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15.12.02 - Korbball Wintermeisterschaft: Vorrunde erfolgreich beendet

(Text: Düsi Schneider)


Nach der Vorrunde kann nun in der Korbballwintermeisterschaft erstmals eine richtige Analyse gemacht werden. Das 1.-Liga-Team hält sich nach 7 Siegen und nur 2 Niederlagen gegen den Tabellenführer Beromünster und Neuenkirch noch immer auf dem hervorragenden 2. Rang. Doch der Vorsprung auf die nächsten Verfolger Menznau, Neuenkirch und Rickenbach ist geschrumpft. In der 3. Liga kämpft unser 2 in der Rückrunde gegen den Abstieg. Mit nur 2 Punkten aus 6 Spielen liegt man auf dem vorletzten Rang. Zwei Teams werden in die 4. Liga absteigen. Die Junioren belegen punktgleich mit Neuenkirch die Tabellenspitze, haben aber bereits ein Spiel mehr ausgetragen. Da aber noch 2 Spiele gegen Neuenkirch ausstehen, kann immer noch mit der Goldmedaille geliebäugelt werden.


Wolhusen 1 im Vorwärtsgang

Der dritte Vorrundenspieltag brachte die Erkenntnis, dass Beromünster das Team der Meisterschaft ist. Mit weiteren 3 Siegen liegen die Michelsämtler verlustpunktlos an der Tabellenspitze. In der Rückrunde wird es sehr schwierig, Beromünster vom erneuten Titelgewinn noch abzubringen. Auf dem ausgezeichneten 2. Rang steht wie im Vorjahr Wolhusen. Die letzte Runde brachte ihnen vier Punkte ein. Gegen Hergiswil wurden sie in der ersten Halbzeit recht gefordert. Das Spiel war lange Zeit ausgeglichen. Nach einem Fehlentscheid des Schiedsrichters und darausfolgenden Strafen gegen Hergiswil konnte sich Wolhusen leicht absetzen. Bei Hergiswil riss der Faden danach endgültig. Wolhusen brachte den Sieg ins Trockene, obwohl er mit 8:6 doch recht knapp ausfiel. Das zweite Spiel gegen Pfaffnau begann Wolhusen sehr konzentriert. 4 Angriffe, 4 Treffer von 4 verschiedenen Schützen. Dies zeigte die Ausgeglichenheit des Teams, das am letzten Vorrundentag ohne den ferienhalber abwesenden Spielertrainer Andre Egli auskommen musste. Zur Pause führte Wolhusen aber nur noch mit 4:1 und als Pfaffnau nach dem Wechsel gar zum 4:2 aufholen konnte wurde es nochmals eng. Die Wolhuser behielten aber die Nerven und legten immer wieder einen Treffer vor. Am Schluss siegte Wolhusen mit 8:5. Gegen Neuenkirch wollte Wolhusen den nötigen Abstand zum Verfolger weiter vergrössern. Doch leider gelang dies nicht. Mit herrlichen Weitschüssen wurde die Wolhuser Verteidigung mal für mal überrascht. Doch Wolhusen hielt das Tempo mit. Neuenkirch führte zur Pause nur mit 5:4. In der zweiten Spielhälfte kam Wolhusen nicht mehr ganz heran und Neuenkirch setzte sich mit 10:8 durch. Damit ist der Vorsprung auf die drittplatzierten Mannschaften aus Menznau und Neuenkirch auf einen winzigen Punkt geschrumpft.


Junioren mit weiteren 6 Punkten auf dem 2. Rang

Die Junioren waren bereits am Samstag im Einsatz. Im ersten Spiel gegen Neuenkirch blieb es bis zum Schluss spannend. Kein Team konnte sich mit mehr als einem Treffer absetzen und so resultierte am Schluss ein gerechtes 4:4-Unentschieden. Die beiden folgenden Spiele von Wolhusens Junioren sind schnell erzählt. Zwei Kantersiege gegen Küssnacht (11:0) und Arth-Goldau (15:1) brachte weitere 4 Punkte ein. Das letzte Spiel gegen Rickenbach hatte besondere Vorzeichen. Nachdem die Rickenbacher in der ersten Runde einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt hatten, gewann Wolhusen das zuerst verlorenen Spiel noch mit 5:0 Forfait. Nun hatte Rickenbach eine Rechnung offen. So gingen sie auch aggressiv ans Werk. Wolhusen konnte dem Tempo aber standhalten, ja führte in der Pause gar mit einem Treffer. Doch in der zweiten Spielzeit erkämpfte sich Rickenbach die Führung zurück und gab sie bis am Schluss nicht mehr ab. Mit 6:7 ging dieses Spiel leider verloren.


Rangliste 1. Liga (je 9 Spiele):

1. Beromünster 18 Punkte, 2. Wolhusen 14, 3. Menznau 13, 4. Neuenkirch 13, 5. Rickenbach 11, 6. Römerswil 7, 7. Pfaffnau 5, 8. Schötz 4, 9. Hergiswil 3, 10. Schwyz 2


Rangliste 3. Liga (je 6 Spiele):

1. Schwyz II 10 Punkte, 2. Schlierbach 8, 3. Stans 8, 4. Menznau V 8, 5. Büron 4, 6. Wolhusen II 2, 7. Eschenbach II 2


Rangliste Junioren:

1. Neuenkirch 6 Spiele/11 Punkte, 2. Wolhusen 7/11, 3. Arth-Goldau 8/6, 4. Rickenbach 7/4, 5. Küssnacht 6/2

Interverband Korbball (Resultate, Spielpläne, Reglemente)
Spielplan Wintermeisterschaft 02/03

15.12.02 - Handball Herren 2. Liga: Mit hohem Sieg zu wichtigen Punkten


BSV RW Sursee – TV Wolhusen 21 : 31 (11 : 13)


Die Revanche ist geglückt! Der TV Wolhusen besiegte am letzten Samstag den BSV RW Sursee im Rückspiel hoch und verdient. Damit rehabilitiert er sich für die unglückliche Niederlage vor zwei Wochen gegen den gleichen Gegner und meldet sich mit den gewonnenen Punkten im Rennen um den Verbleib in der 2. Liga zurück.


Wie viel ist doch in einem Mannschaftssport mit einem guten Geist und einer gelösten Stimmung zu gewinnen. Zerrten die Wolhuser Spieler vor zwei Wochen gegen Sursee noch an den eigenen Nerven und denjenigen der Zuschauer, war der letzte Samstag geradezu geruhsam. Zum ersten Mal konnte der TV Wolhusen seinen schnellen Vorsprung (der TV führte nach fünfzehn Minuten mit 10 zu 4 Toren) einigermassen bis zum Halbzeitpfiff retten und danach zum ungefährdeten Sieg ausbauen. Wolhusen spielte mit viel Druck und Engagement. Es war ein Team auf dem Feld zu sehen, das recht gut harmonierte und gemeinsam am selben Strick zog.


Die Defensive als Erfolgsgarantin

Der TV Wolhusen hat schon mehrmals bewiesen, dass er in der 2. Liga viele Tore schiessen kann. Der Erfolg führt deshalb über die Defensive: Wenn Wolhusen den Gegner in der Verteidigung auf Distanz halten kann, ist ein Sieg gegen jedes Team möglich. Dies hat der TV auch gegen Sursee bewiesen, das am Wochenende davor den Ligafavoriten Emmenstrand besiegt hatte.

Zu Beginn der beiden Halbzeiten zeigten die funktionierenden Abläufe und Übergaben in der Abwehr sofortige Wirkung. Die Surseer Spieler enervierten sich zusehends an der Wolhuser Barrikade und kassierten dadurch viele Zweiminutenstrafen. Der TV konnte daraus Profit schlagen und behielt die Führung von der ersten bis zur letzten Minute relativ einfach.


Die Torumrandung verhinderte noch mehr

Nur gegen Ende der ersten Hälfte schlichen sich Unzulänglichkeiten und Abschlussschwierigkeiten im Angriffsspiel ein, die mehrfach an der Aluumrandung des gegnerischen Tors gipfelten. Der Pausen-Vorsprung von zwei Toren genügte aber, um zuversichtlich vorwärts zu schauen. Nach dem Seitenwechsel machte Wolhusen mit einigen Gegenstosstoren den Ausgang des Spiels schnell klar. Unter grosser Mithilfe der beiden Torhüter (sie hielten insgesamt acht Penalties) erspielte sich der TV Wolhusen einen hohen und klar verdienten Sieg.


Vorschau auf das Weihnachtsspiel

Auf dem noch langen Weg Richtung Tabellenmittelfeld sind diese beiden Punkte nicht zu unterschätzen, zumal der Abstand zu den direkten Konkurrenten damit klein bleibt. Wenn der TV Wolhusen auch in der letzten Partie des Jahres gegen den HC Emmenstrand als Team auftreten und spielen kann, liegt auch gegen diesen scheinbar übermächtigen Gegner einiges drin. Die Partie wird am nächsten Samstag, 21.12. um 19.00 Uhr in der Berghofhalle in Wolhusen angepfiffen. Das Team freut sich auf eine grosse Zuschauerunterstützung.


Gegen Sursee spielten:

Häse Bucher (1), Martin Kaufmann (3), Patrick Koch (1), Martin Mehr (6), Lukas Meyer (4), Pascal Oberson (2), Rolf Portmann, Adrian Renggli (2), Simon Unternährer, Eric Wigger (5), Matthias Wigger, Daniel Zihlmann (7)

Die Mannschaft im neuen Dress mit Sponsor Thomas Hürlimann (Luzerner Kantonalbank)
Innerschweizer Handballverband (Spielplan, Resultate, Rangliste)
Spielplan 2002/2003 Teil 1

12.12.02 - Rückblick Turnerabende, 15./16.11.2002


Der OT meint:

Das war Spitze! Ein überzeugendes Motto, von allen Riegen fantasievoll und gekonnt umgesetzt und trotz bevorstehendem 100-Jahr-Jubiläum mit vollem Einsatz und auf gewohnt hohem Niveau geturnt. Ich gratuliere und danke allen Beteiligten ganz herzlich!

PS für mü.: Sich informieren hilft...

Bilder vom Klassentreffen

01.12.02 - Korbball Wintermeisterschaft: Korbball TV Wolhusen

(Text: Düsi Schneider)


Bereits hat die 1. Liga Herren den ersten Drittel der Meisterschaft gespielt. Noch immer liegen die Wolhuser an ausgezeichneter Position. Doch leider musste die Tabellenspitze an Beromünster abgegeben werden, da das Direktspiel verloren ging. In der 3. Liga sieht es nicht so rosig aus. Mit einer Nullerrunde, alle drei Spiele wurden verloren, steht Wolhusen nun am Tabellenende. Die letzten beiden Teams steigen in die 4. Liga ab. In der Rückrunde ist also eine Steigerung notwendig, um den Abstieg zu verhindern.


Auch in der zweiten Runde konnte Wolhusen weiter überzeugen. Doch das erste Spiel gegen Rickenbach war recht ausgeglichen. Rickenbach war der erwartete starke Gegner. In der ersten Halbzeit lief alles nach Plan. Die Defensive stand gut und in der Offensive wurden die Rickenbacher richtiggehend überrumpelt. So war es auch nicht erstaunlich, dass Wolhusen zur Pause mit 5:1 führte. In der zweiten Halbzeit blies der Wind aber den Wolhusern ins Gesicht. Rickenbach drehte auf und liess die Verteidigung von Wolhusen mehrmals schlecht aussehen. Wolhusen behielt aber die besseren Nerven und setzte sich knapp, aber nicht unverdient mit 9:8 durch. Das zweite Spiel musste für Wolhusen weitere zwei Punkte einbringen, waren doch die Schötzer immer noch ohne Punkt am Tabellenende. Wolhusen begann konzentriert und spielte sich früh einen Vorsprung heraus. Bis zur Pause wurde der Vorsprung auf 5:1 erhöht. Die zweite Halbzeit bestand darin, Kräfte zu sparen für den wichtigen Spitzenkampf gegen NLA-Aufsteiger Beromünster. Schötz konnte in keiner Phase des Spiels zusetzten und so gewann Wolhusen sicher mit 7:3.

Das letzte Spiel gegen Beromünster wurde dem Spitzenkampf gerecht. Ein sehr intensives und lange Zeit ausgeglichenes Spiel wurde den etlichen (leider nicht Wolhuser) Korbballfans geboten. Nach 12 Minuten lag Wolhusen nur mit einem Treffer im Rückstand. Das Pausenresultat lautete 5:4 für Beromünster. Unkonzentriertheiten zu Beginn der zweiten Halbzeit liessen die Beromünsterer auf 7:4 davonziehen. Diesen Vorsprung von 3 Treffern hielt in der Schlussphase an und Wolhusen kam leider nicht mehr heran. So behauptet der meistgenannte Titelanwärter Beromünster ungeschlagen mit einem verdienten 9:6-Sieg die Tabellenspitze vor Wolhusen mit 10 Punkten und Menznau mit 9 Punkten.


Wolhusen 2 sieglos

Leider lief es der 2. Mannschaft nicht nach Wunsch. Die Gegner in der 3. Liga sind für unser Juniorenteam einfach zu routiniert. Das erste Spiel gegen Stans war recht ausgeglichen. Die Wolhuser hielten dem starken Gegner lange Zeit stand. Doch die Stanser Routine setzte sich am Schluss noch deutlich mit 14:9 durch. Die beiden anderen Spiele gegen Büron (14:7) und auch gegen Schlierbach (13:4) wurden beide deutlich verloren. Mit nur 2 Punkten aus 6 Spielen der Vorrunde ziert Wolhusen nun das Tabellenende. Mit einer besseren Rückrunde kann der Ligaerhalt in der 3. Liga aber immer noch bewerkstelligt werden.

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Spielplan Wintermeisterschaft 02/03

01.12.02 - Handball Herren 2. Liga: Aufholjagd kam zu spät

(Text: Lukas Meyer)


TV Wolhusen – BSV RW Sursee 27 : 29 (11 : 11)


In seinem Aufwärtstrend erhielt der TV Wolhusen gegen den BSV RW Sursee am letzten Sonntag einen empfindlichen Dämpfer. Wolhusen schaffte es in einem intensiven und gegen Ende hochspannenden Spiel nicht, den direkten Tabellenkonkurrenten zurückzubinden und sieht sich damit selber mehr und mehr mit dem Rücken zur Wand.


Verpasste Torchancen und die Adventszeit haben einiges gemeinsam. Erstens: Man wird nachdenklich. Einerseits ärgert man sich über die Möglichkeiten, die sich einem im Spiel geboten haben, aus irgend einem Grund aber nicht genützt hat, andererseits erinnert man sich mit Wehmut an die ach so schönen Sommertage. Zweitens: die Konturen werden klar. Bei der Analyse der Partie werden die gemachten Fehler erkennbar, wie wenn eine Lichterkette im Advent die Konturen eines Hauses nachzeichnet.

Verpasste Chancen und die Adventszeit haben aber auch mindestens einen grossen Unterschied: Die feierliche Stimmung. Es denkt wohl niemand daran, dass eine Niederlage mit vielen ungenutzten Möglichkeiten Grund genug zum Feiern ist!


Kein Grund zum Feiern

Zum Feiern aufgelegt waren nach der Partie gegen Sursee auch die Wolhuser Spieler mit Sicherheit nicht. Der TV vergab eine hervorragende Möglichkeit, sich aus dem Strichkampf vorerst zu verabschieden. Mit einem unnötigen Durchhänger zu Beginn der zweiten Halbzeit verscherzte Wolhusen den Sieg auf törichte Art und Weise selber. Die Spieler betraten nach der Pause das Spielfeld mit einem klaren Vorsatz: Die Verteidigung sollte erstens die gleiche Konsequenz zeigen, wie zu Beginn der Partie. Und im Angriff musste zweitens mehr auf die genaue Umsetzung der Gegenstösse geachtet werden.

Doch beides misslang gründlich. In der Abwehr klafften auf einmal Löcher, wie wenn im Adventskranz eine Kerze zu schnell abgebrannt ist. Auch Gegenstösse erinnerten eher an sich bedächtig bewegende Samichläuse, als an eine vorwärtsstrebende Mannschaft.


Reaktion kam zu spät

Fünfzehn Minuten nach Wiederanpfiff sah sich der TV Wolhusen mit einem Rückstand von nicht weniger als acht Toren konfrontiert. Dies überspannte den Bogen aber eindeutig. Die Wolhuser Spieler wollten sich nicht demütigen lassen und zeigten eine unzweideutige Reaktion. Sie schossen Tor um Tor, bis eine Minute vor Schluss Sursee nur noch mit dem knappst möglichen Resultat führte. Wolhusen bekam sogar, zwar in Unterzahl, eine Minute vor Schluss die Möglichkeit, den Ausgleich zu schiessen. Es wäre zu schön gewesen, nach dieser Aufholjagd wenigstens einen Punkt zu holen. Doch die Herde erreichte die Krippe nicht und Sursee machte im Gegenzug Sekunden vor Schluss mit dem 27 : 29 alles klar.

Diese Niederlage enttäuschte natürlich nicht nur die Spieler in höchstem Masse. Es muss nun ein Ruck durch die Mannschaft gehen. Die Spieler müssen wieder vermehrt die gesamte Spielzeit als Team auftreten, damit solche Aussetzer wie zu Beginn der zweiten Halbzeit vermieden werden können. Zum Glück ist noch nicht Heilig Abend und das Team hat immer noch gute Chancen, sich vom Strich nach oben zu entfernen.


Möglichkeit zu weiteren Punkten

Die Chance zur Revanche und die nächsten zwei Punkte erhält der TV Wolhusen am Samstag, 14. Dezember. Der Gegner wird wiederum der BSV RW Sursee sein. Die Partie wird in der Stadthalle um 17.30 Uhr angepfiffen. Man kann gespannt der Reaktion des Wolhuser Teams entgegenblicken.


Gegen Sursee spielten:

Häse Bucher, Martin Kaufmann (5), Mischa Meier, Martin Mehr (2), Lukas Meyer (1), Pascal Oberson (4), Adrian Renggli (5), Marcel Tschopp (5), Simon Unternährer, Eric Wigger, Matthias Wigger, Daniel Zihlmann (5)

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29.11.02 - Damenriege: Überraschungslektion im SPZ Nottwil

(Text: Christa Unternährer)


Die diesjährige Überraschungslektion der Damenriege führte uns nach Nottwil ins Paraplegiker-Zentrum. Dort erwarteten uns die beiden erfolgreichen Rollstuhlsportler Heinz Frei und Beat Bösch in der Turnhalle. Sie erklärten uns die verschiedenen Lähmungsgrade anhand von Beispielen. Eine Videodokumentation zeigte uns, wie viele Sportarten man trotz Lähmung noch ausüben kann – wir staunten nicht schlecht!

Danach machten wir unsere ersten Erfahrungen im Rollstuhl. Wir mussten über ein kleines Hindernis fahren und sahen, dass wir „Fussgänger“ ohne Hilfe einer Kameradin keine Chance haben den Rollstuhl hoch zu kippen ohne dass wir rückwärts umkippen. Beim Basketball-Spiel wurde es so richtig laut in der Halle (wie man es von uns ja gewohnt ist) - Zusammenstösse und „Rückwärts-Stürze“ konnten nicht verhindert werden….!


Wir alle danken Beat Bösch und Heinz Frei nochmals herzlich für die interessante und eindrückliche Rollstuhllektion. Es war super!


Bilder von der Überraschungslektion im SPZ
Schweizer Paraplegiker-Zentrum / -Stiftung / -Vereinigung

24.11.02 - Korbball Wintermeisterschaft: Hervorragender Start in neue Saison

(Text: Düsi Schneider)


Nach der ersten Runde der Wintermeisterschaft steht die erste Mannschaft überraschenderweise an der Tabellenspitze. Mit Siegen über Schwyz, Menznau und den Aufsteiger Römerswil klassiert sich das Erstligateam punktgleich mit Beromünster auf dem Spitzenplatz. Auch die übrigen Teams konnten punkten. Mit einem Sieg gegen Eschenbach 2 steht Wolhusen 2 zu Buche und die Junioren gewannen zwei Spiele gegen Küssnacht und Arth-Goldau.


Das 1.-Liga-Team konnte den Schwung aus dem vergangenen Jahr auch in der neuen Meisterschaft konservieren. Nach dem hervorragenden 2. Rang im Vorjahr heisst auch in diesem Jahr das Ziel Medaille. Gegen Schwyz sah es zwar nicht gerade so aus, als könnten die Wolhuser auch in diesem Jahr wieder vorne mitspielen. Zu den Abstimmungsprobleme in der Verteidigung und auch im Angriff kamen noch etliche Eigenfehler hinzu und so lag Wolhusen in der Pause auch nur gerade mit 2:1 in Führung. Die zweite Halbzeit spielte Wolhusen konzentrierter, doch die Treffsicherheit liess weiterhin zu wünschen übrig. Doch mit einem 6:3-Sieg wurden immerhin beide Punkte erkämpft.

Im Lokalderby gegen Menznau sind immer beide Mannschaften besonders motiviert. Wolhusen startete besser. Mit einem feinen 3:0 ging es in die Pause. Die zwei kurzen Minuten nützte Wolhusen, um die Verteidigung weiter zu stärken. Doch Menznau drehte auf und kam gar zum 3:2-Anschlusstreffer. Dann aber baute Wolhusen den Vorsprung wieder aus und mit dem 7:3-Sieg wurden weitere zwei Punkte auf das Wolhuser Konto geschrieben. Im dritten Spiel musste Wolhusen gewinnen, denn gegen einen Aufsteiger darf man einfach nicht verlieren. So ging Wolhusen auch konzentriert ans Werk und überraschte Römerswil mit präzisen und schnellen Pässen und grosser Treffsicherheit. So schien bereits in der Hälfte alles klar. Wolhusen spielte sich einen 5:0-Vorsprung heraus. Die zweite Halbzeit brachte keine Änderung des Resultats mehr. Wolhusen gewann verdient mit 8:3 und liegt nach der ersten Runde mit 6 Punkten auf dem 1. Rang.


Nur 2 Punkte für Wolhusen 2

Mit der Juniorenmannschaft versucht Wolhusen 2 auch in diesem Jahr in der 3. Liga den Ligaerhalt zu schaffen. Das erste Spiel gegen Schwyz 2 begann sehr vielversprechend. Wolhusen lag bis zur 18. Minute immer in Front. Doch dann drehte Schwyz das Blatt noch um und gewann mit 9:6 noch deutlich. Im zweiten Spiel gegen Menznau 5 waren die Wolhuser überfordert. Immer einen Schritt zu spät und auch die mangelnde Erfahrung machte Wolhusen zu schaffen. So war es nicht erstaunlich, dass Menznau mit 10:5 das bessere Ende für sich behielt. Leider waren die Wolhuser ohne Auswechselspieler angetreten, so wird es natürlich im dritten Match doppelt hart. Gegen Eschenbach ging es gleich ruppig zur Sache. Mehrere Strafen und gar einen Platzverweis gegen den Gegner aus Eschenbach halfen aber den Wolhusern. Mit einem knappen, aber verdienten 7:5-Sieg wurde auch Wolhusen 2 mit einem Vollerfolg belohnt.


Nur ein Sieg für die Junioren

Die Junioren wollen in diesem Jahr um die Medaillen mitspielen. Gegen Küssnacht war zwar zuerst ein Gegentreffer hinzunehmen, da ein Wolhuser mit 2 Minuten bestraft wurde. Dann drehten unsere Junioren aber auf und liessen den Küssnachtern keine Chancen. Das erste Spiel ging mit 19:1 klar und deutlich an Wolhusen. Auch im zweiten Spiel überzeugten die Junioren. Mit einem 8:5-Erfolg gegen Arth-Goldau wurden bereits die Punkte 3 und 4 gesichert. Das letzte Spiel gegen Titelanwärter Rickenbach war dann nicht mehr so blendend. Wolhusen verlor mit 2:7, doch auch mit dieser Niederlage liegt ein Medaillenplatz weiterhin im Bereich des Möglichen.

Interverband Korbball (Resultate, Spielpläne, Reglemente)
Spielplan Wintermeisterschaft 02/03

19.11.02 - Korbball: Vorschau Wintermeisterschaft

(Text: Düsi Schneider)


Am nächsten Wochenende beginnt die diesjährige Wintermeisterschaft im Korbball. Der Turnverein Wolhusen startet mit insgesamt sechs Mannschaften. In den Kategorien Herren und Damen spielen jeweils eine Mannschaft in der 1. Liga und eine zweite Mannschaft in der 3. Liga. Zudem gehen noch die Junioren und die Mädchen an den Start.


Das Wochenende steht im Zentrum der Korbballer. Denn die neue Meisterschaft beginnt. Mit vielen Körben wird wiederum versucht, Siege herauszuspielen, damit um die Meisterschaft gespielt werden kann. Nach dem 2. Rang der Herren in der letzten Saison darf auch in diesem Jahr wieder ein Medaillengewinn erwartet werden. Die Damen werden eine Mittelfeldplatzierung anvisieren. Von den Junioren und den Mädchen können aber Medaillen erhofft werden.

Die 2. Damenmannschaft ist an diesem Wochenende noch spielfrei. Alle Spiele finden in der Halle Alpenquai in Luzern statt. Zuschauer und Fans sind natürlich herzlich willkommen.

Damen 1. Mannschaft (1. Liga)
So, 24.11.02 14:00 Wolfenschiessen Sa, 11.01.03 18:00 Wolfenschiessen
15:30 Schwyz 19:30 Schwyz
16:30 Küssnacht 20:30 Küssnacht
So, 08.12.02 13:30 Escholzmatt So, 26.01.03 09:30 Sursee
14:30 Schattdorf 10:30 Schattdorf
15:30 Sursee 11:30 Escholzmatt
Sa, 14.12.02 17:30 Schötz So, 02.02.03 09:30 Wikon
19:00 Grosswangen 10:30 Grosswangen
20:00 Wikon 12:00 Schötz

Damen 2. Mannschaft (3. Liga)
So, 01.12.02 10:00 Willisau Sa, 11.01.03 14:00 Schwyz
11:00 Reussbühl 15:00 Baar
12:00 Buochs 16:00 Aegeri
Sa, 14.12.02 14:00 Schwyz So, 26.01.03 14:00 Willisau
15:00 Baar 15:00 Reussbühl
16:00 Aegeri 16:00 Buochs

Mädchen Jugend A
Sa, 24.11.02 10:00 Wikon So, 15.12.02 13:30 Pfäffikon
11:30 Hergiwsil 14:30 Escholzmatt
    15:30 Küssnacht

Herren 1. Mannschaft (1. Liga)
Sa, 23.11.02 14:30 Schwyz So, 12.01.03 13:00 Römerswil
15:30 Menznau 14:00 Menznau
16:30 Römerswil 15:00 Schwyz
So, 01.12.02 09:30 Rickenbach So, 19.01.03 09:30 Rickenbach
11:00 Schötz 11:00 Schötz
12:30 Beromünster 12:30 Beromünster
So, 15.12.02 12:30 Hergiswil Sa, 01.02.03 13:30 Neuenkirch
14:00 Pfaffnau 15:30 Pfaffnau
16:00 Neuenkirch 17:00 Hergiswil

Herren 2. Mannschaft (3. Liga)
So, 24.11.02 12:30 Schwyz 2 Sa, 11.01.03 17:30 Schwyz 2
13:30 Menznau 5 18:30 Menznau 5
14:30 Eschenbach 2 19:30 Eschenbach 2
So, 01.12.02 10:30 Stans So, 19.01.03 09:30 Stans
11:30 Büron 11:00 Büron
12:30 Schlierbach 12:30 Schlierbach

Junioren
Sa, 23.11.02 17:30 Küssnacht So, 12.01.03 10:00 Neuenkirch
18:30 Arth-Goldau 11:00 Küssnacht
19:30 Rickenbach    
Sa, 14.12.02 17:00 Neuenkirch So, 02.02.03 09:00 Arth-Goldau
18:00 Küssnacht 10:00 Rickenbach
19:00 Arth-Goldau 12:00 Neuenkirch
20:00 Rickenbach    

09.11.02 - Handball Herren 2. Liga: Entscheidung in letzten Minuten

(Text: Lukas Meyer)


HC Malters - TV Wolhusen 30 : 20 (11 : 12)


Der TV Wolhusen kommt immer besser in Fahrt: Gegen den 1. Liga-Absteiger vom HC Malters bot er eine gute, in der ersten Halbzeit sogar sensationelle Partie. Das klare Endresultat wiederspiegelt nur gerade die letzten zehn Minuten des Spiels. Davor zeigten beide Teams einen hochstehenden und äusserst attraktiven Handball.


Die Ausgangslage vor dem Spiel war klar: Malters lag als Absteiger auf dem ersten Tabellenrang, Wolhusen als Aufsteiger auf dem Letzten. Malters hatte bis dahin bis auf eines alle Spiele gewonnen, Wolhusen bis auf eines alle verloren. Trotzdem wurde im Vorfeld viel über die Partie geschrieben und gesagt. Es war halt trotz der klaren Ausgangslage nicht einfach ein normales Spiel: Zum einen war dieser Match das erste Aufeinandertreffen der beiden Teams seit Jahren. Zum anderen sind Malters und Wolhusen handballerisch speziell miteinander verbunden. Der HC besitzt Spieler mit Wolhuser Wurzeln und der TV Spieler mit Malterser Herkunft. Zudem spielten einige Wolhuser schon beim HC Malters mit. Die Ausgangslage vor dem Spiel war also klar: Es war ein typisches Derby. 


Die Abwehr als Schlüssel zum Erfolg

Dementsprechend begannen auch beide Teams: Höchst konzentriert, motiviert und engagiert. Vor allem Wolhusen überraschte mit einer sensationell kompakten Verteidigung. Die Abstimmungen zwischen den Spielern, das Übernehmen und Übergeben, das konsequente Anlaufen des Ballträgers trugen viel zum Bollwerk bei. Trotzdem gelangen den sehr agilen HC Spielern immer wieder Torerfolge. Malters war aber nicht in der Lage, sein bekannt schnelles Spiel aufzuziehen und die Wolhuser Verteidigung zu überrennen. 

Im Angriff spielte der TV einfach, aber sehr effektiv. Ohne nur den kleinsten technischen Fehler erzielte Wolhusen mit gelungenen Aktionen Tor um Tor. Aus jeder Position konnten Erfolge verbucht werden, was den TV unberechenbar machen liess. Vor dem Pausenpfiff gelang es Wolhusen einen Dreitore-Rückstand aufzuholen und sogar in Führung zu gehen. Zur guten Stimmung auf dem Feld trugen auch die vielen Zuschauer bei. Wiederum durfte sich das Wolhuser Team auswärts phasenweise wie bei einem Heimspiel fühlen. So auch beim Pausenpfiff. Der TV führte mit einem Tor Vorsprung.


Was wäre wenn

Für Veränderungen war kein Anlass geboten. Wolhusen spielte mit denselben taktischen Vorgaben weiter. Mit Erfolg. Das Spiel verlief auch nach der Pause sehr ausgeglichen. Malters gelang es aber wieder, die Führung an sich zu reissen und kurz auszubauen. Der TV zeigte aber Charakter und steckte nicht zurück. Zehn Minuten vor Schluss stand es 17 : 20 für den HC Malters. Wäre zu diesem Zeitpunkt abgepfiffen worden, hätte das Resultat mehr dem Spielverlauf entsprochen. Bekanntlicherweise gibt es aber auch im Sport weder ein „wäre“ noch ein „hätte“.

Dem gegnerischen Torhüter gelangen in der Folge zwei, drei sehenswerte Paraden, die Wolhusen sichtlich verunsicherten. Es schlichen sich nämlich einige dumme Fehler ein, die von einer Mannschaft wie dem HC Malters kaltblütig ausgenützt werden. So schoss der TV in den verbleibenden Minuten noch drei Tore, der HC aber deren zehn. Die Erleichterung über den Sieg war aber den Malterser Spielern nach dem Schlusspfiff deutlich anzumerken. Sie wurden wohl von der harten Wolhuser Gegenwehr doch ein bisschen überrascht. Die Ausgangslage nach dem Spiel ist klar: Malters liegt als Absteiger gemeinsam mit dem KTV Muotathal auf dem ersten Tabellenrang, Wolhusen als Aufsteiger auf dem Letzten. Trotzdem sind wir alle gespannt auf das Rückspiel in Wolhusen!


Der Leader zu Gast

Schon am nächsten Sonntag, 17.11.02 geht das schwierige Programm des TV Wolhusen weiter. Der TV empfängt zu Hause den angesprochenen Co-Leader der 2. Liga, den KTV Muotathal. Die Partie wird um 18.00 Uhr in der Berghofhalle angepfiffen. Der TV Wolhusen freut sich wieder auf die grossartige Zuschauerunterstützung.


Gegen Malters spielten:

Adrian Barone, Martin Kaufmann (2), Patrick Koch, Martin Mehr (2), Lukas Meyer (2), Pascal Oberson (2), Rolf Portmann, Adrian Renggli (5), Marcel Tschopp (2), Simon Unternährer, Matthias Wigger, Daniel Zihlmann (5)

Die Mannschaft im neuen Dress mit Sponsor Thomas Hürlimann (Luzerner Kantonalbank)
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Spielplan 2002/2003 Teil 1

02.11.02 - Handball Herren 2. Liga: Wieder gut gespielt und wieder kein Punkt

(Text: Lukas Meyer)


TV Dagmersellen - TV Wolhusen 22 : 20 (12 : 9)


Nach der miserablen Vorstellung gegen Hochdorf hat sich der TV Wolhusen auswärts gegen den TV Dagmersellen wieder rehabilitiert und nicht nur bei den Zuschauern an Kredit gewonnen. Trotzdem gab es aber wieder keine Punkte. Wolhusen hielt wie schon so oft sehr gut mit, hatte die Chance, das Spiel für sich zu entscheiden, verlor aber in der Endphase ganz knapp. 


Wer kennt die Situation nicht: Bei einem grossen Puzzle-Spiel fehlen die letzten Teile, die trotz grössten Anstrengungen nicht gefunden werden. Alles Drehen und Wenden in jede Richtung nützt nichts: Das bildleere Loch bleibt. Das Gefühl der Unmut und Verbitterung kommt auf, je länger, je mehr. 

Dieses Gefühl könnte auf bei den TV-Handballern und ihren Zuschauern langsam aufkommen. Was die Spieler und ihre Coachs auch probieren, es nützt nichts: ein punkteloses Loch bleibt. Immerhin hat sich die Mannschaft nach der schwachen Leistung gegen Hochdorf aufgerappelt und am letzten Samstag gegen den TV Dagmersellen eine gute und spannende Partie geliefert. Für einmal verschlief Wolhusen auch den Start des Spiels nicht und hielt gleich mit dem Gegner gut mit. Der TV Wolhusen hatte wieder einmal die Gewissheit, eine Partie für sich entscheiden zu können. 

Vor allem die gute Verteidigung zeigte Wirkung. Mal für mal verzettelte sich der Gegner in den Fängen der Wolhuser. Der sonst torverwöhnte Dagmerseller Kreisspieler wurde konsequent abgeschirmt. Ihm gelangen keine Tore. Zudem harmonierte der Wolhuser Angriff gut und die Spielzüge führten zu Erfolgserlebnissen. Erst kurz vor der Pause wehrte der Dagmerseller Torhüter zwei, drei Schüsse sehenswert ab und verhalf seinem Team dadurch zur Führung.


Physisch überlegen

Der Beginn der zweiten Halbzeit glich der ersten fast auf das Puzzle-Teil: Dagmersellen immer wieder mit einem Tor in Führung, Wolhusen aber dicht auf den Fersen. Gegen Ende der Partie begann den Spielern des TV Dagmersellen langsam die Luft auszugehen. Ihre Angriffe wurden kraftloser. Wolhusen erkannte seine Chance, drehte aber wie beschrieben das letzte Puzzleteil nicht richtig: Dumme Fehlpässe, Zweiminutenstrafen und technische Fehler in unglücklichsten Momenten. Der TV beraubte sich seiner Möglichkeiten zum Sieg wieder einmal selber.


Psychischer Nachholbedarf

Wolhusen hat es bis dahin in der 2. Liga noch nicht geschafft, an den Sieg zu glauben und enge Partien mental für sich zu entscheiden. Wolhusen fürchtet den Sieg. Wolhusen hält das letzte Puzzleteil in den Händen, sieht aber den richtigen Dreh noch nicht. Die Gefühle der Resignation, der Unmut dürfen trotzdem nicht überhand nehmen. Der TV braucht Geduld. Wie bei einem Puzzlespiel kommt der Erfolg mit bedächtiger, konzentrierter Arbeit. Die Punkte sind greifbar und werden bald geerntet!


Derby gegen Malters

Wolhusen ist in der schwierigen Phase auf die Unterstützung der Zuschauer angewiesen. Im Spiel gegen Dagmersellen war schnell klar, welche Mannschaft die engagierteren, treueren und vor allem lauteren Fans hat: die Hopp Wolhusen-Rufe verschluckten die wenigen Dagmerseller Anfeuerungen im Ansatz. Schon am nächsten Samstag, 09.11., braucht der TV diesen Rückhalt wieder. Wolhusen trifft auswärts in der Halle Oberei auf den HC Malters. Das Spiel wird um 20.10 Uhr angepfiffen. Die Zuschauerränge werden bestimmt vollgestopf sein und auf dem Spielfeld darf ein attraktives Derby erwartet werden. Das Wolhuser Team hofft auf eine grosse Unterstützung.

Schon einen Tag später, am Sonntag spielt Wolhusen auswärts um 19.00 Uhr in Hochdorf im Cup. Vielleicht gelingt dem TV die Revanche erfolgreich.


Gegen Hochdorf spielten:

Martin Kaufmann (2), Patrick Koch, Martin Mehr (7), Lukas Meyer, Pascal Oberson (4), Dolfi Portmann, Adrian Renggli (5), Marcel Tschopp, Simon Unternährer, Eric Wigger, Matthias Wigger, Daniel Zihlmann (2)

Die Mannschaft im neuen Dress mit Sponsor Thomas Hürlimann (Luzerner Kantonalbank)
Innerschweizer Handballverband (Spielplan, Resultate, Rangliste)
Spielplan 2002/2003 Teil 1

25.10.02 - GV Damenriege: Zwei neue Vorstandsmitglieder

(Text: Vroni Portmann)


Am 25. Oktober fand die 73. Generalversammlung der Damenriege TV Wolhusen statt. Laut Berichten der einzelnen Riegen war das vergangene Jahr wiederum sehr reichhaltig. Zwei Vorstandsmitglieder galt es neu zu wählen.


Gleich elf neue Gesichter konnte die Präsidentin Carmen Steffen der GV vorstellen. Mit einem Turnerklatsch wurden die Turnerinnen herzlich in die Damenriege aufgenommen. Einen Willkommensgruss richtete die Präsidentin auch an die anwesenden Delegationen aus den anderen Riegen des Turnvereins.

Wie den Jahresberichten zu entnehmen war, liegt ein ereignisreiches Jahr hinter den Turnerinnen. Gerne liess man die Gedanken nochmals zurückschweifen, um an schöne, strenge oder spassige Momente zu denken. Da und dort huschte ein Schmunzeln über das Gesicht. Hervorzuheben gilt es sicher das Eidg. Turnfest, das im Juni in Basel über die Bühne ging. Die Damenriege nahm gemeinsam mit der Aktivriege an diesem grossen Fest teil und belegte den 18. Rang in der 1. Stärkeklasse. Die Korbballerinnen erreichten in der Wintermeisterschaft den 7. Rang in der 1. Liga.

Auch die Mädchenriege blickt auf ein abwechslungsreiches Jahr zurück, mit lustigen Turnstunden, spannenden Wettkämpfen und einem schönen Ausflug. Vreni Herrmann und Sonja Emmenegger legten ihr Amt als Kitu-Leiterinnen nieder. Seit acht, respektive sieben Jahren konnten die kleinsten Turnerinnen erste sportliche Erfahrungen bei den beiden engagierten Leiterinnen sammeln. Neu wird das Kitu von Fabienne Kurmann, Doris Zihlmann und Claudia Zemp geleitet. Einen Wechsel gab es auch bei den Korbballmädchen. Steffi Brun übergibt das Zepter an Alice Riedweg. Die Mädchenriegenverantwortliche Daniela Fankhauser dankte diesen abtretenden Leiterinnen ganz herzlich für ihr unermüdliches Arbeiten mit den jungen Turnerinnen.

Im Vorstand gingen dieses Jahr zwei Demissionen ein. Christa Unternährer wurde 1994 als Leiterin gewählt. Immer bereitete sie interessante Turnstunden vor, anfangs zusammen mit Eliane Lichtsteiner, später mit Marina Erni. Stets überzeugte sie mit ihrer eleganten Art in der Gymnastik. Dank tollen Choreografien feierte die DR manchen Erfolg mit ihren Auftritten. Christa leitete die DR an einigen Turnfesten, darunter zwei eidgenössischen, sie studierte zahlreiche Reigen ein für den Turnerabend und ihre Überraschungslektionen waren immer eine gelungene Sache. Im Namen aller Turnerinnen richtet die Präsidentin ein riesiges Dankeschön für die tollen Turnerlebnisse an Christa. Sicher wählte die Versammlung mit Wilma Anliker eine würdige Nachfolgerin.

Als Vizepräsidentin hat sie kein Jubiläum, keine Hochzeit vergessen, stets war sie zur Stelle, wo es zu gratulieren gab. Nun tritt Heidi Streit von ihrem Amt zurück. Auch ihr sei gedankt für die herzliche Art der Zusammenarbeit. Die Arbeit jedoch wird Heidi nicht ausgehen, sie übernimmt neu das Amt der Festwirtin. Als Nachfolgerin in den Vorstand wurde Chantal Strybosch gewählt. Der übrige Vorstand wurde in globo wieder gewählt, ebenfalls wurde die Präsidentin Carmen Steffen für ein weiteres Jahr in ihrem Amt bestätigt. Und von ihr war gleich weiter noch die Rede.

1987 ist sie in die Damenriege aufgenommen worden. Seit 1993 arbeitet sie im Vorstand, die letzten fünf Jahre als Präsidentin. Auch in der Halle ist Carmen Steffen immer voller Elan dabei, in der Jahresmeisterschaft belegte sie regelmässig die vorderen Ränge, als fröhliche und humorvolle Turnerin machte sie immer mit an den Wettkämpfen und an den Turnerabenden. Verdientermassen konnte ihr für ihre 15-jährige Vereinstreue die Freimitgliedschaft überreicht werden.

Mit Bestimmtheit wird auch das kommende Jahr nicht geizen an Abwechslung und Spannung. Die DR steht mit dem ganzen Verein vor einem besonderen Fest. 100 Jahre Turnverein Wolhusen werden am ersten Maiwochenende mit einem grossen Fest gebührend gefeiert. Natürlich findet auch das traditionelle Korbballturnier wieder statt, die Damenriege nimmt an Wettkämpfen und verschiedenen Anlässen des Vereins teil. Eine zweitägige Reise im Herbst komplettiert das attraktive Programm. Es ist also wieder einiges los, auf ein gutes Turnjahr 2003!

Der neue Vorstand

19.10.02 - Handball Herren 2. Liga: Gut gespielt und doch verloren

(Text: Lukas Meyer)


HC Kriens Rookies - TV Wolhusen 24 : 22 (12 : 9)


In einer unterhaltsamen Partie unterliegt der TV Wolhusen dem HC Kriens Rookies knapp mit zwei Toren. Wolhusen spielte gut, vermochte aber in der Schlussphase nicht zuzulegen und dem Gegner Punkte zu stehlen. 


Nach dem Schlusspfiff am letzten Sonntag hatte der Wolhuser Zuschauer ein irgendwie herbstliches Gefühl im Bauch: Es war wie wenn man sich zum einen auf den Winter mit herrlichem Schnee und prächtigen Skipisten freut, zum anderen wie wenn man aber dem Sommer, schönem Wetter und den ach so kurzen Ferien nachtrauert. Einerseits war die Enttäuschung über die Niederlage gross, zumal ein Sieg nicht ausser Reichweite gelegen hatte und andererseits wurde auf dem Platz aus Wolhuser Sicht häufig guter Handball geboten. Wie auch schon entschied erst die Schlussphase den Ausgang der Partie: Wolhusen erhielt fünf Minuten vor Ende beim Stand von 20 : 20 eine Zweiminutenstrafe und einen Penalty gegen sich. Kriens erkannte seine Chance natürlich sofort und liess sich die wiederholte Führung nicht nehmen. Trotz des Wolhuser Ausgleichs kurz darauf, hielten die Krienser Nerven und sie zogen in Überzahl mit zwei Toren weg. Die Partie war somit entschieden. Der TV Wolhusen konnte im Finish somit seine gute Ausgangslage nicht nutzen. 


Wie das Ende, so der Anfang

Neben der beschriebenen Schlussphase war auch der Start des Spiels aus Wolhuser Sicht alles andere als zufriedenstellend. Kriens war nach zehn Minuten schon 5 : 1 in Führung. Nicht resolut angelaufene Sprungschützen und nicht gestoppte Gegenstösser waren für diesen Spielstand verantwortlich. Beim TV Wolhusen haperte es bei den Absprachen in der Defensive und vor allem an den ungenügenden Abschlussversuchen in der Offensive. Wolhusen verhielt sich zu statisch, zu sehr mit dem Versuch eines geordneten Aufbaus beschäftigt. 

Den Wolhuser Spielern muss aber sehr zugute gehalten werden, dass sie sich durch den schnellen Rückstand nicht aus der Ruhe bringen liessen. Mehr Bewegung jedes Einzelnen, mehr Druck des gesamten Angriffs und variantenreichere Abschlussformen eröffneten dem TV Torchancen. Mittels Gegenstoss-, Kreis- und Schlenzwurftoren kämpfte sich Wolhusen vor der Pause wieder bis auf zwei, drei Tore heran. 


Hoffnung keimte auf

Leider startete der TV Wolhusen wieder in der gleichen Verfassung, wie zu Beginn des Spiels. Ohne grosse Gegenwehr skorte der HC Kriens ein Tor um das andere, bis wieder ein Vorsprung von sechs Toren zu Buche stand. Doch auch diesmal liessen sich die Wolhuser Spieler nicht unnötig verunsichern. Der TV spielte sich mit schönen Toren und vor allem einer sehr guten Defensivleistung wieder an den HC heran und übernahm zehn Minuten vor Schluss sogar die Führung. 

Was dann leider passierte, wurde eingangs schon beschrieben. Wolhusen liess sich die Führung auf unbedachte Art und Weise wieder entreissen. Das ambivalente Gefühl von Enttäuschung und Freude hielt nach dem Spiel lange an. Hoffentlich gelingt es dem TV Wolhusen, im nächsten Spiel bei sich und den Zuschauern mit einem Sieg grenzenlose Glücksgefühle auszulösen. Sie würden auch die durch den Herbst hin- und hergerissenen Gefühle ermuntern.


Vorschau:

Am nächsten Samstag, 26. Oktober spielt Wolhusen zuhause gegen die Handballriege Hochdorf. Die Partie wird um 19.00 Uhr angepfiffen. Das Team freut sich auf eine wiederum grosse Zuschauerunterstützung.


Gegen Kriens spielten:

Adrian Barone , Häse Bucher (4), Martin Kaufmann (3), Patrick Koch (1), Martin Mehr (5), Mischa Meier , Adrian Renggli (3), Marcel Tschopp (6), Simon Unternährer, Kurt Weber, Eric Wigger, Roland Wüthrich (1)

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Spielplan 2002/2003 Teil 1

14.10.02 - Korbball Damen: Vorschau Schweizer Cup vom 30.10.2002, Wolhusen

(Text: Vroni Portmann)


1. Runde Schweizer Korbball Cup, Damen
Mittwoch, 30. Oktober 2002, Sporthalle 2, Berghof
19:45 Wolhusen - Satus Urtenen 2
20:30 Satus Urtenen - Krauchthal
21:45 Krauchthal - Wolhusen

Die Korbballerinnen freuen sich auf zahlreiche und lautstarke Fans!

12.10.02 - Handball Herren 2. Liga: Glückliche Gesichter trotz verlorenem Punkt

(Text: Lukas Meyer)


TV Wolhusen – HV Huttwil 26 : 26 (13 : 15)


In einer spannungsgeladenen und emotionalen Partie startete der TV Wolhusen in die Heimspielserie der Saison 02/03. Vor grosser Zuschauerkulisse stand der er dem HV Huttwil gegenüber, der mit einem Unentschieden gegen den Aufstiegsanwärter HC Emmenstrand gestartet ist. Wolhusen bot nach nervösem Start dem Gegner Paroli und hatte in der zweiten Halbzeit einige Chancen, die Partie vorzeitig für sich zu entscheiden. Weil der Sport aber zum Teil eigenen Gesetzen folgt, machte sich der TV das Leben in einer äusserst spannenden Schlussphase selber schwer und konnte am Ende mit dem Unentschieden zufrieden sein.


„Nei, nei, ned eso, nei, nei, nei, ned eso, nei, nei – Znüni näh.“ So heisst eine aktuelle Songzeile des Schweizer Kultmusikers Endo Anaconda. So kann auch die Startphase des TV Wolhusens überschrieben werden. Die Nervosität und die etwas fehlende Selbstsicherheit vor der grossen Zuschauerkulisse im ersten Heimspiel und dem Gegner waren offensichtlich und gut spürbar. Wolhusen gelang zwar eine schnelle Zweitoreführung. Danach war aber vorerst Sendeschluss. Der HV Huttwil glich ohne grosse Mühe aus, erspielte sich Tor um Tor und liess die Wolhuser Verteidigung zum Teil schlecht aussehen. Die Abstimmungen in der Wolhuser Defensive stimmten nicht und die im Training einstudierten Abwehrstrategien konnten nicht umgesetzt werden. Dazu gesellten sich noch unnötige Fehlzuspiele in der Offensive und dumme (zum Teil auch fraglich gepfiffene) Zweiminutenstrafen. 


Das „Znüni“ half

Der Wolhuser Coach schaute dem Treiben nicht allzu lange zu und beorderte die Spieler zum „Znüni näh“, zum Teamtimeout. Fleisch, Brot und der würzige Käse waren in mündlicher und klar anweisender Form: Der TV musste sich mehr auf seine Stärken, zum Beispiel das Miteinander in der Verteidigung besinnen und vorne mehr Geduld zeigen. Mental gestärkt und entschlossen stieg Wolhusen nach der kurzen Znünipause in das Spiel zurück und versuchte das Besprochene umzusetzen. 

Was doch ein kurzes Timeout alles bewirken kann: Der TV schien nur schon optisch präsenter und konsequenter. Die Spieler liefen den Gegner in der Defensive resoluter an, redeten mehr untereinander und ahnten taktische Spielzüge voraus. Auch in der Offensive gelang mehr. Ein grösseres Laufpensum jedes Einzelnen und mehr Bewegung im Spiel münzte Wolhusen direkt in Tore um und verkürzte den Rückstand so kontinuierlich. 

In entscheidenden Momenten liess aber die Konzentration kurz nach, so dass Huttwil in der ersten Halbzeit nie in Rückstand geriet. Nach den ersten 30 Minuten hiess es dann auch 13 : 15 für die Berner.


Druckvollste Wolhuser Phase

Nach dem Seitenwechsel hatte Huttwil Mühe, sich durch die massierte und klug agierende Verteidigung des Gegners zu spielen. Der TV Wolhusen spielte die druckvollste und beste Phase seiner Partie. Im offensiven Bereich erzielten die Akteure mit einfachen Spielzügen und Mitteln Tor um Tor, bis die Führung wieder da war. 

Die folgende Schlussphase nahm einen äusserst spannenden Verlauf. Wie vor der Pause missrieten dem TV Wolhusen einzelne Aktionen auch jetzt in matchentscheidenden Situationen: Penalty verschossen, bei Gegenstössen am Torhüter gescheitert, den Ball in aussichtsreichen Positionen am Tor vorbeigedroschen. Und wiederum erhielten die einheimischen Spieler Zweiminutenstrafen, bei denen die strafbare Handlung nicht immer ersichtlich war. 

Der nun gut haltende Torhüter verhinderte aber gröbere Konsequenzen. Huttwil konnte aber trotzdem wieder ausgleichen. Beide Teams drängten nun auf den Sieg. Eine Minute vor Schluss waren die Berner diesem näher. Sie gingen mit einem Tor in Führung. Wolhusen blieben nur noch einige Sekunden wenigstens einen Punkt zu gewinnen. Zehn Sekunden vor Schluss bediente sich der Wolhuser Coach wiederum der taktischen Massnahme des „Znüni näh“. Dabei wurde nichts gesprochen. Es ging nur darum, die Hektik aus dem Spiel zu nehmen und jedem Spieler die Möglichkeit zu geben, sich auf seine letzten Aufgaben zu konzentrieren. Auch dieses Timeout war ein Volltreffer: Zwei Sekunden vor Schluss drosch Martin Mehr den Ball über die verdutzte Abwehr und den Torhüter des Gegners zum Ausgleich.


Lust auf mehr

Die Spieler des TV Wolhusen und die vielen anwesenden Zuschauer freuten sich natürlich riesig über diese Aktion und den damit gewonnen ersten Punkt in der zweiten Liga. Trotz dieser Freude darf aber nicht ausser Acht gelassen werden, dass für den TV ein Sieg in Reichweite gelegen wäre. Nun heisst es die richtigen Lehren zu ziehen und diese im Training und den nächsten Ernstkämpfe umzusetzen. Ein super Vorgeschmack und Lust auf die noch lange Saison haben aber bestimmt alle im Berghof anwesenden Personen bekommen. 

Der TV Wolhusen bedankt sich bei den vielen Zuschauern und der guten Stimmung in der Berghofhalle.


Vorschau:

Am Sonntag, 20. Oktober trifft Wolhusen auswärts auf den HC Kriens Rookies. Die Partie wird um 14.30 Uhr in der Meiersmatthalle angepfiffen. Der nächste Heimmatch findet am Samstag 26. Oktober statt. Das Spiel gegen die HR Hochdorf beginnt wie gewohnt um 19.00 Uhr. Der TV freut sich schon jetzt auf die grosse Unterstützung.


Wir danken den Matchballspendern:

Fredy Meyer Hotel Krone Wolhusen, Nicole Eicher Wolhusen, Cilly und Toni Duss Wolhusen, Werner Wicki Wolhusen


Gegen Huttwil spielten:

Adrian Barone (1), Häse Bucher (1), Martin Kaufmann (7), Martin Mehr (3), Mischa Meier , Lukas Meyer, Pascal Oberson (2), Rolf Portmann, Adrian Renggli (5), Marcel Tschopp (3), Matthias Wigger, Daniel Zihlmann (4) 

Die Mannschaft im neuen Dress mit Sponsor Thomas Hürlimann (Luzerner Kantonalbank)

25.9.02 - Damenriege: Dank an Dress-Sponsorin Maria Blum


Die Damenriege glänzt immer wieder mit tollen Gymnastikauftritten. Gymnastisches Können, Ausstrahlung und Engagement stellen die Turnerinnen dabei erfolgreich unter Beweis, zuletzt am Gym-Cup in Reiden und am Eidgenössischen Turnfest Baselland. Ein passendes Gymnastikdress ist dabei das "Tüpfelchen auf dem i" einer gelungenen Darbietung. Das aktuelle Dress wurde gesponsert von


Maria Blum, Mode Hostettler, Menznauerstrasse 23, Wolhusen


Die Turnerinnen bedanken sich alle ganz herzlich bei der grosszügigen Sponsorin!

Die Damen im neuen Gymnastikdress

19.9.02 - J&S-Lager Archiv


Die Berichte und Bilder von den J&S-Lagern der letzten Jahre sind neu in einem kleinen Archiv zusammengefasst...

J&S-Lager Archiv

31.8.02 - Reise Mädchen + Jugi, Fräckmüntegg

(Text: Sämi Streit)


Endlich wagte sich die Jugend vom Turnverein Wolhusen auf den gemeinsamen Ausflug. Nachdem im letzten Jahr dieser gesellschaftliche Anlass buchstäblich in den Schnee gefallen war, konnte man am letzten Samstag die Programmansage durchziehen. Mit einem kleinen kurzen Nieselregen auf der Wanderung und einem heftigen Platzregen bei einem Transfer konnte der Ausflug trotzdem bei recht gutem warmen Wetter durchgeführt werden.

Eine 69 köpfige Schar (60 Kinder und 9 Leiter) besammelte sich bei warmen Sonnenschein am Bahnhof Wolhusen. Mit dem Zug und Bus führte sie die Reise zur Pilatusbahn bei Kriens. Mit 12 vollen Gondeln schwebten sie dann auf die Fräkmüntegg. Oben angelangt, mussten sie bereits den ersten kleinen Marsch von 5 Minuten bis zur Bergstation der berühmten Fräkigaudi Rodelbahn unter die Füsse nehmen. Nach einer Instruktion über Bedienung und Sicherheit der Rodelbahn von Sämi Streit konnten bereits um 11.15 Uhr die ersten Piloten durch die Blechrinne starten. Einige fuhren die Kurven etwas zaghaft und mit gewissem Respekt. Begreiflich, wenn man bedenkt das die Bahn gleich zwei kleinere Jumps aufwies. Die sind aber ungefährlich bei sachgemässem Verhalten (frühzeitiges Bremsen). Andere konnten es aber kaum erwarten ihre zweite Fahrt anzutreten um rauszufinden ob da oder dort ein Rempler oder ein Bremsmanöver weniger gemacht werden kann um die erste Fahrt zu verbessern. Auch die Jüngsten, die 1.Klässler, durften wenn sie wollten, mit einem Leiter oder einer Leiterin die schnellen Schlittenrollen in der Bahn ausprobieren. Alle, ob Gross oder Klein, hatten ihren Spass. Leider mussten sie sich bald wieder bereit machen für die Wanderung runter nach Hergiswil. Denn das Schiff wartete nicht. Pünktlich unten an der Schiffslende angekommen freute sich jeder sich auf dem Schiff auszuruhen und die schöne Gegend rund um den Vierwaldstätersee zu bewundern. Dann erlebte die Schar wie der Wind stärker wurde und, nachdem das Sturmwarndrehlicht brennte, wie der See sich schnell von den Booten und kleineren Schiffen entleerte. Dann störte sie ein heftiger Platzregen den Transfer von der Schiffslende zum Bahnhof Luzern ein wenig. Doch die paar Tropfen die sie abkriegten trockneten dann im Zug nach Wolhusen schnell. Um 17.00 Uhr konnten die Eltern Ihre Kinder wohl behalten am Bahnhof wieder abholen. Und wieder ist ein erlebnisreicher Ausflug der Mädchen- und Jugendriege des TV-Wolhusen vorbei.

Bilder

23.-25.8.02 - Reise Aktivriege, Innsbruck

(Text: Böss Meier)


Am Freitag morgen trafen sich 21 gutgelaunte Aktivriegler zur diesjährigen Reise nach Innsbruck. Punkt 7.00 starteten wir im modernen, bequemen Reisecar der Bachmann Reisen Richtung Österreich. Dank einer Kassette des Ostschweizer Starkomikers Beat Bräu wurde bereits der Freitagmorgen zu einem kulturellen Höhepunkt (Merci Häse).

Nach einem üppigen Mittagessen in Haiming (leider ohne Kuchen- und Dessertbuffet) folgte das erste sportliche Highlight. In Neoprenanzüge gepresst, mit Helmen und Schwimmwesten geschützt und mit Paddeln bewaffnet, ging's zum River-Rafting. Auf drei Boote verteilt, bezwangen wir in anderthalb Stunden fünfzehn Kilometer des Inn. Auf den ruhigeren Abschnitten wurden Enterversuche unternommen, an denen Halvar und der Schreckliche Sven ihrer helle Freude gehabt hätten. Ein eindeutiges Siegerboot konnte jedoch nicht ausgemacht werden. Nach einigen Erfrischungen und einem reichhaltigen Abendessen im Platschnass-Stadl fuhren wir weiter nach Innsbruck. In der Olympiastadt von 1964 und 1976 hiess es vorerst einmal Zimmerbezug. Anschliessend wurde das Nachtleben genossen. Wer, wie lange und wo, bleibt ein Geheimnis.

Der Samstagmorgen stand zur freien Verfügung. Er wurde verbracht mit Sightseeing, Shopping oder Ausschlafen. Um 12:00 Uhr bestiegen wir wieder den Car, der uns nach Igls brachte. Unser Ziel war die Olympia-Bobbahn. Nach einer fachkundigen Führung hiess es "Helm auf". Je vier Turner und ein Pilot bestiegen einen Sommerbob (auf Rädern). Mit bis zu 100 km/h rasten wir die 1'217 Meter lange Strecke zu Tal. Es wurde nur ein Lauf durchgeführt, weil Bob Wolhusen 3 (Jörg Anliker, Ueli Koch, Roger Sütterlin und Pius Meier) uneinholbar in Führung lag und die andern Forfait gaben. Herzliche Gratulation diesen vieren! Gegen Abend ging es weiter nach Lans. Bein J(a)sserwirt wurden wir wieder einmal mehr kulinarisch verwöhnt. Der samstägliche Ausgang verlief etwa in den gleichen Bahnen wie der vorhergegangene.

Am Sonntag mussten wir früh aus den Federn. Bereits um 10:30 Uhr verliessen wir unser Hotel, um die Heimreise anzutreten. Über Imst, den Aarlberg, Feldkirch (Mittagshalt), den Hirzel und Werthenstein trafen wir müde, aber glücklich gegen Abend wieder in Wolhusen ein. Herzlichen Dank an Sile Brügger für die tadellose Organisation dieser Super-Reise. Einen Dank gebührt auch René Bachmann, der uns ohne Probleme durch die Gegend chauffiert hat.

P.S. Das hochwertige und formschöne Pfannenset wird jedem Teilnehmer noch durch TdJ Sütti zugestellt.

Bilder

13.-23.6.02 - Eidgenössisches Turnfest 2002 Baselland

(Text: Düsi Schneider)


Die letzten zwei Wochen standen ganz im Zeichen vom Eidgenössischen Turnfest im Baselbiet. Am ersten Wochenende fanden die Spiele statt. Die Wolhuser Mannschaften haben dabei von ordentlich bis Spitzenklasse abgeschlossen. 2 Mannschaften Korbball, die Handballer und die Frauenriege im Volleyball standen im Einsatz. Am zweiten Wochenende folgte dann das richtige „Turn-Fest“. Die Sektionen massen sich im Vereinswettkampf in verschiedenen Stärkeklassen. In der 1. Stärkeklasse Aktive war auch Wolhusen am Start. Mit dem 18. Rang und 27,07 Punkten durfte man zufrieden sein, obwohl die Erwartungen nicht ganz erfüllt wurden. Die Frauenriege erzielte ebenfalls im 3-teiligen Vereinswettkampf in der 7. Stärkeklasse den 54. Rang mit 23.67 Punkten.


Handballer mit 2. Eliterang

Am Eidgenössischen Turnfest stand nicht nur das Turnen, sondern auch das Fest, eben ein richtiges „Turn-Fest“, im Vordergrund. Das erste Wochenende stand im Zeichen der Spiele. Die Korbballer erreichten den 2. Gruppenrang in der Kategorie Allgemein. Mit insgesamt 4 Siegen, 2 Unentschieden und einer Niederlage klassierten sie sich nur hinter der Berner 1.-Liga-Mannschaft aus Lengnau. Die Damen spielten im Feld der Elite. Als 1.-Liga-Team hatten sie gegen die Nationalligateams nichts zu verlieren. So spielten sie auch locker auf. Mit einigen Punkten aus den Gruppenspielen ging es am Sonntagnachmittag weiter mit den Klassierungsspielen. Mit dem 14. Rang in der Kategorie Elite dürfen die Damen sicher zufrieden sein. Am besten in Szene setzten sich aber die Handballer. Ihre Gruppe gewannen sie trotz Anfangsschwierigkeiten erfolgreich. In den Finalspielen mussten sie sich nur dem siegreichen NLB-Team aus Pratteln geschlagen geben, was den 2. Schlussrang in der Kategorie Elite bedeutet. Diese Silbermedaille ist umso höher einzustufen, bedenkt man doch dass die Wolhuser etliche Teams aus höheren Ligen eliminierte. Auch die Frauenriege war im Volleyball im Einsatz. Mit dem 12. Rang in ihrer Kategorie platzieren sie sich im Mittelfeld. Als Einzelturner war im Kunstturnen P6 Elmar Anliker in mitten aller Kaderturner im Einsatz. Da es am Pferdpauschen nicht so lief, er musste zweimal vom hohen Ross, lag am Ende nicht mehr als der 23. Rang im Bereich des Möglichen.


Mit 27,07 Punkten auf dem 18. Rang

Am zweiten Wochenende massen sich die Sektionen. Bei besten Bedingungen, die Temperaturen waren ja wie im Hochsommer, konnte der Wettkampf über die Bühne gebracht werden. Der Turnverein Wolhusen startete dabei in der höchsten Stärkeklasse am Samstag morgen. Als erstes waren die turnerischen und tänzerischen Einlagen der Bodenturnerinnen und Bodenturner gefragt. Ebenfalls im Einsatz standen die Sprinter mit der Pendelstafette. Trotz einer geglückten Bodenübung blieb die gute Note aus. Die 14 Turnerinnen und Turner erhielten nur 8,85 Punkte. Leise Enttäuschung seitens der Verantwortlichen Leiter, hofften sie doch auf eine Note über 9,00. Die 16 Sprinter erreichten knapp einen Schnitt unter 12 Sekunden, was der Note 9,43 entsprach. Zusammen ergab dies im ersten Wettkampfteil 9,16 Punkte. Gleich in vier Disziplinen ging’s im zweiten Teil weiter. Die sauber und elegant geturnte Gymnastik der Damen brachte 8,7 Punkte ein. Auch hier hatten sich die verantwortlichen Leiterinnen eine etwas höhere Note erhofft, doch wie im Bodenturnen wurde der grosse Aufwand und Einsatz von den Wertungsrichtern nicht belohnt. Die Werfer erzielten im Speerwurf 9,1 Punkte und im Wurfkörper werfen 8,11 Punkte. Am besten schnitten die Weitspringer ab . Mit einer Durchschnittsweite von 6,09 Meter erzielten sie 9,47 Punkte. Alles zusammengerechnet ergibt 8,78 Punkte für den 2. Wettkampfteil. Mit der Höchstnote 10 erreichten einmal mehr die 800-Meter-Läufer das beste Disziplinenergebnis. Der Teamverantwortliche Hanspeter Roos hatte alles bestens berechnet, denn die 12 Läufer blieben insgesamt genau 1/10-Sekunde unter dem benötigten Schnitt von 2:08 Minuten. Der Fachtest Allround, den die 24 Turnerinnen und Turnern in der grössten Mittagshitze bestreiten mussten, wurde mit guten 8,73 Punkten belohnt. Ebenfalls etwas unter ihren Möglichkeiten blieben die Kugelstösser. Sie steuerten trotzdem weitere 8,98 Punkte bei. Dies ergab 9,13 für den letzten Wettkampfteil. 

Mit insgesamt 27,07 Punkte klassiert sich der TV Wolhusen auf dem 18. Rang unter 64 Mannschaften in der 1. Stärkeklasse. Obwohl man damit etwas unter den eigenen Erwartungen blieb, haben alle Turnerinnen und Turner ihr bestes gegeben und können auf diesen schönen Erfolg stolz sein.


Frauen im ersten Drittel

Die Frauenriege nahm ebenfalls am 3-teiligen Vereinswettkampf teil. Der Fachtest Allround erfüllte den 1. Wettkampfteil und brachte tolle 8,93 Punkte ein. Im Fachtest Volleyball erzielten die Frauen 8,31 Punkte und im Geländelauf 7,42 Punkte. Dies ergab für den 2. Teil die Note 7,95. Mit dem 3. Teil „Fit und Fun“ betraten die Frauen Neuland, war dieser Geschicklichkeitsparcours doch zum ersten Mal im Programm. Er brachte 6,79 Punkten ein. Die Punktzahl von 23,67 Punkte bedeutet in der 7. Stärkeklasse den guten 54. Rang unter 158 Mannschaften.


Und dann das grosse Fest

Anschliessend an das Turnen ging es nun zum Fest über. Die Aktiv- und Damenriege hatte ihren Wettkampf bereits am Mittag beendet. Nach einem gemeinsamen Mittagessen trennten sich die Wege. Bierzelt, Wettkampf der Frauen, Bar und natürlich viel Schatten waren angesagt. Denn die Hitze war beinahe unerträglich. Wie lange gefeiert, gefestet, gejholt und getrunken wurde bleibt offen. Jedenfalls traf man am Sonntag etliche Turnerinnen und Turner, welche noch kleine Augen oder aber die Sonnenbrille auf den Augen trugen. Hatten diese was zu verstecken oder blendete die Sonne so stark ?
Bereits um 14.00 Uhr hiess es Abschied nehmen vom Eidgenössischen Turnfest. Mit dem Zug wurde die Rückreise nach Wolhusen angetreten. Mit einem feierlichen Empfang durch die Gemeindebehörden und Fahnendelegationen der Vereine fand dieses Eidgenössische einen gelungenen Abschluss.

Herzlichen Dank und Gratulation an alle verantwortlichen Leiterinnen und Leiter und an die Turnerinnen und Turner zu den Leistungen am diesjährigen Eidgenössischen Turnfest im Baselbiet.

Frauenfeld 2008, wir kommen!

Bilder vom ETF 2002 Baselland

8.5.02 - Kunstturnen: Kantone-Wettkampf Aargau-Luzern, Neuenhof, 20.4.02


Erstaunlicher Saisonauftakt für Elmar Anliker

PD. Anliker steht inmitten der Vorbereitung für die Maturitätsprüfung. Umso gespannter war man, wie sich wohl der reduzierte Trainigsaufwand und die Doppelbelastung auf seinen ersten Wettkampf dieser Saison auswirken würde. Am Kantone-Wettkampf Aargau-Luzern in Neuenhof präsentierte sich Elmar Anliker zur Freude aller in erstaunlicher Verfassung.

Am Startgerät Pferdpauschen turnte Anliker die Übung mit etwas Schwierigkeiten durch und erst kurz vor Schluss der Übung musste er vom Gerät. Dies trug ihm auch den ent-sprechenden Punkteabzug ein. An den Ringen turnte Elmar eine solide Übung. Einzig der Honma-Kreuzhang gelang nicht optimal. Ein wahrer Exploit gelang ihm aber beim Pferdsprung. Er sprang den schwierigen Kasamatsu gestreckt zum perfekten Stand, was zugleich die Tageshöchstnote bedeutete. Motiviert schloss er seine Darbietung am Barren mit einem Doppelsalto ab. Am fünften Gerät, dem Reck, begann Anliker seine Übung mit dem verkehrten Endo mit ganzer Drehung in den Ellgriff tadellos. Nach dem gehaltenen Fliegerteil Ginger beendete er seine Reckübung mit dem Doppelsalto gestreckt erfolgreich. Dies trug ihm die Höchstnote an diesem Gerät ein. Überaus virtuos turnte Anliker zum Abschluss seine Bodenübung. Mit den verschiedenen Saltis und Schrauben war die Übung gespickt mit Schwierigkeiten. Auch die Kampfrichter vermochte er mit dieser perfekten Übung zu überzeugen, was mit einer weiteren Höchstnote honoriert wurde.

Luzern gewann diesen Kantone-Wettkampf und Elmar Anliker belegte in der Schlussabrechnung mit insgesamt 45.60 Punkten den ausgezeichneten 2. Rang im Einzelklassement. Herzliche Gratulation. Wir wünschen dem sympathischen Turner für die bevorstehende Maturitätsprüfung viel Erfolg und für die weiteren Wettkämpfe im Kunstturnen viel Glück.

Bilder vom Kantone-Wettkampf in Neuenhof

8.5.02 - Stadtlauf Luzern vom 27.4.02

"Wolhusen war gemeinsam am Stadtlauf!"


Trotz (ewiger) Terminkollision mit dem Damen-Korbballturnier konnte sich die Wolhuser Beteiligung am Luzerner Stadtlauf auch dieses Jahr sehen lassen.  Über 100 Läuferinnen und Läufer des TV Wolhusen sowie eine ebenfalls stattliche Gruppe des Lauftreffs Wolhusen starteten in den diversen Kategorien. Die Zielsetzungen am Stadtlauf sind entsprechend verschieden: Während für die ambitionierten LäuferInnen Leistung und Rangierung im Vordergrund stehen, nehmen die TeilnehmerInnen in den Plauschkategorien die ganze Sache nicht tierisch ernst und gönnen sich unterwegs auch einmal eine kleine Erfrischung. Dass man dabei 300-400 Plätze in der Rangliste zurückfällt, wird gerne in Kauf genommen...


Highlights aus Wolhuser Sicht

Unsere beiden Cracks Pius Arnold und Ueli Koch durften auf Einladung in der Kategorie "Männer Elite Nachwuchs" starten. Sie liefen beide hervorragend. Pius belegte den tollen 9. Rang, Ueli holte sich sogar einen Podestplatz und durfte sich als 3. feiern lassen. Auch die Gebrüder Breit bestätigten ihre tolle Form, Philipp gewann die Kategorie Knaben 85/86, Stefan holte Silber bei den Knaben 87/88.

Bilder
Resultate aller Wolhuser LäuferInnen
Homepage Luzerner Stadtlauf
Alle Ranglisten Luzerner Stadlauf

4.5.02 - Eröffnungsmeeting, Willisau


Tolle Resultate trotz verregnetem Eröffnungsmeeting

gusti. Dass die Leichtathleten hart im Nehmen sind, bewiesen sie einmal mehr am komplett verregneten Eröffnungsmeeting in Willisau vom vergangenen Samstag, 4. Mai 2002. Trotz des schlechten Wetters gingen 32 Leichtathletinnen und Leichtathleten des TV Wolhusen an den Start. Dass bei solchen äusseren Bedingungen nicht gerade Glanzresultate erwartet werden konnten, versteht sich von selbst.

Bilder
Resultate

30.4.02 - Damen-Korbballturnier vom 27./28.4.02


Bericht und Bilder folgen...

Rangliste als PDF
Resultate

29.4.02 - Anmeldestopp für J&S-Lager 2002 in St. Stephan


Die Lagerleitung  muss leider einen Anmeldestopp für das diesjährige J&S-Lager in St. Stephan verhängen. Dieser betrifft in erster Linie die Mädchen, bei denen alle Plätze bereits ausgebucht sind. Bei den Knaben sind im Moment noch vier Plätze frei...

29.4.02 - Paul Breitner lebt! (Mathias "Mats On Tour" Steffen in Australien)


Liebe Freunde

Die heitersten Grüsse an alle meine Lieben zu Hause. Ich hoffe dass alle den Frühling spüren und Ihr mit den Geranien vor Euren Fenstern aufblüht. Seid Ihr schon mit Brötlischtecken bewaffnet? Und hier komme ich auch auch schon zum Höhepunkt dieses Mails, ein WETTBEWERB! Als frischgepflanzter Vegetarier sehe ich natürlich meine Beziehung zum Goldenen Brötlikönig und seiner servelageilen Prinzenschaft gefährdet. Mit dem Ansteigenden der Temperaturen in der Schweiz in grillierkompatible Höhen steigt auch meine Bange. Werde ich nun die lauen Sommerabende alleine mit meinem Broccoli verbringen müssen? Guter Rat ist teuer, und mir bleibt nichts anderes übrig als den Spiess, das heisst den Brötlischtäcke umzudrehen. Hiermit rufe ich also zum Wettbewerb aus: Wer den schlausten vegetarischen Brötlischtäcke erfindet, soll den ersten Preis mit nach Hause tragen.
Hauptpreis: <Es Carré Soyamöuch>. 

Jetzt sollte ich etwas über Australien schreiben. Also: Es sei ganz schön, das Australien. Es wird auch empfohlen, selber mal hier her zu kommen, denn es gäbe anscheinend wirklich viel zu sehen. Viel genaueres kann ich nicht erzählen, da mir höhere Kräfte Leim an die Pneus geschmiert haben. Ich verbringe einige Wochen in einem Retreat Zentrum in der Nähe von Melbourne, eine statische Reise so zu sagen. Hier arbeite ich als Gärtnermeister, Staub Manager, Geschirr Supervisor, Spider Web Coordinator und anderes. Diese nicht zu unterschätzenden Verantwortungen kommen mir als Puffer zwischen dem faulen Ferienleben und der mich erwartenden Arbeitswelt ganz gelegen. Vor allem aber hat es hier gute Reiseführer für die innere Reise - was die Unterlassungssünde von <Lonely Planet> behebt. Dass ich jeden Tag um 3.30 Uhr für die Morgenmeditation aufstehe kommt mir ganz gelegen, habe ich doch schon immer unter Schlafstörungen ab zwei Uhr nachts gelitten. Es ist eine gute Reise, die Spannung wie auch Zufriedenheit und Friede garantiert. Eine Reise mit Ziel.

Und zum Schluss noch dies (Danke, Charles Clerk)
Mein Körper wird ja heuer 30 Jahre alt. Wer immer den dreissigsten Geburtstag seines Körpers feiert, organisiert ein grosses Fest. Das ist langweilig. Ich mache es deshalb so: Es gibt kein Fest und Ihr seid herzlich eingeladen dazu. Bleibt alle schön zu Hause und trinkt Euer Geschenk an mich selber. Vielleicht werde ich meinem Körper selber eine kleine Überraschung bereiten, aber er weiss noch nichts davon. Ich werde ihm eventuell ein feines Essen eingeben, schöne Schühchen anziehen und ein Cravättchen um seinen Hals binden, das mag er. Er hat es auch verdient, denn seit dem ich ihn vor 30 Jahren angezogen habe, hat er mir immer gute Dienste geleistet. (Okay, die Sprühaktionen anlässlich der kulinarischen Höhenflüge in Nepal hätte er unterlassen können.). Wem aber dennoch zum Feiern zu Mute ist, der soll sich bei Alex und Andi melden. Die haben ebenfalls vor dreissig Jahren ihr Kostüm gewechselt und werden vielleicht ein Fest organisieren, wenn ihr sie nett dazu zwingt. Übrigens: die geben denen immer noch Bier und Fleisch, sind also lustiger und stärker als ich.

Dies soll das letzte Mail von mir auf Reisen sein. Denn wer es aufmerksam gelesen hat, dürfte festgestellt haben, dass eigentlich gar nichts drin steht. Leute, ich weiss echt nicht was ich Euch noch aufbinden soll! Es gibt nichts mehr zu sagen, ausser dass ich mich sehr freue, Euch alle wieder zu sehen. Dies dürfte im kommenden November sein, wenn meine Pläne heute abend noch die selben sind. Ich bin zum Spielball des Schicksals geworden - herrlich. Kein Wert sich zu wehren, es gibt Sachen die einfach gemacht werden müssen, weil's eben mein Schicksal ist! Ich werde also noch einige Monate in diesem Zentrum bleiben, bevor ich für ein Weiterbildungsprogramm nochmals nach Indien übersetze. Dann geht's endlich zurück in die Schweiz, juhui. Bis dann wünsche ich allen nur das Heiterste und viel Spass, an was immer Euer Schicksal an Euch heranträgt.

Viel Freude, Licht und Happiness
Mathias

P.S.
Im Anhang gibt's noch eine kleine Überraschung. Haben wir nicht alle geglaubt, Paul Breitner sei von der Bildfläche verschwunden? Weit gefehlt, hier ist er - nur Fussball spielen tut er nicht mehr so gut. Eine haarige Angelegenheit. Zu jener Fotostunde hat man Paul allerdings das letzte Mal <oben mit> gesehen. Er wurde eingelocht, nachdem er als Drahtzieher der asiatischen Rosshaarmatrazen-Mafia entlarvt wurde. Ich erlebe hier draussen Sachen, die kann ich selber fast nicht glauben.

Paul Breitner lebt
Mats Steffen

26.4.02 - Vorschau Hauptprobe ETF02 vom 2.6.2002


Als Vorbereitung auf das Eidgenössische Turnfest Baselland führt der TV Wolhusen am 2. Juni 2002 eine öffentliche Hauptprobe auf der Sportanlage Berghof durch. Die einzelnen Disziplinen werden in der Reihenfolge und zu etwa den gleichen Zeiten wie am ETF durchgeführt. Die Hauptprobe beginnt also voraussichtlich um 9:30 und dauert bis kurz nach dem Mittag.


Wir möchten alle Interessierten herzlich zu dieser öffentlichen Hauptprobe einladen.

26.4.02 - Vorschau Sponsorenlauf vom 1.6.2002


2. Sponsorenlauf am 1. Juni auf Berghofsportanlage

Sämi. Zum zweitenmal, letztmals 1998, führt der TV-Wolhusen einen Sponsorenlauf durch. Anlass dazu gaben die enorm hohen finanziellen Aufwendungen in diesem Jahr wie z.B. die Teilnahme am Eidgenössischen Turnfest im Baselland (13. – 23. Juni 2002) und die hohen Kosten der Mädchen- und Jugendriege. Jedes Vereinsmitglied hat am Samstag 1. Juni persönlich die Gelegenheit einen Beitrag zur aktiven Verringerung der Auslagen zu leisten. Deshalb werden in den nächsten Tagen Turnerinnen und Turner, gross und klein bei euch zu Hause auf Sponsorensuche gehen. Wir bitten die Bevölkerung nicht lange zu zögern und einen kleinen Beitrag zu tätigen. Die Turner und Turnerinnen sind es ihnen dankbar. So sollten dann Erfolge, wie der Aufstieg in die 2. Liga der Handballer, oder die sensationellen Spitzenklassierungen der Crossläufer an der Innerschweizermeisterschaft, nicht weniger ausbleiben.

Gestartet wird dann in 7 verschiedenen Kategorien zu zwei Jahrgängen. Um 13.00 Uhr beginnen die Jüngsten (Schüler C, 1993 und jünger). Sie laufen die kleine Runde à 150m 10 Minuten lang. Die zurückgelegten Runden werden dann gewertet. Natürlich sind die Läufer und Läuferinnen froh von ihren Sponsoren vor Ort angefeuert zu werden, sie werden noch schriftlich eingeladen. Die Sponsoren können dann nach Beendigung des Kategorienlaufes den Sponsorenbetrag sofort begleichen. Es wird auch eine Festwirtschaft in Betrieb sein. Alle laufenden Kinder erhalten nach dem Lauf eine kleine Zwischenverpflegung und ein Getränk. Der Lauf findet bei jeder Witterung statt. Der Verein bedankt sich zum Voraus vielmals.

20./21.4.02 - Jugendmeisterschaften GeTu, Eschenbach


4 Auszeichnungen an JM Eschenbach für Wolhusen

Sämi. Bereits zum vierten Mal führte der STV Eschenbach die Jugendmeisterschaften im Geräteturnen K1-K4 der Turnerinnen durch. Am Wochenende vom 20./21. April trafen sich über 490 Mädchen aus 26 verschiedenen Riegen auf den Sportanlagen Lindenfeld. Es galt, die Besten der vier verschiedenen Kategorien zu erküren. Das Wettkampfprogramm umfasste in den Kategorien 1 und 2 einen 3-Kampf mit den Disziplinen Reck, Boden und Sprung. Die Kategorien 3 und 4 hatten einen 4-Kampf mit zusätzlich Schaukelring zu absolvieren. Am Samstag turnten die Kategorien 1 und 3 und am Sonntag die Kategorien 2 und 4.

Die jungen Mädchen kämpften mit viel Elan, Engagement und Eleganz – galt es doch – die fachkompetenten Kampfrichterinnen zu überzeugen. Die zahlreich erschienenen Zuschauer waren durch die perfekt geturnten Darbietungen begeistert. Erneut konnten sich die Favoritinnen vom TZN Stansstad und Beromünster durchsetzen.

Gleich 15 Mädchen vom TV-Wolhusen versuchten in diesem Jahr wieder einmal sich mit Gleichgesinnten zu messen. Dabei erkannte man wem die vielen fleissigen Trainings etwas brachten. Am meisten wurden gute bis sehr gute Übungen geturnt. Die einen hatten mehr Glück und die anderen mehr Pech. Sehr zu schaffen machten allen die sehr strengen Wertungsrichterinnen am Boden die kein falsches Element in der Übung duldeten und somit die Noten auch allgemein drückten. Im Grossen und Ganzen sind die Leiterinnen und Leiter mit den insgesamt 4 Auszeichnungen (pro Kategorie jeweils 40%) zufrieden. In der Kategorie 1 durften Esther Achermann mit 26.05 auf dem 38. Rang, in der Kategorie 3 Nicole Duss mit 35.70 auf dem 29. Rang, Simone Arnold mit 35.35 auf dem 47. Rang und Tanja Birrer mit 35.25 auf dem 52. Rang eine Medaille entgegennehmen. Herzliche Gratulation den 4 hoffnungsvollen Turnerinnen. Nun hat man Zeit bis am 11. und 12. Mai für die Kantonalen Getu Meisterschaften in Stans, an denen auch alle Turner vom TV-Wolhusen erstmals an den Start gehen, sich noch mal zu verbessern.

Der STV Eschenbach hat einmal mehr diese Jugendmeisterschaften mit dem nötigen Idealismus und in gewohnter Manier durchführen können. Es stimmte alles, sei dies mit einem Rechnungsbüro welches in Windeseile die Ranglisten erstellte – mit einem perfekten Timing im Ablauf der einzelnen Wettkampfteile und mit einer gut funktionierenden und leistungsfähigen Festwirtschaft.

Resultate

20.4.02 - Internes Volleyballturnier


Einmal mehr verstand es unsere Frauenriege, das interne Volleyballturnier zu einem Highlight in unserem Jahresprogramm zu machen. Perfekt organisierter Spielbetrieb, feines Essen, ein reichhaltiges Dessertbuffet und die dazu passenden Getränke begeisterten SpielerInnen wie ZuschauerInnen. Ein grosser Dank an die Frauenriege!

Wie immer wurden die Mannschaften am Anfang des Turnieres aus allen Riegen ausgelost. Für Einige scheint diese Auslosung jeweils spannender als die Spiele selber zu sein... :-) Spielleiterin Dorli Koch hatte sich wieder etwas Spezielles für die Namensgebung der Teams einfallen lassen. Damit Fairness, Teamwork, Freude und Harmonie im Spiel wie auch im realen Leben funktionieren können, braucht es das Zusammenspiel von Gegensätzen. Entsprechend dieser Überlegungen bekamen die Teams ihre Namen: "Jong & Alt", "Sommer & Wenter", "Tag & Nacht", etc. Wie bereits im letzten Jahr konnten die Spiele problemlos ohne Schiedsrichter durchgezogen werden. Jede Mannschaft hatte 8 Spiele zu bestreiten, was bei einer Matchdauer von 20 Minuten immerhin fast drei Stunden reine Spielzeit bedeutete. "Tag & Nacht" gingen schliesslich mit dem Punktemaximum als Sieger aus dem Turnier hervor: Ruth Pfulg, Corinne Stirnimann, Hansruedi Schär, Ruedi Hofstetter, Pasci Oberson, Jöggu Anliker.

Die Bilder vom Volleyturnier 2002

19.4.02 - Vorschau Damen-Korbballturnier vom 27./28.4.2002



Kaum ist die Wintermeisterschaft der Korbballer/innen zu Ende, steht auch schon wieder die Freiluftsaison vor der Tür. Ein Höhepunkt wird sicher die Teilnahme am Eidgenössischen Turnfest in Basel, am 15. Juni 2002 sein. 

Das erste Turnier auf dem Rasen können die Wolhuserinnen zu Hause bestreiten. Am 27. April 2002 findet das Jugendturnier statt. Und am 28. April 2002 gelangt das traditionelle Damenturnier zur 26. Austragung.

Beim Jugendturnier gehen die Wolhuserinnen als Titelverteidigerinnen ins Rennen. Nach dem 2. Rang an der diesjährigen Innerschweizer Wintermeisterschaft dürften ihre Chancen auf ein erfolgreiches Abschneiden am Heimturnier gut stehen. Das Wolhuser Turnier ist gleichzeitig Start des ersten Innerschweizer Jungendkorbball Masters. An vier weiteren Turnieren können die Teams Punkte sammeln und so vielleicht Sommermeister werden.

Am Turniersonntag messen sich namhafte Teams aus der ganzen Schweiz. Das Wolhuser Turnier dient als letzte Vorbereitung für die nationale Sommermeisterschaft. In der Kategorie A tritt Wolfenschiessen (NLA) als Titelverteidiger an. Da sich unter anderem acht Naionalligateams angemeldet haben, dürfen hochstehende und spannende Spiele erwartet werden. Im Kreise der NLA- und NLB-Mannschaften werden auch die einheimischen 1. Liga-Damen mitmischen. Letztes Jahr konnten sich die Wolhuserinnen im Mittelfeld platzieren. Man darf gespannt sein, wie sie sich dieses Jahr behaupten werden. An der Innerschweizer Wintermeisterschaft erreichten sie den 7. Rang. Und wenn einige Spiele nicht unglücklich und sehr knapp verloren gegangen wären, hätte man sich sicher noch weiter vorne klassieren können.

Am zweiten Turniertag findet parallel zum A- noch das B-Turnier statt. Hier spielen zwei weitere Wolhuser Damen-mannschaften mit. Das eine Team besteht aus aktiven Korbballerinnen, die im Winter in der 3. Liga spielten. Die andere Mannschaft setzt sich aus ehemaligen Wolhuser Korbballerinnen zusammen, die die Gelegenheit nutzen, wieder einmal Turnierluft zu schnuppern.

Nachdem das letztjährige Turnier wegen des schlechten Wetters in der Halle ausgetragen werden musste, hoffen die Verantwortlichen auf schönes Frühlings-wetter, damit auf dem Berghofrasen gespielt werden kann. Die Wolhuser Korbballerinnen freuen sich auf ein spannendes Turnier. Und sie hoffen, dass möglichst viele interessierte Zuschauer am letzten Aprilwochenende den Weg auf den Berghof finden werden.

19.4.02 - Wo sich die Regenwolken und die Bananenplantagen Gutenacht sagen !!!
(Pädu "SM-Müdler" Müller on tour in Südamerika)


Wo sich die Regenwolken und die Bananenplantagen Gutenacht sagen - Ja genau dort halte ich mich auf. Toll !!! Punkt. Um aber schlussendlich nicht nach Hause zu kehren und lediglich vom Regen und von den Bananen erzaehlen zu wissen, lasse ich die Laender auf mich wirken. Dabei interessieren mich besonders Sachen die in keinem Reisefuehrer stehen sondern die einfach passieren und nicht geplant oder aufgeschrieben sind. Dabei entstehen ploetzliche Situationen wie das man sich im dunklen Restaurant mit dem Tischnachbarn ueber den Stromausfall unterhaelt, dass man im Bus die Koepfe einzieht weil sich oberhalb Steine oder ganze Haenge loesen, das ich mich mit Eveline ueber den neuen Kaefer unterhalte der gerade hinter ihr die Wand raufchraesmet und den wir noch nie gesehen haben (was im Bett noch so alles rumstoeberte und eigentlich gar nicht dorthin gehoerte wollten wir gar nie wissen) oder das man mit einer ganzen Stadt trauert weil bei einer Ueberschwemmung ueber 100 Menschen das Leben lassen mussten (La Paz). In den meisten Suedamerikanischen Laender ist der Tourismus nicht mehr wegzudenken, was vielfach zu einer ganz komischer Entwicklung der Laendern gefuehrt hat. Waerend viele der Landbewohner den Maiz immer noch von Hand saehen, kein WC und Bad haben und vom Regenwasser leben, fahren Touristen mit Minidisc und anderen Wunderdingen ein. 

Dann kommt die Sache mit DER Weltsprache Englisch. Hab ich doch manchmal das Gefuehl dass hier viele meinen, auch mit den urspruenglichen Bewohner Englisch zu "speaken". Das hat dazu gefuehrt das alle Touristen mit englischen Woerter bombadiert werden. Die einen steigen voll darauf ein ...... ich verstehe kein Wort davon. Wenn man demzufolge nicht nur den Touristenattraktionen hinterherrennt und sich auch mal ins Land hineinlebt oeffnen sich ploetzlich Tore, die einem Sachen aufzeigen die man gar nicht gewusst hat oder niemals geglaubt haette wenn man es mit eigenen Augen nicht gesehen hat. Da gibt es eine kleine Insel auf dem hoechstgelegenen schiffbaren See (Titikaka) auf der Welt in Peru, dort hat die Regierungen beschlossen den armen Menschen ein Netz fuer Elektrizitaet einzurichten. Nach 1 Jahr wurde es wieder abgeschaltet weil es "die armen Menschen" gar nicht so recht gebrauchen konnte und besonders weil man nicht mehr zahlen konnte. Die andere Hilfe wurde mir in Coroico aufgezeigt. Dort wurde auf der Strecke La Paz - Coroico Einbahnverkehr eingefuehrt. Die genannte Strecke wird als gefaehrlichste Strecke der Welt bezeichnet. Man hat das nach kurzer Zeit wieder aufgehoben als noch viel mehr Umfaelle passiert sind weil die Verkehrsregler (Militaer) geschmiert worden sind und so die Fahrer regelrecht in den Tot geschickt worden sind. Und wenn man noch von Hilfsprojekten anfangen zu erzaehlen wuerde: Eine 1 Millionen Dollar teure Waschanlage hat noch niemandem verholfen den Hunger zu stillen. Jedoch dem Hilfsprojektleiter zu einer tollen Villa gebracht. 

Wie das Maetu in Indien festgestellt hat, auch hier gibt es absolute Arschloecher. Klauer, Raeuber, jede Menge Korrupte und eine Regierung die allesamt ins letzgenannte Register gehoert. Wenn ich wollte koennte ich ilegal in Kalifornien sein, arbeiten als gekaufter Tauchexperte und haette nebenbei noch ein Totenschein fuer ein paar hundert Dollar gekroemlet. So wird es in Zukunft auch weiterhin laufen so lange die "neue Welt" die Finger im Spiel hat und den Leuten hier das denken abnimmt. So lange wird man 2+2 weiterhin mit dem Taschenrechner ausrechnen, so lange werden die Maenner sobald sie Geld haben und es etwas zu feiern gibt (das gibt es immer !!!) ihre ploetzlich in grosser Anzahl anwesenden Freunden zu einem kleinen Drink einladen und so sich so richtig voll laufen lassen anstatt mal bis Morgen zu denken, und so wird Amerika auch weiterhin feine Geschaefte mit den Suedamerikaner machen und alle schlecht qualitativen Sachen und in Amerika verbotenen Sachen ( Beispielsweise Pornografischen Sachen oder Videospiele) in den Sueden schicken. So werden Internetcafes ploetzlich zu Computerspielraeume umfunktioniert, denn das Geschaeft mit den kleinen ahnnungslosen Jungs, die einander virtuell blutig schiessen, laeuft gut. Eine Entwicklung die gepraegt ist von lauter Eroberungen und Maechten die das Volk verarscht haben. Eine Entwicklung bei der sich niemand fragen muss warum es staendig Praesidentenwechsel, Aufstaende und Buergerkriege gibt. 

Trotz allem kein Grund nicht mal eine Reise in eines der Laender zu unternehmen. Die Geografie ist in allen vier Zonen vertreten. Manche Staedte sind groesser als die gesamte Schweiz. Die Anden sind so hoch wie sonst nirgenswo und das Land ist weit, so weit das Auge eben nicht reicht. Ein Vermoegen braucht man ebenfalls nicht jedoch die Ueberwindung um zu gehen. Ein Hineinleben in eines der Laender oeffnet einem die Augen, dafuer muss man nicht in die RS gehen oder den ultimativen Fasnachtswettbewerb gewinnen (Ich warte immer noch auf die Nachricht das ich den 1. Preis abgeraeumt habe). Wir haben es echt schoen in der Schweiz, alles funktioniert und mit "unseren" Problemen geht keine Welt unter. Ausser wenn man am Turnfest nicht gewinnt.

In diesem Sinne ein siegreiches oder einfach ein erfolgreiches, unbeschwingliches, unterhaltsames, lustiges und unvergessliches Turnfest in Basel an alle Pendelstaffetenlaeufer. Ja, und natuerlich auch allen Werfer, Gymnastiker, Hoch/Weitspringer, Handballer, ................Fans, Betreuer, Zuschauer, Kinder, Kegelis, HP's, ............ 

Viele Gruesse Quito, Paedu

Pädu Müller

2.-4.4.02 - Ostertrainingswoche, Wolhusen


Sportlerstars zu Besuch in der Ostertrainingswoche

hpr. Die Leichtathleten des TV Wolhusen durften ein erfolgreiches Lager erleben - das Trainingslager wurde in der ersten Osterwoche, vom 02. bis und mit 07. April 2002, vom TV Wolhusen durchgeführt und beinhaltete mehrere sportliche Leckerbissen. Hochkarätige Sportstars besuchten die jungen Leichtathletinnen und Leichtathleten in der Berghofturnhalle Wolhusen. So gaben sich der amtierende Weltmeister im Vollkontakt – Karate und der aktuelle Nationaltrainer Thorsten Domke und mehrere X-fache Schweizermeister in der Leichtathletikszene die Ehre. Aerobic, Biken und Alpamare waren weitere Höhepunkte.


Dienstag

Bereits am ersten Tag waren 57 „gwundrige“ Leichtathletinnen und Leichtathleten um 08.00 Uhr, trotz Umstellung auf die Sommerzeit am vergangenen Wochenende, pünktlich erschienen. Nach kurzer Präsentation der Woche, wurde es ernst. Beim ersten gemeinsamen Einturnen wurden die ersten Schweissperlen von den Gesichtern gewischt. Anschliessend wurden alle Lagerteilnehmer in vier grosse Gruppen eingeteilt, um am Vormittag die Disziplinen Hochsprung und Weitsprung intensiv zu trainieren. Dank den Trainern vom TV Wolhusen, konnte ein reibungsloser Trainingsbetrieb durchgeführt werden. Nach dem Mittagessen wurde der erste Gast mit Spannung erwartet. Der wohl beste Karate – Mann, den die Schweiz gegenwärtig hat, war bei uns zu Gast. Thorsten Domke, der den Weltmeistertitel im Jahr 2000 in Japan errungen hat und bis zum Jahr 2004 Weltmeister im Bereich Vollkontakt „Kyokushinkai“ Karate bleibt, ist zugleich aktueller Nationaltrainer der Schweiz. Er gestaltete für uns ein hartes Aufbautraining. Dabei stellte man sehr schnell fest, dass sehr viele Elemente aus der Leichtathletik im Karate zu finden sind. Schritte und Bewegungsabläufe mit interessanten Erklärungen wurden nach dem Aufbau eingeübt. Schnell war feststellbar, wer für diese Sportart tauglich wäre. Im Anschluss zeigte Thorsten den interessierten Zuhörern Tricks, wie man Angreifer schnell und erfolgreich abwehren kann. Zum Schluss stellte sich Thorsten Domke vielen Fragestellern. Spielen, viel essen, Schnitzelgrube, Erholung und vieles mehr stand jeden Tag auf dem Programm.


Mittwoch

Bereits um 07.00 Uhr standen am Mittwoch die ersten Gäste in der Turnhalle. Der über mehrere Jahre beste Stabhochspringer, Michel Gigandet und die schnellste Frau der Schweiz, Mireille Donders, bereiteten sich für den Tag vor. Viele Hochsprungmatten wurden in der Halle aufeinander geschichtet, damit die jungen Sportler dann auch wirklich weich landen konnten. Der X-fache Schweizermeister, mit einer persönlichen Besthöhe von 5.50 m, konnte die kleinen wie auch die grossen Athleten mit seiner Disziplin vollends begeistern. Köstlich sahen die kleinsten Stabhochspringer mit ihren über 3 m hohen Stangen aus. Alle Lagerteilnehmer werden an diesem Tag wohl ihre PB’s weit hinaufgeschraubt haben. Im Turnus wurden jeweils Disziplinen gewechselt. Mireille Donders zeigte, wie man schnell werden kann. Mit ihrer sympathischen Art konnte sie die Kleinen überzeugen, wie man es im Sprint am besten machen kann. In spielerischer Art bei den Kleinen und auf ernstere Weise mit den Grossen, dies war toll, Mireille. Weitere Disziplinen waren Seilspringen, Geschicklichkeit und mit speziellen Geräten zu trainieren. Am Nachmittag stiess Alain Rohr, der wohl momentan beste 400 m Läufer und 400 m Hürdenläufer, zu den Trainierenden. Als ebenfalls X-facher Schweizermeister weiss er genau, was er vorzeigt. So wurde teilweise für den Hürdenlauf und für die kurzen Mittelstrecken intervallmässig trainiert. Dabei kam mancher der Lagerteilnehmer ausser Atem. Die drei Top-Athleten überzeugten vollends und konnten mit ihrer angenehmen Art, unsere Athleten zu Sonderleistungen animieren. Dabei fielen verschiedentliche Talente auf, die zu fördern wären.


Donnerstag

Nach dem Einturnen mit dem Keulenvölkerball, wurden am Donnerstag die nächsten zwei Gäste erwartet. Mit Cyrill Lüthi und Sandro Petrillo kamen zwei Spezialisten im Bereich Aerobic und FILA Kick Power. Diese Art Aerobic ist momentan hoch aktuell. Währen zwei intensiven Stunden kamen sämtliche Mitmachenden zum Leibchenwechsel. In der ersten Stunde wurden Bewegungsabläufe im FILA Kick Power mit Sandro eingeübt. Diese Art Aerobic ist momentan hoch aktuell. Als ob das nicht genug wäre, übernahm Cyrill anschliessend die zweite Stunde mit Aerobic. Erstaunlich war, dass beide Gäste innerhalb kurzer Zeit mit ihren zum Teil ungeübten Lagerteilnehmern schöne zusammenhängende Teile zustande brachten. Am Nachmittag wurden 10 Disziplinen als Superzehnkampf definiert. Dabei schlossen 39 Teilnehmer mit dem kompletten Programm ab. Bravo!


Freitag

Am Freitag wurde in der ersten Stunde unter der Leitung von Susanne Peter und Isabelle Tschopp das verrückte und nahrhafte Tarzan-Spiel durchgeführt. Im Verlaufe des Vormittages holte die Lagerteilnehmer das Car-Unternehmen Imbach ab und führte alle nach Pfäffikon zum Alpamare. Wehe, wenn die Leichtathleten auf die Rutschbahnen gelassen werden. Alle Rekorde wurden mit der Brechstange gebrochen. Mit Vergnügen runter und wieder rauf, wie schön. Ohne dass die Jugendlichen es merkten, trainierten sie ununterbrochen die Ausdauer und Geschicklichkeit. Und dies erst noch mit viel Spass und Lust. Herrlich für uns Trainer. Hier brauchte es keine Peitsche. Sönnele, bädele, gmüetlech sii, dönkle im kalten Wasser, schwemme im Wellenbad, im Jodbad erholen, Sauna und vieles mehr. Das ist und war Alpamare pur. Erschöpft und glücklich wurde die Rückreise im Verlaufe des späteren Nachmittags angetreten.


Samstag

Wohl geschockt vom letzten Jahr (viel Schnee und sehr kalt) waren diesmal am Samstag für die Bikertour unter der Führung der Rollerskollegen und Rollerskolleginnen weniger Teilnehmer anwesend. Jedoch belohnte das sehr schöne Wetter alle Anwesenden mit einem strahlenden Sonnentag. Unter der Leitung von Meinrad Furrer, organisierten die Rollers einen unvergesslich, schönen Tag. Am Morgen führten sie uns in drei Leistungsklassen eingeteilt auf dem Emmenuferweg Richtung Littau. Unterwegs wurden Bremstest auf Kies gemacht. Treppen fahren war dann eher für die mutigeren Bikerfahrer. Je nach Leistungsstärke wurden dann in der Umgebung Littau unterschiedliche Wege unter die Räder genommen. Diese Wege führten uns alle jedoch auf entsprechenden Umwegen nach Ruswil zur Firma Haupt. Auf diesem Areal wurde das Mittagessen eingenommen. Am Nachmittag wurde die Geschicklichkeit der Biker auf Parcours getestet. Herrliche Bilder, vom Anfänger bis zum absoluten Könner, alles war zu sehen. Stürze beim Biker-Polo wie auch im Geländeparcour gehörten selbstverständlich zur Tagesordnung. Zum Glück gab es ausser Prellungen keine nennenswerte Schäden. Auf Umwegen fuhren letztendlich alle wieder zurück zu den Turnhallen Berghof. Ein absolut genialer Tag wurde uns von den Rollers geschenkt. Herzlichen Dank.


Sonntag

Der Sonntag war nochmals mit intensivem Training in den leichtathletischen Disziplinen bespickt. Pius Koch trainierte die Athleten im Hürdenbereich, während Adrian Renggli den Kids das Kugelstossen näher brachte. Timo Unternährer trainierte mit den Jugendlichen in seiner Spezialdisziplin Speerwerfen. Im Turnus wurden die Disziplinen jeweils gewechselt. Es war sehr schön zuzuschauen, wie die jugendlichen mit grossem Elan mitmachten und dementsprechend profitieren wollten und auch konnten.

Dank den spontanen Zusagen der auswärtigen Gäste wird ein solches Lager für alle Beteiligten erst interessant. Dabei können auf der einen Seite die Jugendlichen und auf der anderen Seite die eigenen Trainer sehr viel profitieren. Ohne die vielen internen Trainer, die sich zur Verfügung stellen und sogar ihre Ferienzeit dafür opfern, wäre ein solcher Anlass gar nicht möglich. An dieser Stelle möchte ich allen Beteiligten herzlich DANKEN. Im speziellen sind dies: Oberturner Jörg Anliker, Susanne Peter, Isabelle Tschopp, Ivo Kaufmann, Pius Koch, Adrian Renggli, Daniel Schneider, Ueli Schneider, Timo Unternährer und Walter Weingart. Von den Rollers sind dies Meinrad Furrer als Hauptverantwortlicher, Evelyne Kaufmann, Cécile Portmann, Bruno Birrer, Hanspeter Lustenberger, André Meier, Pirmin Schmid und Thomas Steffen. Weiterer Dank gebührt der Gemeinde Wolhusen, dass die Anlagen benutzt werden durften. Dem umsichtigen Turnhallenwart Jean-Claude Lambelet für die tolle Zusammenarbeit. Den verschiedenen Geldgebern für ihre namhafte Unterstützung, den verschiedenen Spendern von Nachtessen, Mittagessen und Zwischenmalzeiten. Den vielen Heinzelmännchen im Hintergrund. Den Mittagessenlieferanten Rössli und Krone für ihre unkomplizierte Unterstützung und Hilfe. Dank gehört auch dem Wettergott, der für uns jeden Tag die Sonne scheinen liess.

(Bericht von Organisator H.P. Roos)


Im Namen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer danken wir dem Organisator Hanspeter Roos ganz herzlich für diese geniale Ostertrainingswoche!


Die Bilder der Ostertrainingswoche 2002 (1. Teil)
Die Bilder der Ostertrainingswoche 2002 (2. Teil)
Das Programm der Ostertrainingswoche 2002

30.3.02 - SM Halbmarathon, Brittnau


Halbmarathonpremiere geglückt

Düsi. Schweizermeisterschaften sind immer etwas Besonderes. Für Ueli Koch und Pius Arnold gehört die Teilnahme an Schweizermeisterschaften bereits zur Routine. Nicht so aber am Ostersamstag. Mit dem Halbmarathon wurde eine neue Erfahrung gesammelt, liefen die beiden doch noch nie länger als 10 Kilometer an einem Wettkampf. Also doch etwas Besonderes. Mit den Rängen 22 bei den Elite für Ueli Koch und 11 bei den Espoirs für Pius Arnold wurde auch diese SM zum Erfolg.

In Brittnau fand also dieses spezielle Laufevent statt. 21,1 km lang ist die Strecke, die es zu absolvieren gilt. Ein idealer Wettkampf, um die in den Wintermonaten antrainierte Ausdauer zu testen. Für Ueli Koch und Pius auch eine neue Erfahrung, und dies gleich bei den Schweizermeisterschaften, liefen sie doch bis jetzt höchstens 10 Kilometer in einem Rennen. Es herrschten ideale äussere Bedingungen. Ein bisschen Bise, leicht bedeckter Himmel und auch nicht allzu kaltes Frühlingswetter.

Drei Runden à 7 Kilometer galt es zu absolvieren. Für Ueli und Pius hiess das Ziel vor dem Start, abwarten und durchkommen. Beide gingen das Rennen dementsprechend in der ersten Runde etwas gemütlicher an. Schliesslich wollte man die Zielflagge sehen. Doch Ueli war das Anfangstempo doch schon etwas zu langsam, so konnte er sich in den beiden letzten Runden noch steigern und überholte Gegner um Gegner. Mit 1:12.15,8 lief er an 32. Stelle ins Ziel. In der Kategorie Elite klassierte er sich mit diesem Resultat sogar im ausgezeichneten 22. Rang. Pius konnte das angegangene Tempo nicht ganz mithalten. Dennoch erreichte auch er die Zielflagge in einer Premierenzeit von 1:23.53,5 im 164. Rang. In der Kategorie Espoirs verpasste Pius mit dem 11. Rang die TopTen nur knapp.

Also, die Premiere im Halbmarathon ist geglückt. Die Ausdauertrainingsphase mit diesem Lauf abgeschlossen. Nun geht es auf die Bahn, um für die Bahnrennen in der Mittelstrecke für den Sommer gerüstet zu sein. Vom 6.-13. April werden Ueli und Pius ein Trainingslager auf Zypern absolvieren, denn die nächsten Wettkämpfe stehen ja kurz bevor. Ab Ende April geht es Schlag auf Schlag mit dem Stadtlauf (28. April) und dem Eröffnungsmeeting in Willisau (4. Mai).

Resultate

16.3.02 - Handball Herren: Aufstieg in die 2. Liga!


Es ist vollbracht!

Opa. In einem packenden Spitzenspiel schlägt der TV Wolhusen den Gast vom Fusse der Mythen knapp aber verdient mit 25:23. Somit steigen die Handballer in die 2. Liga auf! Mit diesem Aufstieg leisten sie in Wolhusen eine Pionierleistung, denn noch nie ist es einer Handballmannschaft am Emmenknie gelungen, in die höchste regionale Liga aufzusteigen!

Trotz der Gewissheit, dass man sich sogar ein Unentschieden hätte leisten können, wollten alle Spieler der ersten Mannschaft die Meisterschaft mit einem Sieg beenden und sich so als definitiver Aufsteiger in die 2. Liga feiern lassen! Dementsprechend gut war jeder Spieler auf das bevorstehende Meisterschaftsspiel vorbereitet! 


Fulminanter Start

Die zahlreich erschienenen Fans erlebten den TVW von einer ganz anderen Seite als etwa in den letzten drei Spielen. Die Mannen agierten von Anfang an sehr konzentriert und überlegt und konnten sehr schnell mit 8:3 davonziehen! Dann schlichen sich in der am Anfang sehr kompakten Abwehr Fehler ein und zusätzlich wurden die Chancen nicht mehr gleich kaltblütig in Tore umgemünzt wie zu Beginn des Spiels! So war es nicht erstaunlich, dass die Mythen - Shooters sehr schnell den Anschluss wieder fanden. Zur Pause stand es dann schliesslich 13:12 für Wolhusen!


Ruhe finden in der Halbzeit

Statt sich über die eigenen Fehler aufzuregen und nach Verbesserungsmöglichkeiten zu suchen, verlangte Adi Renggli von seinen Mannen, dass sie mal 3 Minuten der Pause nutzen sollten, um wieder zur Ruhe zu kommen! So sollten sie sich wieder optimal auf die 2. Halbzeit einstellen! Zum Schluss der Pause gab es dann doch noch ein paar taktische Anweisungen und dann ging es mit einem wuchtigen OOOOOOOOOOP!!!!! wieder los!


Kopf an Kopf bis zum Schluss

In der zweiten Halbzeit war dieses alles entscheidende Spiel an Spannung, Lust und Frust nicht mehr zu überbieten! Auf alle Tore der Wolhuser konnten die Schwyzer prompt reagieren und umgekehrt bewiesen die Einheimischen Kampfgeist und behielten trotz des immer hektischer werdenden Spiels die Ruhe und die Abgeklärtheit, oft erfolgreich in den Abschluss zu gehen! Doch all diese Ruhe nützte plötzlich nichts mehr, denn rund zwei Minuten vor Schluss gelang es den Gegnern, mittels Penalty den Führungstreffer zu erzielen! Mit einem wunderbaren Tempogegenstoss konnte der Ausgleich aber sehr schnell wieder realisiert werden! Dann ging es sehr schnell! Ein verworfener Abschluss des Gegners ermöglichte es den Wolhusern, eine gute Minute vor Schluss, die Führung zum 24:23 wieder herzustellen! Doch damit nicht genug: Etwa 50 Sekunden waren noch zu spielen, der Gast war wieder im Angriff und kam prompt von der Kreisposition wieder zum Abschluss. Doch Mischa Meier, der Wolhuser Torhüter, konnte mit einer Glanzparade verhindern, dass der Ausgleich noch einmal hergestellt werden konnte! Kurz vor Schluss machte Wolhusen dann mit einem herrlichen Distanzschuss von Mirco Stadelmann, der uns leider in Richtung Emmenstrand verlassen wird, alles klar. Jetzt war niemand mehr zu halten. Nur mit Mühe konnten die Spieler noch auf der Bank gehalten werden. Das Publikum tobte. Die Spieler jolten! Der Schiedsrichter pfiff ab. Somit war es geschafft. Erster Aufstieg einer Wolhuser Handballmannschaft in die 2. Liga.


Danke!

An diesem Erfolg haben diverse Personen wesentlichen Anteil! Das sind vor allem die beiden Spielertrainer Adi Renggli und Dani (Zanggi) Zihlmann, die mit ihrer Erfahrung und gut durchdachten Trainings die Mannschaft zu diesem Erfolg geführt haben! Dank Sonja Emmenegger konnte die Mannschaft an jedem Wochenende in ein frisch gewaschenes Dress steigen! Auch ihr herzlichen Dank! Nicht zuletzt möchte ich allen Sponsoren, Matchballspendern, Gönnerkartenkäufern, allen Helfern – im Speziellen Werner Wicki für das Hallenbeizli – und vor allem unseren treuen Fans, welche manches Auswärtsspiel zu einem Heimspiel gemacht haben danken.


Es spielten für Wolhusen:

Mischa Meier, Silvio Rada, Kudi Weber, Dolfi Ambauen, Martin Mehr, Adi Renngli, Zangi Zihlmann, Mirko Stadelmann, Häse Bucher, Patrick Wicki, Pascal Oberson, Marcel Tschopp.


Matchballspender:

Helene Odermatt Wolhusen, Kurt Weber Schachen, Virus Wolhusen, Fam. Meier Zihlenfeld Wolhusen, Erwin Emmenegger Hotel Rössli Wolhusen, Alex Burri Landhus Geiss

Herren 3. Liga 2001/2002 (mit den Taschensponsoren Schreinerei Beck & Unternährer)
Innerschw. Handballverband (Spielplan, Resultate, Rangliste)

10.3.02 - Cross Wauwil - Schlusslauf Jugend-Cross-Cup


Sensationelles Cross-Saisonende für die Wolhuser Läufer

gusti. Gleich siebenmal bestiegen Läuferinnen und Läufer des Turnverein Wolhusen am Schlusslauf des Jugend-Cross-Cup am Sonntag, 10. März 2002 in Wauwil das Podest um sich als Siegerin oder Sieger, sei es für den Schlusslauf oder anlässlich der Gesamtrangierung, feiern zu lassen. Vorangegangen waren packende Schlusskämpfe wie auch hoch überlegene Siege bei bestem Crosswetter. 


Gold zum Ersten

Fast schon wie ein erfahrener Läufer lief Mario Thalmann auch beim dritten Lauf des Jugend-Cross-Cup souverän auf den ersten Rang. Mario dominierte das Läuferfeld (Kat. Schüler C – Jhg. 93 und Jünger) von Beginn weg und liess nie einen Zweifel über den zukünftigen Sieger aufkommen. Mit nur einer Sekunde Differenz auf den Drittplazierten verpasste sein Bruder Marco Thalmann das Podest nur knapp.


Gold zum Zweiten

Die Überraschungsiegerin der Wolhuser Läufer an diesem Sonntag war sicherlich Patrizia Köpfli, welche die Kategorie der weiblichen Jugend B zum ersten Mal für sich entschied. Mit nur gerade 4 Sekunden Vorsprung entschied sie den Schlussspurt für sich. 


Gold zum Dritten

Bei Stefan Breit (Kategorie Jugend B – Jhg. 87/88) waren sich viele der anwesenden Zuschauer nicht sicher, ob er nicht in der falschen Kategorie gestartet war, lief doch Stefan seinen Konkurrenten von Beginn weg davon und siegte mit rund 300 Meter Vorsprung klar.


Gold zum Vierten

Wie schon sein Bruder Stefan machte auch Philipp Breit von Beginn weg klar, wer die Kategorie der Jugend A gewinnen wird. Er hängte sich an die Fersen des späteren Siegers der Kategorie Männer (Massenstart der Kategorie Jugend A, Männer und Frauen) und nahm dem Zweitplazierten über eine Minute (!) ab. 


Jugend-Cross-Cup Schlussrangliste

Sämtliche Läuferinnen und Läufer, welche alle drei Läufe absolviert haben, werden auch in einer Schlussrangliste zusammengefasst. Auch hier mischten die Wolhuser Läuferinnen und Läufer mit zwei 1. Rängen (Mario Thalmann und Patrizia Köpfli) und einem 3. Rang (Damian Köpfli) vorne mit. Herzliche Gratulation für die gezeigten Leistungen.

Die Teilnehmer am Cross Wauwil
Resultate

7.3.02 - Uuslumpete / Letzter Fasi-Tropfen 12.2.2002


"Migros forever" - Noch ein Bild vom ganzen Fasiteam (Danke Görgu Steffen)

3.3.02 - Skitag abgesagt!


Wegen mangelnder Beteiligung sehen wir uns gezwungen, den Skitag definitiv abzusagen.
What a shame...

2./3.3.02 - Cross-SM, Affoltern am Albis


Gold, Silber + Bronze an Cross-Schweizermeisterschaft 2002

gusti. Gleich dreimal bestiegen an der Cross-Schweizermeisterschaft Wolhuser-Läufer das Podest, um sich das begehrte Edelmetall umhängen zu lassen. In Affoltern am Albis fanden am vergangenen Wochenende, 2./3. März 2002, bei idealen äusseren Bedingungen aber tiefem morastigem Boden die Cross-Schweizermeisterschaften statt.


Gold + Bronze für Thalmann – Silber für Breit

Dass sich die beiden Newcomer Mario und Marco Thalmann nicht nur bei regionalen Crossläufen auf den vordersten Plätzen aufhalten, bewiesen sie an der Cross-SM eindrücklich, in dem sie über die Distanz von 1000 Meter den ersten (4:06.2) und dritten (4:21.8) Platz belegten. In einem hart umkämpften Finish sicherte sich Mario mit nur 1.1 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplazierten die Goldmedaille. Herzliche Gratulation!

Im Rennen der Kategorie Jugend B, Jhg. 87/88, führt zur Zeit (noch) kein Weg am dominierenden Läufer Fabian Rupp des LAG Gossau vorbei. Ihm jedoch hart auf den Fersen ist das Wolhuser Läufertalent Stefan Breit, der den Lauf über die Distanz von 4000 Meter mit einer Zeit von 15:45.8 und einem Abstand von 22.1 Sekunden auf den Erstplazierten auf dem sensationellen zweiten Platz beendete. Zum zweitenmal Herzliche Gratulation!

Und zum drittenmal herzliche Gratulation den weiteren Läufern des TV Wolhusen, welche sich vom tiefen morastigem Boden nicht aufhalten liessen und sehr gute Resultate erliefen:

In der Kategorie Männer A, Jhg. 85/86, lief der noch nicht vollständig genesene Philipp Breit, über die Distanz von 5000 Meter und einer Schlusszeit von 20:31.6 auf den 10. Rang. Ueber die lange Distanz von 8000 Meter liess es sich Stefan Knüsel nicht nehmen, am Start der Kategorie Männer Volkscross dabeizusein. In Feld von 31 Rangierten klassierte sich Stefan mit der Zeit von 34:33.0 auf dem sehr guten 9. Rang. 

Ebenfalls unter den ersten Zehn klassierte sich Ueli Koch, welcher in der Kategorie Männer Elite Kurzcross (4000 Meter) an den Start ging. Mit einer Differenz von 41 Sekunden auf den Erstplazierten klassierte sich Ueli mit seiner Laufzeit von 14:27.6 auf dem 9. Platz. Nicht so optimal lief das Rennen Pius Arnold, dem es nicht gelang den Anschluss an die führenden Laufgruppen zu finden und den Lauf in der Kategorie Espoir Kurzcross (4000 Meter) mit einer Zeit von 15:49.0 auf dem 29. Rang beendete.

Resultate
Bilder

28.2.02 - Handball Herren 3. Liga


Stellt den Champagner kalt!


SPG TV Sarnen/Satus Luzern – TV Wolhusen 21 : 28 (9 : 11)

lm. Nach einem sensationellen Sieg und einem auf allen Linien überzeugenden Spiel steht der TV Wolhusen zwei Runden vor Schluss an der Spitze der 3. Liga. Der direkte Aufstieg liegt in Reichweite! Die Maurerarbeiten sind beinahe beendet – nur die letzten beiden bereitliegenden Backsteine müssen noch richtig hingepflastert werden.

Man kann es sehen wie man will, aber Handball ist eine der attraktivsten und packensten Sportarten, die es überhaupt gibt. Was der TV Wolhusen im Spitzenkampf gegen die punktgleiche SPG Sarnen/Luzern gezeigt hat, war eine eindrückliche Demonstration von höchstem handballerischen Niveau in Bezug auf die Einstellung, den Kampfgeist, den Teamgeist, das taktische und technische Verhalten und die nötige Schlitzohrigkeit.


Das Ziel war der Sieg

Der TV stellte sich vor der Partie auf eine äusserst knappe Entscheidung ein. Dennoch war das Ziel allen sonnenklar: Nur der Sieger kann noch um den direkten Aufstieg in die 2. Liga mitreden. Knapp war die Entscheidung dann aber keineswegs. Wolhusen führte kurz vor Spielende mit zwölf Toren Vorsprung, bevor das Team etwas abbaute und schlussendlich klar und deutlich mit sieben Toren Vorsprung gewann.

Baumeister dieses Erfolges war ganz klar die absolut konzentrierte und wirksame Defensive und die maximale Chancenauswertung in der Offensive. Wenig Fehlschüsse, keine technischen Fehler zahlten sich schon bald aus. Trotzdem konnte Luzern in der ersten Halbzeit gut mithalten und musste Wolhusen erst kurz vor der Pause etwas ziehen lassen.


Alle Zweifel ausgeräumt

Nach dem Seitenwechsel bestand aber gar kein Zweifel mehr, wer dieses Spiel gewinnen wird. Dem TV gelang alles und aus jeder Position konnten Tore erzielt werden. Jeder Spieler schrieb sich mehrmals in die Skorerliste ein. Mit herrlichen Kombinationen, sehenswerten Einzeldurchbrüchen und technischen Meisterstückchen zog Wolhusen uneinholbar weg. Die Spieler der SPG waren zusehends verunsichert und drückten ihre Unzufriedenheit mehr und mehr verbal aus. Die Konsequenzen waren jeweils klar und deutlich: Zweiminutenstrafen nach und nach. Der TV liess sich von den Eskapaden des Gegners nicht beeinflussen und drückte dem Spiel den eigenen Stempel mit hoher Handballkunst auf. 

Auch die wiederum zahlreich mitgereisten Wolhuser Fans liessen sich durch die euphorische Atmosphäre anstecken und unterstützen ihre Mannschaft laut und beschwingt. Die Utenberghalle war klar in Wolhuser Hand.


Hartes Restprogramm

Nach diesem Erfolg liegt der TV Wolhusen alleine an der Tabellenspitze und kann aus eigener Kraft den direkten Aufstieg und den 3. Liga-Meistertitel für sich holen. Zwei harte Spiele stehen aber immer noch bevor. Das erste am 9. März um 17.00 Uhr in Altdorf. Der KTV Altdorf spielt sehr heimstark und hat auf dem letzten Platz liegend die anderen Spitzenteams in der Rückrunde geschlagen. Wolhusen ist also gewarnt, diese Partie nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Trotzdem wäre alles andere als ein Sieg enttäuschend.

Der eigentliche Showdown findet aber eine Woche später in Wolhusen statt. Am 16. März spielt der TV um 19.00 Uhr zuhause gegen die Mythen Shooters, die auch immer noch um den direkten Aufstieg mitreden wollen. Die Mannschaft hofft auf eine grosse Unterstützung und auf den krönenden Abschluss der Saison mit dem direkten Aufstieg in die 2. Liga!


Gegen Satus Luzern spielten:

Dolfi Ambauen, Hans Bucher, Martin Mehr, Mischa Meier, Lukas Meyer, Pascal Oberson, Rolf Portmann, Adrian Renggli, Mirko Stadelmann, Marcel Tschopp, Patrick Wicki, Daniel Zihlmann 

Herren 3. Liga 2001/2002 (mit den Taschensponsoren Schreinerei Beck & Unternährer)
Innerschw. Handballverband (Spielplan, Resultate, Rangliste)

23./24.2.02 - Korbball Wintermeisterschaft, Schlussrunde


Mit 28 Punkten zu Silber

Düsi. Alle 3 Herrenmannschaften standen in der Schlussrunde der Korbball-Wintermeisterschaft im Einsatz. Die Junioren hielten sich mit 2 knappen Niederlagen und einem Sieg auf dem ausgezeichneten 4. Rang. In der 3. Liga musste noch um den Abstieg gezittert werden. Doch mit 3 deutlichen Siegen war schon früh alles klar und mit dem 3. Rang wurde die Saison erfolgreich abgeschlossen. Wolhusen 1 spielte in der letzten Runde noch um die Silbermedaille. Zwischen Rang 2 und 4 lag vor der Runde nur gerade ein winziges Pünktchen. Mit zwei klaren Siegen gegen Rickenbach und den direkten Konkurrenten um die Silbermedaille aus Menznau und einem Remis gegen den Titelverteidiger Hergiswil wurde das Unwahrscheinliche wahr. Wolhusen gewann zum 2. Mal die Silbermedaille an der Innerschweizer Korbballmeisterschaft.


Junioren sichern sich Rang 4

Als erstes mussten die Junioren ran. Leider war für sie bereits vor der letzten Runde der Medaillenzug bereits abgefahren. Doch sie wollten sich natürlich trotzdem noch einmal von ihrer besten Seite zeigen. Gegen Neuenkirch, den Silbermedaillengewinner konnten sie lange Zeit mithalten. Das Niveau des Spiels war sehr hoch, das Tempo ausserordentlich schnell. Leider liess Wolhusen am Schluss noch etwas nach, was den Neuenkircher erlaubte, etwas Druck wegzunehmen, um aber immer noch sicher mit 9:6 zu gewinnen. Das zweite Spiel gegen Rickenbach war lange Zeit ausgeglichen. Kein Team konnte entscheidend wegziehen. Leider verloren die Wolhuser auch das Spiel gegen den dritten der Tabelle mit 6:7. Das Spiel gegen Ballwil ging aber wieder mit 5:0 deutlich an Wolhusen. Damit sicherte sich Wolhusen mit insgesamt 10 Punkten den 4. Rang hinter Willisau, Neuenkirch und Rickenbach.


Wolhusen 2 auf dem 3. Rang

Unsere zweite Mannschaft konnte in der letzten Runde noch einmal auftrumpfen. Mit drei lockeren Siegen gegen Inwil, Roggliswil und Hergiswil wurde der erwartete Ligaerhalt deutlich realisiert. Im ersten Spiel gegen Roggliswil wurde schon alles klargemacht. Mit treffsicheren Weitschützen und herrlichen Spielzügen blieb Wolhusen immer in Führung. Mit 11:4 wurde das Spiel auch deutlich gewonnen. Gegen Inwil war auch schon zu Beginn alles klar. Wolhusen hatte das Spiel im Griff und gewann verdient mit 9:3. Das letzte Spiel gegen Hergiswil wurde zum Schaulaufen. Mit 11:5 wurden auch die Hinterländer deutlich besiegt. Wolhusen steht mit 13 Punkten auf dem 3. Rang hinter Beromünster 2 und Küssnacht.


Wolhusen 1 mit Höhenflug zur Silbermedaille

Rickenbach, Hergiswil und Menznau hiessen die letzten Gegner. Gegen Rickenbach ging Wolhusen sehr aggressiv und konzentriert ans Werk. Nach kurzer Spieldauer lag Wolhusen bereits mit 4:0 in Führung. In der Defensive stark und im Angriff mit schnellen Pässen und gekonnten Abschlüssen war Wolhusen während des ganzen Spiels nicht zu knacken. Mit einem lockeren 10:3 wurde Rickenbach bezwungen. Da sah es gegen Hergiswil schon ein bisschen anders aus. Nichts stimmte mehr zusammen. Wolhusen kam einfach nicht auf Touren und die Hergiswiler markierten pro Schuss ein Treffer. So lag Wolhusen kurz vor Pause mit 8:2 hoffnungslos im Rückstand. Zur Pause stand es aber bereits 8:4. In der zweiten Halbzeit kam Wolhusen wie verwandelt aufs Spielfeld zurück. In der Defensive wieder organisiert und mit überzeugenden, schnellen und sicheren Angriffen konnte der Rückstand kontinuierlich verkleinert werden. Kurz vor Schluss glich Wolhusen zum 8:8 aus. Mit diesem Punkt war die Medaille sicher. Das letzte Spiel gegen Menznau musste nun über Silber und Bronze entscheiden. Beide Mannschaften hatten 26 Punkte auf dem Konto. Wie in der Vorrunde erwischte Wolhusen den besseren Start. Mit einem knappen 3:1-Vorsprung für Wolhusen ging es in die Pause. Nach der Erholungspause setzte Wolhusen noch einen drauf. Menznau kam mit der Verteidigung von Wolhusen nicht zurecht. Kein Mittel half. Wolhusen hingegen spielte frech auf und mit Konterangriffen konnte die Verteidigung von Menznau mehrmals überrumpelt werden. Mit einem deutlichen, aber nicht unverdienten 10:4-Sieg sicherte sich Wolhusen die Silbermedaille. Den Menznauern blieb immerhin noch die bronzene Auszeichnung. Überzeugender Innerschweizer Meister wurde mit 5 Punkten Vorsprung Beromünster.


Für Wolhusen spielten:

Junioren: Peter Schwarzentruber, Christian Rebosura, Tan Nguyen, Claudio Aliverti, Mathias Riedweg, Markus Kuhn, Simon Furrer und Marco Bucher.

Wolhusen 2: Jörg Anliker, Timo Unternährer, Peter Schwarzentruber, Christian Rebosura, Tan Nguyen, Claudio Aliverti, Mathias Riedweg, Markus Kuhn, Simon Furrer und Marco Bucher.

Wolhusen 1: Egli Andre, Wicki Daniel, Meier Stefan, Koch Ueli, Bühlmann Roger, Schneider Ueli, Schwarzentruber Thomas und Schneider Daniel.

Resultate
Korbball auf der Homepage des Turnverbandes LU/OW/NW (Alle Spielpläne, Resultate, etc.)

23.2.02 - Crosslauf Inwil


Doppelsieg der Gebr. Thalmann am Jugend-Cross

gusti. Bei dem am vergangenen Samstag, 23. Februar, stattgefunden zweiten Crosslauf des Jugend-Cross-Cup 2002 dominierten die Zwillinge Mario und Marco Thalmann (Jhg. 93) ihre Kategorie von Beginn weg souverän. Sie absolvierten die 1000 Meter in einer Zeit von 3.54 bzw. 4.02, was für Mario den Ersten und für Marco den zweiten Rang bedeutete. 

Obwohl die Läuferinnen und Läufer zeitweise mit bis zu orkanartigen Winden zu kämpfen hatten, liefen die Wolhuser Läufer ein überzeugendes Rennen und klassierten sich wie folgt:

Resultate
Die TeilnehmerInnen am Cross in Inwil

17.2.02 - Vorschau Luzerner Stadtlauf vom 27.4.2002

"Wolhusen geht gemeinsam an den Luzerner Stadtlauf!"


gusti. Wieder einmal ist es soweit! Am Samstag, 27. April 2002 findet der 25. Luzerner Stadtlauf statt. Unser Ziel ist es, wiederum mit möglichst vielen Kindern, Junggebliebenen, Aelteren und noch Aelteren zusammen an den Stadtlauf zu gehen. Nebst den angefressenen Läuferinnen und Läufer sind auch alle Jogger, Gelegenheitsläufer, Familien, einfach ALLE eingeladen, am Stadtlauf mitzulaufen.

Um den Anmeldeschluss (02.04.02) einhalten zu können, bitte ich Dich, mir bis zum Mittwoch, 27. März 2002 die Teilnehmer mit den folgenden Angaben zu melden:

Name, Vorname, Jahrgang, Strasse, PLZ/Ort und Kategoriennummer !!! 


Du kannst dies schriftlich (Gusti Pfulg, Spitalmatte 5), telefonisch (G: 494 94 34 / N: 076-309 58 85) oder per  E-Mail machen. Zusätzliche Infos folgen nach Anmeldung. Ich bitte die Leiterinnen und Leiter der Jugendabteilungen die Anmeldungen entgegenzunehmen und an mich weiterzuleiten.
Nr. Kategorie

Zeit

km
1

Schnupperlauf ohne Zeitmessung für Familien mit Kinder 1991 u.jünger )

15.00  1,550
3

Familienlauf Serie 1 Vater und/oder Mutter mit Kind(ern) Jhg. 1991 u.jünger 

15.28 1,550
5

Familienlauf Serie 2 Vater und/oder Mutter mit Kind(ern) Jhg. 1991 u.jünger

15.56 1,550
6

Knaben 1991 und jünger

16.15 1,550
7

Mädchen 1991 und jünger

16.23 1,550
8

Familienlauf Serie 3 Vater und/oder Mutter mit Kind(ern) Jhg. 1991 u.jünger

16.32 1,550
11

Mädchen 1985/86

17.06 2,100
12

Mädchen 1987/88

17.06 2,100
13

Mädchen 1989/90

17.11 2,100
14

Knaben 1989/90

17.16 2,100
16

Plauschrennen für alle

17.35 2,100
17

Knaben 1983/84

17.48 3,800
18

Knaben 1985/86

17.48 3,800
19

Knaben 1987/88

17.48 3,800
20

Frauen 1973 bis 1984

18.05 3,800
21

Frauen 1963 bis 1972

18.05 3,800
22

Frauen 1953 bis 1962

18.05 3,800
23

Frauen 1943 bis 1952

18.05 3,800
24

Frauen 1942 und älter

18.05 3,800
25

Männer 1973 bis 1982

18.25 5,500
26

Walking Frauen und Männer

18.37 2,100
27

Männer 1963 bis 1972

18.55 5,500
28

Männer 1953 bis 1962

19.20 5,500
29

Männer 1943 bis 1952

19.20 5,500
30

Männer 1942 und älter

19.20 5,500

An den folgenden Rennen kann nur mit persönlicher Einladung gestartet werden:

Männer Nachwuchselite (national/regional Jg 1984 und älter) 20.00 Uhr (5 Elite-Runden in der Altstadt)
Frauen Nachwuchselite (national/regional Jg 1984 und älter) 20.00 Uhr (3 Elite-Runden in der Altstadt)
Start Elite: 20.15 Uhr (Frauen 5 Runden / Männer 10 Runden)


Startgeld:

Jahrgang 1983 und jünger: Fr. 13.-- //// Jahrgang 1982 und älter: Fr. 22.--
Familien: Fr. 35.-- (Läufer mit Doppelstarts z.B. Familien/Einzel, bezahlen für den Start in der Einzelkategorie Fr. 10.--)
Bitte das Startgeld mit der Anmeldung abgeben. 


Nachmeldungen:

Nachmeldungen sind bis zum Lauftag möglich, müssen aber vom Läufer selbst vorgenommen werden (Do, 25.04. + Fr, 26.04. jeweils von 18.00 – 20.00 Uhr bei der Neuen Luzern Zeitung im Löwen-Center Luzern und am Sa, 27.04., von 12.00 – 17.20 Uhr bis jeweils 2 Std. vor dem Kategorienstart in der Hauptpost beim Bahnhofplatz). Zuschlag für die Nachmeldung: Fr. 4.--.


Transport an den Wettkampf:

Gegen Vorweisung der persönlichen Startnummer kann am 27.04.02 ab 12.00 Uhr gratis mit dem Zug hin und zurück gefahren werden (Startnummer für die Rückfahrt aufbewahren). Eltern und Betreuer ohne Startnummern sind selber für das Billett verantwortlich.


Fragen:

Bei Fragen erreichst du mich während den Bürozeiten unter 494 94 34 oder Natel 076-309 58 85.

Sportliche Grüsse
Gusti Pfulg

Homepage Luzerner Stadtlauf

16./17.2.02 - Hallen-SM Leichtathletik, Magglingen


gusti. In Magglingen fanden am vergangenen Wochenende, 16./17. Februar 2002, die Leichtathletik Hallenmeisterschaften statt. Mit dabei auch die 4 Wolhuser Laufcracks Ueli Koch, Pius Arnold, Philipp und Stefan Breit.

Am Samstag fanden die Vorläufe der 400m und 800m Männer statt. Weder Pius noch Ueli gelang dabei der Einzug in die Finalläufe. Ihre Zeiten: Pius Arnold (400m / 54.01) und Ueli Koch (800m / 1:54.29).

Am Sonntag hiess es dann für die beiden Wolhuser-Nachwuchsläufer die Nagelschuhe „anschnallen“. In der Kategorie Jugend B (Jahrgang 87/88) lief Stefan Breit ein sehr gutes Rennen und erlief über 1000 Meter eine Zeit von 2:47.93, welche den 2. Rang bedeutete.

Nicht ganz so optimal lief es Philipp Breit (MJA), welcher nebst seinen Konkurrenten auch noch mit einer Erkältung zu kämpfen hatte. Philipp erlief über die Distanz von 1000m eine Zeit von 2:44.68, welche für ihn in einem Feld von 32 Rangierten den 7. Rang bedeutete.

Resultate
Gruppenbild der Laufcracks

 

15.2.02 - Uuslumpete / Letzter Fasi-Tropfen 12.2.2002


"Migros forever" - Die Bilder

31.1.02 - Wettbewerb: Fasi 2002


Lang lang ist's her seit dem letzten ultimativen Wettbewerb auf dieser Homepage. Regelmässige Besucher erinnern sich bestimmt noch an Heidi... Doch die Ostereier sind längst verfault, die Mandarindli und Nüssli hat das Christkind gespachtelt und auch von den Dreikönigskuchen sind nur noch Brösmeli übrig - es ist soweit, die Fasnachtszeit ist da! Höchste Eisenbahn also für den


Ultimativen Fasi-Wettbewerb 2002


Nachdem der letzte Wettbewerb innert weniger Minuten bereits gelöst war, musste diesmal eine anspruchsvollere Aufgabe gefunden werden. Weder Kosten noch Mühen wurden gescheut. Und es hat sich gelohnt. Die Aufgabe ist wirklich schwer. Sauschwer. Extrem extrem schwer! Sie besteht darin, den unten abgebildeten Fasi-Göiggu zu erkennen und flugs dem Webmaster ein Mail mit dem richtigen Namen zu schicken. Damit diesmal nicht nur die Internet-Freaks und Stubenhocker eine Chance auf die wiederum supergeilen Preise haben, spielt die Reihenfolge der Einsendungen keine Rolle. Vielmehr interessiert mich die Begründung, warum ausgerechnet DU einen Preis bekommen solltest...

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Heidi Klum
Webmaster

31.1.02 - Vorschau: Uuslumpete / Letzter Fasi-Tropfen 12.2.2002


Nach langem hin und her und grossartigem Einsatz der Schneckenzünftler haben wir doch noch die Bewilligung bekommen, unsere beliebte Kafistube unter der Migros durchzuführen. Herzlichen Dank an alle, die sich für diesen Anlass eingesetzt haben und speziell an die Migros...


31.1.02 - Bericht Generalversammlung Frauenriege vom 9.1.2002


Leiterinnenproblem gelöst

Ma/ Zur 31. Generalversammlung der Frauenriege vom 9. Januar konnte die Präsidentin Erika Anliker 48 Turnerinnen sowie je eine zweier Delegation der Damen -Männer und -Aktivriege und einige Ehrenmitglieder willkommen heissen. Nach dem vorzüglichen Nachtessen aus der Krone -Küche eröffnete die Präsidentin die GV mit den Worten : "Wir rüsten uns wieder für das neue Vereinsjahr."


Rückblick

Ueber das 30. Vereinsjahr orientierte die Präsidentin Ab Mitte Januar wurden in beiden Riegen die abwechslungsreichen Turnstunden gut besucht. Das interne Volleyballturnier Ende März war wieder ein voller Erfolg. Dorly Koch als Organisatorin und Ruth Egli als Festwirtin wurden mit einem Blumenstrauss verdankt. Dorly Koch orientierte über die guten Leistungen der Volleyballerinnen bei der Wintermeisterschaft. In der Meisterschaft 2000/2001 erreichten sie Platz 3. In der Vorrunde 2001/ 2002 haben sie keinen Match verloren und sind somit auf dem 1. Rang. Bei Seniorenkursen, Volleymeisterschaft oder Woga konnte man auf die Frauenriege als Helferinnnen und Spenderinnen zählen Mit Velofahren, Walking und Bocciaspielen wurden die Turnstunden gestaltet. Auch die Reise nach Maienfeld und die geselligen Anlässe hatten ihren Platz im letzten Vereinsjahr. Der Kassa und Revisorenbericht wurden genehmigt, was von der tadellosen Arbeit der Kassiererin Margrit Wülser zeugt.


Leiterinnenwechsel

Bei den Demissionen musste die Präsidentin den Rücktritt von der Hauptleiterin Ruth Johann (Riege 1) bekannt geben. Für ihre langjährige Tätigkeit im Verein wurde sie mit einem grossen Blumenständer und viel Applaus geehrt. Als Nachfolgerin stellt sich Dorly Koch als Hauptleiterin zur Verfügung . Helena Tschupp und Gaby Arnold unterstützen sie mit je einer Turnstunde im Monat. In der Riege 2 bleibt Bethli Bärtschi die Hauptleiterin. Auch sie wird von Irene Trüssel und Martha Hofstetter einmal im Monat abgelöst. Die Leiterinnen wurden einstimmig gewählt, ebenso der Vorstand in Globo vorgeschlagen und mit Bravour bestätigt. Dieses Jahr waren keine Neu- und Austritte zu verzeichnen. Im neuen Jahresprogramm ist das Turnfest in Basel ein grosser Höhenpunkt. Ebenso werden die Volleyballerinnen versuchen, ihren ersten Platz nach der Vorrunde in der Wintermeisterschaft zu verteidigen.


Auszeichnungen und Ehrungen

Acht Turnerinnen wurden für ihren guten Probenbesuch mit einem Gutschein belohnt. Die Freimitgliedschaft konnte der sehr aktiven Turnerin Marlis Felder verliehen werden. An der GV der Aktivriege wurde Ruth Johann zum Ehrenmitglied ernannt. Ihre guten Leistungen und Besonderheiten hoben Ruth Unternährer und Erika Anliker in ihrer Laudatio auf amüsante Art und Weise nochmals hervor. Ruth turnt seit 35 Jahren im Verein mit . Sie war Leiterin der Mädchenriege, der Damenriege und fünf Jahre der Frauenriege. Als besondere Anerkennung erhielt sie von jedem Vorstandsmitglied eine Rose. Für die gute Zusammenarbeit im Vorstand überreichte die Demissionierende ihren Kolleginnen ebenfalls eine Rose und der Präsidentin ein besonderes Präsent. Daniel Wicki, Hansruedi Anliker und Hans Streit sen. richteten Dankesworte an die Frauenriege . Ruth Unternährer lobte den Vorstand . Die Frauenriege habe einen tollen Zusammenhalt und dankte der Präsidentin mit einem Turnerklatsch. Die Vizepräsidentin Ruth Egli dankte der Präsidentin für ihre Arbeit mit einer grossen Tüte Süssigkeiten. Nach einem erfrischenden Dessert eröffnete Annelies Vogel das lustige Päckliwürfelspiel, wo Fitness wichtig ist, um ein Päckli zu ergattern. Bei geselligem Zusammensein klang der GV Abend fröhlich aus.

 

28.1.02 - Frauenriege: Volleyball Wintermeisterschaft


INV Wintermeisterschaft 2001/2001

st/ Was sich seit Jahren bereits im Korbball bewährte, wurde jetzt auch im Bereich Volleyball umgesetzt. Bereits im Frühjahr 2001 befassten sich Vertreter aus drei Verbänden (Sport Union, SVKT und STV) mit der gemeinsamen Austragung einer Volleyballmeisterschaft. Sie nahmen Kontakt zum Innerschweizer Volleyverband RVI auf, der den INV (Interverbandskommission Nichtlizenzierter Volleyball) nicht als Konkurrenten, sondern als Ergänzung betrachtete.


Vorrunde

Unter diesem neuen Dach starteten die Volleyballerinnen der Frauenriege am 24. September 2001 die Wintermeisterschaft gegen Rothenburg. Da Sanierungsarbeiten in der Halle 4 vorgenommen wurden, mussten die ersten Begegnungen auswärts ausgetragen werden. Der Start war geglückt und dank dem 3:0 Sieg durften die ersten Punkte heimgenommen werden. Der zweite Gegner Gettnau hatte nur im ersten Satz Gegenwehr. Die Sätze zwei und drei wurden ziemlich deutlich gewonnen. Wenn das nur so weitergeht ! Menznau ist das heimische Gefilde des Coach, welche dann auch entsprechend nervös in das Spiel ging. Doch die Spielerinnen zeigten ihr ganzes Können und gewannen diese Begegnung unter begeistertem Jubel der mitgereisten Fans mit 3:0. Am 5.11.01 hiess es nach Rickenbach zu fahren. Rickenbach war bei der letzen Wintermeisterschaft diejenige Mannschaft, welche uns das Siegen schwer machte. Doch dieses mal waren wir nach fünf hart umkämpften Sätzen die Sieger. Die weiteren Spiele gegen Neuenkirch und Buttisholz konnten wieder deutlicher gewonnen werden. Mit sechs gewonnen Spielen wurde die Vorrunde auf dem ersten Rang beendet, gefolgt von FTV Neuenkirch mit vier Siegen.


Rückrunde

Mit Trainingsrückstand und Grippenviren starteten die Wolhuserinnen am 14. Januar 02 die Rückrunde zu Hause gegen Gettnau. Der klare Sieg in der Vorrunde liess sie ein wenig täuschen. Gettnau steigerte sich während des Spiels und liess die Wolhuser Mannschaft zeitweise abfallen. Mit Willen und Kampfgeist konnte diese Begegnung mit 3:0 gewonnen werden.

Unter der Leitung von Trainerin Ruth Unternährer bereiten sich die Top motivierten Spielerinnen auf die weiteren Matchs der Rückrunde vor. Alle Heimspiele vom 28.01., 18.02. und 18.03. finden in der Berghofhalle 4 statt. Die Volleyballerinnen freuen sich auf viele heimischen Fans.

Mannschaftsfoto Volleyball 2002

27.1.02 - Innerschweizer Crossmeisterschaften, Alpnach


Super-Resultate an Innerschweiz. Crossmeisterschaft

gusti. Gleich dreimal bestiegen am vergangenen Sonntag, 27. Januar 2002, an den Innerschweizer Crossmeisterschaften Wolhuser Crossläufer das Podest. Zweimal Gold und einmal Silber bei vier gestarteten Wolhuser Läufer...? Welcher Verein träumt nicht von einer solchen Chancen-Auswertung?

Auch der zeitweise massive Gegenwind auf dem Flugplatzareal in Alpnach konnte unseren Läufern nichts anhaben. In der Hauptklasse (Männer / 9000 Meter) stiegen Ueli Koch und Stefan Knüsel ins Rennen. Da vor allem taktisch gelaufen wurde und keiner der Läufer bei einem solchen Gegenwind die Führung frühzeitig übernehmen wollte, entschied sich das Rennen erst gegen Schluss. Ueli Koch sicherte sich dabei mit einer Zeit von 35:01 den zweiten Platz. Stefan Knüsel lief mit einer Zeit von 41:12 auf den 17. Rang.


2 x Gold für Breit

Im Läuferfeld des männlichen Nachwuchses, Philipp Breit in der Kategorie Jugend A, Jhg. 85/86 (4500 Meter) und Stefan Breit in der Jugend B (3000 Meter) liessen die beiden erfahrenen Lauf-Cracks nichts „abrennen“. Sie liefen ein souveränes Rennen und deklassierten die Zweitplazierten zwischen 20 und 50 Sekunden. Ihre Zeiten: Philipp (17:41) und Stefan (11:30).

Resultate

26.1.02 - Korbball: Wintermeisterschaft


Immer noch im Medaillenrennen

Düsi. Wieder ist alles offen. Mit 3 Siegen, also 6 Punkten hat die erste Mannschaft in der ersten Liga wiederum hervorragend aufgespielt. Leider kämpfen weiterhin mit Menznau (23 Punkten), Wolhusen (23) und Neuenkirch (22) 3 Mannschaften um die Silber- und Bronzemedaille. Beromünster ist mit 27 Punkten schon fast sicherer Meister. Die letzte Runde hat es in sich. Menznau hat noch zwei beide direkten Begegnungen gegen Neuenkirch und Wolhusen. Diese beiden Spiele werden also über Medaillensegen oder dem undankbaren 4. Rang entscheiden.

Wolhusen hat in der zweiten Rückrunde eine vermeintliche leichte Runde. Die Gegner aus Schötz, Pfaffnau und Wikon spielen nämlich in der unteren Tabellenhälfte. Nichts desto trotz war Konzentration gefragt, denn diese Spiele gegen Abstiegskandidaten sind meistens schwieriger als gegen Medaillenanwärter.

Das erste Spiel gegen Schötz wurde dann auch zur Tortur, obwohl die spielerischen Vorteile eindeutig bei Wolhusen lagen. Doch wie so oft wollte in der ersten Halbzeit einfach kein Ball in den Korb. So stand es nach der Hälfte nur 2:1 für Wolhusen. In der zweiten Halbzeit lief es dann einiges besser. Wolhusen konnte leicht davonziehen und den Vorsprung in der Schlussphase über die Zeit retten. Der verdiente 8:6-Erfolg war am Schluss Grund genug zur Freude.

Pfaffnau, ein Angstgeger? In der Vorrunde konnte sich Wolhusen gegen diesen Gegner einfach nicht in Szene setzen. Heute sollte die Revanche stattfinden. Das Spiel schien schon zu Beginn für Wolhusen zu laufen. Bereits nach drei Angriffen führte Wolhusen mit 2:0. Dieser Vorsprung wurde sicher verteidigt und zur Pause konnte man mit einem beruhigenden 5:2 gehen. Auch in der zweiten Halbzeit lief nichts mehr schief. Abgebrüht sicherte sich Wolhusen mit 10:8 den zweiten Sieg.

Wikon war der Aufsteiger aus der 2. Liga. Mit schnellen Kontern sollte die Mannschaft ausgespielt werden. Dies gelang vorzüglich, obwohl nicht alle weiten Bälle das Ziel auch erreichten. Ein lockerer 8:2-Vorsprung reichte zur Pause in den Wolhuser Reihen bereits zur Vorfreude auf die 6 Punkte, denn Wikon konnte auch in der zweiten Spielhälfte nicht mehr zusetzen. Wolhusen siegte verdient mit 14:4 und liegt nun mit bereits 23 Punkten auf dem ausgezeichneten 2. Rang hinter Beromünster (27 Punkte). Doch noch ist alles offen, denn Menznau (23 Punkte) und Neuenkirch (22 Punkte) lauern auf den Rängen 3 und 4. Sie hoffen auf Ausrutscher in der letzten Runde, die noch viel Spannung bringen wird.

Mannschaftsfoto Korbball Herren 1
Korbball auf der Homepage des Turnverbandes LU/OW/NW (Alle Spielpläne, Resultate, etc.)

23.1.02 - Korbball: Cup


Wolhusen erst im ¼-Final gestoppt

Düsi. Die drei NLA-Mannschaften Urtenen, Erschwil und Boniswil massen sich am letzten Mittwoch in der Berghofhalle im Korbballcup mit dem Erstligisten Wolhusen. Die beiden 1/8-Finals Urtenen gegen Wolhusen und Erschwil gegen Boniswil waren von Spannung geprägt. Die vielen Zuschauer waren für die Heimmannschaft natürlich Gold wert, denn die Anfeuerungsrufe versetzte die Wolhuser Korbballer in einen richtigen Spielrausch.

Im ersten 1/8-Final massen sich der NLA-Club aus Urtenen und die Erstligamannschaft aus Wolhusen. Urtenen konnte sich von Beginn des Spiels etwas absetzen, doch entscheidend kamen sie nie davon. Wolhusen hielt das Spiel jederzeit dank herrlichen Angriffen und treffsicheren Weitschüssen offen. Zur Pause führte Urtenen zwar mit 8:6, doch noch nichts war entschieden, standen doch nochmals 15 Minuten beste Korbballunterhaltung auf dem Programm. In der zweiten Halbzeit setzte sich Wolhusen noch besser in Szene, die Angriffsversuche von Urtenen fanden oftmals in Händen der Wolhuser ihr Ende. Und Wolhusen setzte die vorgegebene und erfolgreiche Taktik bestens um. Der Rückstand war im Nu aufgeholt und Wolhusen konnte sich auch gleich absetzen. Mit herrlichen Konterangriffen und weiteren schön herausgespielten Körben setzte sich Wolhusen überraschenderweise mit 14:10 noch klar durch.

Das zweite Spiel zwischen Erschwil und Boniswil, beide Mannschaften spielen in der NLA, war ebenfalls ausgeglichen. Boniswil versuchte eine Manndeckung, die die Erschwiler in der ersten Halbzeit aber öfters zu knacken wussten. Mit 6:5 führte Erschwil zur Halbzeit. Doch auch hier wurde es erst in der zweiten Halbzeit richtig spannend. Das etwas härtere Spiel der Boniswiler zeigte Wirkung und so lag plötzlich Boniswil in Front. Bis zum Schluss setzte sich Boniswil noch mit 16:14 ab. So hiess also das dritte Spiel um den Einzug in den ½-Final Wolhusen gegen Boniswil.


Entscheidung in der Schlussminute

Im Viertelfinal trafen also Wolhusen und Boniswil aufeinander. Nochmals 2 mal 20 Minuten Spannung pur waren angesagt. Gegen die aggressive Manndeckung von Boniswil fand Wolhusen in den ersten Spielminuten kein Rezept. Doch glücklicherweise fanden auch die Boniswiler recht selten das Loch in der Deckung der Wolhuser. So blieb es in der ersten Halbzeit immer recht ausgeglichen. Als Wolhusen 30 Sekunden vor dem Pausenpfiff zum 5:4 verkürzen konnte, dachten wohl schon alle an die verdiente Pause. Doch in der Schlusssekunde erhöhte Boniswil das Score noch auf 6:4. Also musste in der zweiten Halbzeit wieder ein solcher Effort wie gegen Urtenen erreicht werden, um sich noch Hoffnungen auf eine Halbfinalqualifikation zu machen. Wolhusen holte dank schnellem, konterreichem Spiel den Rückstand rasch auf. Das war also die Taktik, um gegen den zweiten NLA-Club Erfolg zu haben. Doch beim Spielstand von 10:10 knapp eine Minute vor Spielschluss gelang den Wolhusern der vermeintliche Siegtreffer leider nicht. Im Gegenzug tüpierten die Boniswiler die Verteidigung von Wolhusen zum 11:10. Nun hiess es alles oder nichts. Wolhusen hatte nichts mehr zu verlieren. Leider verloren sie trotzdem, denn Boniswil sicherte sich mit dem letzten Treffer zum 12:10 die verdiente Halbfinalqualifikation. Für Wolhusen blieben aber gute Erinnerungen an ausgeglichene Spiele gegen NL-Mannschaften und dem zahlreich erschienenen Publikum wurde attraktiver Korbballsport gezeigt.

Bilder vom Cup 2002
Korbball auf der Homepage des Turnverbandes LU/OW/NW (Alle Spielpläne, Resultate, etc.)

20.1.02 - Korbball: Wintermeisterschaft


Rückrundenstart mehr schlecht als recht

Düsi. Die erste Runde der Rückrunde in der Korbballmeisterschaft ist gespielt. Doch nicht alle Mannschaften konnten ihre Form ins neue Jahr retten. Mit 3 Punkten gegen Neuenkirch, Schwyz und Beromünster liegt das Team Wolhusen 1 immer noch auf dem ausgezeichneten 3. Rang in der 1. Liga. Leider ohne Punkte musste Wolhusen 2 nach Hause reisen. Die Abstiegsrunde ist damit viel näher gerückt. Auch keine Medaillenchancen können sich die Junioren mehr ausrechnen, obwohl aus 3 Spielen zwei Siege und nur eine Niederlage resultierte.


3 Punkte für Wolhusen 1

Wiederum hiess der erste Gegner Neuenkirch. Nach einem ausgeglichenen Spiel konnten die Wolhuser am Schluss froh sein, immerhin mit dem 4:4-Unentschieden noch einen Punkt ergattert zu haben. Gegen Schwyz lief es zu Beginn auch nicht richtig. 1:1 stand es in der Pause. In der zweiten Halbzeit konnte aber Wolhusen noch einen Gang zulegen und das Spiel noch deutlich mit 7:1 gewinnen. Das dritte Spiel könnte bereits eine Vorentscheidung in der Meisterschaft bringen. Siegt nämlich Beromünster gegen Wolhusen, so liegen sie bereits mit 4 Punkten und mehr in Front. Das Spiel lag immer auf der Kippe. Einmal führte Beromünster, dann wieder Wolhusen. Leider blieb die Überraschung in der Rückrunde aus und Beromünster siegte mit 9:7 Körben. Mit diesen 3 Punkten aus 3 Spielen liegt Wolhusen nun mit 17 Punkten hinter Beromünster (22) und Menznau (18) auf dem 3. Rang noch vor Neuenkirch (16) und Hergiswil (15). 


Nullerrunde für Wolhusen 2

Das erste Spiel gegen den Tabellenleader Beromünster verlief sehr ausgeglichen, aber mit spielerischen Vorteilen für Beromünster. Wolhusen konnte den Rückstand jederzeit in Grenzen halten, doch verloren sie dieses Spiel mit 6:7. Nun mussten also in den verbleibenden Spielen gegen Eschenbach und Küssnacht Punkte her. Doch es kam anders. Mit einer sehr schwachen Chancenauswertung kann man einfach kein Spiel gewinnen. Gegen Eschenbach ginge die Wolhuser mit 8:5 unter und auch das Spiel gegen Küssnacht ging zu ungunsten von Wolhusen aus. Die Schwyzer gewannen nicht unverdient mit 6:4. Nun liegt Wolhusen 2 nur mehr einen Punkt vor Eschenbach und zwei vor den an diesem Wochenende spielfreien Hergiswiler auf dem 4. Rang.


Zwei Siege, aber keine Verbesserung in der Tabelle

Die Junioren hatten es in den ersten beiden Spielen mit Inwil 1 und Inwil 2 zu tun. Beide Mannschaften wurden regelrecht vorgeführt. Inwil 1 wurde mit 11:3, Inwil 2 gar mit 12:1 gekantert. Doch leider hielt diese Form nicht bis zum dritten Spiel. Der Gegner aus Willisau war eine Nummer zu gross. Da die Trefferquote bei den Wolhusern massiv abnahm, war es nicht verwunderlich, dass sie bereits zur Pause hoffnungslos mit 7:2 im Rückstand lagen. Auch eine verbesserte zweite Halbzeit nütze nichts und das Spiel ging mit 10:4 an die Hinterländer. Mit diesen vier Punkten steht Wolhusen nun auf dem 4. Rang, aber bereits 6 Punkte hinter Rickenbach und einen Punkt hinter Neuenkirch. Neuenkirch hat aber in der Rückrunde noch keine Spiele gespielt. Die Medaillenhoffnungen schwinden also von Spiel zu Spiel. So müssen in den letzten Partien noch 3 Siege her, um noch eine kleine Hoffnung auf eine Medaille zu haben.

Mannschaftsfoto Korbball Herren 1
Korbball auf der Homepage des Turnverbandes LU/OW/NW (Alle Spielpläne, Resultate, etc.)

19.1.02 - Männerriege 75-Jahr-Jubiläum


Wir gratulieren unserer junggebliebenen und dynamischen Männerriege zum 75. Geburtstag!

Die Männerriege 2002

18.1.02 - Vorschau: Korbball Cup vom 23.1.2002 in Wolhusen


Düsi. Am kommenden Mittwoch, 23. Januar wird in der Berghofhalle Wolhusen Spitzensport betrieben. Im Korbballcup messen sich in den Achtels- und Viertelfinals drei NLA-Mannschaften und das einheimische Wolhusen.

Urtenen BE, Erschwil SO und Boniswil AG gehören in der Korbballszene Schweiz zu den absoluten Top-Teams. Alle drei Mannschaften haben im letzten Jahr in der NLA um Punkte gespielt. Urtenen wird den Spielabend gegen Wolhusen eröffnen, danach folgt ein NLA-internes Duell im zweiten Achtelfinal zwischen Boniswil und Erschwil.
Im Anschluss an diese beiden Achtelfionals werden die beiden Sieger noch um die Qualifikation für den Halbfinal spielen.

Die Spiele finden wie folgt statt:
19:30 Urtenen BE – Wolhusen (1/8-Final)
20:15 Boniswil AG – Erschwil SO (1/8-Final)
21:15 ca. Sieger der beiden Partien (1/4-Final)


Natürlich sind alle herzlich eingeladen, unsere Mannschaft zu unterstützen und an diesem Abend wirklich hochstehenden Korbballsport zu geniessen. 

18.1.02 - Vorschau: Korbball Wintermeisterschaft Rückrunde


Die Rückrunde beginnt am Wochenende vom 19./20. Januar 2002 mit folgenden Spielen:
19.1.2002 Herren 1
(1. Liga)
14:30 Neuenkirch
15:30 Schwyz
17:00 Beromünster
20.1.2002 Junioren 09:30 Inwil 2
10:30 Inwil 1
11:30 Willisau
Herren 2
(3. Liga)
12:30 Beromünster 2
13:30 Eschenbach 2
14:30 Küssnacht 1

 

17.1.02 - Durch den Busch - husch husch! (Update "Mats on Tour")


Meine Lieben

Nach einem halben Jahr Indien also Australien. Emotionell bedeutet das nach Kindergartenabschluss einen Aufsatz ueber Quantenphysik schreiben zu muessen. So kam es mir jedenfalls vor und es hat mich einige Zeit gekostet, mich an die neue Situation ohne <your country?> zu gewoehnen.

Ich habe mir hier ein Auto gekroemlet und einiges dabei gelernt. Ich moechte euch etwas von diesem Wissen weitergeben, falls ihr mal in dieselbe Situation kommt:
Ein Inserat in der Zeitung <Combi fuer 850.- (Franken)> hat mich auf Anhieb heiss gemacht. Ich habe den Verkaeufer mit dem Zug aufgesucht und ihm die Kohle in die Hand gedrueckt. An der ersten Kreuzung habe ich schon jemanden zum Anstossen suchen muessen, was mich nicht gerade aufgemuntert hat. Das Geld habe ich kurz spaeter wieder in der Hand gehabt. Auf der Nachhausefahrt habe ich mir ein anderes Baby unter den Nagel gerissen. Mein Plan war: <Lass mich richtig viel Geld reinbuttern, dann kannst du's am Schluss auch wieder verkaufen!> Gesagt getan, und ich bin mit einem 1000-fraenkigen 76er Holden Kingswood eingefahren. Mal ehrlich, wer wollte nicht schon immer mal einen Holden Kingswood haben! Fuer mich ist jedenfalls ein Bubentraum in Erfuellung gegangen und habe mich sofort in ein Parkhaus gewagt um mich zu vergewissern, ob er wirklich so breit ist wie er aussieht. Er war sogar viel breiter als ich dachte! <Kann jedem mal passieren> habe ich gedacht und die Sorgen waren verflogen. Schnell habe ich gemerkt, dass Baby ziemlich durstig ist. Mit ueber 20 Liter auf 100 Kilometer kann man fast von gierig sprechen - Langer Reden kurzer Sinn, ich habe <Baby> wieder abstossen muessen, zum Glueck ohne Verlust. Nun habe ich einen heissen Minivan! Dort kann ich schlafen, kochen, meditieren, lesen und fahren tut er auch wie ein Oergeli. Schlussendlich ein richtiger Glueckskauf, und die Umwege haben sich allemal gelohnt.

In Westaustralien hat es ueberall <Buschcamps>. Diese sind oft in tollen Waeldern und an kleinen Seelein gelegen. So ziehe ich durch die Landen und steuere meine Haeuschen in einen netten Wald wo immer es mir passt - herrlich unabhaengig.
Zur Zeit arbeite (genau, ich arbeite) ich als Nektarinenpluecker fuer 8.50 die Stunde. Nicht gerade einen Riesenzapfen, aber wenn man bedenkt, dass ich fuers Essen nicht mehr als rund 4 Franken im Tag gebrauche, lohnt sich das sehr. Vor allem wenn man 10+ Stunden im Tag geknechtet wird! Natuerlich kommen zu den Tagesausgaben noch Benzin, Schuhcreme und andere lebensnotwenigen Rohstoffe. Ihr wollt nun natuerlich alle wissen, ob exzessiven Nektarinenfressen auch Durchfall gibt! Nein, bis 7 Kilo im Tag sind garantiert <Durchfi-Pruuf>.

Nun noch schnell das Wichtigste ueber Australien in Kuerze:
- Nein, das mit dem Feuer war nicht ich.
- Die Behauptung, das Kanguruhs in ihrer Tasche einen Bierhahn montiert haben ist eine Luege!
- Delphine am Strand gibt es hier wie Brachsen im Tuetisee: An einigen Orten kommen jeden Morgen wilde Delphine dirket an den Ortsstrand (um sich eine Buechse Dolphin-proof Thon abzuholen)
- Die Fliegen in Australien krabbeln in die Nasenloecher und sitzen immer um die Augen herum, was leider kein Scherz ist und dich manchmal fast zum heulen bringt.
- Australians are cool. Nette und sehr aufgeschlossene Leute.
- Die Sonne hier hats in sich! Die Aussis haben fuer mich und Heino einen Sonnblocker Faktor 467 entwickelt (das war jetzt eine Luege, aber 30+ ist durchaus angesagt)

Ich wuensche im Nachhinein noch allen ein erfolgreiches neues Jahr. Mit erfolgreich meine ich gluecklich. Ein Jahr, wo niemand fragt <Wieso? Warum mir?> Ein Philosoph hier in Australien hat's so gesagt: <Leute sind ungluecklich, weil sie das Leben anders zu sein erwarten als es wirklich ist!> Ist das nicht genial? Wie dumm ist es doch Erwartungen zu haben. Ich wuensche in dem Sinne allen ein Jahr voller Spannung, immer gespannt auf was wohl als naechstes kommen mag und dieses als gut zu akzeptieren. Statt <warum nur> gibts <aha, oho>, statt Verwirrung und Enttaeuschungen gibts Klarheit und Ueberraschungen. Und dies (und anderes) festzustellen, habe ich losziehen muessen. Um es einzuverleiben, bleibe ich noch etwas on tour. 

Viele liebe Gruesse
Mathias


Mats On Tour

16.1.02 - Bericht Generalversammlung Aktive vom 4.1.2002


Ruth Johann neues Ehrenmitglied

Düsi. Zur 98. Generalversammlung des Turnverein Wolhusen konnte Daniel Wicki viele Ehren- und Freimitglieder und Delegationen der verschiedenen Riegen begrüssen. Als neuer Jahresmeister konnte sich Sämi Streit krönen lassen. Ruth Johann wurde als neues Ehrenmitglied des Turnverein Wolhusen geehrt.


Vorbereitung aufs Eidgenössische

Das vergangene Vereinsjahr war wieder einmal ein Zwischenjahr. Trotzdem waren natürlich etliche Vereinsanlässe auf dem Jahresprogramm. Skiweekend, Korbball- und Handballmeisterschaft, Ostertrainingswoche, Turnfest Gossau, J&S-Lager, Schnellster Wolhuser, WOGA oder Turnerabend, um nur einige zu nennen. Das nächste Jahr steht ganz im Zeichen vom Eidgenössischen Turnfest in Basel. Die Trainings werden im Frühling voll und ganz auf dieses Turnfest ausgerichtet sein, um im Baselbiet auch gut abzuschneiden.


Kasse mit ausgeglichenem Budget

Im Traktandum Finanzen konnte unser Kassier Timo Unternährer einen kleinen Gewinn verbuchen. Das Budget 2002 sieht trotz der Teilnahme am Eidgenössischen Turnfest ein ausgeglichenes Budget vor.


Ivo Kaufmann neuer Vizepräsident

Endlich ist unser Vorstand wieder komplett. In Ivo Kaufmann konnte ein neuer Vizepräsident gefunden werden. Ivo trainiert seit sechs Jahren beim Turnverein Wolhusen. Sämi Streit wird dadurch von seiner Doppelfunktion als Vizepräsidenten und Jugendriegenverantwortlicher erlöst. Im Traktandum Mutationen stehen 23 neuen Mitturnern und 10 neuen Aktivrieglern nur zwei Austritte und ein Übertritt in die Männerriege gegenüber.


Sämi Streit und Roger Sütterlin

Am Schluss der GV ist es Tradition, dass der Probenkönig und der Jahresmeister gekürt werden. Mit 64 von 72 besuchten Turnproben wurde Sämi Streit in diesem Jahr Probenkönig. Neuer Jahresmeister wurde ebenfalls Sämi Streit vor Marcel Steffen und Ueli Schneider.
Speziell geehrt wurde für seine Arbeit rund um die WOGA mit der Attraktion „Der Mensch“ Roger Sütterlin.


Ruth Johann neues Ehrenmitlied

Zum Abschluss der GV fand noch eine ganz besondere Ehrung statt. Ruth Unternährer und Erika Anliker schlugen mit einer eindrücklichen Laudation Ruth Johann zum Ehrenmitglied des Turnvereins Wolhusen vor. Ruth turnt seit mehr als 35 Jahren im Turnverein mit. Sie war Mädchenriegenleiterin, Leiterin der Damenriege und in den letzten Jahren auch Leiterin der Frauenriege.

Präsident Daniel Wicki schloss die speditiv geführte GV 2001 mit einigen Dankesworten und besten Wünschen fürs nächste Jahr.

Bilder GV Aktive 2001

13.1.02 - Nationaler Crosslauf Gettnau


Bronze für Gebr. Breit

gusti.Bei idealen äusseren Bedingungen – leicht gefrorener Boden – nahmen rund 500 Läuferinnen und Läufer aus der ganzen Schweiz am vergangenen Sonntag, 13. Januar 2002, in Gettnau am nationalen Crosslauf teil. Gleich zweimal bestiegen dabei Wolhuser das Podest.

In der Kategorie Jugend B (Jhg. 87/88) wurden die Podestplätze schon früh gesetzt. Bereits nach einer von vier Runden, die Gesamtdistanz betrug 4000 Meter, zeigten die drei Erstrangierten ihre Stärke. Mit einer Zeit von 14:07 rangierte sich Stefan Breit dabei auf dem 3. Rang. Im darauffolgenden Rennen der Jugend A (5000 Meter) blieb das Feld während den ersten beiden Runden mehr oder weniger zusammen, bis sich dann das Spitzentrio langsam aber sicher absetzte. Als der Favorit in der vierten Runde das Tempo verschärfte musste Philipp Breit die ersten beiden ziehen lassen, liess sich aber den 3. Rang nicht mehr nehmen. Philipp rangierte sich mit einer Zeit von 17:00 ebenfalls auf dem 3. Platz.

Mit Ueli Koch und Pius Arnold starteten gleich zwei Wolhuser in der Kategorie der Männer Elite. Ueber die kräftezehrende Cross-Distanz von 10 Kilometer (!) nahmen sie es mit sämtlichen nationalen Grössen auf. Ueli wie auch Pius liefen ein grossartiges Rennen und klassierten sich auf dem 7. bzw. 20. Rang. Ueli Koch (33:26, 7. Rang) – Pius Arnold (36:03, 20. Rang).

Damit ist die Crosssaison 2002 eröffnet, welche für die Wolhuser Läuferinnen und Läufer bereits am nächsten Sonntag mit dem ersten der drei Crossläufe des regionalen Jugend-Cross-Cup (20.01.02 in Neuenkirch) weitergeht.

Resultate
Bilder vom Cross Gettnau

8.1.02 - Jesus lebt! (Update "Mats on Tour")


Ohne Worte...

Mats On Tour

5.1.02 - Handball Herren 3. Liga


TV Wolhusen – SPG Baar/Zug 23 : 19 (15 : 10)


Sieg 01 im 02

lm. Ein neues Jahr, ein neues Spiel, ein neuer Sieg. Wolhusen gewinnt im Spitzenkampf der 3. Liga gegen die SPG Baar/Zug mit vier Toren Vorsprung. Der TV hat sich den Sieg mit phasenweise sensationellen Spielzügen und einer überzeugenden Defensivarbeit verdient geholt. Mit diesen zwei Punkten steht Wolhusen auf dem dritten Platz und bleibt in Tuchfühlung mit der Tabellenspitze. 

Neben attraktivem Handball gibt es nur noch etwas, das die Gemüter nach den völlerischen Festtagen und dem überschwänglichen Jahreswechsel wirklich noch bewegen kann: Das Studium der guten Vorsätze für das neue Jahr unserer Servelat-Prominenz. Heuer wurden wir Normal-Vorsatz-Fassenden aber so ziemlich enttäuscht. Die meisten unserer Servelat-Vorbilder liessen es in diesem Jahr mit guten Vorsätzen sein. Hauptargument: Ich kann sie sowieso nicht einhalten! Was soll ein um Ausreden ringender Vorsatzverletzer mit diesen Machenschaften anfangen?! Um den Jahreswechsel steht es wirklich schlecht.

Freude herrscht für alle, die sich trotz allem gute Vorsätze gemacht haben. Sie beleben ihre geistige Weiterentwicklungsfähigkeit und beweisen Mut zur Bewegung, Mut zum Aufbruch! Auch das 3. Liga Team der Wolhuser Handballer hat sich Vorsätze gefasst! 


Vorsatz 1: Mit vollem Kader zum Spiel

Die Partie gegen die SPG Baar/Zug hat es klar gezeigt. Wolhusen hat seinen ersten Vorsatz mit Bravour eingehalten. Drei Spieler konnten nicht einmal auf der Bank Platz nehmen. Gegen die SPG war ein solch grosses Kader nötig. Wolhusen hatte genügend Möglichkeiten, um auszuwechseln und zu variieren. Vor allem gegen Ende der Partie, als sich Hektik und Müdigkeit bemerkbar machten, überzeugte der TV mit klugen Wechseln und lief dadurch nie Gefahr, den Sieg im letzten Moment noch zu verspielen.


Vorsatz 2: Konsequentes Eingreifen in der Defensive

Dieser Vorsatz setzten die Wolhuser vor allem in den ersten zwanzig Minuten nach Lehrbuch um. Für Zug gab es fast kein Durchkommen. Die Spieler verzahnten sich immer wieder in der äusserst konzentrierten Abwehr des TV. Die zeitlich perfekt abgestimmten Absprachen liessen die Zuger fast zur Verzweiflung treiben. Wolhusen führte zeitweise mit sieben Toren klar und deutlich. Leider flachte aber die letzte Konsequenz gegen Ende beider Halbzeiten wieder etwas ab, was dem Gegner immer wieder kleine Möglichkeiten zur Aufholjagd erlaubten.


Vorsatz 3: Schnelle Angriffsauslösung

Klare Laufwege, kurze Pässe, druckvolle Auslösung und kompromisslose Abschlüsse führten für den TV Wolhusen vielfach zum Erfolg. Bevor sich Zug in der Abwehr richtig organisieren konnte, zeigte die Spielstandtafel ein Tor mehr für Wolhusen. Vorsatz 3 richtig umgesetzt. Das schnelle Angriffsspiel bedingt aber eine gute Übersicht und eine eindeutige und schnelle Reaktion. Die gute körperliche Kondition ist Voraussetzung für diese attraktive Spielweise. Diese lies auf Seiten der Wolhuser gegen Ende der beiden dreissig Minuten nach. Dadurch entstanden ungenaue Pässe und technische Fehler. Die sich einschleichende körperliche Müdigkeit wirkte sich direkt auf die geistige Flexibilität und Reaktionsfähigkeit aus.


Vorsatz 4: Einfache Spielzüge mit direktem Zug auf das Tor

Ruhiger, druckvoller Spielaufbau, ein, zwei Körpertäuschungen, richtig umgesetzte Laufwege, genauer Schuss und Tor. Phasenweise klappte diese einfache Spielform sehr effizient. Der TV verstand es, mit einem guten Pass die gesamte Zuger Verteidigung zu narren. Leider machte sich die etwas mangelnde körperliche Kondition bei den Wolhuser Spielern auch bei diesem Vorsatz bemerkbar. Je länger die Halbzeiten dauerten, um so mehr wurde die Brechstange ausgegraben. Nur – mit dem Kopf durch die Wand bringt im Handball keinen Erfolg.


Vorsatz 5: Mit einem Sieg ins neue Jahr

Zug lag vor diesem Spiel mit einem Punkt vor Wolhusen, jetzt liegt die Mannschaft aus dem Nachbarskanton einen Zähler dahinter. Mit diesem über das gesamte Spiel gesehen hoch verdienten Sieg bewies Wolhusen seine Qualitäten und seine Ambitionen. Wenn die Konstanz sich noch verbessert, spielt der TV im Frühling mindestens um den Aufstieg mit. 

Die TV Handballer setzen sich auch beim nächsten Jahreswechsel wieder gute Vorsätze. Die diesen Bericht lesende Servelat-Prominenz hat hoffentlich die Vorteile davon erkannt und besinnt sich im nächsten Jahr wieder auf die wirklichen Werte im Leben. Enttäuscht uns nicht noch einmal.


Vorsatz 6: Nur Siege zählen

Die Partien folgen sich im Winter Schlag auf Schlag. Am Samstag, 12. Januar spielt der TV Wolhusen auswärts gegen den HC Kriens. Die Partie wird um 15.45 Uhr in der Krauerhalle angepfiffen. Der TV freut sich auf einige treue Fans.

Für Spektakel in der Berghofhalle sorgt die Partie am 19. Januar gegen den HC Emmenstrand. Mit dem Vorteil des mitfiebernden Publikums kann Wolhusen den sechsten Vorsatz auch in diesem Spiel mit Sicherheit umsetzen. Die Partie beginnt um 19.00 Uhr.


Wir danken den Matchballspendern:

Bühler Transporte Menznau, Fam. Stadelmann Wolhusen, Fam. Mehr Malters, Edi und Yvonne Meier Wolhusen


Gegen SPG Baar/Zug spielten:

Dolfi Ambauen, Martin Mehr, Lukas Meyer, Pascal Oberson, Rolf Portmann, Silvio Rada, Adrian Renggli, Mirko Stadelmann, Marcel Tschopp, Kurt Weber, Roland Wüthrich, Daniel Zihlmann


Vorschau Junioren

Am 19. Januar tragen die U13 Junioren des TV Wolhusen in der Berghofhalle eine Spielrunde aus. Wolhusen bestreitet dabei 3 Spiele Der Spielnachmittag beginnt um 12.00 Uhr. Die Junioren freuen sich auf viele Zuschauer. 

Herren 3. Liga 2001/2002 (mit den Taschensponsoren Schreinerei Beck & Unternährer)
Innerschw. Handballverband (Spielplan, Resultate, Rangliste)

1.1.02 - Jahresprogramm 2002


Der TV Wolhusen wünscht allen Glück, Erfolg und Gesundheit im neuen Jahr!

Jahresprogramm 2002

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