizer Handball-Cup. Der nächste Gegner wird der HC Emmenstrand sein. Der HC ist auf diese Saison aus der 1. in die 2. Liga abgestiegen. 

Die Natur verblüht, die Wärme vergeht. Der kalte Winter macht sich langsam bemerkbar. Die eigenen Lebensgeister beginnen abzuziehen, in wärmere Gefilde. Der Lebensgeist verlangsamt, der Puls verebbt und das Blut zieht sich aus den äussersten Extremitäten zurück. Die eigenen Nerven sind kaum mehr spürbar, das Herz nicht mehr hörbar. Energie gefällig? 

Handballpartien des TV Wolhusen jagen das Lebens in den Körper zurück. Kein Nervenstrang bleibt ruhig, kein Bluttropfen in den Adern kleben. Die beiden vergangenen Partien jedenfalls trieben jedem Zuschauer den Puls mehrmals in atemberaubende Höhen. Aber schön der Reihe nach.


Cup-Sieg gegen den Leader

Das Blut der Wolhuser Handballer floss zu Beginn des Spiel zähflüssig und langsam durch die Adern. Im Gegensatz dazu das Team aus Luzern: Der TV wurde von den aggressiv, schnell und agil spielenden Gegnern regelrecht überfahren. Etwa so, wie wenn die roten Blutkörperchen von Grippeviren überrannt werden. Glücklicherweise erwiesen sich die Satus-Spieler als wenig treffsicher. Nur so ist es zu erklären, dass Wolhusen nicht unter die Räder und in hohen Rückstand geriet. Zudem agierte der einheimische Torhüter viel weniger „klebrig“ als seine Vorderleute. 

Nach dem Startfurioso des Gegners erwachten die wolhuser Spielgeister aber relativ schnell und fulminant. Der TV zündete seinerseits die Turbinen und entwickelte mit gekonnten und sehenswerten Aktionen im Angriff wie in der Verteidigung einen hohen Druck. Das Team mutierte vom gemächlichen Adern- zum pulsierenden Venenblut.

Die zweite Hälfte der Partie verlief ebenso „venenpressend“. Wolhusen lag immer mit zwei, drei Toren in Vorsprung, nutzte aber die Möglichkeiten nicht, um den Ausgang der Partie vorzeitig klar zu stellen. Erst gegen Ende schien der Wiederstand der „Viren“ gebrochen und die eigenen Abwehrkräfte gewannen klar die Oberhand. Zum Schluss siegte Wolhusen mit zwei Toren Vorsprung. Die zwei Punkte waren in einem äusserst spannenden und interessanten Spiel hart aber verdient erarbeitet. Der Drittliga Leader war zum ersten Mal „entkrönt“. Warten wir auf die Meisterschaftsduelle!


Trotz „Zusammenbruch“ zum Sieg

Schon zwei Tage später trat der TV Wolhusen auswärts gegen den TV Dagmersellen an. Es bahnte sich ein sogenanntes „Vierpunkte-Spiel“ an, weil die beiden Teams zwei Tabellenplätze hintereinander belegten. Der Sieger der Partie holte demnach nicht nur zwei Punkte für sein Konto, sondern konnte zudem den direkten Konkurrenten etwas zurückbinden.

Für die TV-Wolhusen-Spieler kam also nur ein Sieg in Frage. So begann auch die Partie. Wolhusen war immer einen Schritt schneller, agierte immer eine Spur cleverer. Es war auch nicht verwunderlich, dass das Team von Beginn weg im Vorsprung lag. Ein starker Torhüter und gute Verteidigungsstrategien waren Erfolgsgarantien. Zur Pause führte der TV Wolhusen mit einigen Toren. Die Partie schien gelaufen.

Dem war aber gar nicht so. Nervenschwache Zuschauer begannen plötzlich zu bereuen, dass sie nicht doch nach Schötz zum Cup-Spiel gereist waren. Wolhusen begann die zweite Hälfte zwar äusserst souverän und führte zwischenzeitlich mit bis zu sieben Toren. Wie bei einem plötzlichen Fieberschub klappte aber wie aus heiterem Himmel nichts mehr. Der TV stockte, krampfte und strauchelte um ein Haar. In den Fingerspitzen der Spieler und der Zuschauer wurde der Puls spür- und das wallende Blut sichtbar. Dagmersellen kämpfte sich Tor für Tor an Wolhusen heran und legte die Nerven vor allem der Offiziellen und mitgereisten Zuschauer blank. Nicht dass sich diese lautstark äusserten, aber die grosse Nervosität und Hektik war allen am erbleichenden Gesicht anzusehen. 

Durch einen gehaltenen Siebenmeter und sehenswerten Abwehraktionen des Wolhuser Torhüters avancierte er zum Matchwinner und siegte das Team aus Wolhusen schlussendlich mit einem Tor Vorsprung. Dieses Spiel war definitiv nichts für zimperliche Personen und setzte einen krassen Gegensatz zum eisigen Wetter


Sonntägliches Spitzenspiel

Wem eben diese kalte Jahreszeit zu schaffen macht und energielos wirkt, sollte die Handballpartie vom nächsten Sonntag, 18.11. nicht verpassen. Der TV Wolhusen trifft nämlich zu Hause in der Berghofhalle auf den Drittliga-Leader SPG Satus Luzern. Richtig, es ist dieselbe Mannschaft, die Wolhusen im Cup besiegt hat. Das Spiel wird um 17.00 Uhr angepfiffen. Das Hallenbeizli sorgt für die kulinarische Umrahmung. Ein hochspannendes Spitzenspiel wird’s garantiert!


Gegen Satus Luzern und Dagmersellen spielten:

Dolfi Ambauen, Hans Bucher, Martin Mehr, Mischa Meier, Pascal Oberson, Rolf Portmann, Adrian Renggli, Silvio Rada, Mirko Stadelmann, Kurt Weber, Eric Wigger, Roland Wüthrich, Daniel Zihlmann 

Herren 3. Liga 2001/2002 (mit den Taschensponsoren Schreinerei Beck & Unternährer, Wolhusen)
Spielpan 2001 (1.Teil) (826 Kb, PDF)
Innerschw. Handballverband (Spielplan, Resultate, Rangliste)

Handball - Herren, 3. Liga


TV Wolhusen – TV Horw 22 : 24
SPG Luzern – TV Wolhusen 27 : 31


Von der Niederlage zum Sieg

lm. Im dritten Spiel gegen den TV Horw vermochte das stark ersatzgeschwächte Wolhusen nicht zu überzeugen und verlor knapp. Die Reaktion liess aber nicht auf sich warten: Schon wenige Tage später gewann der TV gegen die Spielgemeinschaft Luzern/Littau deutlich und ungefährdet. 

Mit Sprichwörtern verhält es sich wie mit den Bauernregeln oder den Muotathaler Wetterfröschen: Treffen sie zu, hat man Glück gehabt. Weniger Glück war dem TV Wolhusen gegen den TV Horw beschieden. Wie heisst doch das Sprichwort: Aller guten Dinge sind drei!! Nicht für Wolhusen: Im dritten Spiel verlor das einheimische Team knapp aber nicht unglücklich. 


Spritzigkeit und Ideenvielfalt fehlten gegen Horw

Schon vor Anpfiff der Partie waren die Wolhuser Spieler irgendwie noch nicht richtig (Leere Fässer klingen hohl) auf dem Platz. Zu stark setzten sich die verletzungsbedingten Abwesenden in den Köpfen der Anwesenden fest. Das Spiel der Wolhuser begann ohne Kraft und Ideenvielfalt: Schlecht angelaufene Angreifer in der Verteidigung, wenig Flexibilität in der eigenen Offensive. Resultatmässig und optisch war die Partie ausgeglichen. Ein weiterer Ausfall während des Spiel trug auch nicht zur besseren Verfassung der verbliebenen Akteure bei. 

In der zweiten Halbzeit keimte kurz Hoffnung auf: Wolhusen erkrampfte sich einen Vorsprung von drei Toren (Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben). Die Spielzüge und die Gegenstösse begannen (steter Tropfen höhlt den Stein) Wirkung zu zeigen. Auch in der Defensivarbeit stieg die Kraft und die Qualität. Drei, vier Fehlschüsse im Angriff dämpften aber die Bemühungen und warfen die Wolhuser Spieler wieder in ihre Lethargie zurück, die leider keine Musik (C’est le ton qui fait la musique) ertönen lässt. 

Der Ausgang der Partie war somit nicht erstaunlich. Im dritten Spiel schaffte der TV Horw den ersten Sieg gegen Wolhusen – ohne guten Handball gespielt zu haben.


Aus der Situation gelernt gegen Luzern/Littau

Neue Besen kehren gut – oder: Donnerstage sind viel besser. Unter diesem Motto reiste der TV Wolhusen an Allerheiligen nach Luzern. Das Ziel war für die Meisten nicht das KKL, sondern die Maihofhalle. Die SPG Luzern/Littau erwartete Wolhusen. Das Spiel begann motiviert und diszipliniert. Auf beiden Seiten versuchten die Teams die ruhige aber stärkende Feiertagsstimmung umzusetzen. Schöne Angriffsaktionen und erfolgreiche Spielzüge prägten das Bild. Die Qualität des Gebotenen war nicht vergleichbar mit dem gegen Horw. Wolhusen spielte, immer noch ersatzgeschwächt, schnörkellos und konsequent. Die logische Folge war der immerwährende Vorsprung. Zwar war dieser meistens nur knapp, doch die „Zweipunktehoffnungen“ waren berechtigt. 

Die zweite Halbzeit gehörte eindeutig Wolhusen. Der TV vermochte sein Tempo stets hoch zu halten. Luzern/Littau baute im Gegenzug ab. Wolhusen erkämpfte sich dadurch einen grossen Vorsprung von sieben Toren. Dass wenige Minuten vor Schluss die SPG wieder bis auf vier Tore heranspielen konnte, war der fehlenden Auswechseloptionen der Wolhuser zuzuschreiben. Die Aufholjagd liess aber in keiner Situation Nervosität aufkommen. Der TV Wolhusen spielte im sechsten Meisterschaftsspiel gekonnt und verdient seinen vierten Sieg heraus. 


Herzlichen Dank den Matchballspendern der letzten Spiele:

Familie Ambauen Milchpro-dukte und Getränke Wolhusen, Helene Odermatt Wolhusen, REKA AG Stahlhandlung Lu-zern, Christof Zumbühl Wolhusen


Gegen Horw und Luzern/Littau spielten:

Dolfi Ambauen, Hans Bucher, Martin Mehr, Mischa Meier, Lukas Meyer, Pascal Oberson, Rolf Portmann, Adrian Renggli, Silvio Rada, Mirko Stadelmann, Kurt Weber, Eric Wigger, Roland Wüthrich, Daniel Zihlmann 

Herren 3. Liga 2001/2002 (mit den Taschensponsoren Schreinerei Beck & Unternährer, Wolhusen)
Spielpan 2001 (1.Teil) (826 Kb, PDF)
Innerschw. Handballverband (Spielplan, Resultate, Rangliste)

10.11.01 - Nochem Räge schiint d'Sonne (Bericht von Mätu "Mats_on_tour" Steffen)


Liebe arbeitende Klasse

Nach sechs Monaten Indien freut es mich, Euch einen kleinen Update ueber meine Durchfallerkrankungen und andere Freitzeitvergnuegen zu berichten. Weil es keine Sau interessiert, soll diese Berichterstattung nun etwas ausfuehrlicher sein. Ihr habt ja bestimmt viel an mich gedacht und Euch gefragt, wies dem Liebsten wohl geht, oder? ODER?

Nun gut, ich glaube im letzten Reisebericht habe ich mich darueber beklagt, wie schlechte Gespraechspartner die reglosen Schwimmenden im Fluss Ganges sind. Von dieser Stadt habe ich bei 43 Grad ein Zugfaehrtli nach Lucknow angetretten. DiePlastikpolster im Zug lassen bei diesen Temperaturen verschiedenste Pilz- und Bibelikulturen am Arsch (exguesi) gedeihen. Diesen neuen Freunde habe ich dann also in der Stadt <Lucknow> etwas spazieren gefuehrt. <Glueck jetzt!>, wau, so ein Stadtname laesst einige Erwartungen aufkommen, die dann auch voll erfuellt wurden: Ganz allgemein wollen die Inder, und zwar alle, wissen woher du kommst. Und so fragen sie dann eben, und zwar alle, obwohl sie meistens die Antwort gar nicht verstehen. In Lucknow waren sie, und zwar alle, besonders wissbegierig. Der eine kam ueber die Strasse gerannt, als ob er eine Bank ausgeraubt haette, blieb atmungslos vor mir stehen und fragt <Your country?>. Ein zweiter hetzte seinen Sohn auf mich, welcher (obwohl er die Bedeutung der Worte gar nicht kannte) kraechzte <Your country?>. Ein anderer folgte mir auf die Bahnhofstoilette und meinte <Your country?>. Ein besonders Aufsaessiger stellte sich hinter mich, waehrend ich mich in einem Park mal kurz uebergab. Waehrend er mich beim Kotzen (exguesi) beobachtete, bombardierte er mich mit <Sir, your country, sir, hello, your country, sir, sir,...>. Ich habe ihm den Namen Arschloch gegeben. Auch das hat er nicht verstanden.

Lucknow war also ein Erfolg, und weil ich vergessen habe mein Zugticket zu bestaetigen, bin ich eben die fuenf Stuendchen nach Dheli gestanden. Temperatur: 43 Grad. Wenigstens gabs keine Bibeli. In Agra, meinem naechsten Halt, ist der Taj Mahal als eines der sieben Weltwunder die grosse Sehenswuerdigkeit. Ich war sehr froh, das die lokale Regierung den Eintrittspreis auf 20 Dollar erhoeht hat, so musste ich mir das Kunstwerk nicht anschauen, jetzt wo ich schon da war. Die meisten Touristen schleichen dann eben wie geschlagene Hunde um die ganze Anlage herum, und koennen so von aussen einen sehr guten Eindruck von dem wunderschoenen Monument erhaschen. Ich liess mich von den wenig touristitenfreundlichen Umstaenden nicht beirren und lud einen Rikshaw-Fahrer ins Kino ein. Okay, an der Kasse habe ich etwas gestaunt, als er noch seinen Freund mitbrachte und fuer uns die teuren Balkontickets bestellte. Aber mer hends jo...

Ab gings in den Norden in den Schoss der Himalayas, zum Trekken mit einem Hollaender. Pfeiffend und Hand in Hand bin ich mit meinem neuen Busenfreund losgezogen. Das Pfeiffen ist uns ein klein bisschen vergangen, als wir die Nacht ohne Zelt auf rund 5000 Meter verbringend mussten! Dennoch hatten wir eine gute Zeit, wir vier, der Hollaender, ich und unsere beiden Durchfaelle. Ach was haben wir gelacht zusammen - und uns abwechslungsweise hinter den Felsen versteckt. Er mit seinem, ich mit meinem Durchfall.

In 4 Tagen bin ich durch Kashmir durchgerattert und dabei den Kopf immer schoen tief gehalten... In Amritsar, im wunderbaren Goldenen Tempel, habe ich die alte Bauernweisheit <alle guten Dinge sind drei> bestaetigt bekommen. Am Morgen wurden mir die Sandalen vor dem Tempel, am Mittag meine Hose aus der Duschkabine, und am Abend die Kamera aus dem Rucksack geklaut. Ach was habe ich gelacht......als die Polizei den Knueppel tanzen liess bis der Dieb meine Kamera wieder rausrueckte (Im Ernst: diese Behandlungsmethode war alles andere als lustig mitanzusehen. Aber wenn ich dies einfach so schriebe, wuerdet ihr mich als langweiligen Socken abstempeln und das Mail ungelesen loeschen. Also konzentriere ich mich weiter auf die Missgeschicke, die doch das Leben wuerzig machen.)

Als naechstes gabs - Camelsafari! Die ersten drei Tage waren genial. Wuestenluft, Lagerfeuer, Schlafen unterm freien Himmel und jede Menge Camelfuerze. Was diese Bastarde scheissen! Wer <Das grosse Furzbuch> kennt, duerfte mit der Kategorie <Treppenfurz> bekannt sein. Genau, jene, welche sich mit jeder Stufe auf der Treppe ein Stueck Freiheit erkaempfen. So furzt das Camel! Ein Schritt, ein Luftstoss - ein Schritt, ein Luftstoss - ein... okay, jetzt gehe ich vielleicht ein bisschen zu sehr ins Detail. Aber ihr kennt mich, ich konnte mich immer am Kleinen erfreuen. Auf jeden Fall meinte mein Camelman am 4 Tage, dass sein Camel futsch sei. Fuer mich war das natuerlich eher schwierig zu beurteilen, ich sah weder eine gebrochene Achse noch war das Huf platt. Mir blieb nichts nichts anderes uebrig als zu glauben, und mit einem Bus die Wueste, die eigentlich gar nicht so wuest ist, zu verlassen.

Bald darauf habe ich einen sehr beruehmten Astrologen und Handleser aufgesucht. Nicht notwendig, dass ich hier zu viel erzaehle, ihr werdet's alle ueber die Massenmedien erfahren. Grosser Einfluss in Oeffentlichkeit und Politik, internationale Hotelkette und stinkreich. Selbstverstaendlich nicht erarbeitetes Vermoegen (das waer mer etz no), sondern auf die Schnelle angeheiratet. - De moender de aber au ned cho...

Am Schluss wollte ichs dann nochmals wissen: Wie lange kann ein durchschnittlicher Mensch in Ruhe verharren? Ich kann dies: 26 Stunden Zug fahren und 4 Tage auf einem Schiff zu Trauminseln rudern, eh, motoren. Die hygiensichen Verhaeltnisse auf dem Schiff sind wahrscheinlich schlechter als sie anno dazumal in Buumiigus Kueche waren. Als mir ein Arbeiter in der Schiffskantine Tee einschenken wollte und dabei ploetzlich eine halbersoffene Schabe ueber den Krugrand neckte, blinzelte er mir kurz zu, stiss die Schabe gemein zurueck und - schenkte mir ein, so einfach. Wie auch immer, Indien haertet einem ab, in jeder Beziehung. Indien veraendert einem, innen, wie auch aussen. Und jetzt kommt's: Ich habe Orangenhaut an den Hueften bekommen! Genau, das was Eure Grosseltern an der Hinterseite des Oberarms haben, dies habe ich in der Mitte des Koerpers. Ich bin also schwerer geworden, und hab's geschafft, die Beinchen in ihrer urspruenglichen Schlankheit zu wahren, ein Meisterstueck

So, genug der dummen Sprueche. Zum Schluss noch ein paar ernstgemeinte Worte: Obwohl ich im obigen Teil ein paar fuer Indien gaengige Missgeschicke beleuchtet habe, ist dieses Land eine lange Reise wert. Die Mensche sind anstrengend aber unheimlich liebenswuerdig, und die westliche Geist wird mit oestlichen Ideen konfrontiert, bombardiert und transformiert. Die erste Lektion fuer die meisten ist ueber die Illusion des Materialismus. Die komische Idee, dass einem Materielles ein Gefuehl des Gluecklichseins bringen kann, haelt in Indien nicht lange stand. Sehr schnell lernt man hier, dass vielmehr die innere Welt, der Geist, veraendert werden muss, als das materielle Umfeld, zu welchem auch die Mitmenschen zaehlen. Ende der Predigt. Eine Indienreise kann jedem empfohlen werden, welcher auf der Suche ist. Die Chance hier etwas zu finden ist vielleicht groesser als anderswo. Und leisten kann's sich fast jeder. In einem halben Jahr habe ich gerademal CHF 2'200.- gebraucht, also soviel wie ich normalerweise an der Chilbi versauffe.

Ich wuensche allen Glueck, Licht und Zufriedenheit

maetu

Mats Steffen

30.10.01 - Korbball: Daten Saison 2001/2002


Auch bei den Korbballern hat die Saison bereits wieder begonnen. Neben der Wintermeisterschaft werden diverse Turniere gespielt und auch im Cup steht man mit zwei Mannschaften im Einsatz. Leider finden praktisch alle Spiele auswärts statt. Natürlich würden sich die Korbballer freuen, trotzdem ab und zu von ihren Fans lautstark unterstützt zu werden...

Wintermeisterschaft

1. Mannschaft (1. Liga)

2. Mannschaft (3. Liga)

Junioren

So, 25.11.01 10:00-13:00 Sa, 24.11.01 13:30-16:00 So, 25.11.01 Nachmittag
So, 09.12.01 09:00-12:00        
So, 16.12.01 09:30-12:00 Sa, 15.12.01 16:30-19:00 Sa, 15.12.01 13:30-16:00
Sa, 19.01.02 14:30-17:30 So, 20.01.02 12:00-14:30 So, 20.01.02 09:00-11:30
Sa, 26.01.02 13:30-16:30        
So, 24.02.02 09:30-12:00 Sa, 23.02.02 17:00-20:30 Sa, 23.02.02 13:30-16:00


Korbball auf der Homepage des Turnverbandes LU/OW/NW (Alle Spielpläne, Resultate, etc.)

30.10.01 - LA: Rückblick SVM-Versuch vom 19.9.2001 in Willisau


Top-Rangierungen an SVM-Versuch

Gusti. Die SVM (Schweiz. Vereinsmeisterschaft) ist ein Leichtathletik-Mannschaftswettkampf, welcher jedes Jahr während dem 1. April und 31. Oktober in der ganzen Schweiz stattfindet. Sämtliche ausgetragenen Wettkämpfe, ob in grossem Stil oder Regional wie z.B. am 19. September 2001 durch die Vereine TV Willisau und TV Wolhusen auf dem Schlossfeld Willisau, werden zentral erfasst und in einer gesamtschweizerischen Rangliste veröffentlicht.

Der in den Kategorien Schülerinnen A und Schüler A (Jg. 88/89) durchgeführte SVM-Versuch der Wolhuser und Willisauer Leichtathletinnen und Leichtathleten umfasste ein 7-teiliger Wettkampf (60m, 1000m, Hoch- und Weitsprung, Kugel, Speer und eine Staffel über 400 Meter). Dabei dürfen pro Disziplin höchstens deren 3 Athleten starten, wobei das jeweils beste Resultat für das Endresultat zählt.

Mit den unten erwähnten Resultaten klassierten sich die Mädchen von den gesamtschweizerisch 85 teilnehmenden Vereinen mit 3'983 Punkten auf dem sehr guten 9. Rang (Sieger: LC Frauenfeld mit 4'355 Pt.). Die Knaben rangierten sich bei 66 teilnehmenden Vereinen und 3'298 Punkten auf dem 21. Rang (Sieger: Stade Lausanne mit 4'258 Pt.).


Resultate

Bilder

23.10.01 - Moderne Mädchenriege 3




Weitere Infos: Chregi Rogenmoser

23.10.01 - WOGA Wolhuser Gewerbeausstellung vom 11.-14.10.2001


Die Woga 2001 war grandios - top Organisation, tolle Stände und Aussteller, viele gutgelaunte Besucher und ein Riesenfest. Wir sind stolz, dass wir als Helfer in der Festwirtschaft und mit unserer Multimediashow "Der Mensch" zum guten Gelingen dieser unvergesslichen Woga beitragen durften. Noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!

Der Mensch - Die Bilder (Fotos: Res Arnold - Herzlichen Dank!)
Weitere Impressionen auf der Woga-Homepage

3.10.01 - Turnerreise Aktive ins Emmental vom 25./26.8.2001, Nachtrag


Viel wurde gerätselt, wilde Gerüchte und völlig abwegige Spekulation machten die Runde, doch nun zählen nur noch nackte Tatsachen. Alle Geheimnisse werden gelüftet. Keiner kann sich mehr rausreden. Das Warten hat sich gelohnt. Hier sind sie - die bisher unveröffentlichten Bilder der Turnerreise 2001:



...natürlich nur für die Teilnehmer. Benutzername und Passwort: Webmaster

11.-14.10.2001 - Vorschau: Der TV Wolhusen an der WOGA


"Mit dem Gewerbe sportlich in die Zukunft" - unter diesem Motto findet vom 11.-14. Oktober 2001 die Wolhuser Gewerbeausstellung statt. Passend dazu wird der TV Wolhusen an der WOGA eine aufwändige Multimedia-Turn-Show bieten. Unter dem Titel "Der Mensch" werden die Turnerinnen und Turner Bewegung und Sport aus verschiedene Blickwinkeln beleuchten und darstellen. 

Die Auftrittszeiten:
Do, 11.10. 18:00, 19:30
Fr, 12.10. 18:30, 20:30
Sa, 13.10. 13:30, 15:30,
17:30, 19:30
So, 14.10. 11:00, 13:30

WOGA - Wolhuser Gewerbeausstellung

1.10.01 - Neues Hosting: Metanet


Die Homepage des TV Wolhusen ist umgezogen. Unser neuer Hosting-Provider heisst Metanet. Der Wechsel wurde nötig, weil beim bisherigen Hoster Biznet der zur Verfügung stehende Platz (10 MB) langsam knapp wurde und die technischen Möglichkeiten (z.B. geschützte Unterverzeichnisse) unseren Anforderungen nicht mehr genügten. 

Wer jetzt keinen blassen Schimmer hat, wovon hier die Rede ist: Macht nix! :-)
Zweck der Übung ist, dass unsere Homepage (noch) interessanter, vielseitiger und schneller wird. In Planung ist beispielsweise ein Inserenten- und Sponsorenverzeichnis. Eine weitere Rubrik wird es für die 100-Jahr-Feier des TV Wolhusen geben, das OK hat in diesen Tagen die Arbeit aufgenommen.

Apropos: Anregungen, Kritik, Lob, Spenden, Naturalgaben oder ähnliches: Webmaster

28.9.01 - Handball: Spielplan


Bereits hat die Handballsaison wieder begonnen. Die Handballer freuen sich auf spektakuläre Spiele hoffen auf zahlreiche und lautstarke Fans. Damit Ihr kein Spiel verpasst gibt's hier den Spielplan der Handballriege als PDF-Datei.

Spielpan 2001 (1.Teil) (826 Kb)
Acrobat Reader (Zum Anschauen von PDF-Dateien)

22./23.9.01 - LA: Mehrkampfmeeting Hochdorf


gusti. Dass die Leichtathletik eine Outdoor-Sportart ist, wissen wir ja schon länger – aber musste es Petrus den rund 700 Aktiven am vergangenen Mehrkampfmeeting in Hochdorf vom 22./23. Sept. 2001 unbedingt so deutlich beweisen? Traditionell schliesst für die Wolhuser Leichtathletinnen und Leichtathleten mit dem Besuch des Mehrkampfmeeting die Saison ihre Tore. Beim 4, bzw. 5-Kampf bestehend aus Sprint, Weit- und Hochsprung, Ball oder Kugelstossen und dem abschliessenden 1000m-Lauf wurden die Mädchen und Knaben noch einmal so richtig gefordert. Obwohl die äusseren Bedingungen nicht unbedingt "PB-Wetter" (PB=persönliche Bestleistung) waren, wurden doch die einen oder anderen "Rekorde" aufgestellt.

Die Leichtathleten des Turnverein Wolhusen werden nun in das Hallentraining überwechseln, um während den folgenden Monaten die nötige Grundlage zu holen, um im Frühling 2002 in, zum Teil höheren Kategorien, die Jagd nach Sekunden und Zentimeter zu beginnen.

Bilder
Resultate

15.9.01 - Schnellster Wolhuser


Sandra Bucher und Marc Hostettler die Schnellsten

Düsi. Achtung – Fertig – Los: Wiederum hiess es Konzentration am Start. Über 240 Schülerinnen und Schüler aus Wolhusen wollten die Schnellsten ihrer Kategorie werden. Der Schnellste Wolhuser erfreut sich einer grossen Beliebtheit. Glück hatte der TV Wolhusen diesmal auch beim Wetter. Petrus hat es am letzten Samstag erstaunlicherweise gut gemeint, die Prognosen waren deutlich schlechter. Die Sonne zeigte sich fast den ganzen Nachmittag über und so konnte der Schnellste Wolhuser auch bei eher kühlen Temperaturen durchgeführt werden. Die Schnellsten Wolhuser waren Sandra Bucher bei den Mädchen und Marc Hostettler bei den Knaben.

Fast 250 Kinder freuen sich jedes Jahr auf den Schnellsten Wolhuser. Am letzten Samstag war es wieder einmal soweit. Bei guten äusseren Bedingungen, die Sonne schien den ganzen Nachmittag, fanden sich die Knaben und Mädchen mit ihren treusten Fans, den Eltern im Schulhaus Rainheim ein. Leider ist die Oberstufe auch in diesem Jahr wieder sehr schlecht vertreten. Nur gerade noch 21 Schülerinnen und Schüler vom Berghofschulhaus wollten den Titel des Schnellsten Wolhusers gewinnen. Auch die Schülerstafette erfreut sich grosser Beliebtheit, waren doch in den Kategorie 1.-3. Klasse deren sieben und in der Kategorie 4.-6. Klasse gar zehn Mannschaften am Start.


Lauf ohne Sponsoren undenkbar

Gespannt warten die Schülerinnen und Schüler nach ihrem ersten Lauf, ob sie weiter im Rennen bleiben, oder bereits ausgeschieden sind. Diese Prozedur zieht sich während etlichen Läufen dahin, bis die Finalisten endlich feststehen. Einige weinende Kinderaugen gab es schon, als die Kinder hörten, dass der letzte Lauf nun doch Endstation sein sollte. Doch auch im nächsten Jahr werden wieder Diplome und Medaillen vergeben. Immerhin kann sich jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer an einem feinen Sandwich freuen, denn das ist im Startgeld inbegriffen. Startgeld ? Natürlich soll dieser Anlass allen Kindern zugänglich sein, deshalb ist die Teilnahme kostenlos. An dieser Stelle besten Dank an alle Medaillen- und Stafettenpreisgeldspender, denn ohne sie wäre dieser Schnellste Wolhuser nicht durchzuführen.


Schnellste Wolhuser sind Sandra Bucher und Marc Hostettler

Schön der Reihe nach. Als erste waren natürlich die Kleinsten an den Finalläufen beteiligt. Bereits in der Kategorie Mini wurde nämlich um heisse Preise gekämpft. Sieger wurden Albulena Fazlievski bei den Mädchen und Kilian Husmann bei den Knaben. Die Kategorie der 1.-3. Klässler wurden von Priska Egli und Dennis Bruhin dominiert, wobei Priska Egli mit einer Zeit von 9.8 Sekunden über 60 Meter sogar bei den Knaben zuoberst aufs Podest gestiegen wäre. In der Kategorie 4. – 6. Klässler gab es keine grossen Überraschungen, denn die Siegerin Isabel Grüter und der Sieger Samuel Bühler sind beide bereits in der 6. Klasse. In der höchsten Altersklasse geht es über 80 Meter um den Schnellsten Wolhuser. Bei den Mädchen ging es ganz knapp zu und her. Die ersten drei lagen nur gerade drei Hundertstelssekunden auseinander. Der Zielfilm musste also über Sieg oder Niederlage entscheiden. Es siegte Sandra Bucher vor der letztjährigen Siegerin Seline Koch und Barbara Ineichen. Die Knabenkategorie gewann Marc Hostettler vor Pascal Fitz und dem letztjährigen Sieger Christian Rebosura.


Klassenstafetten als Highlight

Leider nur noch 18 Mannschaften wollten sich den Zustupf in die Klassenkasse sichern. Im letzten Jahr nahmen noch 23 Mannschaften an diesem Klassenlauf teil. Für die Siegermannschaft winkt immerhin ein Preisgeld von 100 Franken für die Klassenkasse. In der Kategorie 1.-3. Klasse siegten die Suriflitzers von Esther Surial vor den Supermäusen der Klasse von Florian Odermatt. Die Klasse 6B von Herrn Lütolf hatte in der mittleren Kategorie die Nase vorn, zweite wurden die Geld-Schiissers von Frau Stössel. Einen kampflosen Sieg in der Oberstufe konnte die Mannschaft 2 (Two) Pack der 1. Sek b von Frau Weber einfahren, denn sie waren die einzige Klasse, welche eine Mannschaft gemeldet hatte.


Dank an die Medaillenspender

Allen Medaillenspendern und den Sponsoren der Klassenstafette besten Dank. Es sind dies:
UBS Wolhusen (Patronat), Holzbau Achermann Hergiswil/Wolhusen, Malergeschäft Brügger Wolhusen, Gawo Fensterfabrik Wolhusen, Kinderträumli Wolhusen und Heizungen-Sanitär Renggli Wolhusen. Ohne Euch wäre solch ein Anlass nicht möglich.


Auszug aus der Rangliste:

Mädchen Mini: 1. Albulena Fazlievski, 2. Ramona Müller, 3. Daria Blum, 4. Gina Zimmermann, 5. Salome Roos, 6. Isabelle Egli, 7. Daniela Baumeler, 8. Flavia Bieri, 9. Rina Emmenegger, 10. Victoria Krummenacher, 11. Nadja Wicki, 12. Sarina Zihlmann, 13. Rebekka Schürmann, 14. Julia Limacher, 15. Noemi Stalder, 16. Eveline Baumeler, 17. Alexandra Blum, 18. Fabienne Stöckli, 19. Saskia Domia

Knaben Mini: 1. Kilian Husmann, 2. Elmar Achermann, 3. Benjamin Steffen, 4. Roger Wicki, 5. Ramon Regli, 6. Oliver Röösli, 7. Silvan Felder, 8. Yannick Roos, 9. Damian Egli, 10. Joel Alessandri, 11. Marco Aregger, 12. Thomas Thalmann, 13. Adrian Köpfli, 14. Janik Zihlmann, 15. Janik Marti, 16. Nicolas Zemp

Mädchen 1.-3. Klasse: 1. Priska Egli, 2. Seline Schumacher, 3. Jasmin Wermelinger, 4. Martina Bachmann 10.66, 5. Claudia Dissler, 6. Esther Achermann, 7. Laurin Roos, 8. Eliane Schumacher, 9. Fabienne Renggli, 10. Sarah Bienz, 11. Anja Furrer, 12. Ivana Lindegger, 13. Tiffany Birrer, 14. Tanja Felder, 15. Vera Emmenegger, 16. Jennifer Haas, 17. Helen Husmann, 18. Anita Gjoni, 19. Janine Duss, 20. Rahel Fink, 21. Viviane Wicki, 22. Manuela Egli, 23. Anja Ambühl, 24. Igbale Abdij, 25. Eliane Koch, 26. Esther Dissler, 27. Saranda Fazalievski, 28. Ivana Marti, 29. Sarah Felder, 30. Martina Faria, 31. Melanine Unternährer, 32. Erika Lipp, 33. Jasmin Töngi, 34. Rahel Stöckli, 35. Amanda Köpfli, 36. Simona Schmid, 37. Manuela Wicki, 38. Julia Weber, 39. Laura Bucher, 40. Alessia Gürber, 41. Bettina Scherrer, 42. Nadine Stalder, 43. Eliane Thalmann, 44. Corinne Bucher, 45. Nicole Unternährer, 46. Nicole Stöckli, 47. Muna Kunz, 48. Gentiana Gruda, 49. Andreia Pinto Lasca, 50. Fabienne Töngi, 51. Gülin Kozar, 52. Sina Kaufmann, 53. Noemi Fink, 54. Milena Bühler, 55. Lisa Schaller, 56. Daniela Duss, 57. Andrea Duss

Knaben 1.-3. Klasse: 1. Dennis Bruhin, 2. Daniel Theiler, 3. Angelo Zimmermann, 4. Alp Narmann, 5. Raphael Zumbühl, 6. Silvan Niederberger, 7. Daniel Brunner, 8. Burhan Kacar, 9. Adrian Bachmann, 10. Dominik Regli, 11. Christian Aregger, 12. Manuel Meier, 13. Remy Bruhin, 14. Alain Brunner, 15. Silvan Bachmann, 16. Fabian Kopp, 17. Bujar Ismaili. 18. Mergim Krasniqi, 19. Sandro Kempf, 20. Arnit Mulaj, 21. Mario Zihlmann, 22. Ahmetcan Kacar, 23. Martin Lauber, 24. Simon Imbach, 25. Marco Villa, 26. David Zinniker, 27. David Wicki, 28. Astrit Gruda, 29. Norwin Furrer, 30. Lujgij Dedaj, 31. Lukas Zihlmann, 32. Fabio Aronica, 33. Jonas Wicki, 34. Christian Bienz, 35. Felix Kopp, 36. Michael Tellenbach, 37. Cedric Alessandri, 38. Atehde Krasniqi, 39. Franco Schmidiger, 40. Hugo Faria, 41. Damiano Husmann, 42. Luciano Russo, 43. Gjergj Tomiq, 44. Lukas Lingg, 45. Sinan Uyan, 46. Ismailj Ismaili, 47. Sasa Mihajolovic, 48. Jonathan Schönholzer, 49. Maik Limacher.

Mädchen 4.-6. Klasse: 1. Isabel Grüter, 2. Raffaela Wigger, 3. Eliane Imbach, 4. Marlies Ambühl, 5. Melissa Anmühl, 6. Esther Hofstetter, 7. Corina Schumacher, 8. Sonja Bachmann, 9. Jenny Bruhin, 10. Marina Zimmeramnn, 11. Nadja Gräber, 12. Sarah Surial, 13. Monika Zumbühl, 14. Flurina Roos, 15. Sonja Furundzija, 16. Sabrina Stöckli, 17. Marion Marti, 18. Celine Gasser, 19. Sonja Felder, 20. Cornelia Arnold, 21. Amanda Pires, 22. Atonia Husmann, 23. Jeannine Haas, 24. Nuria Morais, 25. Janine Theiler, 26. Corinne Duss, 27. Christa Husmann, 28. Annemarie Zinniker, 29. Irena Preka, 30. Jolanda Müller, 31. Klementina Lazarova, 32. Kadire Fazlevski, 33. Martina Lipp, 34. Marika Hermann, 35. Eveline Roos, 36. Martina Lingg.

Knaben 4.-6. Klasse: 1. Samuel Bühler, 2. Silvan Schwegler, 3. Mohammed Mehdi, 4. Christoph Dissler, 5. Ueli Schürmann, 6. Armando Renggli, 7. Marco Schmidiger, 8. Bruno Faria, 9. Burak Kacar, 10. Marco Kempf, 11. Sandro Müller, 12. Tobias Zumbühl, 13. Dominik Wirz, 14. Alain Stirnimann, 15. Fabian Koch, 16. Oli Bühler, 17. Ueli Schumacher, 18. Andreas Breit, 19. Adrian Wicki , 20. Fitim Fazlievski, 21. Daniel Imbach, 22. Kevin Roos, 23. Fabian Roos, 24. Toni Regli, 25. Mario Bucher, 26. Damian Köpfli, 27. Roman Gürber, 28. Kevin Duss, 29. Dario Jukic, 30. Pirmin Birrer, 31. David Bucher, 32. Daniel Unternährer, 33. Silvan Roos, 34. Joel Furrer, 35. Frrok Dedaj, 36. Tobias Vetter, 37. Michael Bucher, 38. Alban Gashi, 39. Raphael Wicki, 40. Patrick Scherrer, 41. Adnan Sejfulai, 42. Petrit Gruda, 43. Florian Bucher, 44. Andreas Lingg, 45. Roy Lauber, 46. Joel Liniger, 47. Salvatore Aronica, 48. Adrian Breka, 49. Donald Mustafi, 50. Sandro Schumacher.

Mädchen 7.-9. Klasse: 1. Sandra Bucher, 2. Seline Koch, 3. Barbara Ineichen, 4. Nadine Fitz, 5. Alice Dasilva, 6. Sandra Renggli, 7. Manuela Roos, 8. Désirée Gasser, 9. Eliana Köpfli, 10. Nicole Schumacher, 11. Michaela Marbot, 12. Regina Schmidiger, 13. Sonja Hammer, 14. Martina Zurkirchen, 15. Sabina Odermatt.

Knaben 7.-9. Klasse: 1. Marc Hostettler, 2. Pascal Fitz, 3. Christian Rebosura, 4. Pascal Bucher, 5. Renato Bucher, 6. Stefan Roos.

Klassenstafette 1.-3. Klasse: 1. Suriflitzers (2. Klasse Surial), 2. Die Supermäuse (2 Klasse Odermatt), 3. Die Jumbo Jets sind an der Reihe (3. Klasse Birrer), 4. Bazimu (3. Klasse Portmann), 5. Die 6 schnellen Indianer (2. Klasse Brügger), 6. Die 6 schnellen Pferde (2. Klasse Brügger), 7. Leoparden (1. Klasse Schmid).

Klassenstafette 4.-6. Klasse: 1. Klasse 6b (6. Klasse Lütolf), 2. Geld-Schiisser’s (6. Klasse Stössel), 3. Psycoflitzers (4. Klasse Hochstrasser), 4. Habaluda (6. Klasse Roos), 5. Schwarzer Pfeil (5. Klasse Brunner), 6. Die Langsamsten (4. Klasse Schmid), 7. Die Flammenkids (3./4. Klasse Bammert), 8. Dragonball (5. Klasse Wicki), 9. Die 6 Bananenflitzers (5. Klasse Wicki), 10. Kramurx (4. Klasse Schmid).

Klassenstafette 7.-9. Klasse: 1. 2 (Two) Pack (1. Sek b Weber)

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2.9.01 - LA: Grosses Meeting für die Kleinen, Basel


2 x Gold für Wolhuser Athleten

gusti. Inoffiziell wird das „Grosse Meeting für die Kleinen“ in den Leichtathletikkreisen gerne als die Schweizermeisterschaft für die Schülerkategorien bezeichnet. Dieses in der ganzen Schweiz beliebte Meeting fand am Sonntag, 2. September 2001, im Leichtathletikstadion St. Jakob in Basel statt. 14 Athletinnen und Athleten des Turnverein Wolhusen gingen in den verschiedensten Disziplinen (Sprint, Hürdensprint, 1000m, Hoch, Weit, Kugel, Speer und Diskus) an den Start.

Vereine wie LV Thun, LC Frauenfeld, BTV Aarau, LC Zürich, Länggasse Bern, um nur einige zu nennen, machen dieses Schüler-Meeting zu einem gesamtschweizerischen Anlass, welcher den Athleten wie auch den Leitern die Möglichkeit gibt, die erreichten Leistungen überregional zu vergleichen.


Gold für Nadine Fitz und Vitus Furrer

Dass mit Nadine auf kantonaler Ebene im Hochsprung zu rechnen ist, hat sie mit ihrem Kantonalmeistertitel in Luzern diesen Frühling mehr als bewiesen. Umso mehr durfte man und frau gespannt sein, ob sie sich auch auf schweizerischer Ebene (Katogrie Schülerinnen A) behaupten konnte. In einem Feld von 47 Athletinnen kam es zwischen Nadine, Rahel Haenle vom LV Frenke und Stefanie Gut vom LV Horw zu einem wahren Hitchcock-Final, bei dem sich die 3 Mädchen auf die Höhe von 1.51 Meter trieben. Mit der gleichen Anzahl Fehlversuche klassierten sich am Schluss Rahel Haenle und Nadine Fitz zusammen auf dem 1. Platz.

Mit gleichem Interesse wurde auch der Speerwurf von Vitus Furrer verfolgt, ging es doch auch hier um den inoffziellen Titel des Schüler-Schweizermeisters 2001. Die beiden Wolhuser Speerwerfer, Vitus Furrer und Christoph Dissler gelang es beiden sich für das Final der besten 8 Speerwerfer zu qualifizieren. Mit einer Differenz von 44 Zentimeter auf den 2. Rangierten und 80 Zentimeter auf den 3. Rangierten holte sich Vitus mit einer Weite von 36.57 Meter die Goldmedaille im Speerwurf. Mit 31.42 Meter rangierte sich Christoph auf dem 8. Rang.

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Resultate

31.8-2.9.01 - Turnerreise Männerriege, Pontresina


(Bericht folgt?)

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2.9.2001 - SM Korbball Jugend, Willisau


Zweimal 3. Rang an Korbball-SM

Düsi. Es war ein Korbballfest der Superlative, das am vergangenen Sonntag in Willisau über die Bühne ging. Die tolle Stimmung übertrug sich auf die Athletinnen und Athleten, so dass spannende Spiele auf hohem Niveau Tatsache waren. In der Kategorien Mädchen A und Knaben A waren auch je eine Mannschaft des TV Wolhusen aktiv an der SM dabei. Erstaunlicherweise klassierten sich beide Mannschaften auf dem Bronzeplatz. Es konnte also gleich im Doppelpack gefeiert werden.

Keine Nachwuchssorgen kennen die Wolhuser Korbballer. Dies war in den letzten Jahren noch anders. In den letzten zehn Jahren konnten zwar etliche Teilnahmen an der SM verzeichnet werden, doch schaute nie ein hervorragendes Resultat heraus. Bei der „Heim-SM“ in Willisau sollte sich das Blatt aber zugunsten der Wolhuser ändern. Die Knaben starteten so gut wie schon lange nicht mehr. Bereits nach drei der vier Spiele und ebenso vielen Siegen in der Vorrunde war die Zwischenrunde erreicht. Mit 6:1 gegen Arboldswil-Buckten, 3:1 gegen Affeltrangen und einem 5:2 gegen Langenthal konnte auch das letzte Spiel gegen Bätterkinden locker genommen werden. Dieses ging dann auch verdientermassen mit 3:5 an die Berner. Auch die Mädchen legten gleich kräftig los. Nach zwei Unentschieden gegen Pieterlen und Sonterswil siegten die Mädchen gegen Alterswilen und Ettingen. Damit war auch für sie die Zwischenrunde erreicht.


Zweite Ränge in Zwischenrunde

In der Zwischenrunde folgte nun die Bewährungsprobe. Gegen Bachs erreichten die Jungs nach einer schwachen ersten Halbzeit doch noch ein 7:7-Unentschieden. Das zweite Spiel ging mit 7:4 an Nunningen und auch das dritte Spiel ging eigentlich mit 7:6 an den Gegner aus Rüfenach. Aber ein Protest gegen Rüfenach ermöglichte es den Wolhusern mit einem 5:0-Forfaitsieg doch noch im kleinen Final zu stehen. Die Mannschaft aus Rüfenach hatte einen Spieler eingesetzt, welcher in der Qualifikation bereits bei einer anderen Mannschaft gespielt hatte. Dies war nicht erlaubt. Die Mädchen erreichten trotz der Niederlage gegen den späteren Schweizermeister aus Wolfenschiessen das kleine Finale.


Spiel um Rang 3 zugunsten der Wolhuser

Die Knaben hatten Erschwil als Gegner um Bronze. Nach einer lockeren ersten Halbzeit, mit 2:1 zugunsten von Wolhusen, riss der Faden bei den Wolhusern. Nach vier verschossenen Penaltys mussten sie sich in den Schlussminuten noch kräftig ins Zeug legen. Doch es hat sich gelohnt. Mit einem knappen aber verdienten 5:4-Sieg sicherten sich die Wolhuser die verdiente Bronzemedaille. Das Spiel der Mädchen war eine deutlichere Sache. Der locker herausgespielte 6:0-Vorsprung liess die Nerven lockern und auch die Spielerinnen waren nicht mehr so konzentriert. Dennoch gelang auch ihnen der Sprung aufs Podest mit dem 6:3-Sieg gegen Moosseedorf.

Herzliche Gratulation allen Spielerinnen und Spieler der Korbballjugend vom TV Wolhusen und ihren Trainern zur gelungenen „Heim-SM“ in Willisau!!

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Resultate

1./2.9.2001 - SM Leichtathletik Espoirs/Junioren/Jugend, Zug und Lausanne


Dreimal knapp am Podest vorbeigerannt

Düsi. An den diesjährigen Schweizermeisterschaften der Junioren und Espoirs in Zug, sowie der Jugend in Lausanne haben sich vier Athleten des Turnverein Wolhusen qualifizieren können. Gleich drei davon schafften auch den Einzug in die Finals. Bei den Espoirs erreichte Ueli Koch den 6. Rang, Pius Arnold erreichte mit einem vierten Platz das Podest nur knapp nicht. Auch Philipp Breit erreichte über 1500 Meter in der Jugendkategorie den Finallauf, welcher er im 8. Rang abschloss. Leider stürzte Stefan Breit bereits am Start des Vorlaufes, denn er hätte sicherlich auch eine gute Chance gehabt, den Final zu erreichen.

In Zug und Lausanne fanden am letzten Wochenende die Schweizermeisterschaften in den Kategorien Espoirs, Junioren und Jugend statt. Bereits am Samstag mussten sich die Athleten in den Vorläufen durchsetzten, um am Sonntag in den Finalläufen nochmals an den Start gehen zu können. Ueli Koch und Pius Arnold schafften dies mit zwei lockeren Läufen. Ueli und Pius wurden jeweils Serienzweite in Zeiten von 1:57,45 und 1:59,37, welche direkt für den Finaleinzug reichten. Auch Philipp Breit erreichte in seiner Altersklasse den Finallauf. Leider schied mit Stefan Breit ein Läufer des TV Wolhusen bereits in den Vorläufen aus. Nach einem Sturz am Start hatte Stefan ein grosses Loch zur Gruppe zu stopfen, so dass die Kraft nicht mehr reichte, um die vordersten Ränge zu erreichen. Die Zeit von 2:52 über 1000 Meter war aber trotz des Sturzes hervorragend.


Knappe Entscheidungen um Medaillen

Leider gelang unseren Läufern kein Exploit. Ueli Koch klassierte sich nach einem nicht optimalen Start und einer grandiosen Aufholjagd im Schlussspurt noch auf dem 6. Schlussrang in einer Zeit von 1:54,46. Die Silber- respektive Bronzemedaille wäre mit einer Zeit von 1:52,67 bzw. 1:52,68 im Bereich des Möglichen gelegen. Pius Arnold hatte in der ersten Runde eine sehr gute Ausgangslage. Leider gab es ein Gerempel mit einem Sturz und die ersten drei Läufer konnten sich absetzen. Mit einem fulminanten Endspurt erreichte Pius den hervorragenden 4. Rang in einer Zeit von 1:58,90. Die ersten drei Läufer waren aber mehr als drei Sekunden schneller. Auch Philipp Breit erreichte die Medaillen nicht ganz. Mit einer Zeit von 4:18,11 lief er etwas mehr als sechs Sekunden am Podest vorbei. Der 8. Rang kann aber trotzdem als Erfolg gewertet werden.

Allen Teilnehmern an den Schweizermeisterschaften herzlichen Gratulation!!

Resultate

1.9.2001 - Kreisspieltag, Kriens


Triathlon

Nass und kalt war der Samstagmorgen. Genau richtig also für einen Triathlon im Freien. Am Kreisspieltag wird dieser als Mannschaftstriathlon durchgeführt. Das bedeutet, dass jede der Disziplinen Schwimmen, Biken und Laufen von einem anderen Athleten bestritten wird. Der TV Wolhusen war mit drei Mannschaften am Start. Aufgrund einer Beschwerde eines anderen Vereines, der es unfair fand, dass wir im vergangenen Jahr Damen in unseren Herrenmannschaften eingesetzt hatten (??), wurden die "Äntli" (mit zwei Damen) in die Kategorie Mixed umgeteilt. Also waren bei den Herren noch die "Fröschli" und die "Schwändli" im Einsatz. Und es kam, wie es kommen musste: Der starke Schwimmer von Perlen konnte den Wolhusern im Wasser noch Paroli bieten, doch schon nach dem Biken lagen unsere drei Mannschaften mit deutlichem Abstand in Führung. Auf der Laufstrecke liess man dann nichts mehr anbrennen und die drei Läufer überquerten Arm in Arm die Ziellinie. Danke also an die Initianten der Reglementsänderung, neben dem Doppelsieg bei den Herren können wir nun auch den Gewinn der Mixed-Kategorie feiern...


Unihockey und Volleyball

Unsere Plauschunihockeyaner hatten einen schweren Stand gegen die zumeist hervorragend eingespielten Meisterschaftsteams. Trotzdem gelang ein Sieg und ein Unentschieden, was schliesslich den 7. Rang in der Vorrunde bedeutete. Besser lief's den VolleyballerInnen. Die Frauenriege war in der Damenkategorie am Start und musste sich gegen teils bedeutend jüngere Mannschaften behaupten. Doch die Frauen machten bravourös ihr Spiel und belegten den tollen 3. Rang. Die gemischte Mannschaft der Damen und Aktiven, wieder einmal nur zu fünft spielend, gaben in der Vorrunde gerade mal einen einzigen Satz ab. Den Final gegen Engelberg entschieden die Wolhuser für sich, da halfen dem Engelberger Captain auch keine Leoparden-Geräteschuhe...

Resultate
Bilder
Bull-Riding Engelberg (mit unseren Final-Freunden)

25./26.8.2001 - Turnerreise Aktive ins Emmental


Unser Reiseorganisator und Emmentalkenner Gusti hatte zur diesjährigen Turnerreise geladen, doch nur gerade 17 Turner folgten der Einladung. Schade für die Daheimgebliebenen, denn sie haben definitiv ein geniales Wochenende verpasst, gut für die Teilnehmenden, denn der im Budget vorgesehene Betrag wurde wie üblich unabhängig von der Teilnehmerzahl komplett verprasst, was den BpKI (Bier-pro-Kopf-Index) in erstaunliche Höhen katapultierte.


Samstag Nachmittag: Emmen-Bräu

Bier schien sowieso das Motto der Reise zu sein. Nach dem Begrüssungsbier auf dem Schulhausplatz und der Zwischenverpflegung (Bier) während der Fahrt ins Emmental war der erste Programmpunkt ein Bierbrauseminar in der Brauerei "Äemme-Bräu" in Langnau. Vom Braumeister wurden wir in die Geheimnisse der Braukunst eingeführt. Wir erfuhren viel Wissenswertes über Geschichte, Arten und Herstellungsverfahren des Hopfentees und durften beim Brauvorgang von der Maissche bis zum Abfüllen ins Gärfass assistieren. Zudem konnten natürlich auch diverse Biersorten anhand der offiziellen Wettbewerbskriterien degustiert werden.


Samstag Abend: Grillplausch und Übernachten im Stroh

Auf dem wunderschönen Hof der Familie Bieri im Sumiswalder Hinter-Oberland wurden wir bereits erwartet: Bäuerin Silvia mit Mann und Sohn Rolfli, Schäferhündin Tina, Pfau Detlef, eine Herde Meerschweinchen, diverse Katzen und Schurlis späterer Lieblingshahn Theodor mit seinem Hühnerstall. Der Grillplausch mit dem riesigen Salatbuffet schuf den richtigen Boden für das restliche Abendprogramm. Die Einfränkler hüpften auf den Tischen, der rote Kessel machte munter die Runde und der meistgehörte Satz lautete: "Rolfli, hol noch ein paar Bier!". Aus Datenschutzgründen können hier leider keine weiteren Details erwähnt werden und auch der Gewinner unseres etwas speziellen Bingos muss ungenannt bleiben. Irgendwann wurden schliesslich die Schlafsäcke ausgerollt und man legte sich im Stroh oder unter freiem Himmel zur Ruhe. Martin hatte zwar noch ein kleines Intermezzo mit einem bösen, bösen Huhn, trug aber keine grösseren Verletzungen davon.


Sonntag Vormittag: Hornussen

Das grossartige Frühstücksbuffet weckte die Lebensgeister und nachdem wir uns von den Bieris und den besoffenen Sumiswalder Klassengspändli verabschiedet hatten, ging's zu den Hornussern. Als erstes bekamen wir eine kurze Einführung in Zweck und Funktionsweise dieses doch etwas eigenartigen Sports. Dann galt es, mit dem "Träf" am Ende des "Steckens" den "Nouss" auf dem "Bock" zu treffen und möglichst weit ins "Ries" zu schlagen, damit die "Abtuer" das Geschoss nicht mit Ihren "Schindeln" vorzeitig vom Himmel holen konnten... Viele interessante Schlagtechniken waren zu bewundern, doch die wenigsten führten zu gelungenen Abschlägen. Fazit: Sauschwer, aber lustig!


Sonntag Nachmittag: Biketour

Echte Kerle lassen sich auch von sengender Sonne und schweren Köpfen nach durchzechter Nacht nicht von sportlichen Höchstleistungen abhalten. Hurtig die hautengen Velohosen angezogen, die Bikes gesattelt und schon rollte man zur "Tour de Sumiswald". Schweiss floss in Strömen, vor allem bei den beiden Tourguides Gusti und Willy, die bei jeder Weggabelung sorgfältig und seriös ein mehrminütiges Kartenstudium einlegten und sich trotzdem dauernd verfuhren - zum Glück, denn das schöne Beizli "Zum Tannenbad" hätten die beiden sonst nie gefunden. Die wunderschöne Emmentaler Landschaft war jedenfalls jede Anstrengung wert. Das abschliessendes Bad in der "Grüene" brachte unsere heissgelaufenen Körper wieder auf Normaltemperatur.

Öffentliche Bilder von der Turnerreise

Region Emmental
Gemeinde Sumiswald

Forum Sumiswald
- Sportzentrum
Eidgenössischer Hornusserverband

Swiss Homebrewing Society
- Homepage der Schweizer Heimbrauer, viele Bierlinks
Braui-Lade Bäre-Bräu - Alles für den Heimbrauer, viele Bierlinks
Schweizerischer Bierbrauerverein

2.9.2001 - Vorschau Korbball Schweizermeisterschaften Jugend, Willisau


Die Spielzeiten unserer KorballerInnen:

Knaben

8:30 Arboldswil-Buckten
9:58 Thurgau 1
10:42 Langenthal BE
11:26 Bätterkinden BE

Mädchen

9:36 Pieterlen BE
10:20 Thurgau 5
11:04 Thurgau 4
11:48 Ettingen BL


Am Nachmittag finden je nach Verlauf der Vorrunde weitere Spiele statt.

23./24.6.01 - 1. Schweizer Kunstturntage, Winterthur


Zum ersten Mal wurden die ehemaligen "Eidgenössischen" unter dem Namen "Schweizer Kunstturntage" in Winterthur ausgetragen. Elmar Anliker belegte in der Kategorie Elite Männer den 30. Platz. Obwohl er mit der Spitze nicht ganz mithalten konnte, ist Elmar mit seinem Wettkampf einigermassen zufrieden. Patzer beim Sprung und am Reck verhinderten eine bessere Platzierung. Auch den anderen Luzerner Turnern lief es nicht nach Wunsch. Felipe Andres etwa, sonst ein starker Mehrkämpfer, konnte verletzungshalber nur vier Geräte bestreiten. Als bester Luzerner belegte Peter Giger vom BTV den 10. Platz. Gewonnen wurden die Kunstturntage vom Solothurner Dominik Däppen vor "Senior" Martin Fuchs (28) und den Gebrüdern Andreas und Roman Schweizer.

Resultate
Bericht Tagesanzeiger

13.6.01 - Einkampf-Meisterschaften vom 9./10.6.2001, Luzern


Glanzresultate an den Kant. Einkampfmeisterschaften

gusti. Trotz misslichen Bedingungen gelang es den Leichtathletinnen und Leichtathleten des Turnverein Wolhusen an den Kantonalen Einkampfmeisterschaften vom Samstag/Sonntag, 9./10. Juni auf der Allmend Luzern zu überzeugen. 3 Kantonalmeister- titel und insgesamt 11 Medaillen nannten die Wolhuser Athleten ihr Eigen. Die Medaillengewinner auf einen Blick:

Nadine Fitz 1. Rang (Kantonalmeisterin) Hochsprung, Schülerinnen A (1.49)
Vitus Furrer 1. Rang (Kantonalmeister) Speer, Schüler A (39.17)
Philipp Breit 1. Rang (Kantonalmeister) 1500m, Jugend A (4:26,28)
Ueli Koch 2. Rang 800m, Männer (1:54,32)
Pius Arnold 2. Rang 800m, Junioren (1:56,88)
Tina Furrer 2. Rang Diskus, Jugend B (27.59)
Isabel Grüter 2. Rang Speer, Schülerinnen A (25.13)
Vitus Furrer 3. Rang Diskus, Schüler A (24.69)
Alain Stirnimann 3. Rang Kugel, Schüler B (6.60)
Isabel Grüter 3. Rang Diskus, Schülerinnen A (21.19)
Barbara Ineichen 3. Rang Speer, Jugend B (32,07)

Mit einem Exploit begann der Wettkampf am Samstagmorgen für die Wolhuser. Der Speerwurf von Vitus Furrer über die Distanz von nahezu 40 Meter und die gültige übersprungene Höhe von Nadine Fitz mit 1.49 bei strömendem Regen, rissen selbst den Speaker vom Stuhl. Aber auch den Athleten waren die beiden neuen persönlichen Bestleistungen anzusehen. Im gleichen Stil ging es dann während der beiden Tagen weiter. Immer wieder machten die Wolhuser mit sehr guten Resultaten auf sich aufmerksam und viele der Athletinnen und Athleten verbesserten ihre persönlichen Bestleistungen.

In Erinnerung bleibt den Anwesenden sicherlich auch der 1500m-Lauf von Philipp Breit. Dieser startete zum ersten Mal wettkampfmässig über diese, für den gewohnten 1000m-Läufer, unübliche Distanz. Philipp liess sich jedoch nicht beirren und liess sich auch durch Rempeleien nicht aus dem Rhythmus werfen. Ueberrascht wurden die Zuschauer und Fans dann aber vom gewaltigen Endspurt über gut 200 Meter, welcher Philipp mit nur gerade 4 Hundertstel für sich entscheiden konnte.

Resultate
Bilder

16./17.6.01 - St.Galler Kreisturnfest, Gossau


Die Aktiven des TV Wolhusen belegen den 2. Rang in Gossau

Am 16. und 17. Juni fand in Gossau das St. Galler Kreisturnfest statt. Als Gastsektion war auch der TV Wolhusen mit der Aktivriege an diesem kleinen aber feinen Turnfest dabei. Mit zum Teil hervorragenden Leistungen konnten sich die Wolhuser in der 5. Stärkeklasse auf dem tollen 2. Rang klassieren.


Trotz bescheidener Vorbereitung...

Das laufende Jahr liegt ja bekanntlich zwischen Kantonalturnfest und Eidgenössischem Turnfest. In solchen Jahren finden in unserem Verbandsgebiet keine Turnfeste statt. Die Damenriege hatte sich zudem entschlossen, ebenfalls ein Zwischenjahr einzulegen und an keinem Turnfest zu starten. So lag es für die Aktivriege nahe, solo an einem ausserkantonalen Turnfest und mit etwas reduziertem Trainingsaufwand teilzunehmen. Ein Ausserkantonales ist auch immer eine willkommene Gelegenheit, um neue Disziplinen auszuprobieren. So wurde der 1000m-Lauf erstmals durch einen 800-er ersetzt und zusammen mit den Handballern ein Werferteam (500g-Wurfkörper) gebildet.


...tolle Leistungen...

Der Wettkampf in Gossau wurde wie üblich mit dem Pendellauf begonnen. Auch der mittlerweile fast obligatorische Wettkampf-Regen konnte die Sprinter nicht bremsen: der Schnitt von 11,86 Sekunden ergab tolle 9.24 Punkte im 1. Wettkampfteil.

 

Im 2. Wettkampfteil standen Weitsprung und Wurf auf dem Programm. Das Ergebnis der Springer kann man als sensationell bezeichnen. Die Weiten zwischen 6.12 m und 6.46 m ergaben einen Schnitt von 6.23 m und 9.82 Punkte. Gespannt war man auf die Resultate in der neuen Disziplin Wurfkörper. Obwohl vor allem die Turnfestneulinge aus den Reihen der Handballer extrem nervös waren und die Wertung im Wurf ziemlich hart ist (für 10 Punkte braucht es eine Weite von 66 m), holten die Werfer tolle 8.85 Punkte (Schnitt 60,24 m). Zusammen mit dem Sprung bedeuteten dies 9.22 Punkte im 2. Wettkampfteil.

Der letzte Wettkampfteil setzte sich aus dem 800m-Lauf und dem Kugelstossen zusammen. Die Kügeler hatten sich viel vorgenommen und im Training bereits starke Stösse (mit der Kugel...) gezeigt. Doch in Gossau wollte es mit der Weite nicht so recht klappen. Ohne Ausnahme lag man zwischen einem halben und einem ganzen Meter unter den üblichen Weiten. Lag's an der zähen Anlage oder an der Kampfrichterin, welche das Regionalturnfest mit einer WM verwechselt hatte? Jedenfalls waren die resultierenden 8.65 Punkte doch eine kleine Enttäuschung für die Stösser. Hervorragend lief es dafür im 800m-Lauf. Da die Wertungstabelle im 800er im Vergleich zum 1000m-Lauf nicht ganz so streng ist, hatte man schon im Voraus auf eine hohe Punktzahl spekuliert. Mit dem tatsächlichen Ergebnis hatte aber keiner gerechnet: Glatte 10 Punkte. Ein Schnitt von 2.06,29 s. Bei 8 Läufern fast 14 Sekunden Reserve auf die geforderten 2.08,00 s. Sensation! Damit ergab dann der dritte Wettkampfteil doch noch beachtliche 9.29 Punkte.

Schnelle Rechner haben bereits herausgefunden, dass Wolhusen schliesslich 27.75 Punkte auf dem Notenblatt stehen hatte. Hinter Balzers (28.08) belegte der TV damit den hervorragenden 2. Schlussrang in der 5. Stärkeklasse. Bravo Jungs!


...und ein grandioses Fest!

Wer schon einmal an einem Turnfest teilgenommen hat, weiss, dass nicht nur Resultate und Punkte zählen, sondern das eigentliche Fest der Höhepunkt ist. Ob im Festzelt oder in der Bar, die Turner amüsierten sich jedenfalls köstlich. Diverse Ereignisse dieses Abends werden als Legenden aus alter Zeit noch in ferner Zukunft von den graubärtigen Veteranen beim gemütlichen Zusammensein zum Besten gegeben werden. Hier und heute muss der Schreiberling allerdings schweigen. Denn wie heisst es jeweils so schön an der GV beim Kassenbericht: Diese Informationen sind nur für internen Gebrauch und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt...

Bilder
Resultate

15.6.01 - Ein Curry-Furz aus Indien (Bericht von Mätu "Mats_on_tour" Steffen)


Liebe Schweiz

Nach Laos nach Nepal, Trekking, 5416 m.ue.M., jetzt Indien.
Tschuess

maetu

Ha, so einfach kommt ihr mir nicht davon meine Lieben. Erst mal herrliche Gruesse und ein Vegi-Curry aus Indien fuer jedefrau. Die lange Schreibpause nach dem relaxten Laos kann erklaert werden - ich hab' euch alle total vergessen... Eben aber hat mich eine heilige Kuh im Autogewimmel Indiens an mein frueheres Leben als Stallbursche in Wolhusen erinnert. Und da seid ihr mir natuerlich alle in den Sinn gekommen. Ach was haben wir zusammen gelacht beim Schweine hirten. So lasset mich kurz erzaehlen was so gelaufen ist:

Nach Laos hat's mich in die Himalayas (Berge) nach Nepal gezogen. Damals war die Welt im Koenigspalast noch in Ordnung. Aber die jungen Koenige heutzutage muessen ja immer gleich dreinballern... stop jetzt, die Angelegenheit ist ja wirklich tragisch genug. Die Ankunft in der Hauptstadt Nepals, Kathmandu, war einfach ueberwaeltigend! Noch nie war fuer mich eine Stadt so fremd und vollkommen faszinierend, und eine Fotokamera ist bei weitem unzulaenglich um die Stimmung dortzulande festzuhalten. Die Strassen sind so eng, dass Schoenwetter-Hans im Flughafen bleiben muesste. Dabei sind sie vollgepackt mit unzaehligen Jahrhunderten Tempeln. Rikshaws, Dreiradtaxis und Kleinsautos hupen sich Schneissen durch die Koerpermassen und kurven ganz selbstverstaendlich an den Tempeln, Schreinen, Kerzenstaenden und Gebetsglocken vorbei. Die Fenster sind gerade gross genug um den Kopf hindurchzustrecken und die Hauseingaenge reichen gut bis zur Brusthoehe. Diese Stadt ist exotisch! Ruhiger zu und her gehts in der Bergwelt Nepals. Waehrend Tagen ziehst du an vielen kleinen Steindoerfchen vorbei. Bei irgend einem machst du dann Halt und suchst dir ein nettes Guest House aus, wo man dich fuersorglich bewirtet. Natuerlich haben die Nepalis keine Heizungen, und je hoeher du steigst desto dankbarer bist du, dass du einen guten Schlafsack gemietet hast (oder aber verwuenschst dich, dies unterlassen zu haben). Und so wanderst du tagelang und geniesst die sich staendig veraendernden Landschaftsbilder. Die einen bekommen etwas Durchfall, und die andern auch. Meinen hoechsten Notschiss (ich nehme an ihr interessiert euch brennend dafuer) habe ich kurz unter dem 5416 Meter hohem Pass in den Schnee gesprueht. Danke fuer den Applaus. Am bemerkenswertesten sind die Traeger, welche alles, vom Zucker bis zum Buechergestell, zu den Doerfern hinauf schleppen muessen. So kommt es vor, dass ein kleinwuechsiger Nepali bis zu 80 Kg aufs mal ueber dem Kopf haengen hat und so den Berg hinaufwuchtet! Beide, Traeger sowie Trekkingtouristen, sind in Nepal zu Hundertschaften anzutreffen. Insgesamt war ich gut einen Monat im Himalaya-Staat, dann gings nach Indien.

Die meisten Inder sind Hindus, und Hindus werden nach dem Ableben kremiert. Etwas ganz besonseres ist's, wenn man sich in Varanasi am heiligsten Fluss <Ganges> in Rauch aufloesen kann. Alle Inder versprechen sich davon direkten Eingang ins Paradies, also Wolhusen. So pilgern also Tausende und Tausende der Inder-Milliarde nach Varanasi, um dort ihre letzten Atemzuege zu tun. Und am Fluss wird tagein und tagaus kremiert - oeffentlich. Schwangere Frauen, heilige Asketen und Kinder werden allerdings nicht verbrannt, sondern im Fluss versenkt. Oft kommt es vor, dass die Leichen nach einiger Zeit wieder auftauchen und dann froehlich zwischen den Booten baumeln. Am einen Ufer also schwimmen die Menschen, waschen ihre Kleider und beten am Abend zum heiligen Fluss. Auf der andern Seite des Flusses bietet sich buchstaeblich ein Bild des Todes: Knochen, Leichen, Gestank. Indien ist in spiritueller Hinsicht sicher ein sehr inspirierendes Land. Die Fruechte dieses Riesenstaates muss man sich aber buchstaeblich verdienen, denn die Inder, ums anstaendig auszudruecken, sind nicht gerade einfach zu nehmen. Ums unanstandig zu sagen: Es gibt verdammt viele Arschloecher. Wieso dies so ist werde ich kommende Woche Dalai Lama fragen. Er wartet auf mich in Dharamsala und hat mich schon lange um eine Privataudienz gebeten hat. So gehe ich halt zu diesem Stuermi. Und was dann geschah, das erfaehrt ihr ein anderes mal wenn's wieder heisst: Froehliche Stunden mit Matsli Gerster (Oder wieder mehr im Boetu)

Ich wuensche allen, dass die Partysteaks nicht anbrennen und sich beim Braeteln niemand auf euren Pommes Chips Sack setzt - ich hasse das.
Alles Gute

maetu

Mats Steffen

13.6.01 - Männerturntag vom 27.5.2001, Nebikon


(Bericht folgt...)

Die Bilder

2.6.01 - Korball Jugend: Qualifikationsturnier, Unterkulm


Willisau – wir kommen!

Düsi. Das Qualifikationsturnier in Unterkulm war nicht nur eitel Sonnenschein. Die Jugendmannschaft schlug sich bestens, denn mit ihrem 2. Rang qualifizieren sie sich für die Schweizermeisterschaften vom 2. September in Willisau. Das Wetter war aber alles andere als rosig. Kühle Temperaturen und ein leichter Regen während des ganzen Nachmittags liessen die Spieler und Schiedsrichter richtig frieren.

In der Kategorie Jugend A war am Qualifikationsturnier auch eine Mannschaft aus Wolhusen am Start. Bereits im ersten Spiel gegen Buochs ging es hart auf hart. Doch mit einem 4:1-Sieg unserer Boys begann der Spielnachmittag erfolgreich. Im zweiten Spiel wusste die gegnerische Abwehr besonders zu glänzen. Es war deshalb nicht verwunderlich, dass den Wolhusern nur gerade ein Korb gelang. Das war eindeutig zu wenig. Gegen Rüfenach musste man untendurch. Endlich fielen die Tore. Gegen Mandach waren es deren 9 beim 9:5-Erfolg. Das Forfaitspiel, das gegen Boswil anstand, nützten die Wolhuser um neue Kräfte zu sammeln, die sie im nächsten Spiel gegen Fischbach-Göslikon gut gebrauchen konnten. Denn mit dem 3:3 war Wolhusen noch gut bedient. Das letzte Spiel gegen Willisau/Menznau brachte die endgültige Entscheidung um die Finalqualifikationen. Mit dem 3:2-Sieg machte Wolhusen alles klar und rangierte sich hinter Rüfenach auf dem 2. Rang.

Damit steht die Finalqualifikation fest und das Training wird dementsprechend auch im Sommer weitergeführt, denn am 2. September will unsere Mannschaft in Willisau wieder in die vordersten Ränge.

1.6.01 - LMM-Vorrunde, Sursee


Mit 15'050 Punkten Locker ins Finale

Düsi. Eine Mannschaft aus Wolhusen nahm an den vom Kreis 2 vorbereiteten LMM-Vorrunde in Sursee vom 1.6.2001 teil. Mit der hohen Punktzahl von 15'050 Punkten siegten sie deutlich mit mehr als 1000 Punkte Vorsprung auf Zell und Sursee. Mit diesem guten Resultat ist die Finalteilnahme auf jeden Fall geschafft, denn im letzten Jahr hätte Wolhusen mit dieser Punktzahl an der Schweizermeisterschaften den 3. Rang erreicht.

Am 1.6.2001 standen 6 Athleten vom Turnverein Wolhusen auf der Anlage Schlottermilch in Sursee im Einsatz. Mit dem Ziel die Finalqualifikation wiederum zu schaffen liefen sie sich dann auch ein. Im Hochsprung lief alles nach Plan. Mit übersprungenen 1,90 Meter setzte Ueli Koch die Messlatte am höchsten. Im Kugelstossen, der schwächsten Wolhuser Disziplin erreichten mit Ueli Schneider (12,35), Daniel Schneider (12,30), Ueli Koch (12,18) und Marcel Wiprächtiger (12,08) gleich vier Athleten die 12-Meter-Marke. Der 100-Meter-Sprint brachte erneut sensationelle Zeiten. Vier Läufer unter 12 Sekunden und mit 11,51 für Patrick Müller eine sensationelle Zeit. 6 Meter im Schnitt war das Ziel für den Weitsprung. Hier kam die erste Enttäuschung. Nur gerade Pius Arnold mit 6,04 und Ueli Koch mit 6,35 knackten die 6-Meter-Marke. Im abschliessenden 1000-Meter-Lauf lieferten sich Ueli Koch und Pius Arnold das gewohnte Duell um eine gute Zeit. Mit 2:30,28 und 2:36,37 erbrachten sie auch die höchsten Punktzahlen des Tages in die Wertung, während unser Pfingsthase Marcel Wiprächtiger ein gutes Tempo für die Brüder Schneider anschlug, damit auch sie unter 3 Minuten ins Ziel laufen konnten.

In der LMM zählen jeweils die vier besten Athleten im Mehrkampf für die Vereinswertung. Es waren dies Ueli Koch mit 4'145 Punkten, Pius Arnold (3'800), Ueli Schneider (3'641) und Daniel Schneider (3'464). Dies ergab die Gesamtpunktzahl von 15'050 Punkten.

Bild
Resultate

29.5.01 - Bilder von den Staffelmeisterschaften vom 19.5.2001, Luzern


Die Bilder
Der Bericht

Resultate

29.5.01 - Bericht Meeting Langenthal vom 24.5.2001


Zwei Kilometer in 4:55,56

Düsi. Der Schweizer Rekord von André Bucher über 1000 Meter in 2:15,63 war das Highlight des Auffahrtsmeeting in Langenthal. Hinter Bucher liefen Pius Arnold und Ueli Koch aus Wolhusen aber auch Spitzenzeiten. Ueli Koch glänzte mit einer persönlichen Bestzeit von 2:26,27 und Pius Arnold lag mit 2:29,29 nur knapp über der im Vorjahr gelaufenen Bestzeit. Zwei Zeiten unter 2:30, so schnell war der TV Wolhusen noch nie unterwegs.

Das Auffahrtsmeeting in Langenthal ist immer sehr gut besetzt. Neben diesem Schweizerrekord von André Bucher gab es noch weitere Saisonbestleistungen, Persönliche Bestleistungen und Spitzenzeiten und –weiten. Auch am Start waren drei Wolhuser. Als erster versuchte sich Daniel Schneider im Weitsprung. Leider lief es ihm nicht optimal, er musste sich mit einer Weite von 5,68 Meter begnügen. Über 600 Meter erlief er eine Zeit von 1:30,10, und obwohl er letzter der Serie wurde konnte er mit seiner Zeit durchaus zufrieden sein.

Ueli Koch und Pius Arnold hatten da andere Zeile. Neue Rekorde mussten her, denn über 1000 Meter waren etliche Schweizer Spitzenathleten gemeldet und zudem wird in Langenthal nicht auf Rang, sondern auf Zeit gelaufen. Im zweitstärksten Feld setzte sich Ueli Koch hervorragend in Szene. Immer auf den vordersten Rängen erreichte er mit einem fulminanten Schlussspurt noch den 2. Rang der Serie in persönlicher Bestzeit von 2:26,27. Pius Arnold startete in der 3. Serie. Auch er konnte dank einer Aufholjagd auf den letzten 200 Meter noch etliche Plätze gutmachen. Mit dem 3. Serienrang in 2:29,29 und nur knapp über dem persönliche Rekord von 2:29,17 konnte aber auch er mit seiner Leistung zufrieden sein.

Da die Saison erst begonnen hat und bereits persönliche Bestzeiten gelaufen wurden kann noch viel erwartet werden in diesem Sommer. Die PB’s sollten nur so purzeln.


Vorschau:

Am Freitagabend, 1.6.2001, startet unser LMM-Team in Sursee zum ersten LMM-Versuch. Im letzten Jahr klassierte sich Wolhusen gesamtschweizerisch auf dem 2. Rang hinter Langnau i. E. Zuschauer sind herzlich willkommen!

Die Bilder
Resultate

27.5.01 - Vorstandsfischen Aktive


Beim traditionellen Vorstandsfischen auf dem Soppensee bewies der Vorstand der Aktivriege einmal mehr seine Vielseitigkeit. Hervorragende Rudertechnik, Geduld bis zum Einschlafen, Auswerfen vom Feinsten und schliesslich Einholen und Feumern wie bei Petri persönlich waren zu bewundern.


Morgenstund hat Gold im Mund

Unter der Leitung der beiden Profifischer Dani und Böss stach man bereits um 4.45 Uhr (morgens!) in See. Mit zwei Booten durchpflügten die wackeren Fischer die spiegelglatten Fluten des Soppensees. Ein wirklich wunderschöner und friedlicher Sonntagmorgen, nur ab und zu durchbrochen vom melodiösen Möggen eines Esels, den freudigen Grunzern der eben gefütterten Schweine und dem lüsternen Gequake paarungsfreudiger Jungfrösche...


Hecht hat Angel im Mund

Natürlich geht es beim Vorstandsfischen nicht in erster Linie darum, die Natur oder die Ruhe zu geniessen. Vielmehr läuft jeweils zwischen den beiden Booten ein knallharter Wettkampf um den Tagessieg. Kaum zwei Stunden nach dem Auslaufen stand dann auch bereits das Siegerboot fest: Ein kapitaler Hecht (72 cm) verhalf Boot I mit Dani, Schnetz, Timi und Jöggu zum Triumph.


Dani hat Stilltee im Mund

Gegen Mittag fanden sich dann auch der Fischer Frauen, Freundinnen und Kinder (so vorhanden...) beim Fischerhüsli zum Grillieren ein. Ein herzliches Dankeschön an die Ladys für die feinen Salate und Desserts! Dass man nicht aus jeder fremden Flasche naschen sollte, musste Präsi Dani erfahren: In der Valser-Flasche war nicht erfrischendes  Mineralwasser sondern Marlens Stilltee... Ob's wohl was nützt?


Am Nachmittag warfen dann auch die Frauen und die Jungmannschaft die Angeln aus, allerdings ohne zählbares Ergebnis. Den mickrigen 40cm-Hecht musste man leider wieder schwimmen lassen... Mit Jassen, Hechte ausnehmen und plagieren bis zum Abwinken vertrieb man sich den weiteren Nachmittag.

Danke Dani, danke Böss, für diesen tollen Tag am Soppensee!

Die Bilder
Resultate

24.5.01 - 1. Werfermeeting, Alpnach


Überzeugende Wurfleistungen in Alpnach

gusti. Am vergangenen Donnerstag, 24. Mai 2001, fand in Alpnach das erste Nachwuchs-Werfermeeting statt. Unter der Leitung von Jürg Grüter gingen gleich 11 Wurf-Talente des Turnverein Wolhusen an den Start. Mit den zum grössten Teil erreichten persönlichen Bestleistungen zeigten sich die Wolhuser von ihrer besten Seite.

Resultate

21.5.01 - Neue Rubrik: J&S-Lager 2001


Eine Vorschau auf das J&S-Lager 2001 in Langenthal mit den neuesten Infos gibt's unter der Rubrik:

J&S-Lager 2001

19.5.01 - Kunstturnen: Einzelgerätemeisterschaften, Luzern


Elmar Anliker zeigte an den Einzelgerätemeisterschaften in Luzern einmal mehr eine tolle Leistung. Obwohl die P6-Turner gegen die Athleten der Programme 4 und 5 jeweils einen sehr schweren Stand haben, konnte er sich als klarer Sieger beim Sprung feiern lassen. Am Reck erturnte er sich zudem die Silbermedaille. Bravo Elmi!

Resultate

19.5.01 - LA: Innerschweizer Staffelmeisterschaften, Luzern


Die Innerschweizer Staffelmeisterschaften fanden dieses Jahr bei hervorragenden äusseren Bedingungen in Luzern statt. Für den TV Wolhusen startete eine Olympische Staffel (800m, 400m, 200m, 100m) in der Besetzung Ueli Koch, Pius Arnold, Patrick Müller und Marcel Wiprächtiger. Die vier Athleten konnten sich bestens in Szene setzen und erkämpften sich hinter den favorisierten Staffeln Inwil und LC Luzern I den Bronzeplatz. Herzliche Gratulation!

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18.5.01 - Geräteturnen: Kant. Meisterschaften vom 12.5.2001, Ruswil


Sämi. Die Kantonalen Meisterschaften im Geräteturnen, die am Samstag den 12. Mai 2001 in Ruswil stattfanden, verliefen den Erwartungen entsprechend.

Bereits Morgen um 09.00 Uhr begann der 4-teilige Wettkampf im K1 für Patrick Wicki. Der Jüngste Turner im TV bestritt zum erstenmal ein Wettkampf. Recht aufgeregt begann er mit dem Sprung. Mit Schwierigkeiten in der Haltung und Spannung zeigte er doch einen ansprechenden Sprung. Er bekam dafür die Note 8.50. Dann bereitete er sich auf den Barren vor. Ein paar Unsicherheiten im Übungsablauf und fehlende gestreckte Beine führten zu einem ungewollten zusätzlichen Teil dem Reitsitz und demzufolge zu einem nur halb geturnten Pflichtteil. Dies ergab ihm nur eine Note 7.55. Beim anschliessenden Reck lief es wieder einigermassen gut mit der Note 8.50. Das abschliessende Gerät der Boden hatte es noch wieder in sich. Patrick entschwand plötzlich in der Aufregung die Übung. Er musste viel auf den Trainer achten damit er noch fertig turnen konnte. Note im Boden 7.90. Total Note 32.45.

Viel konstanter absolvierte Alain Stirnimann seinen 4-teiligen Wettkampf im K2. Er startete um 10.45 Uhr mit dem Barren (Note 8.30). Dann folgte gleich das Reck (Note 8.50), der Boden (Note 8.25) und zum Schluss der Sprung (Note 8.45). Schlusstotal 33.50. Trotz seiner guten Konstantheit stellte man im Allgemeinen die fehlenden grundlegenden Faktoren im Geräteturnen fest. Diese können nun im Training spezifisch geübt werden.

Am Nachmittag um 16.00 Uhr hiess es auch noch für Gabriel Hofstetter Wettkampfbeginn. Sein erstes Gerät war der Boden. Er verspürte gleich eine Unsicherheit im Übungsablauf und in der Teilewahl was im ein fehlendes Übungsteil einbrachte (Note 7.10). Gleich anschliessend riss er sich zusammen und turnte die Übungen der Ringe (Note 8.60), der Sprung (Note 8.95), des Barren (Note 9.20) und im Reck (Note 8.70) gut. Der ehemalige Kunstturner fühlte sich aber im Allgemeinen mit den Übungen nicht wohl. Man wird für den nächsten Wettkampf die nächst höhere Kategorie K5 in Betracht ziehen.

18.5.2001 - Bericht Damen-Korballturnier vom 28./29.4.01, Wolhusen


Yvonne Schmidlin. Am Wochenende vom 28./29.4.2001 wurde auf dem Berghof in Wolhusen das traditionelle Korbballturnier durchgeführt. Am Jugendturnier freuten sich die einheimischen Spielerinnen über den glücklichen Turniersieg. Am Sonntag ging der Pokal in die Innerschweiz nach Wolfenschiessen. Der eigentliche Turniersieger Pfaffnau musste leider disqualifiziert werden.

Jedes Jahr wenn in Wolhusen das Korbballturnier naht, hoffen die Verantwortlichen auf gutes Wetter, damit der Berghofrasen trocknet und somit bespielbar ist. Leider war das dieses Jahr nicht der Fall. Das Turnier musste wegen den schlechten Terrainverhältnissen in die Halle verlegt werden. Und weil die Halle 4 umgebaut wird, hatte dies zur Folge, dass das B-Turnier vom Sonntag abgesagt werden musste. Auf nur drei Plätzen hätten die Spiele der beiden Kategorien nicht in einem vernünftigen Zeitrahmen durchgeführt werden können.
Keinen Einfluss hatte dieser Entscheid auf das Jugendturnier vom Samstag. Die Wolhuserinnen zählten zu den Anwärterinnen auf den Turniersieg. Sie wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen ihre Gruppenspiele zum Teil sehr überlegen. Richtig spannend wurde es erst im Finalspiel, als man auf Escholzmatt 1 traf. Es war eine sehr ausgeglichene Begegnung. Schliesslich kam es zur Verlängerung. Da diese immer noch keinen Sieger hervorbrachte, wurde ein Penaltywerfen notwendig. Die Wolhuserinnen hatten das Gück auf ihrer Seite und konnten so das Jugendturnier gewinnen. Medaillenspender war die Regiobank Wolhusen. Herzlichen Dank.

Das A-Turnier vom Sonntag war mit zahlreichen NLA- und NLB-Mannschaften hervorragend besetzt. Bald war vergessen, dass man eigentlich viel lieber draussen auf dem Rasen gespielt hätte. Es wurde auch in der Halle attraktiver Korbballsport geboten. Die Wolhuserinnen behaupteten sich recht gut im Kreise der oberklassigen Gegner. Das Gruppenspiel gegen Erschwil 1 gewannen sie mit 7:3 und gegen den Erstligisten Sursee schaute ein Unentschieden heraus. Die beiden Partien gegen Bümpliz und Lommiswil gingen unglücklich mit je einem Treffer Unterschied verloren. Nach den Rangspielen fand man die einheimische 1. Liga-Mannschaft auf der Rangliste auf dem guten neunten Platz.
Am Ende des Turniers jubelten die Pfaffnauerinnen über den Finalsieg. Aber leider dauerte die Freude nicht lange. Weil ein paar Spielerinnen bei Pfaffnau und Sursee eingesetzt wurden, mussten beide Mannschaften nach einem Protesteingang disqualifiziert werden. So konnte Wolfenschiessen den Turniersieg erben. Auf den zweiten Platz rückte die Mannschaft aus Bachs und Dritte wurden die Wettingerinnen. Diesen drei Teams konnte als Preis ein Korbball überreicht werden. Ein herzliches Dankeschön geht an die folgenden Ballspender: Chinderträumli, Frei Festwirtschaftslieferant, Schärli + Bossert AG, Toyota-Garage Stirnimann, Esther Brun-Staub Glasses und Marco Groenendjik Physiotherapie, alle aus Wolhusen. Der neue Siegespokal wurde gespendet von Steffen Uhren/Optik, ebenfalls herzlichen Dank. Ebenfalls ein Dankeschön richtet die Damenriege Wolhusen an die Druckerei Gutenberg für das kostenlose Drucken der Plakate. Zuletzt geht auch noch ein grosser Dank an die interessierten Turnierbesucher/innen und an alle Helfer/innen, ohne die ein solcher Sportanlanss nicht durchgeführt werden könnte.


Die Bilder
Auszug aus der Rangliste

12.5.01 - Eröffnungsmeeting, Willisau


Hervorragende Resultate im neuen Outfit

gusti. Am Samstag, 12. Mai 2001, fand bei sehr guten äusseren Bedingungen in Willisau für die 32 Leichtathletinnen und Athleten des Turnvereins Wolhusen der Saisonbeginn statt. Gerade rechtzeitig auf die Saisoneröffnung erhielten die Mädchen das neue Dress, welches aus einem Zweiteiler in den Farben blau/hellblau besteht und die Knaben blaue Hosen als ideale Ergänzung zum bestehenden rot/gelben Leibchen. Ein Dank geht an das Leiterteam der Leichtathletikriege, welche sich bereit erklärten, die Kosten des Drucks zu übernehmen.

Dass zu einem neuen Outfit, und nach einer intensiven Vorbereitungszeit in der Halle, auch neue Bestleistungen gehören, versteht sich wohl von selbst. Und so hiess es am Samstag immer wieder: "... das ist eine neue persönliche Bestleistung!"
Auch klassierten sich nicht wenige der Wolhuser Athletinnen und Athleten unter den ersten drei Besten ihrer Disziplin:
Pius Arnold, Junioren (1. Rang über 1000m mit 2.32,37)
Philipp Breit, Jugend A (3. Rang über 1000m mit 2:45,99)
Stefan Breit, Jugend B (3. Rang über 1000m mit 2:49,86)
Vitus Furrer, Schüler A (1. Rang Speer mit 36.46m)
Christoph Dissler, Schüler A (2. Rang Speer mit 26.74m)
Damian Köpfli, Schüler B (2. Rang über 1000m mit 3.43,99)
Alain Stirnimann, Schüler B (2. Rang Speer mit 16.06m)
Tina Furrer, Jugend B (2. Rang Weitsprung mit 4.75m)
Barbara Ineichen, Jugend B (3. Rang Diskus mit 22.89m + 3. Rang Speer mit 28.37m)
Nadine Fitz, Schülerinnen A (2. Rang Hochsprung mit 1.43m)
Nadja Stöckli, Schülerinnen A (3. Rang Kugel mit 7.35m)

Einer der Höhepunkte war sicherlich auch der Start von André Bucher über 1000m. Im gleichen Feld startete auch "unser" Lauf-Crack Ueli Koch. Ueli führte die Gruppe hinter André lange an, wurde aber auf den letzten 300 m überholt und beendete das Rennen mit einer Zeit von 2:28,27 auf dem 7. Rang. (Laufzeit André Bucher: 2:16,42)

Die Bilder
Alle Resultate

12.5.01 - Vorschau Geräteturnen, Kant. Meisterschaften, Ruswil


sämi. Am Samstag 12. Mai werden in Ruswil die 17. Kant. Geräteturnmeisterschaften LU/OW/NW durchgeführt. Erstmals werden in den Bärenmatthallen nach den neuen Weisungen EGT 21 Meisterschaften geturnt. Die Änderungen sind nicht sehr gravierend. Man will ja das Rad nicht neu erfinden. Eingeteilt wird neu in die Kategorien K1 – K7 sowie KS. K1 bis K4 sind die Jugendkategorien und K5 bis K7 und KS (Senioren) sind die Aktivkategorien. Vom TV Wolhusen gehen auch wieder 3 Turner an den Start. Der Newcomer Patrick Wicki stellt sich gleich als erster im K1 am Morgen um 09.00 Uhr im Sprung den Wertungsrichtern. Sein Wettkampf besteht aus Sprung, Barren, Boden und Reck. Dies wird die Feuertaufe des jüngsten Geräteturners im TV Wolhusen. Um 10.45 beginnt Alain Stirnimann (K2) seinen 4-teiligen Wettkampf. Er muss am Barren seine erste Übung zeigen, dann Boden, Reck, Schaukelring und Sprung. Zu guter letzt im K4 fängt Gabriel Hofstetter am Reck um 16.00 Uhr an und fährt mit Schaukelring, Sprung, Barren und Boden weiter. Alle sind gespannt wie ihre Übungen bewertet werden. Jeder hofft auf eine gute Note. Dazu brauchen sie tatkräftige Unterstützung im Anfeuern. Die Turner hoffen auf ein paar Besucher an diesen Kantonalen Geräteturn Meisterschaften.

6.5.01 - Handball Herren, Aufstiegsspiele 2./3. Liga


SPG Zug/Baar - TV Wolhusen 30:24

Alle Spiele und die Schlussrangliste: Resultate
Spielplan, Resultate, Rangliste: Innerschw. Handballverband

4.5.01 - Neue Rubrik: Trainingszeiten


Sämtliche Trainings aller Riegen inklusive Ort und Kontaktperson findet Ihr neuerdings unter der Rubrik:

Trainingszeiten

2.5.01 - Handball Herren, Aufstiegsspiele 2./3. Liga


HV Huttwil - TV Wolhusen 30:21


Spielplan, Resultate, Rangliste: Innerschw. Handballverband

30.4.01 - Interne Ostertrainingswoche: Schlussbericht


Viele Jugendliche mit grosser Begeisterung in der Ostertrainingswoche

hpr. In der Woche nach Ostern, vom Dienstag 17. April bis und mit Weisser Sonntag 22. April 2001, führte der Turnverein Wolhusen im Berghof Schulhausareal sein 4. Trainingslager durch. Interessante Gäste, wie der neue Nationaltrainer der Sprinter, Ralph Mouchbahani mit seinem Schützling Mireille Donders, die mit Abstand schnellste Schweizer Frau, besuchten die Wolhuser. Mit Richard Umberg, momentan als Chef Leistungsport in der liechtensteinischen Ski-Nationalmannschaft tätig, war ein altbekanntes Gesicht nach Wolhusen zurückgekehrt. Weitere attraktive Gäste und unterschiedliche Sportarten, rundeten die abwechslungsreiche Woche für die jungen Leichtathleten ab.

Die Leichtathleten sind nicht nur Schönwettersportler, sonst hätte dieses Trainingslager wohl nicht statt gefunden. Trotz garstigem Wetter, mit teilweise viel Schnee, wurde das Trainingslager mit viel Begeisterung durchgeführt. Trainer die nicht aus der Ruhe zu bringen waren, meisterten Dank der 3-fach-Turnhalle, die von der Gemeinde Wolhusen den Trainierenden zur Verfügung gestellt wurde, das schlechte Wetter bravourös. Anstelle der Tartan-Bahnen und Nagelschuhen wurde der Hallenboden strapaziert. Im Schnitt nahmen jeweils 50 Teilnehmer an den Trainingslektionen teil. Dabei war erfreulich, dass fast 45 Sportler an jedem Tag anwesend waren und damit den harten Kern bildeten.

Am Dienstag Morgen um 08.00 Uhr wurde das Trainingslager mit kurzen Anweisungen, und dem Erklären des Wochenprogrammes gestartet. Voller Ungeduld wurden die ersten Gäste dieser Woche erwartet. Mit Ralph Mouchbahani, deutscher Staatsbürger, durften wir einen hoch dotierten Gasttrainer begrüssen. Er war unter anderem in Deutschland über mehrere Jahre Bundestrainer im Weitsprung der Frauen (86-88)und der männlichen Sprinter (92-98). Seit letztem Herbst ist er Nationaltrainer unserer Sprinter. Zusammen mit Ralph besuchte uns die absolut schnellste Frau der Schweiz, Mireille Donders. Diese kleine, zierliche Frau, ist in den ewigen Bestenlisten über 60m und 100m an erster Stelle zu finden. Sie ist im Besitz mehrerer Meistertitel und Schweizer Jahresbestleistungen. Sie hat schon oft bewiesen, was in ihr steckt. In mehreren interessanten Lektionen zeigten Mireille und Ralph den jungen Leichtathleten, auf was in den Sprints zu achten ist. Viele Übungen wurden gemeinsam durchgeführt. Der Nationaltrainer erklärte was zu machen ist, Mireille setzte die Anweisungen in die Praxis um. Alle Leichtathleten mussten anschliessend die Übungen selber mehrere male wiederholen. Korrekturen und Wiederholungen waren an der Tagesordnung. In kürzester Zeit war dieser erste, abwechslungsreiche Tag vorbei.

Der Mittwoch war für die Mittelstrecken reserviert. Bereits am Morgen früh durften wir Richard Umberg in unserem Kreise begrüssen. Wenn der Ex-Nationaltrainer bei uns erscheint, heisst dies, dass es an diesem Tag wohl oder übel sehr viel zu schwitzten gibt. In den ersten Lektionen wurde Wert auf gute koordinative Bewegungsabläufe gelegt. Aus der Sicht der Lagerteilnehmer zum Glück nicht nur „Greng abe ond seckle“. Am Nachmittag wurden die Lektionen dann doch noch sehr happig. Im Raum Spital auf Rundstrassen wurden in Abwechslung mit zwischenzeitlichem Laufen unterschiedliche Übungen ohne Unterbruch durchgeführt. Ohne es gross zu merken, wurden diverse Kilometer vom kleinsten bis zum grössten Lagerteilnehmer gelaufen. Zum Glück fand dies am einzig relativ schönen Nachmittag des ganzen Trainingslagers statt. Am späteren Nachmittag wurde in der Halle auf drei Feldern intensiv gespielt.

Mit Nervosität wurde auf den verheissungsvollen Donnerstag gewartet. Vereinzelte Kinder konnten dabei die Nacht trotz Müdigkeit nicht richtig durchschlafen. Denn der Donnerstag war wohl der vergnüglichste Tag. Am Morgen früh hiess es jedoch vorerst Einturnen um dann Medizinbälle zu stossen und Weitsprung über die grossen Matten zu trainieren. Um 09.30 Uhr war es dann so weit. Auf diesen Augenblick hatten sich die Jugendlichen schon lange gefreut. Mit dem Car von Valentin Imbach und Mitinhaber Jerry Emmenegger als angenehmem Car-Fahrer, ging es via Luzern, Hirzel nach Pfäffikon in das Alpamare. Hier durften sich die 50 Lagerteilnehmer nach Lust und Laune austoben oder von den körperlichen Strapazen der letzten beiden Tage erholen. Beim Austoben merkten die meisten nicht, dass sie dabei auch gleich noch Ausdauer trainierten. Mit hinunterrutschen auf den verrückten Bahnen, hinauf springen um sofort wieder hinunter zu rutschen, oder sich erholen im Jod-Bad, im Rundbad sich mit grosser Geschwindigkeit im Kreis treiben zu lassen, oder das Wellenbad zu nutzen, oder die Sprudeldüsen in den angenehm warmen Bädern zu geniessen, ja, so vergehen in kürzester Zeit 4 Stunden. Mit Grossmutterhäuten und glücklichen Gesichtern wurde das Alpamare im Verlaufe des Nachmittages verlassen und die Rückreise angetreten. Aha..., im Car werden die körperlichen Strapazen nun sichtbar. Es war viel ruhiger als bei der Hinfahrt. Die meisten Teilnehmer mussten ein kleines Nickerchen einlegen, und so erreichten wir Wolhusen. Nach kurzem Training durfte die Athletenschar ein feines Nachtessen, das von der Frauenriege vorbereitet, gesponsert und zugleich serviert wurde, einnehmen. Dank den lieben Frauen musste an diesem Abend niemand abwaschen.

Am Freitag Morgen stand nach dem obligatorischen Einturnen ein Mehrkampf mit mehreren Disziplinen an. Die Schnelligkeit wurde in einem Hallensprint ermittelt. Bei der Ausdauer musste jeder Wettkämpfer sechs mal um die Halle laufen. Im Kugelstossen zeigte sich sehr schnell, wer die beste Schnellkraft hatte. Die längsten Athleten hatten wohl oder übel die besten Voraussetzungen, den Hochsprung zu gewinnen. Beim Weitsprung aus dem Stand war die Geschicklichkeit gefragt. Beim Medizinball werfen bekamen kleinere Athleten ihr körperliches Manko zu spüren. Letztendlich wurde Michi Duss Gesamtsieger. Am Nachmittag besuchte uns von der DJBOBO-Factory Giuliano Pellegrino. Mit Hiphop wurde der Körper auf Betriebstemperatur getrimmt. Anschliessend wurde ein Teil von DJBOBOS aktueller Bühnenshow trainiert. Für die einen waren die Körperbewegungen viel zu schnell und für die anderen zu kompliziert. An vorderster Front, um nahe beim Geschehen zu sein, versuchten sich die kleinen DJBOBO-Fans mit Begeisterung, die Bewegungen einzuprägen. Aber es war schwierig, auch wenn der Ablauf der Bewegungen einfach aussieht.

Bereits seit längerer Zeit schneit es zum Teil sehr heftig. Viel Schnee liegt auf der Erde. Aber nichts, aber auch wirklich gar nichts, hält einen hartgesottenen Sportler auf. Dank der Flexibilität der Rollers, unter der Federführung von Meinrad Furrer und seinen Rollerskollegen, wurde ein anspruchsvoller Samstag organisiert. Trotz viel Schnee war eine sehr grosse Teilnehmerschar an diesem Tag anwesend, um in drei Leistungsgruppen um 09.00 Uhr die anspruchsvollen Strecken unter die Bike-Räder zu nehmen. Viele Zehen wurden in den 1 ½ bis zu 2 ½ Stunden Fahrzeiten durch Schneegestöber arg unterkühlt. Aber alles hat ein Ende. Neben dem Biken wurde unter der Leitung von Marcel Renggli, Ex-Radprofi, im Fitnesscenter Bergboden das attraktive Spinning (Radfahren im trockenen mit Musik) gelernt und sogleich angewendet. Hier konnten die durchgefrorenen Glieder wieder so richtig aufgewärmt werden. Bei verschiedenen Athleten war am Ende des Trainings ein richtig grosses Schweiss-Bad unter dem Hometrainer. Mit Spielen über alle 3 Hallen oder einfach erholen und relaxen in der heissgeliebten Schnitzelgrube, wurde der anstrengende Tag abgerundet. Nachzutragen ist, dass an diesem Tag 5 Athleten mit Jörg Grüter das Werfermeeting in Zug besuchten. Trotz misslichen Verhältnissen, wurden ansprechende Resultate erreicht.

Am letzten Tag des Lagers, am Weissen Sonntag, wurde die grosse Athletenschar von Franz Portmann Ex-Präsident des Innerschweizer Tischtennisverbandes und seinem Kollegen Toni Schaller als aktiver Oberschiedsrichter besucht. An diesem Morgen durften alle Leichtathleten nach Lust und Laune einmal Tischtennis spielen. Vorab wurden interessante und wichtige Informationen über den Tischtennissport abgegeben. Beim anschliessenden Einspielen konnte Bekanntschaft mit dieser attraktiven aber sehr schnellen Sportart gemacht werden. Beim nachfolgenden Königsspiel wurde der beste Spieler ermittelt. Wer ist’s wohl... ? Zum Abschluss durften Rundlaufspiele gemacht werden. Am Nachmittag wurden zum Abschluss des Lagers noch einmal zwei Leichtathletikdisziplinen trainiert. Pius Koch benutzte die restlichen Stunden für Staffeltraining, während die anderen sich im Hochsprung versuchten.

Dank den unermüdlichen Trainern des Turnvereines und der Rollers, vorab mit Jörg Anliker, Meinrad Furrer, Bruno Birrer, Roger Brügger, Cécil Portmann, Thomas Steffen, Pirmin Schmid, Patrick Müller, Pasqal Oberson, Ueli Schneider, Gusti Pfulg, Sämi Streit und weiteren Trainern konnte eine abwechslungsreiche Woche den Jugendlichen geboten werden. Ein grosses Dankeschön gehört auch den vielen Sponsoren von namhaften Geldbeiträgen, Spenden von Dessert, Mittagessen und Nachtessen, den stillen Helfern bei der Organisation des Anlasses, beim Abwaschen und vielem weiteren. Nicht zu vergessen ist die Gemeindebehörde, welche die Anlagen zur Verfügung stellten. Die angenehme Zusammenarbeit mit Jean Claude Lambelet und die unkomplizierte Rössli-Küche, mit ihren feinen Mittagessen.


Nach einer Umfrage unter den anwesenden Athleten zum Abschluss des Lagers, muss das fünfte Lager im Jahr 2002 durchgeführt werden.


Das Programm
Die Bilder Teil 1
Die Bilder Teil 2

28.4.01 - Handball Herren, Aufstiegsspiele 2./3. Liga


TV Wolhusen - HC Kriens Rookies 19:24


Spielplan, Resultate, Rangliste: Innerschw. Handballverband

28.4.01 - Luzerner Stadtlauf


Der TV Wolhusen startete einmal mehr mit einem grossen Teilnehmerfeld am Stadtlauf. Das Highlight setzte dabei Philipp Breit mit dem hervorragenden 3. Rang. Sein Bruder Stefan verpasste in seiner Kategorie das Podest nur ganz knapp und belegte den 4. Platz. Ebenfalls hervorragend konnte sich einmal mehr Ueli Koch in Szene setzen, auch er erreichte den 4. Rang. Das Schneider'sche Bruderduell (um ein Nachtessen) konnte übrigens Ueli für sich entscheiden...

Herzliche Gratulation an alle TeilnehmerInnen!

Homepage Luzerner Stadtlauf
Bericht mit Bildern (ZISCH Zentralschweiz Online)
Die Kompletten Ranglisten

28.4.01 - Stadtlauf: Startliste

S-Zeit Name Vorname Jg. Kat. Distanz

16.30

Birrer

Peter, Tiffany

69/92

4

1'550

16.30

Dissler

Martin, Esther

54/93

4

1'550

16.30

Fankhauser

Daniela, Corin, Nicol

65/92/94

4

1'550

16.30

Lauber

Vreni, Vera, Aline

64/92/95

4

1'550

16.30

Töngi

Erwin, Esther, Jasmin, Fabienne

66/66/92/95

4

1'550

16.30

Wicki

Werner, Lisbeth, Fabienne

62/63/95

4

1'550

16.45

Bucher

Florian

1990

5

1'550

16.45

Roos

Silvan

1990

5

1'550

16.45

Bucher

Mario

1991

5

1'550

16.45

Bucher

David

1991

5

1'550

16.45

Erni

Martin

1991

5

1'550

16.45

Furrer

Norwin

1991

5

1'550

16.45

Köpfli

Damian

1991

5

1'550

16.45

Stirnimann

Alain

1991

5

1'550

16.45

Wicki

Raphael

1995

5

1'550

16.52

Felder

Sarah

1992

6

1'550

16.52

Köpfli

Amanda

1993

6

1'550

16.52

Wicki

Manuela

1992

6

1'550

17.30

Koch

Seline

1987

11

2'100

17.30

Köpfli

Eliana

1986

11

2'100

17.35

Duss

Nicole

1988

12

2'100

17.35

Gasser

Céline

1989

12

2'100

17.35

Grüter

Isabel

1989

12

2'100

17.35

Imbach

Eliane

1989

12

2'100

17.35

Kaufmann

Christina

1988

12

2'100

17.35

Köpfli

Patrizia

1988

12

2'100

17.35

Schnider

Athalia

1988

12

2'100

17.35

Widmer

Laura

1989

12

2'100

17.40

Dissler

Christoph

1988

13

2'100

17.40

Koch

Fabian

1989

13

2'100

17.40

Roos

Kevin

1989

13

2'100

17.40

Renggli

Armando

1989

13

2'100

17.40

Bucher

Pascal

1988

13

2'100

17.40

Erni

Urs

1989

13

2'100

17.40

Wicki

Adrian

1989

13

2'100

17.50

Duss

Michi

1985

14

2'100

17.50

Felder

Uschi

1964

14

2'100

17.50

Fitz

Pascal

1986

14

2'100

17.50

Fitz

Nadine

1988

14

2'100

17.50

Furrer

Irène

1961

14

2'100

17.50

Furrer

Tina

1986

14

2'100

17.50

Gasser

Markus

1958

14

2'100

17.50

Gasser

Désirée

1987

14

2'100

17.50

Hostettler

Marc

1987

14

2'100

17.50

Peter

Susanne

1980

14

2'100

17.50

Pfulg

Marius

1967

14

2'100

17.50

Steffen

Marcel

1971

14

2'100

17.50

Unternährer

Timo

1979

14

2'100

17.50

Wicki

Manuela

1985

14

2'100

17.50

Wiprächtiger

Marcel

1975

14

2'100

18.00

Arnold

Pius

1982

15

3'800

18.00

Breit

Philipp

1985

16

3'800

18.00

Breit

Stefan

1987

17

3'800

18.00

Bucher

Renato

1987

17

3'800

18.20

Schwarzentruber

Cornelia

1981

18

3'800

18.40

Koch

Ueli

1979

22

5'500

18.40

Schneider

Ueli

1980

22

5'500

18.40

Schneider

Daniel

1975

22

5'500

19.05

Steffen

Georg

1966

24

5'500

19.05

Weingart

Walter

1969

24

5'500

19.30

Dissler

Martin

1954

25

5'500

19.30

Koch

Willy

1957

25

5'500

28.4.01 - Handball Herren, Aufstiegsspiele 2./3. Liga


Der TV Wolhusen ist eines der führenden Teams im Kampf um den Aufstieg in die 2. Handball-Liga. Wir sind regional tätig und stehen für attraktiven, hochspannenden Sport.

Wir suchen für unser letztes, wegweisendes Heimspiel vom Samstag, 28. April 01 um 19.00 Uhr gegen den 2. Ligisten aus Kriens:


Zuschauer (100% Engagement)


Sie sind zuständig für:

- Hochstimmung in der Berghofhalle
- Anfeuerung einzelner Aktionen des eigenen Teams
- Freudentaumel bei erfolgreichen Torschüssen
- Feststimmung nach dem Spiel


Wir bieten:

- Attraktiven, hochspannenden Handballsport
- Engagement und Kampfgeist über sechzig Minuten
- Wille zum Sieg
- Umfangreiches Sortiment im eigenen Hallenbeizli
- Nähe zum einzelnen Sportler

Ihre Anwesenheit in der Berghofhalle freut uns und spornt zu Höchstleistungen an. Der Ausgang des Spiels wird für die Zukunft der Mannschaft wegweisend sein. Mit zwei Punkten kann der direkte Konkurrent Kriens vorentscheidend zurückgebunden werden.

Weitere Auskünfte erhalten Sie von einem der Akteure oder direkt vor dem Spiel.


Wir danken den Matchballspendern vom letzten Spiel:

Schmid Mode Wolhusen, Inhaber Häfliger Fredy; Wicki Siegfried Bodenbeläge, Wolhusen; Birrer Andreas, Wolhusen; Schmid Pirmin, Wolhusen


Spielplan, Resultate, Rangliste: Innerschw. Handballverband

22.4.01 - Interne Ostertrainingswoche war ein Hit!


Leider (bzw. für die Leiter: Zum Glück) ist die diesjährige Ostertrainingswoche für unsere jungen LA-Cracks bereits wieder Geschichte. Einmal mehr hat unser unglaublicher H.P. Roos mit seinem Team aus eigenen und externen Trainern ein geniales Programm auf die Beine gestellt. Dass sich der immense Aufwand lohnt, zeigt die Begeisterung der TeilnehmerInnen: Täglich über 45 SchiGos, AKs, SchiLes und TurnerInnen aus allen Riegen profitierten von den vielfältigen Angeboten.

Nur dank der Mithilfe und Unterstützung diverser guten Seelen ist es überhaupt möglich,  eine solche Trainingswoche durchführen zu können. Zur Erinnerung: Ein breites polysportives Trainingsprogramm, externe Trainer (die bezahlt werden müssen...), Mahlzeiten und Zwischenverpflegungen, Carfahrt und Eintritt ins Alpamare - und alles für die Teilnehmer völlig kostenlos... Ein herzliches Dankeschön also an alle, welche irgendwie zum guten Gelingen dieser Woche beigetragen haben. Der grösste Dank aber geht an den Initianten und Organisator dieser Woche: Hanspeter Roos.


H.P. wir danken Dir!


Das Programm
Die Bilder Teil 1
Die Bilder Teil 2

21.4.01 - Handball Herren, Aufstiegsspiele 2./3. Liga


TV Wolhusen - SPG Zug/Baar 31:25

Bravo Jungs! (Bericht folgt)


Spielplan, Resultate, Rangliste: Innerschw. Handballverband

10.4.01 - Interne Ostertrainingswoche: Vorschau


Mireille Donders die beste Schweizer Sprinterin zu Besuch an der Oster-Trainingswoche

hpr. Bereits zum vierten Mal wird ein Trainingslager für junge, zukünftige und etablierte Leichtathletinnen und Leichtathleten vor Ort im Raum Berghof, vom 17. April bis und mit 22. April 2001, durchgeführt. Spezielle Gäste aus der Leichtathletikszene und aus anderen Sportbereichen werden das Trainerteam vom TV Wolhusen unterstützen. Neben Leichtathletik werden auch andere Sportarten zum Kennenlernen und zur grossen Abwechslung durchgeführt.


Dienstag

Am Dienstag Morgen, vom kommenden 17. April, wird um 08.00 Uhr das Trainingslager in der Sporthalle Berghof eröffnet. Bereits im Verlaufe des Vormittages wird der neue Nationaltrainer der Sprinter Ralph Mouchbahani, mit seiner Starathletin Mireille Donders erwartet. Mireille Donders ist die seit geraumer Zeit die absolut beste Sprinterin der Schweiz, auf den Distanzen 60 m bis 200 m. Ebenso ist sie amtierende Rekordhalterin mit den Zeiten: 60 m in 7.27 Sekunden und 100 m in 11.38 Sekunden.


Mittwoch

Ein intensiver und arbeitsreicher Tag wird wohl der Mittwoch. Mit Richard Umberg wird ein ausgewiesener Trainer die Wolhuserinnen und Wolhuser besuchen. Er kennt sich vor allem im Mittelstreckenbereich hervorragend aus. Mit verschiedenen Trainingsmethoden wird er die jungen Athleten auf Vordermann bringen. Mit Spiel und Erholung wird dieser Tag ergänzt.


Donnerstag

Für all jene Sportlerinnen und Sportler die regelmässig an den Trainings teilnehmen, wird der Donnerstag ein unvergesslicher Tag. Zur Erholung der Strapazen der beiden vorangegangen Tage, ist austoben im Wasser angesagt. Im Verlaufe des Vormittages wird ein Transfer mit einem Car ins bestens bekannte Alpamare stattfinden. Mit rauf springen, hinunter rutschen, rauf springen, hinunter rutschen und zwischen durch spritzen, wird wohl jeder müde. Im Verlaufe des Nachmittages wir die Heimreise zurück nach Wolhusen stattfinden. Um sich von den erneuten Strapazen zu erholen wird der Tag mit lockerem Spielen abgerundet.


Freitag

Am Freitag Morgen werden verschiedene Wettkämpfe aus der Welt der Leichtathletik durchgeführt. Wer wird wohl die schnellste Zeit im Sprint erreichen? Wer wird am weitesten oder am höchsten springen? Wer wird König im Werfen oder Stossen?
Am Nachmittag wird das Tänzerische und das Betätigen ganz anderer Muskelpartien zum Zuge kommen. Mit Giulliano Pellegrino besucht uns aus der DJBOBO-Factory ein Könner aus der Tanzszene. Hier dürfen auch Nicht-Leichtathletinnen teilnehmen und mitmachen.


Samstag

Samstag ist der Tag für die Bikerinnen und die Biker. Einmal mehr wird unter der bewährten Führung von Meinrad Furrer ein interessantes Programm auf die Beine gestellt. Dabei werden Ausdauer und Geschicklichkeit so wie auch Sitzleder gefordert. Im weiteren werden ein paar Werferinnen und Werfer am Werfermeeting in Zug teilnehmen. Am Abend werden wir das Handballmeisterschafts-Aufstiegsspiel vom TV Wolhusen besuchen und die Spieler anfeuern.


Sonntag

Zum Abschluss des abwechslungsreichen Trainingslagers wird am Sonntag Morgen unter der Leitung von Franz Portmann die sehr schnelle Sportart Tischtennis vorgestellt und kurz instruiert. In einem nachfolgenden grösseren Wettkampf werden die Tischtennissieger an diesem Morgen ermittelt. Am Nachmittag wird nochmals Leichtathletik trainiert. Unter anderem werden Staffeltrainings mit Pius Koch durchgeführt.

Bereits jetzt schon möchten wir uns bei den Gönnern, Spendern, Sponsoren, Helfern und unermüdlichen Trainern, insbesondere Jörg Anliker, und die umsichtige Art und Weise des Hallenwartes Jean-Claude Lambelet für die Unterstützung herzlich bedanken. Ohne diese Personen wäre die Durchführung dieses Anlasses gar nicht möglich.

Programm der Ostertrainingswoche

9.4.01 - Wettbewerb: Heidi Klum gefunden


Natürlich haben (fast) alle das Heidi problemlos im Gruppenbild der Frauenriege gefunden. War ja auch nicht allzu schwierig! Auf jeden Fall bedankt sich der Webmaster in globo für alle Einsendungen, er hat sich beim Lesen köstlich amüsiert.


Ein paar ausgewählte Kommentare sollen an dieser Stelle zitiert werden:

  • "Es wäre schön, eine so hübsche Frauenrieglerin in unserem Verein zu haben, aber vielleicht könnte sie nicht so gute Desserts machen wie wir." (Gut gebrüllt, Löwe!)

  • "Also, das Heidi hat am Volleyballturnier in der Kueche Ruebli geruestet. Habe ich jetzt was gewonnen?" (Hey, sei nicht so gierig!)

  • "Heidi findet sich in der illustren und nicht minder attraktiven Gesellschaft der Küchenbrigade unserer Frauenriege..." (Tss, alter Schmeichler!)

  • "wass ist dass fur eine schnalle in unserem verrein????" (Orthografie und Ausdruck ungenügend. Setzen!)

  • "Natürlich habe ich Heidi gefunden. Beim Skiweekend in Zermatt." (Hää?? Sorry, falscher Film!)

  • "ich hab sie gefunden, logischerweise... ich glaube, ich wechsle in die frauenriege..." (Und wann machst Du Deine Geschlechtsumwandlung?)

  • "Hallo Webmaster, das Heidi ist unter der Galerie bei den Frauenriegen-Weibern versteckt." (Sei froh, dass ich der Frauenriege nicht verrate, dass Du bei der UBS Wolhusen arbeitest, sonst wäre Deine Bank ein paar Kundinnen los!)


Doch nun zum spannensten Teil dieses Wettbewerbs - die Preisverleihung! Es ist erstaunlich, wie schnell und knapp aufeinander die Lösungen eingetroffen sind. Der Sieger schickte trotz Auslandaufenthalt seine Antwort binnen 8 Minuten - Chapeau, Bröther! Das E-Mail mit dem weitesten Weg kam von Mathias "Mats on Tour" Steffen aus Kathmandu, Nepal (Herzliche Grüsse vom TV an den Dalai Lama!)...


Hier nun also die Gewinner eines Nachtessens an der kommenden Generalversammlung der Aktivriege:

1. Lukas Anliker (Frankreich)
2. Häse Bucher (Crédit Suisse)
3. Christa Unternährer (Baumeisterverband)

Ein Trostpreis (persönlicher Gratiseintritt für die nächste Turnprobe) geht an Oli Wigger, der sein Mail mit dem Datum 4.11.2001 17:12 geschickt hat...

8.4.01 - Handball Herren, Aufstiegsspiele 2./3. Liga


Torschussschluss verpasst

TV Wolhusen – HV Huttwil 24 : 25 (10 : 11)

lm. Im zweiten Spiel der Aufstiegsrunde für die 2. Liga verlor der TV Wolhusen gegen den HV Huttwil knapp und unglücklich mit nur einem Tor Rückstand. Der TV benötigte zu Spielbeginn sehr viel Zeit und Kraft, um den eigenen Tritt zu fassen. Dadurch eilten sie nachher immer einem Rückstand nach. Erst kurz vor Spielende glückte dem TV die erstmalige Führung, die das Team aber gleich wieder verlor. Sekunden vor Schluss schoss Huttwil per Siebenmeter das glückliche Siegestor.

Wie können doch die Karwoche und die darauf folgenden Ostertage strapazierend sein! Nach fast vierzigtägigem Fasten sind die letzten Tage vor Ostern mit Gelüsten und Verlangen gepaart: Einige sehnen sich nach dem Fleischlosschluss, andere nach dem Berufsredaktionsschluss und wieder andere nach dem Regenzeitschluss.

Wie wären wir enttäuscht, brächte Ostern nicht die gewünschte Erlösung! Man stelle sich vor: Wegen Maul- und Klauenseuche gibt es kein Fleisch; wegen Personalmangel wird über die Feiertage gearbeitet; wegen einer nassen Polarfront regnet und schneit es während der ganzen Osterzeit: Oh Graus!

Ostern gibt es auch im Sport: die Sehnsucht nach dem erlösenden Schlusspfiff. Man stelle sich vor: Der Niederlagstreffer fällt in den letzten fünf Sekunden: Oh Graus!


Fiktion und Realität

Es steht 24 zu 24. Der TV Wolhusen hat soeben den Ausgleich geschafft und die Partie dauert nur noch 10 Sekunden. Wolhusen kann den letzten Erfolgsversuch des Gegners unterbinden und erspielt sich ein Unentschieden. Ein Punkt gegen den 2. Ligisten aus Huttwil: Wunderbar, hervorragend, ein Meisterstreich. Der TV steht mit zwei Punkten und grossen Ambitionen im Aufstiegskampf. Fiktion.

Der TV Wolhusen hat soeben den Ausgleich geschafft und die Partie dauert nur noch 10 Sekunden. Wolhusen schafft es nicht, den Gegner am entscheidenden Erfolgsversuch zu hindern. Aus dem Foul resultiert ein Penalty, gegen den der Torhüter chancenlos bleibt. Keinen Punkt gegen den 2. Ligisten aus Huttwil: normal, erwartet, nichts besonderes. Der TV steht mit einem Punkt und geringen Ambitionen im Aufstiegskampf. Realität.

Ostern war heuer 10 Sekunden zu spät! Oh Graus!


Start mit Problemen

Begonnen hat das Spiel für den TV Wolhusen alles andere als österlich erlösend. Der TV geriet durch einige Unkonzentriertheiten und Abstimmungsproblemen in der Verteidigung schnell in Rückstand. Huttwil spielte stark und druckvoll auf. Der Vorsprung von bis zu vier Toren war der Partie entsprechend.
So konnte es aber nicht lange weitergehen. Wolhusen besann sich seiner Stärken und schaffte den Anschluss. Leider blieb dem Team die Führung aber vorerst verwehrt. Die überwältigende Anzahl Zuschauer vermisste das druckvolle, engagierte und konzentrierte Spiel, das der TV gegen den HC Kriens erfolgreich zelebrierte. Ungenaue Schüsse, Ab-stimmungsprobleme im Spielaufbau und nervöse Angriffsauslösungen verhinderten den Triumph in der ersten Halbzeit. Trotzdem lag der TV Wolhusen mit nur einem Tor nur knapp im Rückstand.


Der Schlusspfiff kam zu spät

Der HV Huttwil wäre aber mit der gezeigten Leistung zu schlagen. Dies waren sich auch die Wolhuser Spieler bewusst und begannen die zweite Hälfte sehends engagierter und kampfbetonter. Leider blieb aber die Fehlerquote zu hoch. Die zwischenzeitliche Führung hatte nicht lange bestand und Huttwil riss diese wieder an sich. Die Zuschauer versuchten das Team mittels Anfeuerungsrufen zum Sieg zu treiben. Die „fleischlose“ Zeit zehrte aber an den Kräften und Nerven der Wolhuser.

Was zum Schluss passierte, kann oben unter dem Stichwort „Realität“ nachgelesen werden.


Enttäuschte Gesichter

Die riesige Enttäuschung war jedem der Wolhuser Akteure deutlich anzusehen. Auch das Publikum war hin und her gerissen: Sollte der verpassten Chance nachgetrauert werden oder sollte zur guten Leistung gegen ein 2. Liga-Team gratuliert werden? Schlussendlich kann bemerkt werden, dass die Chancen zum Aufstieg immer noch intakt sind.

Mit einem Sieg im nächsten Heimspiel gegen den 3. Ligisten Zug/Baar stehen die Vorzeichen wieder sehr gut. Diese für die Zukunft wegweisende Partie findet am Samstag, 21. April in der Berghofhalle in Wolhusen statt. Ab 19.00 Uhr kann der TV Wolhusen beweisen, dass die österliche Erlösung auch noch verspätet kommen kann. Das Team freut sich auf einen wiederum grossen Zuschaueraufmarsch.


Herzlichen Dank den Matchballspendern für die Partie gegen Huttwil:

Zihlmann Ruedi REMAG Velos, Wolhusen; UBS AG Jürg Grüter, Wolhusen; Steffen Optik-Uhren-Schmuck, Wolhusen; Siegfried Wicki Bodenbeläge, Wolhusen; Firma Stöckli Ski + Bike, Wolhusen


Gegen Huttwil spielten:

Ambauen Dolfi, Mehr Martin, Meier Mischa, Oberson Pascal, Portmann Rolf, Renggli Adrian, Stadelmann Mirko, Weber Kurt, Wicki Daniel, Wigger Eric, Wüthrich Roland, Zihlmann Daniel


Spielplan, Resultate, Rangliste: Innerschw. Handballverband

7.4.01 - TV Wolhusen gewinnt "Quer durch Zug"


Gleich beim ersten grossen Event der noch jungen Leichtathletiksaison schlagen die Wolhuser zu: Sieg beim "Quer durch Zug"! Die Jugendmannschaft konnte sich auf dem 12. Rang klassieren.
(Detaillierter Bericht folgt)


Für den TV Wolhusen am Start:

Kat. A (Herren Mittelstreckler, 2260m): Pius Arnold, Pius Koch, Ueli Koch, Patrick Müller, Ueli Schneider, Marcel Wiprächtiger
Kat. D (Herren Jugend, 1140m): Philipp Breit, Stefan Breit, Michi Duss, Gabriel Hofstetter, Marc Hostettler

Resultate
Bilder vom "Quer durch Zug"
Bericht in der Neuen Zuger Zeitung
Ranglisten aller Kategorien

5.4.01 - Wettbewerb: Wer findet Heidi Klum?


Neulich quälten Euren hart arbeitenden Webmaster die bangsten aller Fragen: Sind denn meine User auch mit der Homepage zufrieden? Interessiert sich überhaupt jemand dafür? Ist die Erde wirklich rund? Und wieso fällt der Ankenbock immer auf die bestrichene Seite? Da schoss ihm der Geistesblitz durchs gemarterte Gehirn: Ein Wettbewerb muss her! Da zeigt es sich, ob auch alle immer schön brav die News lesen und die Bildli anschauen!
Gesagt, getan: Hier kommt der ultimative Osterwettbewerb.


Wer findet Heidi Klum?


Nein, nein, unsere Wettbewerbsfrage hat nichts mit dem neuen Heidi-Film zu tun. Für Unwissende: Heidi Klum ist ein wunderschönes und weltbekanntes Model... Wer nun also Heidi auf unserer Homepage entdeckt, sendet stante pede dem Webmaster ein Mail mit der Beschreibung des Fundortes. Den ersten drei Einsendern winkt ein toller Preis!


Viel Vergnügen beim Eiersuchen, ääh pardon, Heidisuchen...

31.3.01 - Handball Herren, Aufstiegsspiele 2./3. Liga


Genialer Startstreich

HC Kriens Rookies : TV Wolhusen 25 : 25 (12 : 13)

lm. Kriens muss, Wolhusen darf: und wie sie durften. In ihrem ersten Auftritt im Rahmen der Auf-, Abstiegsrunde 2./3. Liga zeigte der TV Wolhusen sein handballerisches Können auf eindrückliche Art und Weise. In einer an Dramatik und Spannung wohl kaum zu überbietenden Handballpartie erkämpfte er sich gegen den 2. Ligisten HC Kriens Rookies ein hochverdientes Unentschieden. Wolhusen war dem Gegner in spielerischer Hinsicht mindestens ebenbürdig: Kriens konnte mit dem Punktgewinn am Ende sogar zufrieden sein.

Normalerweise beginnen Sportberichte eher mit nüchternen Analysen, steigern sich zunehmend mit ambitionierteren Aussagen und enden mit Lob und träumerischen Möglichkeiten für die Zukunft. Wir drehen den Spiess um:

Sensationell, was der TV Wolhusen in der unter Starkstrom vibrierenden Halle gegen den 2. Ligisten Kriens vollbrachte. Die Dramatik und Spannung liess keinen der anwesenden Zuschauer kalt und brach immer häufiger in sich abwechselnden, emotionalen Torerfolgs-freuden über das Spielfeld und die Akteure auf dem Platz ein. Der TV spielte sich mit se-henswerten Angriffsvariationen und kämpferischen Höchstleistungen in die Herzen der Zuschauer. Die Anzahl Kriens-Anhänger wurde zuhörends kleiner.


Höchste Qualität

Auch der mittlerweile zu erwartende Durchhänger blieb aus: Von der ersten bis zur letzten Minute spielte Wolhusen äusserst konzentriert und ohne Fehler. Die Erfolgsquote erreichte Höchstwerte. Auch in Sachen Qualität setzte der TV Wolhusen Massstäbe: Kombinationen wie aus dem Lehrbuch, Torschüsse zentimetergenau und wuchtig wie damals Tells Ge-schoss. Jeder Spieler gab alles: Kampf, Einsatz, Wille und Teamgeist garantierten den Erfolg! A propos Zukunft: Wie sagte doch der Kriens Trainer nach dem Spiel „Gegen die-sen 3. Ligisten werden sich noch andere Mannschaften die Zähne ausbeissen.“ Er sprach in der Mehrzahl: Damit können also nur der HV Huttwil und die SG Zug/Baar gemeint sein!


Traumstart

Der TV Wolhusen startete mit vollem Engagement und voller Motivation in das Spiel. Zwar stand die Verteidigung in den ersten fünf Minuten noch nicht voll auf dem Posten, dafür aber der Torhüter umso mehr. Die ersten Schüsse der Krienser parierte er bravourös. Vorne klappte aber von Beginn weg alles. Wolhusen führte darum nach wenigen Minuten mit zwei Toren. Darauf gelang es aber Kriens auszugleichen. Nach zehn Minuten Spielzeit hiess der Spielstand erst 3 : 3. Es war schnell klar, dass der Abend für die Kriens Rookies nicht allzu gemütlich verlaufen würde. Die Frage war nur, ob Wolhusen den fulminanten Start auch physisch bis zum Ende würde weiterziehen können. Keines der Teams erspiel-te sich einen entscheidenden Vorsprung. Kriens rannte vor der Pause sogar immer wieder einem Rückstand nach. Eine kleine Sensation bahnte sich an: Wolhusen führte nach der ersten Halbzeit mit einem Tor.


Wenig zur perfekten Sensation

Kriens muss, Wolhusen darf – war auch in der zweiten Halbzeit die Devise. Der TV beher-zigte diese Aussage des Coaches und spielte ruhig, konzentriert und auf höchstem Niveau weiter. Kriens hatte nie die Möglichkeit das Spieldiktat an sich zu reissen. Die Wolhuser Spieler erwiesen sich als zu clever und verteidigten den Vorsprung immer wieder gekonnt und abgeklärt. Zehn Minuten vor Ende der Partie führte der TV Wolhusen mit vier Toren. In dieser Phase erfuhr das Wolhuser Kombinationsspiel einen kleinen Dämpfer. Trotz mehreren Möglichkeiten schaffte das Team die definitive Vorentscheidung nicht und in den hektischen Schlussminuten gelang Kriens der erneute Anschluss.

Eine Minute vor Schluss, beim Spielstand von 25 : 25, parierte der Wolhuser Torhüter einmal mehr glänzend und eröffnete den Feldspielern die Möglichkeit zur perfekten Sensation. Der TV spielte auch in dieser Szene äusserst abgebrüht und zögerte den Abschluss gekonnt bis auf die letzten Sekunden hinaus. Leider war aber dann der Winkel zweimal etwas zu klein.


Lust auf mehr

Dieses Spiel gibt Selbstvertrauen und Lust auf mehr, sowohl bei den Spielern und ihrem Coach als auch den Zuschauern. Die Möglichkeit, diesen packenden Handballsport auch vor heimischem Publikum zu zelebrieren, gibt es nächsten Sonntag, 8. April. Die Partie gegen den höher als Kriens eingestuften 2. Liga-Gegner aus Huttwil beginnt um 19.00 Uhr in der Berghofhalle in Wolhusen. Für alle den regionalen Sport Liebenden ein Muss!

Aktuelles Mannschaftsfoto
Spielplan, Resultate, Rangliste: Innerschw. Handballverband

31.3.01 - Internes Volleyturnier


Spielleiterin Dorli Koch konnte dieses Jahr 9 topmotivierte Teams zum internen Volleyturnier begrüssen. Wie gewohnt wurden die Teams aus allen Riegen zusammengelost und mit zum Teil äusserst treffenden Namen versehen: Die "Alleskönnern" waren ebenso vertreten wie die "Geniesser" oder die "Höckeler"... Klar, dass so interessante Paarungen entstanden und viele spannende Spiele zu sehen waren. Der Versuch, erstmals ohne Schiedsrichter zu spielen, ist absolut geglückt, bis auf wenige blutige Schlägereien, ein paar blaue Augen und zwei, drei ausgeschlagene Zähne verliefen die Spiele äusserst fair. ;-)

Für das leibliche Wohl war die Frauenriege besorgt. Das riesige Dessertbuffet, die feinen Spaghetti zum Znacht und wohl auch der eine oder andere Schluck über den Durst dämpften denn auch die Spritzigkeit einiger SpielerInnen etwas.

Ihrem Namen gerecht werdend konnten sich schliesslich die "Alleskönner" als Sieger des Turniers feiern lassen: Manuela  Haas, Irène Rogenmoser, Isabelle Tschopp, Hansruedi Anliker, Sepp Ottiger und Timo Unternährer. Herzliche Gratulation!

Natürlich wurde anschliessend in der Festwirtschaft kräftig gefeiert und plagiert und wem dies noch nicht genügte, der fand sich nach dem offiziellen Turnierende im Virus wieder, ob im Trainer oder gar in kurzen Hosen war wurschtegal.

Noch einmal ein grosses Dankeschön an die Frauenriege und alle SpielerInnen für diesen gelungenen Nachmittag (Abend? Nacht!!)...

Die Bilder vom Turnier 2001

31.3.01 - Handball Herren, 3. Liga


Wolhusen im Aufstiegspool

TV Wolhusen – KTV Altdorf 30 : 19

lm. Mit dem letzten Sieg im letzten regulären Meisterschaftsspiel erreicht der TV Wolhusen das angestrebte Ziel und landet auf dem 4. Platz der 3. Liga-Schlussrangliste. Dieser Platz berechtigt dank der guten Konstellation zusätzlich zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen in die 2. Liga. Für den TV ist also die Handballsaison noch nicht abgeschlossen. Das interessierte Sportlerherz kann sich somit auch im Frühling an spannenden Handballspielen erfreuen.

Trotz eines schlechten Rückrundenstart und einer längeren Phase der Konsternation sah die Tabellensituation vor dem letzten Meisterschaftsspiel gegen den KTV Altdorf für den TV günstig aus. Mit einem Sieg konnte Wolhusen sein Saisonziel plötzlich wieder erreichen und zudem an den Aufstiegsspielen teilnehmen. Das Ziel der Partie war daher klar und einfach: Zwei Punkte!


Überlegener Auftritt

Der TV Wolhusen machte zu Beginn der Partie auch schnell deutlich, wer die tonangebende Mannschaft war: Der KTV Altdorf wurde regelrecht überfahren und hatte nicht die geringste Chance, dem TV echte Paroli zu bieten. Wolhusen glänzte mit Tempo, Genauigkeit und Einsatz. Wiederum agierte die Abwehr in der ersten Halbzeit grösstenteils ohne Fehl und Tadel. Auch im Angriff passte vieles zusammen: Schöne Kombinationen mit dem Kreis, wuchtige Distanzschüsse der Aufbauer, gute Übersicht des Mittelspielers. Das zahlreich erschienene Publikum bekam attraktiven Handball geboten.


Obligater Durchhänger

Leider veränderte sich das Bild in der zweiten Hälfte. Zwar geriet Wolhusen resultatmässig überhaupt nie in Bedrängnis, doch wären mindestens zehn Tore mehr drin gelegen: Viele Fehlschüsse, unkontrollierte Angriffsversuche und schlechte Zuspiele verhinderten den noch deutlicheren Sieg.

Der TV Wolhusen bot an diesem Nachmittag nicht den spektakulärsten und effizientesten Handball. Das Team war vom Gegner aber auch absolut nicht gefordert. Zu gross war die spielerische Differenz der beiden Mannschaften.


Wolhusen im Aufstiegspool

Nun stehen aber plötzlich noch sechs zusätzliche, viel härtere Partien an. Neben dem TV Wolhusen stehen noch die Spielgemeinschaft Zug/Baar aus der 3. Liga und Huttwil und Kriens aus der 2. Liga im Auf- oder Abstiegspool. Der Modus ist so ausgelegt, dass jede Mannschaft gegen jedes andere Team je ein Heim- und ein Auswärtsspiel austrägt. Die beiden Mannschaften mit den meisten Punkten stehen dann als 2. Ligisten fest.

Das Ziel der Wolhuser ist klar: Sie wollen ihre Haut möglichst teuer verkaufen und dem einen oder anderen 2. Liga Team ein Bein stellen. Wer weiss, vielleicht....

Tatsache ist aber, dass nur schon das Erreichen dieses Pools eine gute bis sehr gute Leistung darstellt. Wolhusen ist eines der beiden Teams, die erst diese Saison in der 3. Liga mitspielen. Zum Vergleich: Der zweite Aufsteiger aus dem vergangenen Jahr ist der ATV Emmenbrücke, der den letzten Tabellenrang belegt.

Man darf also gespannt und erfreut auf die kommenden Spiele warten. Das Wolhuser Team kann ohne Druck aufspielen und sein Können unter Beweis stellen. Verlieren kann die Mannschaft nichts!


Der TV Wolhusen spielt an folgenden Terminen:

Sa 31.03.01 20.45 HC Kriens – TV Wolhusen
So 08.04.01 19.00 TV Wolhusen – HV Huttwil
Sa 21.04.01 19.00 TV Wolhusen – Zug/Baar
Sa 28.04.01 19.00 TV Wolhusen – HC Kriens
Mi 02.05.01 20.30 HV Huttwil – TV Wolhusen
So 06.05.01 19.00 Zug/Baar – TV Wolhusen

Freuen wir uns auf einen reizvollen Handball-Frühling!


Herzlichen Dank den Matchballspendern für die Partie gegen Altdorf:

 Christener Paul Christener Kamine AG, Wolhusen; Fam. Ambauen Milchprodukte und Getränke, Wolhusen; Kunz Druck, Wolhusen; Meier Hansruedi, Wolhusen; Raiffeisenbank Willisau-Gettnau; Schmid-Studer Pia, Wolhusen


Gegen Aldorf spielten:

Ambauen Dolfi, Imhof Beni, Mehr Martin, Meier Mischa, Müller Patrick, Oberson Pascal, Renggli Adrian, Stadelmann Mirko, Wicki Daniel, Wigger Eric, Wüthrich Roland, Zihlmann Daniel


Spielplan, Resultate, Rangliste: Innerschw. Handballverband

23.-25.3.01 - Skiweekend Zermatt


Nachdem am Freitag abend die Anreise mit Bus und Auto glücklich überstanden war, machten die TurnerInnen Bekanntschaft mit dem Zermatter Nightlife. Dieses scheint den meisten recht gut gefallen zu haben, viele fanden erst deutlich nach 3:00 Uhr morgens den Weg zu unserem VIP-Hotel Imboden. Und manche waren von der langen Fahrt so müde, dass die Kraft nicht mehr zum Pyjamafassen reichte und sie sich in den Kleidern ins Bett legen mussten...

Am Samstag wurde dann trotz der nächtlichen Eskapaden heftig Ski gefahren. Die hohen Temperaturen führten dazu, dass man meterhohe Sulzhaufen in der Gegend rumschieben musste. Nicht einmal mehr eine lustige Waldabfahrt konnte die Stimmung entscheidend verbessern. Das sich verschlechternde Wetter führte schliesslich dazu, dass nicht alle den abgemachten Treffpunkt auf Blatten erreichten, was dazu führte, dass sich die Turnerschar nach und nach im Papperla-Pub sammelte, was wiederum nicht allen wirklich gut bekommen ist. So verpassten die einen wichtige Termine und andere wurden noch nach Mitternacht in Skikleidern und Adiletten(?) gesichtet...

Der Sonntag schliesslich wurde zum wettermässigen Höhepunkt - beim Morgenessen schüttete es aus vollen Rohren. Man entschloss sich deshalb, das Weekend abzubrechen und bereits noch vor dem Mittag abzureisen. Das war jedoch gar nicht so einfach, denn die Strasse nach Täsch war ebenfalls wegen des Sauwetters gesperrt. Also mussten die Reisenden mit dem Zug vorlieb nehmen. Im Tohuwabohu der überstürzten Abreise wurden dann die eine oder andere etwas vergesslich und auf der Fahrt ins Tal fanden sich plötzlich noch einige Zimmerschlüssel in verschiedenen Jackentaschen... Das gemeinste allerdings war die Tatsache, dass kaum abgereist der Regen aufhörte und die Sonne durchbrach - immerhin konnten sich die sechs für eine zusätzliche Ferienwoche in Zermatt verbliebenen TurnerInnen über einen schönen Nachmittag freuen...

Fazit: Trotz Wetterpech haben wir tolle und fröhliche Stunden in Zermatt verbracht. Ein herzliches Dankeschön an unseren Organisator Georg Steffen!


Zermatt
Bergrestaurant Blatten

18.3.2001 - Handball Herren, 3. Liga


In sieben Minuten zur Niederlage

HR Hochdorf – TV Wolhusen 20 : 16 (10 : 6)


lm. Sieben Minuten reichten der HR Hochdorf zum Sieg. Die Seetaler nützten eine durch einen verletzten Spieler entstandene Unordnung in der Wolhuser Verteidigung resolut und spielentscheidend aus. Der TV wirkte nach dieser Szene vor allem im Angriff gehemmt und nervös. Leider verkraftete Wolhusen den Ausfall nicht und verlor schlussendlich das Spiel recht deutlich mit vier Toren Rückstand.

Sieben Minuten reichten der Rockband U2, um das Zürcher Hallenstadion das zweite Mal zu füllen. Sieben Minuten reichten auch der HR Hochdorf, um gegen den TV Wolhusen zu gewinnen und damit definitiv in die 2. Liga aufzusteigen. „Stuck in a moment you can’t get out of“ heisst ein aktueller Hit der angesprochenen Musikgruppe aus Dublin. Dieser Titel passt zum zweitletzten Meisterschaftsspiel des TV: verzettelt in einen Moment, aus dem du nicht herauskommst.


Starke Startphase

Der Wolhuser Auftritt in den ersten Minuten war perfekt. Die Verteidigung stand wie ein Bollwerk. Die Hochdorfer Angreifer hatten nicht die geringste Chance, zu einem Torerfolg zu kommen. Die Spieler des TV griffen bei jeder Annäherung resolut und schwungbrechend ein. Der Ball blieb immer wieder in der Mauer hängen.

Vorne spielte Wolhusen auf Tempo. Die ersten beiden Tore des TV waren gleichzeitig die ersten beiden Tore der Partie. Zwei sehenswerte Gegenstösse bescherten dem TV den guten Start. Auch in der Folge agierte der TVW vor allem in der Abwehr bravourös. Schon bald begannen sich die sonst erfolgsverwöhnten Hochdorfer Aufbauspieler selber zu zermürben. Fehler waren die Folge, was Wolhusen zu weiteren Torerfolgen brachte. Dann passierte aber die spielentscheidende Szene: Ein Wolhuser Aufbauer wurde von seinem Gegenspieler derart hart durch die Luft gewirbelt, dass er verletzt ausschied. Der Verdacht auf eine Rückenverletzung liess am Spielfeldrand ein Durcheinander aufkommen, das sich auch auf die Wolhuser Spieler auf dem Feld auswirkte. Hochdorf nützte diese sieben Minuten radikal aus und ging mit vier Toren in Vorsprung.


Verletzungsbedingte Verwirrung

Durch den Ausfall sah sich der TVW Coach zu Umstellungen gezwungen, auf die sich die Spieler erst nach einigen Minuten Gewöhnungszeit richtig einstellen konnten. Glücklicherweise stand die Verteidigung nach wie vor sehr gut. Nur im Angriff wollte es nicht mehr klappen. Wolhusen wirkte verunsichert und zeitweise auch ideen- und ratlos. Die Laufwege stimmten nicht mehr überein und fügten sich nicht mehr ineinander. Dem Team gelang es nicht mehr, den nötigen Schwung zu erzielen. Hochdorf ging mit den vier Toren Vorsprung in die Pause.

Die Verletzung des Wolhuser Spielers erwies sich als sehr schmerzhaft, aber nicht allzu gravierend. Wenigstens eine gute Nachricht in der Pause. Der TV wollte aber seine Chance noch packen und den Sieg nach Hause bringen.


Kein genügender Schwung

Leider begann die zweite Hälfte, wie die erste geendet hatte. Wolhusen in der Verteidigung recht stark, aber im Angriff unharmonisch und inkonsequent. Der TV war nach wie vor „stuck in a moment you can’t get out of“. Der Zwischenfall und die daraus resultierenden Umstellungen konnte Wolhusen nicht wettmachen. Das Team spielte konstant einem vier Tore Rückstand nach, der bis zum Schlusspfiff Bestand haben sollte.

Der TV Wolhusen zeigte vor allem in der Verteidigung eine solide Leistung. Das in dieser Richtung intensivierte Training machte sich auch dieses Mal wieder bemerkbar. Eine Niederlage gegen die HR Hochdorf ist nicht allzu ausschlaggebend: Die Seetaler sind mit diesem Sieg definitiv in die 2. Liga aufgestiegen und stellen demzufolge eines der Top 3. Liga-Teams. Der TV Wolhusen hat gezeigt, dass er auch gegen solche Mannschaften bestehen und attraktiven Handball zeigen kann. „Walk on“.


Mit Sieg in Aufstiegspool

Schon steht die letzte Partie der regulären Saison vor der Türe. Am Sonntag, 25. März spielt Wolhusen zu Hause gegen den KTV Altdorf. Mit einem Sieg gegen die Urner kann der TV an den Aufstiegsspielen in die 2. Liga teilnehmen. Schon dieser Umstand ist Grund genug, sich den nächsten Sonntag zu merken. Das Spiel wird um 17.00 Uhr in der Berghofhalle angepfiffen. Wir freuen uns auf einen Grossaufmarsch.


Vor dem Spiel sind alle Gönnerinnen und Gönner der TVW Handballer herzlich zu einem Apéro eingeladen.


Gegen Hochdorf spielten:

Ambauen Dolfi, Mehr Martin, Meier Mischa, Müller Patrick, Oberson Pascal, Portmann Rolf, Renggli Adrian, Stadelmann Mirko, Wicki Daniel, Wigger Eric, Wüthrich Roland, Zihlmann Daniel


Spielplan, Resultate, Rangliste: Innerschw. Handballverband

15.3.2001 - Die Riemen bei Fohrler Live


Mit ihrem grandiosen Auftritt bei Fohrler Live hat die Rieme-Family beste Werbung in eigener Sache gemacht.

Wieder einmal hat sich gezeigt, dass das, was viele auf den ersten Blick geschmack- und niveaulose finden (=Rieme-Club) in Wahrheit viel angenehmer und sympathischer ist als das kniggeverseuchte und bünzlige Getue von Mutter und Tochter Superanständig und ähnlichen Leuten...  An dieser Stelle auch ein "Holla" an den Total-Rieme und Industrieschweisser Jonas, welcher die Anliegen der Riemen bei Dani vertreten durfte.

Natürlich sind wir ein bisschen stolz (?), dass die Riemen auch Turner in ihren Reihen haben: Elmi Anliker (Turn-Rieme, viel Glück zum 20igsten!!!), Marco Erni (Schum-Rieme) und Roger Bühlmann (Dume-Rieme).


Wer's verpasst hat: Wiederholung "Geschmacklos" am Freitag, 16.3.2001, 16.15!
 

10.3.2001 - Handball Herren, 3. Liga


TV Wolhusen – SPG Zug/Baar 29 : 23 (14 : 10)

lm. Sie sind auf dem Steigflug – die 3. Liga Handballer des TV Wolhusen. Wiederum gewannen sie zwei Punkte auf souveräne Art und Weise. In keiner Phase des Spiels kamen Zweifel über den späteren Sieger auf. Wolhusen agierte zu aggressiv und konsequent. Der Sieg geht in dieser Höhe vollkommen in Ordnung.

Trotz der allgemeinen Börsen-Baisse steigen die Aktien der STv-Group kontinuierlich. Der Turnaround ist geschafft. Im dritten aufeinanderfolgenden Spiel hat der TV Wolhusen zwei Punkte nach Hause gebracht. Im Gegensatz zu anderen Vielfliegern stimmt die Qualität des Produkts. Die Qualiflyer-Group aus verschiedenen Einzelspielern formt sich mehr und mehr zu einem harmonierenden Team. Gegen kurze Turbulenzen und Windböen sind aber auch die wolhuser Höhenflieger nicht gefeit. So geschehen auch am letzten Samstag zu Hause gegen die Spielgemeinschaft Zug/Baar.


Schneller Steigflug

Der „Take-off“ ist den Wolhusern nicht ganz geglückt. Die ersten fünf Minuten agierten sie ziemlich nervös und einige Male unkonzentriert. Ängstliche Passagiere sahen schon einen hektischen Flug voraus. Die TV-Spieler liessen aber die richtige Reaktion nicht missen. Mit voller Wucht traten sie auf das Schubpedal und stiegen steil nach oben. Im Angriff begannen die Abläufe zu stimmen und die genauen Zuspiele zu greifen. Vor allem von der Mitte aus drückten die Wolhuser richtiggehend in Richtung gegnerisches Tor. Der Lohn war ein schneller und komfortabler Vorsprung von vier Toren schon nach den ersten zehn Minuten. Das erste Getränk konnte verteilt werden.

Leider sind die heutigen Flugmaschinen sehr komfortabel eingerichtet und so lehnte sich der eine oder andere der einheimischen Mannschaft in seinen bequemen Sessel zurück und genoss die Aussicht allzu früh. Schon bald darauf tauchten nämlich die ersten Turbulenzen auf. Die Unkonzentriertheiten führten zu dummen Ballverlusten und Stürmerfouls. Glücklicherweise wusste das Team aus dem Kanton Zug daraus nicht Profit zu schlagen. Das Spiel wog in dieser Phase einigermassen langweilig hin und her. Die Reaktion des Wolhuser Kapitäns liess aber nicht lange auf sich warten. So forderte er alle Team-Passagiere ziemlich deutlich auf, sich wieder richtig anzuschnallen, was seine Spieler dann auch taten. Sie stellten den relativ beruhigenden Vorsprung von vier Toren für die Zwischenlandung wieder her.


Gekonnter Landeanflug

Die Tanks wurden für den zweiten Teil der Flugroute aufgefüllt. Wolhusen schien das qualitativ bessere Kerosin zu benützen als der Gegner und schaffte dadurch einen schnellen Start. Die Angriffsspiele in dieser Flugphase wurden oft über den Kreisspieler sehenswert abgeschlossen und konsequent in Tore umgemünzt.

Baar/Zug gab sich aber auch in dieser Situation nicht geschlagen und versuchte den Abstand in Grenzen zu halten. Dies gelang ihnen Mitte der zweiten Hälfte auch ziemlich gut. Nicht, dass die Zuger plötzlich aufdrehten. Die Passagierkabine der Wolhuser Handballer schien eher einem Druckabfall unterworfen gewesen zu sein. Lethargie breitete sich aus. Baar/Zug hatte Platz für Gegenstösse und schnellen Spielaufbau. Die Spieler des TV bemühten sich zwar um eine Schadensbegrenzung, brachten sich aber mit ärgerlichen Zweiminuten-Strafen und schlechter Ballbehandlung selber in Bedrängnis. Der souveräne TV-Kapitän bemerkte die Kabinensituation aber sehr schnell und belebte das Team mit Umstellungen im Angriff und in der Verteidigung. Der TV Wolhusen setzte zum perfekten Landeanflug an. Ohne nur die geringsten Schwierigkeiten gelang dem Team ein geglückter „Touch down“.


Hartes Spiel am kommenden Sonntag

Trotz der zwei, drei Durchhänger hat das Team des TV Wolhusen bewiesen, dass es guten und sehenswerten Handball spielen und auch kritischere Situationen souverän meistern kann. Schon nächsten Sonntag, 18. März steht der nächste Flug an. Der Gegner wird die Handballriege Hochdorf sein. Ein harter Brocken, steht Hochdorf doch in der Rangliste auf dem zweiten Platz. Mit Engagement und Kampfgeist kann dem TV Wolhusen aber eine gute Leistung gelingen. In der Vorrunde hat Wolhusen seine Möglichkeiten gegen Hochdorf bewiesen: Der TV holte einen Punkt.

Achtung: Das Auswärtsspiel wird nicht wie in der Zeitung angekündigt um 17.00 Uhr, sondern bereits um 15.30 Uhr angepfiffen!

Ein Kauf von STv-Group-Aktien lohnt sich! Call!


Herzlichen Dank den Matchballspendern für die Partie gegen Baar/Zug:

Portmann Rolf Gartenbau- und Pflege, Wolhusen; Gamma Hansruedi und Madeleine, Altdorf; Lambelet Jean-Claude; Renggli Franz und Irma, Willisau; Roos Werner und Romy, Luzern


Gegen Baar/Zug spielten:

Ambauen Dolfi, Mehr Martin, Meier Mischa, Müller Patrick, Oberson Pascal, Portmann Rolf, Renggli Adrian, Stadelmann Mirko, Wicki Daniel, Wigger Eric, Wüthrich Roland, Zihlmann Daniel


Spielplan, Resultate, Rangliste: Innerschw. Handballverband

10.3.2001 - Gründung Turnverband LU/OW/NW


Nach über zweijähriger Vorbereitungszeit fusionierten am Samstag, den 10.3.2001, die bisherigen drei Kantonalen Turnverbände (Männer-, Frauen- und Kantonalturnverband) zum neuen Turnverband LU/OW/NW.

Nachdem sich am Morgen die drei Verbände aufgelöst hatten, war der Weg frei für die Neugründung des gemeinsamen Turnverbandes, welche am Nachmittag im Luzerner KKL in einem gediegenen und festlichen Rahmen über die Bühne ging. Unter dem Tagespräsidium von Willy Koch, Aktiv- und Ehrenmitglied des TV Wolhusen und Präsident der Planungskommission, wurde die neue Geschäftsleitung gewählt. Der erste Präsident des Gesamtverbandes heisst Toni Imbach aus Rothenburg. Ihm zur Seite stehen die beiden stellvertretenden Präsidenten Erika Elmer, Eich, sowie unser Wolhuser Männerriegler Hans Streit. Der Turnverband LU/OW/NW ist übrigens nun der grösste Sportverband der Innerschweiz.

Ein Höhepunkt des Festaktes war sicher die Festansprache von Alt-Bundesrat Adolf Ogi, welcher auf dem Weg von Anchorage (Kanada) nach Kandersteg in Luzern Zwischenhalt einlegte. Auch der gelungene Auftritt der Gymnastik-Damen vom TV Wolhusen war ein Highlight dieser Gründungsversammlung (PS: Nicht aufregen, V.H.!)

Der würdige Abschluss des Tages bildete schliesslich das grosse Bankett im Casino Luzern.


Weitere Informationen: Turnverband LU/OW/NW

(Sorry, aber die neue Homepage des Turnverbandes ist eine absolute Katastrophe. Ansehen auf eigenes Risiko...)

3./4.3.2001 - Cross-Schweizermeisterschaft, Bern


gusti. Dass ein Crosslauf im Freien und meistens auf einer Wiese stattfindet, wissen alle Crossläuferinnen und Crossläufer. Dass sich eine solche Wiese nach intensivem Schneefall und mit der Unterstützung von sturmartigen Regenfällen zu einem Schlammparcours verwandeln kann, weiss man erst, wenn man mitten drin steht. So geschehen an der Cross-Schweizermeisterschaft auf der Berner Allmend.

Mit den Crossläufern Pius Arnold und Ueli Koch, welche am Samstag ins Rennen stiegen und mit den Brüdern Stefan und Philipp Breit, welche sich am Sonntag durch den Schlamm kämpften, gingen die vier stärksten Lauftalente des Turnverein Wolhusen in Bern an den Start. Und obschon alle vier crosserfahrene Läufer sind, waren sie sich einig, noch nie auf einem vergleichsweise ähnlichen Terrain gelaufen zu sein.

Pius und Ueli starteten am Samstag in der Kategorie Kurzcross Männer-Espoir und hatten eine Distanz von 4000m zu bewältigen. Ueli klassierte sich dabei mit einer Zeit von 15:22,5 auf dem 11. und Pius mit 16:04,0 auf dem 25. Rang. Eine Woche vor der Cross-SM nahmen die beiden Athleten an der Hallen-Schweizermeisterschaft in Magglingen teil, wo sie am Samstag, 24. Februar, die Vorläufe für den 800m-Lauf bestritten. Ihre Zeiten: Ueli 1:56,83 und Pius 1:57,83. Leider erreichte keiner der Beiden mit ihren Zeiten den Einzug ins Final.

Mit einer überzeugenden Leistung über die Laufdistanz von 5000 Meter, hielt Philipp den Abstand zur Spitzengruppe (Kat. Jugend A/Jg. 84/85) klein und beendete das Rennen mit einer Zeit von 20:10,4 auf dem sehr guten 8. Rang.

Stefan Breit, welcher erst vor kurzem von einer Lungenentzündung genesen war, lief ein nicht minder starkes Rennen und erkämpfte sich mit einer Zeit von 17:15,0 den 17. Rang in der Kategorie der Jugend B (Jg. 86/87).


Impressionen von der Schlammschlacht

Resultate

Handball - Herren, 3. Liga


lm. Es geht wieder aufwärts mit der Handballmannschaft des TV Wolhusen! In den letzten drei Partien holte das Team 5 Punkte. Mit zum Teil guten Leistungen erspielte und erkämpfte sich Wolhusen das Unentschieden und die beiden Siege verdient.

Die fetzige Fasnacht hat die Handballer offensichtlich aus ihrem Winterschlaf wachgerüttelt. Unter dem blauen Dach der „rüüdig schönen Zeit“ posaunten und trompeteten die Spieler aus vollen Rohren. Auch wenn nicht immer alles „seegoslerartig“ tönte, spielte das Team doch auf einem ansprechend hohen Niveau.


Schmetternde Posaunen in Dagmersellen

Begonnen hat die Frühlingszeit schon Mitte Februar. Nicht der verbrannte Böög oder das schöne Wetter waren daran schuld: Die Wolhuser 3. Liga-Handballer beendeten die frostige Jahreszeit. Mit blühenden Angriffsaktionen und farbigen Verteidigungsvarianten erwärmten sie jedes Zuschauerherz. Beim Wechsel der Jahreszeiten oder von Trompeten- und Basslinie ist die Trennung nicht immer deutlich sicht- und hörbar. Auch das Wolhuser Farbenspiel nicht. Mit zwischenzeitlichen Kälte- und Dissonanzperioden liessen sie den Gegner immer wieder heranziehen. Schlussendlich verpasste es das einheimische Team dem Winter und der schrägen Musik den Geist vollends auszuhauchen. Das Spiel endete unentschieden. Trotzdem war der Punktgewinn verdient und gab zu weiteren Azorenhochanzugs-Spekulationen Anlass.


Wirbelnde Trompeten in Littau

Fasnachts-Friitig: Müde Glieder, verschmierte Farben im Gesicht, dumpfrauschendes Sausen in den Ohren. Nach einer durchzechten und durchtanzten Nacht erwartete die SPG Luzern/Littau das Team aus Wolhusen. Wahrscheinlich sind die Städter nicht die gleichen Fasnächter wie wir auf dem Land. Sonst hätten die das Spiel wohl nicht mitten in der schönsten Jahreszeit angesetzt. Trotzdem, mit vollem Kampf und Einsatz wollten die einheimischen Spieler die Gegnerischen vom Platz „fägen“!

Der erste Einsatz war harmonisch und schlaggenau. Wolhusen zeigte was perfekt arrangierter Guggensound bedeutet. Das Team erdrückte das Volumen des Gegners. Nur bei genauem Hinhören waren diese erkennbar. Doch plötzlich begannen die tiefen Verteidigungsbläser zu patzern und spielten mehr und mehr Offbeat, was eindeutig einer anderen Musikgattung zugeordnet werden muss. Luzern/Littau spielte ein lang anhaltendes, starkes Crescendo und war wieder auf der Höhe des Toregleichstandes. Zur Pause war Wolhusen nur mehr mit einer kleinen Nuance lauter.

Die in den höchsten Tönen wirbelnden Trompeten waren für die zweite Halbzeit aufgespart. Mit verschiedenen schwindelerregenden Soloparts schafften es die Wolhuser Spieler die klare Überhand zu gewinnen und den Gegner zu übertönen. Der Rest war eine befriedigende und chärwaldartige Zugabe. Der TV Wolhusen erkämpfte die Gunst der Kampfrichter mit einem Skore von 22 zu 28 Punkten.


Dumpfer Bass in Altdorf

Auch die Urner zelebrieren die Fasnacht. Natürlich nicht in der Art wie wir am Emmenknie. Doch laut ist auch sie. Jedenfalls wurden die Schwachen Horneinsätze des Tambourmajors von beiden Teams lautstark kommentiert. Doch zurück zur Musik. Auch dieses Mal glänzte Wolhusen mit genauen Einsätzen und einer furiosen Ouvertüre. Altdorf lag schnell in Rückstand. Es schien ein Galakonzert der fasnachtserprobten Luzerner zu werden.

Trotz des verhaltenen Volumens führte der TV auch zur Pause deutlich mit sechs Toren Vorsprung. Doch auch die Urner haben gelernt die erste Trompete zu spielen. Sie erkämpften sich Punkt um Punkt und erreichten zwischenzeitlich fast den satten Bassteppich der Wolhuser. Leider übernahmen dann urplötzlich einige Posaunen unarrangierte Soloparts, die vor allem vom Mann in schwarz nicht immer goutiert wurden. Er sah rot.

Das Stück konnte dann trotzdem auf den Abschwung des Dirigenten positiv beendet werden. Der TV Wolhusen erspielte sich den fünften Punkt im dritten aufeinanderfolgenden Spiel mit 24 zu 26 Toren.

Die Fasnachtszeit ist leider zu Ende, doch der Frühling ist bekanntermassen schon da! Freuen wir uns auf die gelb leuchtenden Osterglocken. Diese werden bestimmt am nächsten Samstag, 10.03. in Wolhusen zu blühen beginnen. Der TV trifft in der Berghofhalle auf die Spielgemeinschaft Zug/Baar. Der Anpfiff der Partie ist um 18.30 Uhr. Das Team freut sich auf viele Beobachter des schnellen Wachstums. Giesskannen hat es genug!


In den letzten Partien spielten:

Ambauen Dolfi, Mehr Martin, Meier Mischa, Meyer Lukas, Müller Patrick, Oberson Pascal, Portmann Rolf, Stadelmann Mirko, Weber Kurt, Wicki Daniel, Wigger Eric, Wüthrich Roland, Zihlmann Daniel


Spielplan, Resultate, Rangliste: Innerschw. Handballverband

4.3.01 - Skitag abgesagt


Wegen des schlechten Wetters musste der Skitag leider abgesagt werden. Jetzt freuen wir uns umso mehr auf das Skiweekend in Zermatt vom 23.-25.3.2001...


Zermatt
Bergrestaurant Blatten

27.2.01 - Uuslumpete Märtplatz


Die Fasnacht 2001 ist vorbei - leider oder zum Glück? Wie auch immer, es war eine rüüdig schöne Wolhuser Fasnacht. Allen Beteiligten an dieser Stellen ein grosses Dankeschön.

Den würdigen Abschluss der Fasnachtszeit bildete einmal mehr das Böögverbrennen und die anschliessende Uuslumpete in der Kafistube unter der Migros. Heeeey, Baby...

Die ersten Bilder der Uuslumpete 2001

18.2.01 - Korbball Herren Auf-/Abstiegsrunde


Düsi. Im letzten Spiel der Wintermeisterschaft trafen Wolhusen und Menzberg aufeinander. Damals, vor einer Woche, siegte Wolhusen klar mit 6:2. Dieser Sieg wollten unsere Korbballer unbedingt wiederholen, um dem Abgrund namens 2. Liga einen Schritt zu entrinnen. Nicht erstaunlich, dass Wolhusen deshalb sehr konzentriert begann. Bereits zur Pause konnte ein deutlicher Vorsprung mit 4:1 verzeichnet werden. In der zweiten Halbzeit liessen die Wolhuser nichts mehr anbrennen, sie skorten weiter, um bei allfälliger Punktgleichheit mit einem guten Torverhältnis abzuschliessen. Mit 8:2 ging dieses erste Spiel deutlich an Wolhusen.
Das zweite Spiel gegen Willisau konnte also bereits die Entscheidung bringen. Mit einem weiteren Sieg hätte der Ligaerhalt bereits gefeiert werden können. Hätte! Denn es kam anders. In einem ausgeglichenen, sehr hektischen Match ging es hin und her. Mal führte Willisau, kurz darauf wieder Wolhusen. Doch keine Mannschaft konnte sich mit mehr als einem Treffer absetzen. In der Schlussphase wurde das Spiel gar etwas aggressiv, was Wolhusen mehrere gelbe Karten eintrug und das Spiel wurde wegen Spielverzögerung der Wolhuser beim Stande von 6:6 um eine Minute verlängert. Doch glücklicherweise fielen in dieser Minute keine weiteren Treffer und der Match blieb unentschieden.
Im letzten Spiel gegen Wikon reichte beiden Mannschaften ein Unentschieden, um in der ersten Liga zu bleiben (Wolhusen) oder aufzusteigen (Wikon). Nach einem relativ schnellen 4:0-Vorsprung baute Wolhusen zusehends ab. Man wähnte sich bereits in Sicherheit. Doch Wikon gab nicht auf, bereits zur Pause hatten sie zum 4:2 verkürzt. Nach der Pause konnte Wolhusen das Score zwar noch einmal auf 6:3 ausbauen, dennoch reichte dieser Vorsprung nicht, um das Spiel zu gewinnen. Mit einem 6:6 trennten sich Wikon und Wolhusen unentschieden, was beiden Mannschaften aber zu Freudenjubel verhalf.
Wikon steigt anstelle von Menzberg in die erste Liga auf, Wolhusen behauptet nach einer verkorksten Saison seinen Platz in der höchsten Liga.


Resultate Auf-/Abstiegsrunde:

Wolhusen-Menzberg 8:2, Wikon-Willisau 5:4, Wolhusen-Willisau 6:6, Wikon-Menzberg 6:6. Wolhusen-Wikon 6:6, Willisau- Menzberg 6:6


Rangliste:

1. Wolhusen 3 Spiele/4 Punkte, 2. Wikon 3/4 (Aufsteiger), 3. Willisau 3/2, 4. Menzberg 3/2 (Absteiger)


Für Wolhusen spielten: Mannschaftsfoto

Jörg Anliker, Hans Bucher, Roger Bühlmann, André Egli, Ueli Koch, Stefan Meier, Daniel Schneider, Ueli Schneider, Thomas Schwarzentruber, Timo Unternährer und Daniel Wicki.

11.2.01 - Korbball Damen: Mit dem vierten Rang Saisonziel erreicht


Vroni. Obwohl die Wolhuser Korbballerinnen mit nur einem Sieg ihr Tagesziel nicht erreichten, beendeten sie die Innerschweizer Hallenkorbballmeisterschaft in der obersten Spielklasse auf dem sehr guten 4. Rang.

Starten wollten die 1.Liga-Korbballerinnen des TV Wolhusen so wie sie am Freitag im Training aufhörten, nämlich mit einem genialen Spielzug, der selbst von den Spielerinnen Szenenapplaus forderte. Doch am frühen Sonntagmorgen fiel das leider nicht so leicht. Im Gegenteil, das ganze Team tat sich ziemlich schwer. Es schien, als sei man noch nicht ganz wach. Nichts passte zusammen, die zündenden Ideen fehlten und die Chancenauswertung war mangelhaft. So musste man gegen das letztplatzierte Roggliswil gar eine ganz ärgerliche Niederlage einstecken. Nicht besonders hoffnungsvoll begann man in dieser Verfassung das Spiel gegen das zweitrangierte Sursee. Doch es lief tatsächlich besser, auch bei Sursee hinterliess wohl die Fasnacht ein paar Spuren. Die Surentalerinnen führten zwar fast während des ganzen Spiels, doch die Wolhuserinnen konnten ausgleichen und witterten nun Morgenluft. Im letzten Angriff, 15 Sekunden vor Schluss erzielten sie den Siegestreffer. Die Freude war gross, besonders auch, weil sich der Trainer René Brun diesen Sieg eigentlich als Abschiedsgeschenk gewünscht hatte. Nach vier Jahren engagiertem Einsatz als Trainer will er nun selber wieder vermehrt sportlich aktiv sein. Das ganze Korbballteam der Damenriege TV Wolhusen dankt ihm ganz herzlich für seinen Einsatz.
Die Anspannung bei den Spielerinnen konnte sich nun etwas lösen. Ein gewünschter Sieg gegen einen Favoriten wurde Tatsache und, für das Team fast noch wichtiger, der 4. Schlussrang war gesichert. Das folgende dritte Spiel gegen das schnelle Küssnacht war tatsächlich nicht mehr so berauschend. Doch nach einem grösseren Rückstand kämpfte man sich nochmals heran und verlor nur knapp mit 7:8 Treffern. Hätte das Spiel noch zwei Minuten länger gedauert, hätte man vielleicht noch.... Aber das war alles nicht mehr so wichtig. Alle waren erschöpft, hungrig und vor allem glücklich über den 4. Rang. Dieser bedeutet die beste Rangierung für die Wolhuserinnen in den letzten drei Jahren. Und wenn die Kurve in ihrem weiteren Verlauf gleich ansteigt, steht in der nächsten Saison eine Zwei anstelle der Vier!! Man wird es sehen, nach einem weiteren Jahr intensiven Trainings, verschiedenen Turnieren und vor allem viel Spass an diesem spannenden, laufintensiven Ballspiel.


Die Rangliste:

1. Wolfenschiessen 32, 2. Grosswangen 29, 3. Sursee 27, 4. Wolhusen 19, 5. Pfaffnau 18, 6. Küssnacht 17, 7. Schwyz 15, 8. Schattdorf 14, 9. Reussbühl 4, 10. Roggliswil 4.


Das Wolhuser Team: Mannschaftsfoto

Steffi Brun, Caroline Brunner, Nadja Hofstetter, Conny Koch, Eva Lustenberger, Veronika Portmann, Monika Reis, Claudia Stampfli, Nicole Wicki, Regula Zemp, Trainer: René Brun

10.2.01 - Schlussrunde Korbball Meisterschaft 1. Liga Herren


Es hat nicht gereicht - die Wolhuser müssen in die Abstiegsrunde!

Mit der richtigen Einstellung und sehr aggressiv starten die Wolhuser die Schlussrunde. So führt man gegen den Titelanwärter Neuenkirch zur Halbzeit mit 3:2. Doch wie so oft in dieser Saison geht das Spiel doch noch mit einem einzigen Korb Differenz verloren: Mit sehr viel Glück gelingt den Neuenkircher in den letzten Sekunden noch der Treffer zum nicht ganz spielgerechten 6:5.

Also müssen im zweiten Spiel gegen Menznau Punkte her. Doch Menznau spielte in der Rückrunde bisher fehlerfrei und setzte sich in die Verfolgergruppe im Kampf um die Medaillen. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass das Derby relativ deutlich mit 4:8 verloren geht.

Damit ist der Gang in die Abstiegsrunde bereits besiegelt, da die direkten Konkurrenten Schötz und Rickenbach weiter punkten können.
Das letzte Spiel gegen Menzberg ist demzufolge nur noch Formsache, ein Abtasten für die Abstiegsrunde, denn auch Menzberg bleibt von diesem Gang nicht verschont. Endlich findet Wolhusen zum bekannten Kombinationsspiel zurück, obwohl teilweise recht leger gespielt wird. Mit einem klaren 6:2-Sieg kann die bis jetzt missglückte Saison beendet werden.

10.2.01 - Handball Meisterschaft 3. Liga Herren


Wolhusen spielt 25:25 unentschieden gegen Dagmersellen.


Spielplan, Resultate, Rangliste: Innerschw. Handballverband

10.2.01 - Korbball Junioren: 4. Rang


Mit der Finalqualifikation erreichen die Wolhuser Junioren das erste Saisonziel klar. Leider reicht es aber nicht zu einer Medaille, denn mit den Niederlagen gegen Neuenkirch mit 2:9, Willisau mit 5:8 und Inwil mit 6:8 kann der vierte und letzte Platz in dieser Finalrunde nicht mehr abgegeben werden.

20.1.01 - Korbball Meisterschaft 3. Liga Herren


Mit drei weiteren Siegen gegen Buochs mit 6:5, Roggliswil mit 8:7 und einem klaren 10:2 gegen Sursee 2 rangiert Wolhusen hinter Neuenkirch 2 auf dem 2. Tabellenrang. Wolhusen hat bereits alle Spiele gespielt und bleibt auch nach der letzten Runde in der 3. Liga sicher auf dem 2. Rang. Damit wird leider nichts mit dem Aufstieg in die zweite Liga, doch mit dem 2. Rang ist das Saisonziel klar erreicht. Herzliche Gratulation!

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