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19./20.11.04 - Turnerabende 2004: "Bücherlade"

Unter dem Motto "Büecherlade" fanden die Turnerabende 2004 statt. Die originellen und hochstehenden Darbietungen fanden grossen Anklang beim zahlreich erschienenen Publikum. Der neue Oberturner Ueli Schneider war erstmals als Hauptverantwortlicher im Einsatz und machte seine Arbeit hervorragend.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten!

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20.11.04 - Korbball Damen

(Text: Vroni Portmann)


Mit neuem Dress in die neue Saison – Ein Dankeschön geht an die Firma Stöckli Ski, Bike & Sportswear!


In neuen Farben liefen die Wolhuser Korbballerinnen ein am Vorbereitungsturnier in Baar. Das neue Dress, welches von der Firma Stöckli Ski, Bike & Sportswear gesponsert wurde, fand sehr viel Gefallen. Die vielen Komplimente wirkten sich auch positiv aus auf die Leistung auf dem Feld. In einem starken Teilnehmerfeld erreichte das Wolhuser 1.-Ligateam den sehr guten 2. Rang. Nur mit viel Pech lag nicht noch mehr drin, erzielte Schötz den Siegestreffer doch erst dann, als die Anzeigetafel noch zwei Sekunden Spieldauer anzeigte. Trotzdem freute man sich über die gelungene Feuertaufe im neuen Dress.

Einen schwierigeren Stand hatte man allerdings am Schweizer Cup in Solothurn. Gegen die zwei nationalligaerfahrenen Teams Manor und Thun-Strättligen fand Wolhusen nicht das richtige Rezept. Der Korb schien wie verschlossen zu sein. So verlor man die beiden Begegnungen und schied aus dem Cup aus.

Am 14. November starteten dann drei Teams am Turnier in Sursee. Wolhusen 1 spielte nach guter Vorrunde als Gruppenzweite um Rang vier bis sechs. Dort musste man sich des schlechteren Korbverhältnisses wegen mit dem 6. Rang begnügen. Die beiden Teams von Wolhusen 2 und 3 spielten im B-Turnier und erreichten je einen Platz im Mittelfeld.

Am kommenden Wochenende geht es nun endlich los, die Wintermeisterschaft beginnt. Das Team von Wolhusen 1 hat sich zum Ziel gesetzt, den 7. Rang vom letzten Jahr zu verbessern und sich im vorderen Mittelfeld zu klassieren. Für die beiden 3.-Ligateams gilt es, vorerst eine gute Vorrunde zu bestreiten und sich für die Finalrunde zu qualifizieren. Am Sonntag, 28. November spielen die Damen der 1. Liga (vormittags) und Wolhusen 3 in der 3. Liga (nachmittags). Wolhusen 2, ebenfalls 3.Liga, greift am Samstag, 4. Dezember ins Spielgeschehen ein.

Die Korbballerinnen im neuen Dress
 

31.10.04 - Verbands-Jugendcup, Wolhusen


Tolle Darbietungen, viele begeisterte Zuschauer und eine reibungslose Organisation durch den Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden und den TV Wolhusen zeichneten den Verbands-Jugendcup aus.

Ein ausführlicher Bericht folgt...

Rangliste
 

22.10.04 - Generalversammlung Damenriege


Hier gibt's ein paar Bilder von der GV...

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10.-12.9.04 - Männerriegen-Reise: Gardasee

(Text: Peter Erni)


Dieses Jahr bereisten die Männerriegler vom 10.-12. September die Region am Gardasee.


Nach einer interessanten Fahrt via Walensee, das Domleschg und den Julierpass erreichten wir bereits vor dem Mittag Bernina Hospiz. Obwohl wir auf der frühmorgendlichen Fahrt an einem erlegten Prachtshirsch und einer ausgeweideten Gämse vorbeifuhren, gabs aber kein Wildbret zum Mittagessen. Die aufgetischten urchigen Bündnerspezialitäten waren aber ebenso köstlich. Durch’s wunderschöne Val di Poschiavo und nach Tirano erreichten wir den Passo dell’Aprica. Via den Lago d’Iseo näherten wir uns wegen eines vermutlich misslungenen „Elefantenrennens“ ganz langsam unserem Ziel am Gardasee: Peschiera. Im Canevaworld genossen wir als rot-blau-gelb-grüne Könige die Rittershow und das Rittermahl. Der Zimmerbezug im Bell’Arrivo verlief ohne Probleme und der erste Ausgang im Städtchen endete ohne besondere Ereignisse. Wohl wissend, was am folgenden Tag auf dem Programm stand, verwundert es nicht, dass männiglich schon gar bald zu Bett ging.

So erreichten wir am Samstag früh San Zeno die Montagna. Für die meisten war es das erste Mal ein „Klettergstältli“ mit 2 Karabinerhaken und einer Tyrolienne anzuziehen. Nach einer kurzen Einführung gings denn auch schon los. Das anfängliche Gelächter verstummte schon bald und auch der Schreibende hinterfragte sich, ob der Entscheid den Jungle Adventure Park zu begehen richtig war. Aber da es kein Zurück gab, meisterten (fast) alle den doch anspruchsvollen Parcours zum Teil sehr hoch oben in den Baumwipfeln bis zurück zur Endstation ohne grössere Blessuren. Die verdiente Mittagsrast genossen wir auf der in den Rebbergen gelegenen und von Olivenhainen umgebenen Azienda Agricola Il Pignetto in Custoza. Nach dem Degustieren von fruchtigen vini frizzante, bianco und rosso, galt unsere Aufmerksamkeit dem Olivenöl und ein wenig auch dem Grappa. Selbst auf leicht lädierten Körperteilen wirkte der Grappa die Bardolino Wunder. Nachmittags folgten wir dann unserem Reiseführer Carlo leichtfüssig durch die wunderschöne und durch die Opernklassiker Aida, Nabucco, Othello, etc. her weltbekannte Stadt von Verona. Auch dem berühmten Balkon aus Shaekspeare’s Roman von Romeo und Julia schenkten wir unsere Aufmerksamkeit. Wegen des abendlichen Konzertes von Ennio Morricone in der Arena von Verona, konnte diese leider nur von aussen bestaunt werden. Doch etwas müde von den Eindrücken von Verona (?) reisten wir zurück zum ID nach Peschiera. Das Nachtessen im Ristorate Kambusa im zum Teil alt-ehrwürdigem Lazise war von allerbester Qualität. Sowohl die Fischkenner wie auch die Fleischgeniesser waren voll des Lobes über Service, Speis und Trank. Von den samstäglichen Eindrücken doch etwas berauscht und dementsprechend bettreif, hiess es für die meisten Männerriegler schon bald einmal buene notte.

Am Sonntag fuhr uns Jerry zügig Richtung Schweizergrenze. Um dem Stau beim Hauptzoll in Chiasso zu umgehen wusste ein schlauer Fuchs einen kleineren Zoll zur Schweizergrenze. Und es hat geklappt. Die Zöllner interessierten sich zwar überhaupt nicht im geringsten dafür, wer in unser Land einreisen will (ein weisser Teint genügt und du bist Schweizer), hatten aber andrerseits eine Riesengenugtuung unsere paar Flaschen Wein nach langem Prozedere mit einem Einfuhrzoll von 47 Rappen zu besteuern. Das Mittagessen in Bissone im La Palma wurde aber trotzdem genossen. Die fröhliche Reise fand auf dem Schulhausplatz Rainheim ihr Ende. Und die vielen anwesenden Frauen haben bewiesen, dass die Männerriegler während ihrer Abwesenheit doch etwas vermisst worden sind. Herzlichen Dank den Organisatoren Beat Stirnimann, Markus Gübeli und Hubert Aregger für diese abwechslungsreiche Reise, sowie dem Chauffeur Jerry Emmenegger für seine immer wieder sichere und ruhige Fahrt.

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10.-12.9.04 - Aktivriege Turnerreise: „Misson to Nice“

(Text: Phippu Breit)


Eine Turnergruppe versetzt eine ganze Stadt in Ekstase!
...und so kam die mittlerweile nicht mehr ganz so muntere Schar wohlbehalten in Wolhusen an. Der eine Bus hatte eine Scheibe nicht mehr, zwei Teilnehmern wurde die Handtasche geklaut, der eine Chauffeur verlor auf der Heimreise fast sämtliche Nerven auf Grund des neu gegründeten TV-Aktivriege-Chörlis, aber allen wird eine unvergessliche Reise in Erinnerung bleiben. Doch nun von Anfang an...


05.30 – Schulhausplatz Rainheim, Wolhusen, Tag 1 der „Mission to Nice“

Es war früh am morgen, oder besser gesagt noch spät in der Nacht, als sich vereinzelt Personen auf dem Schulhausplatz einfanden. Zu diesen Personen gesellten sich in den anschliessenden Minuten immer mehr, bis schlussendlich eine Gruppe von 25 Leuten bereit waren. Bereit waren, sich auf eine Reise zu wagen, auf welcher man mit allem rechnen musste. Die Reise wird uns über Chiasso, Mailand, Genua bis nach Nizza führen! Eine Reise ins Ungewisse... Für all diejenigen, welchen es noch nicht klick gemacht hat: Die alljährliche Turnerreise stand wieder einmal an! Dieses Jahr hat sich Jöggu etwas ganz Exklusives einfallen lassen. Wir werden Lük Anliker in Nizza einen Besuch abstatten und die Stadt für drei Tage in Beschlag nehmen. Doch bereits nach einigen Minuten fragten sich die ersten, ob sie sich wirklich auf der Turnerreise der Aktivriege befanden, oder ein gemütlicher Jugendriegenausflug anstand. Das angekündigte Alkoholverbot auf der Hinreise stellte sich nicht als schlechten Scherz heraus, sondern war der volle Ernst von Jöggu. Doch dieses sollte, wie es sich später heraus stellen wird, absolut angebracht sein! Dann war es soweit, in zwei Bussen wurde die anstehende 6-stündige Reise in Angriff genommen!

Die Minuten verstrichen und die trockenen Mäuler schrieen gerade zu nach einem kühlen Bier! Doch jeder und jede kämpfte gegen seinen inneren Drang an und liess die Finger vom Alkohol! Alle Achtung, hatten wir doch einige Kandidaten an Bord, welchen dies nicht zu zutrauen gewesen wäre ;-)

Endlich, wir waren da! Nach einer langen, aber gemütlichen Reise trafen wir in Nizza ein. Es ging nicht lange und uns blieb die letzte vorhandene Spucke weg. Nein, nicht weil etwa Jöggu das Alkoholverbot verlängert haben sollte, sondern, weil wir aus dem Staunen nicht mehr herauskamen. Die Boote, welche im Hafen von Nizza ankerten, liessen doch den einen oder anderen ins Schwärmen geraten. Wenige Minuten nach unserem Eintreffen, fand sich auch Lük im Hafen ein. Nach einem kurzen Handshake ging es dann auch schon los. Der Bus, in welchem Jöggu das Zepter in der Hand hatte, machte sich mit diesem auf und davon. Ihnen stand eine kurze Fahrt und eine anschliessende Wanderung von 4-5 Std. (und ohne Verpflegung und Getränke!) an der wunderschönen Küste von Nizza bevor. Die andere Gruppe des zweiten Busses machte sich mit Lük auf den Weg zur Anlegestelle der Boote. Uns stand das erste Highlight bevor. Jeder von uns musste Flossen, Taucherbrille, Tauchanzug und eine Flasche Sauerstoff fassen, denn schon bald werden wir uns in ungeahnte Tiefen des Meeres wagen. Ein alter Fischkutter, welcher sich schon bald in ein tobendes Piratenschiff verwandelt hatte, brachte uns in eine abgelegene, wunderschöne Bucht am Cap Ferrat. Während wir uns zum ersten Mal ins Wasser wagten und mit der Taucherbrille bewaffnet das Unterwasserleben des Meeres bewunderten, machten die Guides unsere Ausrüstung tauchgängig. Abwechslungsweise tauchte jeweils jemand mit einem Führer für ungefähr eine viertel Stunde in die einsame Tiefe des Meeres hinab! Mit Worten kann hier nicht beschrieben werden, was wir erlebten. Die Stille des Meeres unter Wasser, die Fische, die Pflanzen, einfach alles war atemberaubend.

Mittlerweile hatte sich am Ufer auch bereits die erste Gruppe eingefunden, welchen ihren Marsch beendet hatten. Nun wurde gewechselt und die zweite Gruppe wagte sich in die Tauchanzüge. Während diese Gruppe nun dieses einmalige Erlebnis genoss, geschah am Ufer das, was man schon sehnlichst erwartet hatte! Mit glänzenden Augen und herausgestreckter Zunge wurden die ersten Bierchen geöffnet, ganz zum Leidwesen derer, welche draussen auf dem Boot sassen und sich mit Salzwasser begnügen mussten... Doch es ging nicht lange und alle fanden sich am Ufer wieder. Niemand war ertrunken, gefressen worden oder hatte sich unter Wasser verirrt. Bei einem gemütlichen Beisammensein wurden Bier, Wein, Chips, Fleisch uvm. genossen. Schliesslich, als es begann frisch zu werden, das heisst, die Temperatur sank unter 28°C, machten wir uns auf die Heimreise!

Doch dieser super erste Tag sollte noch einen Dämpfer erhalten. Während wir unseren Spass hatten, wurde beim Bus der ersten Gruppe eine Scheibe eingeschlagen und eine Handtasche mit Bargeld, Brille, Pässe usw. entwendet!

Nach dem Zimmerbezug war man sich sehr schnell einig, wie man den Abend verbringen wird. Erst einmal etwas essen und dann schnurgerade in das erst beste Pub! Man trank so ein, zwei Bierchen und ging dann schon ziemlich bald wieder nach Hause. Der vergangene Tag ging doch an die Substanz und jeder freute sich auf sein Bettchen... Tja, das ist die Variante für die Daheimgebliebenen, doch was in Wahrheit wirklich geschah, bleibt natürlich unter den Teilnehmenden.


Tag 2 der „Mission to Nice“

Der zweite Tag begann mit einem von Lük organisierten Frühstück vor unserem Hotel. Nach der kleinen Stärkung wurden die Gruppe, von Fränz und Jöggu chauffiert, zu einem Hochseilpark geführt. Mit den Velos erreichten wir diesen nach ungefähr 10 Minuten. Tja und dann ging's los. Mit Handschuhen, Helm und „Gstältli“ bewaffnet wurde der anspruchsvolle Parcours in Angriff genommen. Doch bevor es losging, musste man sich entscheiden, welchen Schwierigkeitsgrad man einschlagen möchte. Es stand der Rote Parcours (vergleichbar mit dem Emmenuferweg Schachen-Wolhusen) oder der Schwarze Parcour (Himalaya-Bezwingung) zur Auswahl... Na es war ja wohl klar, dass sämtliche Aktivriegler sich für den schwarzen Parcours entschieden! Allerdings hatte dieser Parcours einen Haken, denn wer sich für ihn entschied, musste eine kleine Prüfung bestehen. Der dritte Posten war eine Kletterpartie in einer Felswand und tja, wer diesen nicht mindestens nach dem zweiten Anlauf geschafft hatte, der musste auf den roten Parcours umsteigen d.h. vom Olymp aller Kletterer ins Tal Sonntag-Nachmittag-aus-Freude-Kletterer... Doch wenn sogar F.U. aus W. und A.R. aus W. mit zusammen grob geschätzten 8 Promille diese Aufgabe meistern würden, wer sollte denn da noch scheitern?? Und tatsächlich, W.K. und S.K. aus W. überschätzten wohl oder übel ihre (Kletter/Kraft-)Fähigkeiten und wurden von den Beobachter gnadenlos auf den roten den-kann-man-besoffen-im-handstand-bezwingen Parcours abgeschoben. Doch die Guides wussten genau, warum diese Knacknuss eingebaut war, denn hatte sie sehr wohl ihren Zweck. Der Rest des Parcours war alles andere als ein Zuckerschlecken. So mancher verlor das eine oder andere Schimpfwort oder setzte sich „trötzelnd“ auf einen Holzbalken und machte keinen Schritt mehr vor oder zurück... F.U. erhielt noch den Ich-schau-besonders-gut-zu-den-Waldtieren-Preis, da er sich liebevoll darum kümmerte, dass die armen Tierchen nicht verhungerten, hinterliess er ihnen sein Essen von gestern - spendiert von der Plattform aus!

Nach dem sich alle mehr oder weniger erholt hatten, ging es bereits weiter zum nächsten Highlight, dem Segel-Törn! Zu zweit oder zu dritt setzte man sich auf ein Katamaran und genoss bei einem (leider) lauen Lüftchen die Wellen des Meeres und die herrliche Aussicht auf das Festland!

Doch das Beste sollte uns erst noch bevorstehen! Lük hatte für das Abendessen ein Barbecue am Strand organisiert. Bei angenehmen Temperaturen wurde Fleisch, Wein und Bier genossen. Ein Kompliment und Danke schön gebührt unserer „Damenriege-Equipe“ welche das ganze Buffet einrichtete!


Tag 3 der „Mission to Nice“

Und da war er auch schon – der dritte und letzte Tag einer bisher absolut genialen Turnerreise. Als alle Zimmer geräumt und gereinigt waren, machte man sich auf den Weg Richtung Heimat. Doch bevor die Heimreise endgültig in Angriff genommen wurde, legten wir einen Boxenstop in Monte Carlo ein. Wir hatten ca. 2 Stunden Zeit um uns in dieser herrlichen Stadt ein wenig umzusehen, einfach am Hafen zu sitzen und Bier zutrinken, den Königspalast oder das Meeresaquarium zu besichtigen. Einige erfuhren, warum man in Monte Carlo keine Steuern zu bezahlen hat. So mussten sie doch für ein Päckchen Zigaretten stolze 8 Euro bezahlen... Tja, entweder mer heds oder mer heds ned!

Der Rest der Reise verlief ruhig, waren doch alle von den letzten drei Tagen geprägt und hatten das eine oder andere Stündchen Schlaf nachzuholen. Leider mussten wir auf Grund eines Unfalles einen Umweg von ca. 100km in Kauf nehmen. Der Bus Nummer 1 nutzte diese Gelegenheit für ein Schönheitsschläfen (gar nicht so eine schlechte Idee...) und der andere Bus, tja, der war um einiges aktiver! Wurde doch unter der Leitung des selbst gekrönten Stardirigenten G.S. lauthals gesungen, bis Fränz fast nicht mehr geradeaus fahren konnte.

An der Schweizergrenze zeigte uns Jöggu, warum er in der internationalen Schlepper-Szene ein gefragter Mann ist. Schmuggelte er uns doch durch die unbewachte Careinfahrt an einem Stoppschild und Abschrankungen vorbei in die Schweiz...

...und so kam die mittlerweile nicht mehr ganz so muntere Schar wohlbehalten in Wolhusen an. Der eine Bus hatte eine Scheibe nicht mehr, zwei Teilnehmern wurde die Handtasche geklaut, der eine Chauffeur verlor auf der Heimreise fast sämtliche Nerven auf Grund des neu gegründeten TV-Aktivriege-Chörlis, aber allen wird eine unvergessliche Reise in Erinnerung bleiben.

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10.-17.7.04 - J&S-Lager 2004 in Herisau



J&S-Lager 2004 in Herisau AR
10.-17.7.2004

9.7.04 - Aktivriege - Letzte Turnprobe: Sumoringen


Unser wiprächtige Vize-OT Mäsi hat mal wieder dem Fass den Nuggi rausgehauen und eine geniale letzte Turnprobe organisiert. Nachdem sich alle Turnerinnen und Turner mal kurz 150-200 kg Masse angefuttert hatten, hiess es Mann gegen Mann (bzw. Frau gegen Frau) im Sumoringen. Worte können kaum beschreiben, was sich im "dohyo" zutrug. Nachdem sich die "rikishi" mit den "mawashi" bekleidet hatten und auf dem Kopf den "mage" trugen, startete jeder Kampf  mit dem traditionellen "shikiri". Unter den scharfen Augen der "gyoji" konnte schliesslich der "yokozuna" Ivo Kaufmann das "basho" für sich entscheiden. Er erhielt den "shokun-sho" und führt seither die "banzuke" an.

Herzlichen Dank an Mäsi Wiprächtiger und seine Helfer für diesen gelungenen Abend.


Weitere Infos zum Sumoringen mit Begriffserklärungen
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26./27.6.04 - Kreisturnfest Schönholzerswilen TG: TVW im „Saft“ – Land erfolgreich

(Text: Düsi Schneider)


Am letzten Wochenende startete der Turnverein Wolhusen am Kreisturnfest Ober-/Hinterthurgau in Neukirch an der Thur/Schönholzerswilen im vierteiligen Vereinswettkampf. In der ersten Stärkeklasse konnte mit hervorragenden 28.16 Punkten das ganze Feld bezwungen werden. Der Turnverein Wolhusen feiert damit unter der Leitung vom neuen Oberturner Ueli Schneider mit Vereinsrekord den ersten Sieg an einem Turnfest.


Nach dem letzten turnfestfreien, jubiläumsträchtigen Vereinsjahr stand in diesem Jahr wieder ein Turnfest auf dem Programm. Die Reise führte die 60 Turnerinnen und Turner der Damen- und Aktivriege nach Mostindien, genauer gesagt nach Neukirch und Schönholzerswilen im thurgauischen Hinterland. Im dreiteiligen Vereinswettkampf vom Samstag Nachmittag wurde in folgenden Sparten geturnt: Gymnastik ohne Handgeräte, Pendelstafette, Hoch- und Weitsprung, Speerwurf, Fachtest Allround und 800-Meter-Lauf.

Bereits im ersten Wettkampfteil mit der Pendelstafette und der Gymnastik zeichnete sich ein Spitzenresultat ab. Die Damen unter der Leitung von Wilma Anliker und Marina Erni erhielten für ihre sehr synchrone Gymnastik mit 9.36 Punkten eine Spitzennote. Noch nie wurden die Damen in diesem Jahr so gut benotet. Auch die 2 Läuferinnen und 14 Läufer der Pendelstafette machten ihre Sache gut auf dem doch etwas abfallenden Asphalt. Mit 12,2 Sekunden im Schnitt erzielten sie 8,84 Punkte, was im ersten Wettkampfteil für eine Note von 9.13 Punkten gut war.

Im zweiten Wettkampfteil waren die Leichtathletinnen und Leichtathleten gefordert. Der Speerwurf wurde mit einer Turnerin und 4 Turnern absolviert. Mit einem guten Schnitt erzielten sie 9.68 Punkte. Die Weitspringer, vier an der Zahl, wollten dieses Resultat natürlich toppen. Mit 6,10 Meter im Schnitt erhielten sie 9.49 Punkte. Doch die fünf Hochspringerinnen stellte alles andere in den Schatten. Mit einem Schnitt von fast 1,50 erreichten sie locker die Höchstnote 10, was im zweiten Wettkampfteil die hohe Note 9.74 ergab.

Der dritte und vorletzte Wettkampfteil setzte sich aus dem Fachtest Allround und dem 800-Meter-Lauf zusammen. Im Fachtest ist Geschicklichkeit, Kondition und Zielgenauigkeit gefragt. Alles Eigenschaften, welche unsere Turnerinnen und Turner scheinbar besitzen, denn mit 9.13 Punkten erzielten sie ein Spitzenresultat. Die 800-Meter-Läufer wollten dieses Resultat noch etwas verbessern. Auf einer doch etwas speziellen Bahn, Länge 280 Meter rund um Häuser und mit einem Bergpreis, erzielten die 10 Läufer mit 9,59 Punkten ein weiteres Spitzenresultat. Dies ergab im dritten Wettkampfteil nochmals 9.29 Punkte.

Damit war der sportliche dreiteilige Vereinswettkampf beendet. Mit 28.16 Punkten war es zugleich ein neuer Vereinsrekord. Der Sieg in der ersten Stärkeklasse vor der Aktivriege Märwil und der Damenriege Märwil war somit perfekt. Nun folgte mit dem vierten auch der letzte und längste Wettkampf. Der Kampf ums Essen und vor allem ums Trinken, der an einem Turnfest natürlich nicht fehlen darf. Auch hier hätte der Turnverein Wolhusen recht gute Chancen auf den Sieg gehabt. Der Saft und das Bier ging den Wolhusern auf jedenfall erst am Sonntag Nachmittag aus, als es hiess, wieder in den Car zu steigen und die Rückreise nach Wolhusen in Angriff zu nehmen.

Herzlichen Dank und Gratulation an alle verantwortlichen Leiterinnen und Leiter, sowie an die Turnerinnen und Turner zu ihren Leistungen am diesjährigen Turnfest in Schönholzerswilen.

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19./20.6.04 - EKM 2004: Erfolgreiche Wolhuser Leichtathleten

(Text: Gusti Pfulg)


Am vergangenen Wochenende, 19./20. Juni, fanden auf den Leichtathletik-Anlagen in Luzern die Kantonalen Einkampfmeisterschaften (EKM) statt. Mit ihren 1. Rängen in den Disziplinen 1000 Meter (Mario Thalmann), 800m und 1500m (Stefan Breit) und dem 2. Rang im Kugelstossen (Roger Hafner) kamen vier der neuen Kantonalmeister 2004 aus den Reihen des Turnverein Wolhusen.


Dabei holte sich Stefan mit seiner neuer persönlichen Bestzeit über 800m (1:55,63) nicht nur den Titel des Kantonalmeisters, sondern diese Zeit bedeutet auch gleichzeitig neue Innerschweizer Bestleistung in der Kategorie Jugend A. Damit führt Stefan Breit in der SLV-Jahreswertung die Bestenliste über 800m, 1000m und 1500m an.

Die 22 Athletinnen und Athleten des Turnverein Wolhusen gingen in insgesamt 48 Disziplinen an den Start. Bei den Sprintdisziplinen schafften gleich 5 Athleten den Einzug in die Finalläufe: Christina Lingg (2. Rang), Mario Thalmann (3. Rang), Marc Hostettler (4. Rang), Ramona Thalmann (5. Rang), Maya Lingg (7. Rang).

Mit vielen neuen persönlichen Bestleistungen (PB) und 13 Podestplätzen setzten sich die Wolhuser Athletinnen und Athleten gut in Szene. Gleich mit 3 Medaillen war Céline Gasser dabei die erfolgreichste Wolhuser Athletin. Sie gewann 2 x Silber in den Disziplinen Kugel und Diskus und Bronze beim Speerwurf.

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5.6.04 - Jugendriegentag vom Turnverband LU/OW/NW in Ennetbürgen

(Text: Sämi Streit)


Spass stand im Vordergrund
1'100 Jugendliche trafen sich in Ennetbürgen zum Jugendriegentag 2004. Darunter auch 20 Buben der Jugendriege TV-Wolhusen. Trotz nicht ganz Topwetter waren alle mit vollem Einsatz dabei. Doch blieben das Wettkampfglück und demzufolge die Auszeichnungen aus.


Auf den grosszügigen Mehrzweckanlagen in Ennetbürgen organisierte der Turnverein STV Ennetbürgen einen Jugend-Event, welcher bei unterschiedlichem Wetter bei allen einen bleibenden Eindruck hinterlassen wird. Am Vormittag stand der Einzel-Wahlmehrkampf auf dem Programm, wo aus einer Anzahl von 10 Disziplinen jeder einzelne seinen 6-teiligen Mehrkampf selber zusammenstellen konnte. Neben den Verbandsvereinen traten auch einige freie Riegen aus der Region zum Wettkampf an. Leider konnte dann am Nachmittag, wegen grossen Regenfällen und hoher Verletzungsgefahr die Pendelstafette nicht durchgeführt werden. Trotzdem konnte das die Kinder nicht von der guten Stimmung abhalten.


Neuauflage des Ennetbürger Plausch-Triathlons

Als Rahmenprogramm wurde direkt nach der Mittagspause, bei noch einigermassen gutem Wetter, der Ennetbürger Plausch-Triathlon durchgeführt. 6 Dreier-Mannschaften (Läufer, Trottinetfahrer und Inlineskater) aus Wolhusen massen sich mit insgesamt 110 Mannschaften. Auch als Freizeitprogramm konnte ein Fitnessspass absolviert werden. Mit Disziplinen wie Bike-Geschicklichkeitsfahren, Kettensägevelo, Feuerwehreinsatz und Töggalifussball (mit echten angeketteten Spielern) um nur ein paar zu nennen, hatten die Kinder sichtlich ihren Spass.

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5.6.04 - Männerturntag in Rothenburg


Der Männerturntag fand dieses Jahr in Rothenburg statt. Leider habe ich keinen Bericht erhalten, deshalb gibt's hier nur Bilder...

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29.5.04 - Verbandsmeisterschaften LMM

(Text: Düsi Schneider)


Bei idealem Wettkampfwetter kämpften in Schüpfheim 20 Mannschaften an den ersten Verbandsmeisterschaften in der LMM. Die Titel wurden gerecht verteilt: Für Hitzkirch gab es zwei Siege, je einen Kategoriensieg erzielten Ballwil, Willisau, Malters, Buchrain, Wolhusen und Eschenbach.


Die ersten Verbandsmeisterschaften des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden boten hochstehende Leichtathletikkost. Die Hauptprobe für die Schweizermeisterschaft vom 4./5. September ist dem durchführenden Verein STV Schüpfheim, unter der Leitung von Willi Wicki, perfekt geglückt. Der bestens organisierte Anlass brachte den insgesamt 20 Mannschaften, welche in acht Kategorien starteten, teilweise hervorragende Resultate ein. Die Favoriten setzten sich in allen Kategorien durch. Die ersten Verbandsmeister im Leichtathletik Mannschaftsmehrkampf heissen Hitzkirch (WJB und Jun), Ballwil (Jui), Willisau (Damen), Buchrain (MJB), Malters (MJA), Wolhusen (Männer) und Eschenbach (Mixed).

Den besten Fünfkampf erzielte mit 3’864 Punkten der Junior Reto Eichenberger aus Hitzkirch. Die Tageshöchstpunktzahl erreichte Wolhusen mit Ueli Schneider, Roger Hafner, Marc Hostettler, Daniel Schneider, Philipp Breit und Marcel Wiprächtiger in der Kategorie Männer mit 14'478 Punkten. Die besten Einzelresultate erzielten Roger Galliker (Ballwil) in 11,34 Sekunden über 100 Meter; Reto Eichenberger (Hitzkirch) mit 6,53 Meter im Weitsprung: Adrian Kramis (Hitzkirch) mit übersprungenen 1,85 Meter im Hochsprung; Thomas Beck (Malters) mit 14,62 Meter im Kugelstossen und Patrick Muff (Eschenbach) mit 2:40,38 über 1000 Meter. In der Kategorie Weibliche Jugend B klassierten sich die Mädchen des STV Schüpfheim mit Karin Portmann, Corinne Stalder, Anthea Duss, Andrea Zemp, Nadine Stalder und Karin Schnider mit 4'872 Punkten auf dem 3. Rang.

Wie stark die Leistungen waren sieht man an den Bestenlisten des letzten Jahres. Nicht weniger als sieben Mannschaften hätten es im Jahr 2003 in ihrer Kategorie in die Top Ten geschafft. Am Finalwochenende vom 4./5. September, ebenfalls in Schüpfheim, werden wir also etliche Teams aus der Innerschweiz wieder am Start sehen.

Resultate
 

15.5.04 - Silber an der Innerschweiz. Staffelmeisterschaft

(Text: Gusti Pfulg)


In Küssnacht am Rigi fanden am vergangenen Samstag, 15. Mai 2004, die Innerschweizer Staffelmeisterschaften statt. Die 6 Wolhuser Mannschaften gingen in den Disziplinen 3x800m (Weibl. Jugend A) und 3 x 1000 Meter an den Start.


Bei ungewohnten heissen Temperaturen gingen in der Kategorie Männer zwei Wolhuser Staffeln an den Start. Die drei Wolhuser Lauf-Cracks (Ueli Koch, Stefan und Philipp Breit) stellten die eine, Roger Hafner, Hansueli Jost und Ueli Schneider die zweite Männer-Staffel. In der Kategorie Weibl. Jugend A starteten Patrizia Köpfli, Isabel Grüter und Maja Lingg. Und in der Kategorie Schülerinnen/Schüler gingen die folgenden vier Staffeln an den Start: 1. (Mario Bucher, Damian Köpfli, Mario Thalmann), 2. (Tobias Felder, Ivan Duss, Marco Thalmann), 3. (Amanda Köpfli, Christina Lingg, Ramona Thalmann) 4.( Ramona Lingg, Esther Achermann, Tiffany Birrer).

Dass unseren drei Spitzenläufern nach dem letztjährigen Sieg nichts geschenkt würde, war allen Anwesenden klar. Mit einer Verbesserung von rund 7 Sekunden auf das letztjährige Resultat klassierte sich das Topgesetzte Wolhuser-Team hinter den starken Inwilern auf dem sehr guten 2. Rang. Ein weiteres spannendes Final war der Lauf der Schüler. Leider teilten die Verantwortlichen den Lauf der Schüler in zwei Serien, was für die Läufer bedeutete, dass sie gegen die Zeit zu laufen haben. Nur gerade 6 Sekunden trennte dann die Wolhuser Staffel vom Tritt auf das Podest.

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9.5.04 - Jugendmeisterschaften GeTu: Erwartungen nicht ganz erfüllt

(Text: Sämi Streit)


Na ja. Mit ein wenig Glück und einer guten Vorbereitung könnte es schon klappen. Die einzelnen Teile und Elemente der Übungen sind recht ordentlich im Training eingeübt worden. Aber auch der Ablauf der Übungen selber sitzt. Auch die Vorgabe vom letzten Jahr, 4 Auszeichnungen im gleichen Wettkampf, haben zu hoffen gegeben wieder in die Auszeichnungsränge zu gelangen. Dachte man.


Denn meistens kommt es anders als man denkt. Zwar haben der Turner und die 4 Turnerinnen ihre Übungen ganz auswendig im Kopf, doch haperte es da noch an Spannung, dort noch an Sicherheit und eine psychische, fast nicht wegzubringende Hemmschwelle, blockierte das Vorhaben ganz. Die Auszeichnungen blieben aus und die Rangierungen vielen auf die hinteren zwei Drittel.

Patrick Wicki turnte im K3 am 01. Mai in Buochs an der Jugendmeisterschaft der Turner. Seine Noten: Boden 8.35, Sprung 7.85, Barren 8.60, Reck 7.20 und Schaukelringe 7.35 Total 39.35 und somit auf dem 49. Rang.

Eine Woche später, genau am 9. Mai, zeigten die Mädchen an der Jugendmeisterschaft der Turnerinnen in Hochdorf ihre Übungen den Wertungsrichter. Im K3 turnte Helene Husmann mit den Noten: Reck 8.05, Boden 8.40, Ringe 8.60 und Sprung 8.80 Total 33.85 und Rang 122. Im K4 turnten gleich drei aus Wolhusen. Die Noten von Esther Achermann: Reck 9.00, Boden 8.95, Ringe 7.75 und Sprung 8.55 Total 34.25 und Rang 80. Die Noten von Nicole Stadelmann: Reck 8.65, Boden 8.65, Ringe 8.25 und Sprung 8.65 Total 34.20 und Rang 83. Die Noten von Vera Emmenegger: Reck 9.25, Boden 8.75, Ringe 8.40 und Sprung 6.70 Total 33.10 und Rang 109.

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8.5.04 - Viel versprechende Resultate am Eröffnungsmeeting Willisau

(Text: Gusti Pfulg)


In Willisau fand am vergangenen Samstag, 8. Mai 2004, das Eröffnungsmeeting für die Wolhuser Leichtathleten statt. Trotz Temperaturen um die 10 Grad und starken Winden zeigten die 26 Wolhuser Athletinnen und Athleten viel versprechende Resultate.

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24./25.4.04 - Damen-Korbballturnier

(Text: Moni Reis)


Am letzten Aprilwochenende führte die Damenriege das traditionelle Wolhuser Korbballturnier durch. Zahlreiche Mannschaften aus der ganzen Deutschschweiz fanden den Weg auf den Berghof.


Am Samstag spielte die Jugend in der Halle. Die Wolhuserinnen traten mit einer sehr jungen Mannschaft an. Es fiel ihnen schwer, sich gegen die körperlich viel grösseren Mannschaften durchzusetzen. So mussten sie sich meist geschlagen geben und landeten im Schlussklassement des B-Turniers auf dem 8. Rang. Doch aus diesem Turnier, übrigens erst dem 2. in ihrer Korbball-Laufbahn, konnten die Mädchen bestimmt Erfahrungen sammeln.

Der Jugendturniersieg in der Kat. A ging an Küssnacht, jener der Kat. B an Niederbipp. Zum ersten Mal wurde auch ein Turnier in der Kat. Knaben A durchgeführt. Dieses wurde von der Mannschaft aus Nunningen gewonnen.

Rundum zufriedene Gesichter traf man am Sonntag an, woran die Sonne nicht ganz unschuldig war. Bei guten äusseren Bedingungen, abgesehen von der kalten Bise, konnte man auf dem Berghof spannende und hochstehende Spiele verfolgen. Zahlreiche Nationalliga-Mannschaften testeten zum letzten Mal vor der Sommermeisterschaft ihre Form. Aus Wolhusen nahm keine Mannschaft am A-Turnier teil, da das Kader durch Auslandaufenthalte, Ferien und Schwangerschaften geschrumpft war. Der Sieg im A-Turnier ging zum ersten Mal an die Mannschaft aus Grafstal/SO.

Die drei Wolhusenteams spielten alle in der Kategorie B. Wolhusen 2, die 3. Ligamannschaft, hatte schon in den Gruppenspielen zu kämpfen, konnte sich aber schlussendlich doch im Mittelfeld auf dem 8. Schlussrang klassieren. Den Spielerinnen von Wolhusen 1 lief es in den Gruppenspielen besser und auch das Kreuzspiel konnte gewonnen werden. Somit fanden sie sich in der Finalgruppe wieder, welche die Ränge 1 bis 3 ausspielte. Ebenfalls in dieser Finalgruppe anzutreffen war die Mannschaft Wolhusen 3. Diese Truppe setzt sich aus ehemaligen Spielerinnen zusammen, die sich jedes Jahr für das Wolhuser Korbballturnier wieder zusammenfinden. Und so kam es zum Derby Wolhusen 1 gegen Wolhusen 3. Dieses Spiel versprach Spannung, denn es sollte sich zeigen, ob das Training von Wolhusen 1 gegen die Erfahrung von Wolhusen 3 reichen würde. Es blieb lange spannend, doch gegen Schluss flatterten die Nerven von Wolhusen 1 und sie mussten sich geschlagen geben. Da nütze auch das Unentschieden gegen Willisau nichts mehr. Wolhusen 1 landete auf dem 3. Rang, Wolhusen 3 auf dem 2. Rang. Die grossen Siegerinnen waren aber die Willisauerinnen. Doch auf das gute Abschneiden der Wolhuser Mannschaften im B-Turnier darf man wahrlich stolz sein.

So darf die Damenriege auf ein rundum gelungenes Korbballwochenende zurückblicken, da neben dem Wetterglück und den sportlichen Erfolgen auch in der Festwirtschaft Hochbetrieb herrschte.

Resultate
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13.-18.4.04 - Interne Oster-Trainingswoche

(Text: Philipp Breit)


1. Tag - Dienstag

Alle Jahre wieder... die Ostertrainingswoche gehört bei vielen Leichtathleten, Jugend- und Mädchenriegler/Innen, Geräteturner oder auch Aktivturner bereits zum obligatorischen Jahresprogramm genau so wie der Schnellste Wolhuser oder der Turnerabend! Auch dieses Jahr versteht es HP Roos wieder, die Kids mit eingeladenen Sportstars zu unterhalten. Mit einem abwechslungsreichen und interessant gestalteten Wochenprogramm wird es uns wohl nie langweilig werden...
Am Dienstag, 13. April begann dann die Trainingswoche. Die eigenen Leiter des Vereins führten durch ein Wurf-Programm. Die Kids warfen und stiessen den ganzen Morgen Bälle in der Halle umher! Erstaunlich wie schnell die Zeit vergeht, wenn man mit etwas beschäftigt ist. Kaum angefangen, rief HP bereits wieder zum Mittagessen. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch keiner, was uns am Nachmittag erwarten wird...

Christoph Schmid... ein Name, welcher wohl unseren Kids und einigen Leitern noch lange in Erinnerung bleiben wird. Christoph ist auf dem besten Weg, Richi Umberg aus den Köpfen zu vertreiben. Richi glänzte bei seinen jeweiligen Besuchen in der Ostertrainingswoche vor allem durch extrem harte und anstrengende Trainings. Christoph liess die Kids gestern für einmal an der Trainingsluft von ganz Grossen schnuppern. Christoph Schmid ist der Nati-Trainer für Mittel- und Langstrecken! Er betreut sämtliche Schweizer Sportgrössen, welche die Laufsportszene prägen und in den Schweizer Sportkadern stehen.

Christoph fiel am Anfang mit seiner lockeren Art auf. Erschien er doch ganz gemütlich in seinen bevorzugten Alltagskleidern und nicht im Sportanzug. Doch der Schein trügte... Christoph verstand es perfekt, auch in seinen Alltagskleider, die Kids einen Nachmittag lang nicht nur zu beschäftigen, sondern ganz nach HPs Geschmack „zbloge“! Er steckte mit HP eine 200m-Bahn quer über die ganzen Sportanlagen des Berghofs und liess die Kinder ihre Runden drehen. Für den Anfang stand ein Prolog auf dem Programm, bei welchem jede und jeder einzeln eine Runde möglichst schnell zu absolvieren hatte. Anhand der gelaufenen Zeiten wurden die Gruppen für die anstehenden Mannschaftsläufe zusammengestellt. Der Schnellste lief jeweils mit dem Langsamsten und den mittleren beiden Läufern d.h. wir waren 40 Kids und Leiter, so lief der Prologsieger Ueli Schneider mit dem 40. und den beiden Läufern auf den Rängen 19 und 20 usw. Diese Auslosung ergab schliesslich zehn Gruppen, welche in zwei Halbfinals gegeneinander antraten. Dabei galt es, in der Gruppe 10 Runden zu laufen (2 Läufer mit 3 Runden und 2 Läufer mit 2 Runden). Jeweils die ersten beiden Gruppen der Serien kamen in den Final, die an dritter und vierter Stelle klassierten Gruppen liefen im kleinen Final! Die Läufer der an fünfter Stelle gelegenen Gruppe hatten anschliessend nicht etwa frei, sondern konnten bei Bedarf von den noch im Rennen verbliebenen Gruppen ausgetauscht werden. Im kleinen Final, erneut über 10 Runden, vermochte sich schlussendlich das Team „Zwärge“ mit Ueli Schneider, Mario Bucher, Ramona Thalmann und Amanda Köpfli (an Stelle von Ivana Marti im Final) klar durchzusetzen. Das Team um Stefan Breit, Mario Thalmann, Alain Stirnimann und Philipp Breit (an Stelle der im Final verletzt ausgeschiedenen Esthi Achermann) distanzierte die weiteren Gruppen klar und ihr Sieg war nie in Gefahr! Im grossen Final wurde nicht wie üblich über 10 Runden gelaufen, sondern Christoph liess die Gruppen über 15 Runden den Sieger auszumachen.

Doch das war es dann auch schon von Christophs Besuch in der Ostertrainingswoche des TV Wolhusen. Mit dem obligaten Foto und einer Fragerunde verabschiedete sich Christoph! Puh, ein weiterer schweisstreibender Tag nahm mit einem herrlichen Abendessen, spendiert von der Frauenriege, einen gemütlichen Ausklang. Ein herzliches Dankeschön an die Frauenriege, für das exzellente Nachtessen!


2. Tag - Mittwoch

Einige Leiter können bereits am zweiten Tag das ewige Klagen über Muskelkater nicht mehr hören... Nein, so schlimm ist es nun auch wieder nicht! Wahrscheinlich sind es eher die Leiter, welche nach dem gestrigen Tag mit Christoph Schmid den einen oder anderen verspannten Muskel haben... aber nichts desto trotz fanden sich auch am zweiten Tag mehr als 40 Kids und Leiter im Berghof ein!

Unter der Leitung von Susi, Corinne, Schneidi und Viti fand den ganzen Morgen lang ein Programm statt, welches die Kinder mit werfen und springen beschäftigte. Es wurde Hoch- und Weitsprung, sowie Ballwurf und Medizinball stossen trainiert. Eine ganz willkommene Abwechslung zum gestrigen Lauftraining. Erwin Emmenegger verwöhnt uns am Mittag einmal mehr mit einem hervorragendem Mittagessen. Herzlichen Dank an dieser Stelle an Erwin, für das tolle Essen und den prompten Hauslieferdienst!

Den Tanzbegeisterten unter den Kids hat das Herz höher geschlagen, als sie sahen, dass uns Cyrill Lüthi wieder einmal einen Besuch abstatten wird. So war es dann auch gestern wieder so weit... Cyrill erschien pünktlich zum Mittagessen, um sich vor dem intensiven und anstrengenden Training noch einmal zu stärken. Obwohl es wieder ein paar unter den Kids gab, welche sich Ausreden vom Training mit Cyrill fern halten konnten, nahmen nicht weniger als 45 Personen am Aerobic- und HipHoptanz mit Cyrill teil. Es waren auch etliche Turnerinnen der Damen- und Frauenriege anwesend! Nach gut 2 ¾ Stunden interessantem, lehrreichem aber auch anstrengendem Tanz war es dann geschafft! Als Abschluss präsentierten alle eine gemeinsam einstudierte HipHop-Choreographie. Besten Dank an Cyrill Lüthi für das äusserst gut geführte und interessante Programm, welches er für uns ausgedacht hat!


3. Tag - Donnerstag

Dass unsere Füsse etwas besonderes an unserem Körper sind, das wussten wir schon lange, aber dass man diese auch so intensiv trainieren und gebrauchen kann, wie wir dies mit Achim Ecke, dem Nati-Trainer für Sprung getan haben, wusste wohl keiner!

Ein grosser Wert legt HP auf das Wohl von unseren Füssen. Für alle Sportler sind diese wohl das wichtigste Körperteil. Damit diese auch gut vorbereitet den Tag in Angriff nehmen können, hat HP mit Hilfe der Kids einen Mattenparcours in der Halle aufgestellt. Auf diesem galt es ohne Schuhe so schnell wie möglich zu laufen. In Stafetten wurden diverse Gruppenwettkämpfe durchgeführt! Früher als geplant erschien Achim Ecke in der Halle, da er sich derart auf seinen erneuten Besuch in der Ostertrainingswoche freute! HP hatte ihn erst im Nachmittagsprogramm einkalkuliert. Doch nichts desto trotz übernahm Achim zur Freude aller das Zepter. Mit einer beeindruckenden Erklärungstechnik brachte er den Kindern die Wichtigkeit der Füsse für sämtliche Sprungdisziplinen nahe. Im Vergleich mit einem Peugeot 206 und einem Porsche-Motor liess er die Kinder darauf hinarbeiten, dass das gut gehen kann. Den ganzen Morgen wurden etliche Muskel, welche für die Sprünge gut trainiert sein müssen, aufgebaut und verbessert. Mit einem äusserst strengen und atemberaubenden Kraftprogramm wurde der Morgen abgeschlossen. Achim verbreitete mit seiner lockeren, freudigen aber auch lernbegierigen Art eine gemütliche Stimmung unter allen Beteiligten.

Achim trainierte am Nachmittag mit den in drei Gruppen aufgeteilten Kids abwechslungsweise Hoch- und Weitsprung. Mit wertvollen Tipps an die Leiter und die springenden Kids führte Achim souverän durch das Programm. In 6 Phasen wurde die Hoch- und Weitsprungtechnik bis ins Detail durchleuchtet und anschliessend direkt angewandt. Nach einem der wohl besten Trainings, welches in der Trainingswoche durchgeführt wurde, verabschiedete sich Achim bereits vor dem Nachtessen wieder, da er noch eine lange Heimreise vor sich hatte!


4. Tag - Freitag

Thriller, Cobra, Grand Canyon, Jodbad, Sauna oder Kaltwasserbecken... unter den Kids ist es einstimmig klar, welcher Tag der "coolste" werden würde! Bereits zum dritten Mal in der Geschichte der Ostertrainingswoche stand ein Besuch im Alpamare auf dem Programm. Doch bevor die ganze Schar von ca. 50 Kids und Leiter den Weg nach Pfäffikon in Angriff nahmen, war ein weiteres Highlight angesagt: Der ultimative Burger-Dance presented by Susanne Peter und Corinne Stirnimann. Mit einer unglaublichen Choreographie überraschten sie die Kids am frühen Morgen. Das Training am Vorabend verfehlte seine Wirkung nicht! Mal ehrlich, die Kids wussten nicht, bei welchen der beiden Vortänzerinnen sie die Choreographie abschauen sollten, da Beide etwas kreuz und quer anderes machten... aber trotzdem vielen Dank an Susi und Corinne für ihr Engagement.

Gutgelaunt und voller Vorfreude verfrachteten die Leiter die Kids in den Car. Jerry Emmenegger brachte uns sicher nach Pfäffikon. Herzlichen Dank an das Car-Unternehmen Valentin Imbach! Die weitere Geschichte des Tages ist schnell erzählt: Rutschbahn runter, Treppe rauf, Rutschbahn runter, Treppe rauf usw. den ganzen lieben Tag lang! Ach ja, das bereits legendäre „Zwärgewärfe“ durfte natürlich auch nicht fehlen. Dabei geht es darum, dass die Leiter möglichst viele Kids in das Kaltwasserbecken werfen. HP hatte sichtlich Freude daran, quietschte er doch ganz vergnügt im Wasser umher! Aufgeweicht, müder aber zum Glück unfallfrei, kamen alle wohlbehalten wieder in Wolhusen an. Die Strapazen des Alpamares hinterliess seine Spuren: Bereits bei der Heimreise schliefen die meisten der Mitgereisten ein. Ich glaube, ich hatte noch nie ein so ruhiges Nachtessen verbracht... die Kids waren für einmal sogar zu müde zum sprechen. Jaja, aber diese Stille währt wohl nicht lange, bereits am nächsten Morgen wird davon nichts mehr zu hören sein, sehr zum Leidwesen der Leiter!


5. Tag - Samstag

Stabhochsprung ist eine Disziplin, welche in Wolhusen nicht gerade in jedem Training geübt wird. Deshalb war die Freude auch umso grösser, als HP uns verkündete, dass Michel Gigandet wieder einmal zu Besuch in der Ostertrainingswoche sein wird. Michel war bereits im Jahr 2002 schon einmal Gast bei uns. Damals weckte er bei vielen Kids und auch den Leitern, die Freude und den Ehrgeiz am Stabhochsprung. Es sollte auch dieses Jahr nicht anders sein! HP hatte Michel zwar erst am Nachmittag auf dem Programm, aber da sich dieser so darauf freute, wieder einmal nach Wolhusen zu kommen, stand er schon um 09.30 Uhr in der Halle. In Gruppen aufgeteilt, kamen dann die Kids abwechslungsweise zu Michel. Damit es den übrigen Kids nicht langweilig wurde, wurde parallel zum Stabhochsprung ein LA-Mehrkampf durchgeführt! Die Kids mussten das in der vergangenen Woche Erlernte in den Disziplinen Hoch- und Weitsprung, Ballwurf oder Kugel stossen, Sprint und 1000-Meterl-Lauf anwenden. Für den 1000-Meter-Lauf fuhren Ueli Schneider und Markus Lauber extra mit der jeweiligen Gruppe nach Willisau auf die 400-Meter-Bahn. Herzlichen Dank an die beiden Fahrer!

Michel brachte den Kids das ABC des Stabhochsprungs bei. Mit vielen wertvollen Tipps und Verbesserungsmöglichkeiten trieb er alle zu neuen Höchstleistungen. Dass nicht nur Leichtathleten Stabhochspringen können, bewies Esthi Achermann als Geräteturnerin. Mit Leichtigkeit übersprang sie 2.00m! Wahrscheinlich wäre sie noch höher gesprungen, doch die Schnur hatte das Ende der Hochsprungstangen erreicht... damit aber auch die Ältesten etwas gefordert wurden, hat Michel kurzerhand improvisiert und für neue Höhen gesorgt. Er klebte zwei Stäbe an die Hochsprungstangen. Damit stand unseren Höhenflügen nichts mehr im Wege... Als dann nach knapp 2 ½ Stunden auch die letzten der Älteren einsahen, dass sie an ihre Grenzen gestossen sind, war es bereits nach sechs Uhr abends!

Nach einem ausgiebigen Nachtessen und anschliessendem gemütlichen Beisammensein, verabschiedete sich Michel um 20.30 Uhr (so lange war noch keiner unserer Gäste freiwillig bei uns geblieben...)! Er versprach wiederzukommen, falls das Interesse da sei! Als sei dies eine Frage... einen recht herzlichen Dank an Michel Gigandet für das sensationelle Training! Es hat uns allen riesigen Spass bereitet!

PS: Nachdem sich auch die letzten Kids aus der Halle verabschiedet hatten, hiess es noch lange nicht Lichter löschen! Es geschah etwas Unfassbares in der Berghofhalle: Wir staunten alle nicht schlecht, als plötzlich HP nach den Stäben griff und sich in einer neuen Disziplin versuchte. Leider bestehen von diesem, aus sportlicher Sicht gesehenen, Ausflug keine Fotos, da sich niemand vor Lachen beherrschen konnte... Spass bei Seite, HP hat seine Sache ganz gut gemacht, doch wird er wohl weiterhin aufs Laufen setzen!


6. Tag - Sonntag

Alles hat einmal ein Ende, so auch die diesjährige Trainingswoche! Doch bevor die Kids in den Rest ihrer Ferien entlassen wurden, stand noch ein weiteres Highlight auf dem Programm. Simone Murer, die zurzeit wohl schnellste 200 und 400-Meter-Läuferin der Schweiz, forderte von den Kids noch einmal alles! Mit Laufschulübungen, Sprint und diversen Stafetten und Spielformen liess bei den Kids die letzten Schweissperlen fliessen. Leider konnte auf Grund des am Morgen schlechten Wetters nicht auf den Aussenanlagen trainiert werden. Nach einem intensiven Training wurde das morgendliche Programm mit dem bereits legendären Keulen-Fussball abgeschlossen! Da es am Vortag mitten im Mehrkampf zu regnen begann, konnten einige Kids nicht alle Disziplinen beenden. Dies wurde nun heute Nachmittag nachgeholt, als es Petrus doch noch einmal gut mit uns meinte und die Regentropfen zurückhielt!

Bei ein paar der älteren Jungs schlug die Trainingswoche zu sehr auf ihre klaren Gedanken, waren sie doch zum Schluss der Trainingswoche noch einmal sehr naiv! Sie forderten die Leiter in einem Fussballmatch über alle drei Hallen heraus... dass man gegen ein Team mit einer solchen Starbesetzung wie bei den Leitern nicht gewinne kann, sollte man eigentlich wissen!? Doch nichts desto trotz traten die Leiter gegen die Kids an. Von Anfang an waren die Kids drei Spieler mehr auf dem Feld, was allerdings nichts zu heissen vermag! Nach einem harzigen Start gelang Ueli Schneider mit einer aus einer Drehung heraus geschossenen Direktabnahme aus gut und gerne 20 Meter der verdiente Führungstreffer. Doch die Freue währte nur kurz... Praktisch mit dem Gegenstoss gelang Stefan Breit, mit einem doch etwas glückhaften Tor, der Ausgleich! Doch das war es dann auch schon! Die Leiter bestimmten von nun an den Ton und gingen durch Tore von Ueli Koch, 2x Philipp Breit und einem direkt verwandelten Auskick von Düsi mit 5:1 in Führung! Doch die Leiter zeigten Erbarmen und liessen zwei weiter Kids auf den Platz! Die Wirkung liess nicht lange auf sich warten. Innert weniger Minuten verkürzten die Kids vom 1:5 auf 4:5... doch das war es dann auch schon wieder! Die Leiter schaukelten ihren verdienten Sieg locker über die Zeit! Die Kids schmieden bereits wieder Rachepläne für das J+S-Lager... wir sind gespannt!

Als Ausklang der Trainingswoche verloste HP noch einige Trainier, Dress, Mützen oder Rucksäcke unter den Kids, welche er von Sponsoren erhalten hat oder aus seiner früheren Laufzeit noch besitzt!

Die Leiter und ein paar fleissige Helferlein erledigten die letzten Arbeiten. Um 18.00 Uhr schlossen sich die Türen für die Trainingswoche für ein weiteres Jahr, bis es wieder Ostern ist. Oder, wird die Trainingswoche gar nicht mehr durchgeführt? Keine Angst! Nach dem eindeutigen "JA" der Kids, bleibt HP wohl oder übel nichts anderes übrig!

Ein ganz spezieller Dank gebührt HP Roos. Er hat es einmal mehr geschafft, eine Trainingswoche zusammenzustellen, welche für alle etwas bot! Eine Woche lange tobten wir uns in den Berghofanlagen umher und hatten ein riesen Gaudi zusammen! HP, vielen Dank und mach weiter so! Ein Dank gehört auch an die Leiter, welche sich die Zeit genommen haben um mit den Kids zu trainieren: Ueli Schneider, Ueli Koch, Susi Peter, Corinne Stirnimann, Düsi Schneider und Philipp Breit. Danke auch an diejenigen Leiter, welche nicht die ganze Woche anwesend waren, doch aber am Wochenende vorbeischauten: Walter Weingart, Mäni Wicki und Tina Furrer!

"Danke & Merci" auch an die vielen Sponsoren, Gönner, Sportler-/Innen, Riegen usw. welche HP in irgendeiner Weise unterstützen!

Ein letztes, ganz grosses Dankeschön an euch Kids! Ihr wart grossartig! Auch wenn es manchmal streng zu und her ging, ihr habt stets euer Bestes gegeben und nie aufgehört zu kämpfen. Ein riesen Kompliment!

So, nun ist fertig danke gesagt, auf dass wir euch alle in der nächsten Trainingswoche wieder sehen!

(Bilder folgen)

 

27.3.04 - Volleyturnier


Dank dem unermüdlichen Einsatz der Frauenriege ist das Volleyturnier jedes Jahr ein Highlight im Jahresprogramm. Dorly Koch hatte sich diesmal Jasskarten als Teamnamen ausgesucht und so gab's spannende Spiele mit dem "Eichle-Achti", dem "Schälle-Ass" oder dem "Rose-Puur" zu bewundern. Trotz massiver verbaler Attacken seitens des neuen OTs Ueli Schneider konnten sich schliesslich die "Schilten-Könige" (mit EXOT und TdJ2001) souverän durchsetzen...

Herzlichen Dank an die Organisation und alle Spielerinnen und Spieler!

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13.3.04 - GeTu Meeting, Büron

(Text: Isabella Johann)


Die Wettkampfsaison der Geräteturnerinnen und Geräteturner hat wieder begonnen. So bestritten die K5 Turnerinnen ihren ersten Wettkampf am 13. März 2004 in Büron.


Obwohl die Turnerinnen am frühen Morgen noch etwas unsicher waren, starteten sie schlussendlich motiviert in der ersten Abteilung. Mit dem Beginn des Wettkampfes legten sich dann auch die letzten Zweifel und das Lampenfieber wich. Trotz dem missglückten Gerät Sprung bestritten Michèle Bieri und Esther Hofstetter einen zufriedenstellenden Wettkampf. Michèle erreichten in der Endabrechnung eine Gesamtnote von 33.80 und Esther Hofstetter 33.60. Auch wenn der Start in die neue Saison vorüber ist können die Übungen mit disziplinierten Trainings dennoch perfektioniert werden.
 

2.3.04 - Vorschau Luzerner Stadtlauf vom 24.4.04


Der TV Wolhusen geht an den Stadtlauf!
Nachmeldungen sind auch nach dem Anmeldeschluss noch möglich!

Infoblatt von Gusti Pfulg (PDF)
Luzerner Stadlauf
 

28./29.2.04 - Skiweekend bei Stocki auf dem Jakobshorn, Davos


Bei zwar nur mittelprächtigem Wetter, dafür aber genialen Schneeverhältnissen und optimaler Wassertemperatur fand das Skiweekend auf dem Jakobshorn statt. Stocki und sein Team verwöhnten uns einmal mehr vom Feinsten und "Adler" aus Österreich sorgte für die richtige Stimmung...

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24.2.04 - Uslumpete


Die Fasnacht 2004 ist vorbei, schon fast traditionell endet sie jeweils mit dem Böögverbrennen und der anschliessenden Uslumpete in der Migros-Einstellhalle...

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16.2.04 - Korbball Wintermeisterschaft Damen: Zwei versöhnliche Siege zum Schluss

(Text: Yvonne Schmidlin, Susanne Roth, Alice Riedweg)


Die Wolhuser 1. Liga Korbballerinnen beendeten die diesjährige Wintermeisterschaft mit zwei versöhnlichen Siegen auf dem 7. Rang. Die 2. Mannschaft spielte in der 3. Liga und beendete diese mit dem 8. Schlussrang.


Wolhusen 1

Die 1. Liga Mannschaft des TV Wolhusen lag nach einer harzig verlaufenden Meisterschaft eine Runde vor Schluss auf dem 8. Rang. Auf die Abstiegsrundenplätze hatte man 4 Punkte Vorsprung. Es gab also jetzt fast nichts mehr zu verlieren und so konnten die Wolhuserinnen unbeschwert aufspielen.
Gegen den letztjährigen Meister Küssnacht kamen sie jedoch schnell ins Hintertreffen. Aber mit einer kämpferischen Aufholjagd in der zweiten Halbzeit konnte das Wolhuser Team das Spiel noch kehren und hatte für einmal das Glück auf seiner Seite. Mit dem Schlusspfiff bekamen sie nämlich noch einen Penalty zugesprochen, den sie zum 7:6 Siegtreffer verwerteten.
Im nächsten Spiel traf man auf Grosswangen, den diesjährigen Vizemeister. Die Wolhuserinnen konnten lange Zeit gut mithalten und lagen immer wieder in Führung. Erst gegen den Schluss des Spiels drehten die Grosswangerinnen den Spiess um und gewannen mit 6:4.
Das letzte Spiel der Saison gegen Schwyz konnte Wolhusen dann auch noch knapp gewinnen. Mit diesem Sieg überholten sie die Schwyzerinnen in der Rangliste und beendeten die Meisterschaft auf dem 7. Rang.
Das Saisonziel, ein Platz im Mittelfeld, wurde nicht ganz erreicht. Gegen die meisten Mannschaften war Wolhusen zwar spielerisch ein ebenbürtiger Gegner, aber die schlechte Chancenauswertung machte ihnen zu oft einen Strich durch die Rechnung. Erfreulich ist, dass diese Saison junge Spielerinnen ins 1. Team eingebaut werden konnten.


Es spielten:

Stefanie Brun, Caroline Brunner, Corinne Imbach, Nadja Koch, Veronika Portmann, Alice Riedweg, Renate Scheidegger, Yvonne Schmidlin, Nicole Wicki, Regula Zemp


Wolhusen 2

Nach einer guten Vorrunde gelang Wolhusen 2 als viertplazierte der Gruppe B den Einzug in die Finalrunde. Nun galt es unser Können gegen die 7 besten Mannschaften der 3. Liga unter Beweis zu stellen. Die ersten vier Spiele verlor man jedoch, infolge schlechter eigener Chancenauswertung und spielerischer Überlegenheit des Gegners klar. Voll motiviert wurde dann am letzten Samstag die zweite und letzte Spielrunde in Angriff genommen. Bis zur Halbzeit hatte man den Gegner durch eine kompakte Verteidigung und einer guten Chancenauswertung jeweils gut unter Kontrolle. Trotz kämpferischem Einsatz überholte jeweils der Gegner die Wolhuserinnen durch gute Treffsicherheit in der zweiten Halbzeit. Somit beendete man auch diese Runde ohne Punktgewinn.
Das gesteckte Ziel, der 6. Schlussrang, wurde somit nicht ganz erreicht. Trotz allem konnte man mit einem Rang im Mittelfeld der ganzen 3. Liga zufrieden sein.


Es spielten:

Regula Stöckli, Brigitte Egli, Karin Studer, Mirjam Niederberger, Sandra Höltschi, Claudia Peter, Christine Amrhyn, Susanne Roth, Jeannine Groenendijk


Jugend Mädchen - Keine zu klein eine Korbballerin zu sein

An der Wintermeisterschaft 2003/2004 nahmen die Korbballmädchen des TV Wolhusen in der Kategorie Jugend Mädchen B teil. In dieser Kategorie dürfen Mädchen bis Jahrgang 1990 spielen.
Die Mädchen spielten insgesamt an drei Wochenenden. Verlor man in der ersten Runde noch sehr hoch, konnten sich die Mädchen in der zweiten und dritten Runde resultatemässig verbessern. Zwar war man körperlich stark unterlegen, kämpferisch jedoch nicht! Am Schluss dieser Wintermeisterschaft schaute der 5. und somit letzte Platz für die Wolhuserinnen heraus. Die sieben aufgestellten, jungen Mädchen haben ihre ersten Erfahrungen im Korbball gemacht und man ist überzeugt, dass sie im nächsten Winter vorne mitspielen können.


Es spielten:

Martina Bachmann, Claudia Dissler, Albulena Fazlievski, Evelyne Stadelmann, Gianne Stadelmann, Fabienne Renggli, Raphaela Wicki


Korbballtraining Jugend Mädchen

Jeweils Freitag von 18:30 –20:00 Uhr in der Turnhalle Markt, Wolhusen. Bei Fragen: Alice Riedweg, 041/490 23 07

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12.2.04 - Skiweekend der Männerriege vom 30.1.-1.2.04


Auch dieses Jahr genoss die Männerriege ein verlängertes Wochenende in Zermatt - einmal mehr bei strahlendem Wetter und einmal mehr organisiert durch Urs "Speider" Aeschlimann.

Für nähere Infos frage man direkt bei den Beteiligten nach...

Bergrestaurant Blatten, Zermatt (siehe "Fotos")

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7.2.04 - "Kids-Cup" in Willisau: "De Kids-Cup esch mega cool..."

(Text: Gusti Pfulg)


Am vergangenen Samstag, 7. Febr. 04, fand in Willisau einer der 12, örtlich über die ganze Schweiz verteilte, Regionalfinals des "Kids-Cup" statt. Mit dabei auch die Mädchen- und Jugendriege des TV Wolhusen mit rund 40 teilnehmenden Kinder.


Was ist der "Kids-Cup"? Der "Kids-Cup" ist ein Gruppenwettkampf mit 4 Disziplinen aus den Bereichen Sprint, Sprung, Biathlon und Hallen-Cross. Bei den Disziplinen zählen weniger Sekunden und Zentimeter. Vielmehr geht es darum, mit guten Leistungen aber auch der Einschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit wertvolle Punkte für das Team zu sammeln. Die Siegermannschaften jeder Kategorie qualifizieren sich dann für den gesamtschweizerischen Final.


Knapp am Podest vorbei

Am Samstagvormittag kämpften rund 340 Kinder in den Kategorien Schüler A und Jugend B, aufgeteilt in reine Mädchen, Knaben oder Mixed-Mannschaften um die begehrten Punkte. Zwei Mixed-Mannschaften der Leichtathletikriege (LA1 mit Mario Bucher, Damian Köpfli, Ivan Duss, Ramona und Christina Lingg und LA2 mit Tobias Felder, Samuel Koch, Samuel Bühlmann, Tiffany Birrer, Sarah Felder) und eine Mannschaft der Mädchenriege (Esthi Achermann, Vera Emmenegger, Janine Duss, Anja Furrer, Corin Fankhauser) gingen für Wolhusen an den Start. Mit einem 4. Rang in der Kategorie Schüler A Mixed schnitten dabei das Team Leichtathletik 1 am Besten ab. Für die Rangierung zählten die jeweiligen Rangpunkte je Disziplin. Je weniger Rangpunkte je Besser.


Knapp am Schweizerfinal vorbei

Der Nachmittag war dann fest in der Hand der Jüngeren Kategorien. Rund 400 Mädchen und Knaben sprinteten, sprangen und kämpften in den Kategorien Schüler B und C um die Rangpunkte. Mit 2 Mannschaften der Mädchenriege (Nicol Fankhauser, Nicole Unternährer, Eliane Thalmann, Fabienne Töngi, Manuela Wicki, Ivana Lindegger, Ivana Marti, Jana Bucher, Veronika Bucher, Ariane Imbach, Muna Kunz, Milena Müller) in der Kategorie Schülerinnen B und einer Mannschaft bei den Schülerinnen C (Flavia Bieri, Viktoria Krummenacher, Evelyne Reichenbach, Nadia Wicki, Fabienne Wicki, Gina Zimmermann) sowie einer Mannschaft der Leichtathletikriege bei den Schüler B Mixed (Marco + Mario Thalmann, Dominik Regli, Amanda Köpfli, Cindy Birrer, Ramona Thalmann) war auch die Mädchen- und Leichtathletikriege des TV Wolhusen am Nachmittag vertreten.

Mit ihrem sensationellen 2. Rang in der Kategorie Schüler B Mixed überraschten die erstmals an diesem Anlass teilnehmenden Leichtathleten die anwesenden Betreuer. Dass fünf der sechs Teammitglieder regelmässige Crossläufer sind, bewiesen sie im vierten Wettkampfteil: im Team-Cross. Dabei treten alle Teams einer Kategorie zum Massenstart über einen Hindernisparcour an, wobei es gilt verschiedene Hindernisse wie Mattenberge, Hürden und diverse Richtungsänderungen zu überwinden. Jeder Läufer absolviert mit einem Staffelstab den ganzen Parcour zweimal wobei der Staffelstab nach jeder Runde an den nächsten Athleten des Teams zu übergeben ist. Das Wolhuser-Team dominierte das Rennen dabei von Beginn weg und baute ihren Vorsprung kontinuierlich aus.


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7.2.04 - Korbball Wintermeisterschaft Herren: Junioren mit 2. Rang

(Text: Düsi Schneider)


Die letzte Runde der Wintermeisterschaft brachte an der Innerschweizer Meisterschaft die Entscheidung. Beromünster siegte in der 1. Liga-Herren-Gruppe vor Neuenkirch und Pfaffnau. Wolhusen konnte sich am letzten Spieltag nicht mehr verbessern und muss sich mit dem 5. Rang zufrieden geben. In die Abstiegsrunde müssen Schötz und Schwyz. Die Junioren des TV Wolhusen schliessen die Meisterschaft hinter Neuenkirch und vor Rickenbach auf dem ausgezeichneten 2. Rang ab.


Schwyz - Wolhusen 2:6

Gegen den Tabellenletzten war ein Sieg Pflicht. Dennoch spielten die Wolhuser alles andere als souverän. In einem nervösen Spiel lag Wolhusen aber immer in Führung. Mit dem verdienten und zu knappen 6:2 konnte der Anschluss an die Medaillenplätze gehalten werden.


Schötz - Wolhusen 7:6

Das zweite Spiel gegen Schötz wurde in der ersten Halbzeit von Wolhusen geprägt. Mit 5:2 führten die Wolhuser in der Pause. Der Sieg schien ihnen sicher. Doch in der zweiten Halbzeit lief gar nichts mehr zusammen. Unkonzentriertheiten in der Angriffsauslösungen und richtige Blackouts in der Abwehr liess die Schötzer nochmals herankommen. Und mit einem erstaunlichen Effort brachten es die Schötzer sogar fertig, den vermeintlichen Favoriten Wolhusen mit 7:6 zu schlagen. Durch diese Niederlage musste sich Wolhusen endgültig vom Ziel Medaille verabschieden.


Wolhusen - Neuenkirch 5:7

Das letzte Spiel der Meisterschaft hatte nur noch freundschaftlichen Charakter. Neuenkirch lag uneinholbar auf dem zweiten und Wolhusen auf dem fünften Rang. Dennoch gingen es beide Mannschaften sehr forsch an, denn zum Abschluss wollten beide Teams nochmals einen Sieg. Zur Pause stand es noch 2:2 unentschieden, doch Neuenkirch setzte seine Nationalligaerfahrung gekonnt ein und so blieb den Wolhusern mit 7:5 das Nachsehen.


Für Wolhusen spielten:

Roger Bühlmann, Andre Egli (Spielertrainer), Simon Furrer, Stefan Meier, Mathias Riedweg, Daniel Schneider, Ueli Schneider, Thomas Schwarzentruber und Daniel Wicki.


Schlussrangliste 1. Liga Herren:

1. Beromünster 32 Punkte, 2. Neuenkirch 29, 3. Pfaffnau 25, 4. Menznau 24, 5. Wolhusen 19, 6. Hergiswil 14, 7. Römerswil 13, 8. Rickenbach 13, 9. Schötz 8, 10 Schwyz 3.


Junioren bleiben auf dem 2. Rang

Die letzte Runde der Junioren brachte keine Veränderung in der Tabelle. Mit dem 5:5-Unentschieden gegen den Juniorenmeister Neuenkirch und einem knappen Sieg gegen Rickenbach (10:9) konnten die Wolhuser die letzten beiden Spiele gegen Inwil und Hergiswil beruhigt angehen. Beide Spiele wurden souverän gewonnen. Gegen Inwil siegte Wolhusen mit 10:3 und gegen Hergiswil gar mit 12:4. Mit diesen 7 Punkte aus der letzten Runde konnte der Rückstand auf den Sieger Neuenkirch leider nicht mehr wettgemacht werden. Somit bleibt unserer Juniorenmannschaft der Trost der Silbermedaille.


Für Wolhusen spielten:

Claudio Aliverti, Marco Bucher, Michael Duss, Christian Egli, Simon Furrer, Markus Kuhn, Christian Rebosura, Mathias Riedweg und Peter Schwarzentruber. Trainer: Ueli Schneider


Schlussrangliste Junioren:

1. Neuenkirch 21 Punkte, 2. Wolhusen 19 Punkte, 3. Rickenbach 13 Punkte, 4. Hergiswil 4 Punkte, 5. Inwil 3 Punkte.

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5.2.04 - Vorschau: Korbball Wintermeisterschaft


Am nächsten Wochenende spielen folgende Mannschaften die letzte Runde der Korbball-Wintermeisterschaft:
7.2.2004 Herren
(1. Liga)
13.30 Schwyz - Wolhusen
15.30 Schötz - Wolhusen
17.00 Wolhusen - Neuenkirch
Damen
(3. Liga)
18.30 Wolhusen - Rickenbach
19.30 Schötz - Wolhusen
20.30 Willisau - Wolhusen


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28.1.04 - Philipp Breit ist der neue Turnerpost-Redaktor


Zu unserer grossen Freude können wir Euch einen jungen Turner als neuen Turnerpost-Redaktor präsentieren. Philipp Breit hat sich bereit erklärt, diese wichtige Aufgabe zu übernehmen. Wir möchten Philipp herzlich danken und wünschen ihm viel Spass und Befriedigung in seinem neuen Job!

Kontaktadresse Turnerpost:
  Philipp Breit
Hiltenweid 35
6110 Wolhusen
P 041 490 48 57
G 041 367 60 24
M 078 863 53 93
  breitphilipp@hotmail.com

27.1.04 - Handball Herren 2. Liga: TV Wolhusen - BSV rot-weiss Sursee 30:33 (12:14)


Bericht auf der Homepage der Handballer
 

24.1.04 - Vorschau: Korbball Wintermeisterschaft


Am nächsten Wochenende spielen folgende Mannschaften die letzte Runde der Korbball-Wintermeisterschaft:
31.1.2004 Damen
(1. Liga)
17.30 Küssnacht - Wolhusen
18.30 Grosswangen - Wolhusen
19.30 Wolhusen - Schwyz
Junioren 17.30 Neuenkirch - Wolhusen
18.30 Wolhusen - Inwil
19.30 Rickenbach - Wolhusen
  20.30 Wolhusen – Hergiswil
Jugend
Mädchen
15.30 Küssnacht – Wolhusen
16.30 Wolhusen – Schüpfheim
17.30 Grosswangen – Wolhusen
  18.30 Wolhusen - Willisau


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24.1.04 - Korbball Wintermeisterschaft Herren: Aufholjagd gestartet – zu spät?

(Text: Düsi Schneider)


Die fünfte Runde der Wintermeisterschaft teilte die 1.-Liga-Gruppe in 4 Abschnitte. Neuenkirch und Beromünster spielen um den Titel, Pfaffnau, Menznau und Wolhusen um die Bronzemedaille und am Tabellenende sind für die Abstiegsrunde Schötz und Schwyz so gut wie gesetzt. Mit drei Siegen konnte Wolhusen den Anschluss an die Medaillenplätze nochmals herstellen. Die Junioren bleiben auch nach der zweiten von drei Runden auf dem 2. Rang hinter Neuenkirch.


Römerswil - Wolhusen 4:7

Die erste Halbzeit verlief völlig ausgeglichen. Wolhusen konnte dank der besseren Chancenauswertung mit einer 4:3-Führung in die zweite Halbzeit steigen. Die zwei Strafen gegen Römerswil wurden von Wolhusen mit herrlichem Kombinationsspiel ausgenutzt. Dank einer konsequenten Verteidigungtaktik konnte Römerswil den Rückstand nicht mehr wett machen. Wolhusen setzte sich am Schluss deutlich mit 7:4 durch.


Wolhusen - Rickenbach 11:4

Das zweite Spiel gegen Rickenbach wurde von Wolhusen regelrecht dominiert. Die Rickenbacher fanden kein Rezept gegen die treffsicheren Weitschützen von Wolhusen. Bereits zur Pause lagen die Rickenbächler hoffnungslos mit 2:7 im Rückstand. Auch in der zweiten Halbzeit lief das Spiel für Wolhusen. Den Vorsprung brachte Wolhusen locker über die Zeit und mit dem klaren 11:4-Sieg wurde der Abschied von den Abstiegsplätzen besiegelt.


Wolhusen - Menznau 10:6

Nun galt es wieder nach vorne zu schauen. Mit einem weiteren Sieg gegen Menznau konnte der Anschluss an die Medaillenränge hergestellt werden. So trat Wolhusen auch sehr kompakt und motiviert an. In der ersten Halbzeit setzte sich Wolhusen schnell mit 3:0 ab. Zur Pause führte Wolhusen mit 5:2. Nach einem kleinen Tief zu Beginn der zweiten Halbzeit fing sich Wolhusen nochmals auf und gewann auch das dritte Spiel verdientermassen mit 10:6.


Tabelle 1. Liga nach 15 Spielen:

1. Beromünster 25 Punkte, 2. Neuenkirch 24, 3. Pfaffnau 19, 4. Menznau 18, 5. Wolhusen 17, 6. Römerswil 13, 7. Hergiswil 12, 8. Rickenbach 11, 9. Schötz 6, 10 Schwyz 3.


Junioren bleiben auf dem 2. Rang

Die Junioren hatten am Samstag die zweite von drei Runden zu absolvieren. Leider mussten sie gegen Neuenkirch trotz einer 5:2-Pausenführung die beiden Punkte mit 6:7 dem Gegner überlassen. Das zweite Spiel gegen Inwil lief bis zur Pause ausgeglichen. In der zweiten Halbzeit setzte sich Wolhusen aber immer mehr ab und mit 10:5 ging dieses Spiel sicher zu Gunsten von Wolhusen. Auch gegen Rickenbach war das Spiel stets auf Messers Schneide. Zur Pause führte Wolhusen mit 4:3 und auch in der zweiten Spielhälfte konnte sich keine Mannschaft absetzen. Der 8:7-Sieg für Wolhusen war glücklich. Das letzte Spiel gegen Hergiswil war zur Pause bereits entschieden – meinten die Wolhuser. Mit 7:1 konnten sie in die zweite Halbzeit. Doch Hergiswil drehte nochmals auf. Dennoch gelang es Wolhusen mit 8:6 den Sieg nach Hause zu schaukeln.


Tabelle der Junioren nach 2 Runden:

1. Neuenkirch 14 Punkte, 2. Wolhusen 12 Punkte, 3. Rickenbach 9 Punkte, 4. Hergiswil 4 Punkte, 5. Inwil 1 Punkt.

Galerie
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17.1.04 - Vorschau: Korbball Wintermeisterschaft


Am nächsten Wochenende wird in Luzern die 5. Runde der Korbballwintermeisterschaft gespielt:
24.1.2004 Damen
(1. Liga)
18.00 Sursee - Wolhusen
19.30 Arth - Wolhusen
20.30 Kriens – Wolhusen
Junioren 17.30 Wolhusen – Neuenkirch
18.30 Inwil – Wolhusen
19.30 Wolhusen – Rickenbach
  20.30 Hergiswil - Wolhusen
25.1.2004 Herren
(1. Liga)
09.00 Römerswil - Wolhusen
10.30 Wolhusen - Rickenbach
12.00 Wolhusen - Menznau


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17.1.04 - Korbball Wintermeisterschaft Herren: Drei Punkte gegen den Abstieg

(Text: Düsi Schneider)


Die vierte Runde der Wintermeisterschaft brachte eine Zäsur in der Rangliste. Neuenkirch, Beromünster und Menznau setzten sich an der Spitze ab. Am Tabellenende bleiben Schwyz, Schötz, Rickenbach und Hergiswil, welche wohl auch die beiden Abstiegsplätze ausmachen werden. Wolhusen liegt nach 3 Punkten in dieser Runde auf dem 6. Rang.


Wolhusen - Beromünster 5:7

Mit einer neuen Verteidigungstaktik in der ersten Halbzeit versuchte Wolhusen dem Titelaspiranten entgegenzuhalten. Leider unterliefen aber etliche Fehler und so musste man nach der Pause einem 2:5- Rückstand nachrennen. Mit einem weiteren Systemwechsel konnte aber in der zweiten Hälfte Beromünster das Leben schwer gemacht werden und Wolhusen kam bis auf 5:4 heran. Beromünster konnte am Ende mit Klasse und etwas Glück das Spiel mit 7:5 gewinnen.


Pfaffnau – Wolhusen 6:6

Ein spannendes und ausgeglichenes Spiel gab es gegen Pfaffnau zu sehen. Keiner der beiden Mannschaften gelang eine Vorentscheidung. Zur Pause lag Wolhusen mit 5:4 in Front. Doch leider reichte dieser kleine Vorsprung nicht aus, um gegen Pfaffnau zu einem Vollerfolg zu kommen. Zu viele Chancen unter dem gegnerischen Korb wurden ausgelassen und so gab es mit einem 6:6 Unentschieden eine gerechte Punkteteilung.


Hergiswil – Wolhusen 5:7

Das wichtige 4-Punkte-Spiel gegen Hergiswil, einen direkten Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg, begann für Wolhusen sehr verheissungsvoll. Bereits nach kurzer Spieldauer führte Wolhusen mit 3:1. Doch der Vorsprung konnte leider nicht weiter ausgebaut werden. Dennoch startete Wolhusen mit einer 5:4-Führung zur zweiten Halbzeit. Auch nach der Pause blieb das Spiel spannend und offen, Wolhusen konnte sich erst ganz am Schluss mit 7:5 absetzen. Zwei wichtige Punkte waren damit im Trockenen.


Tabelle nach 12 Spielen:

1. Neuenkirch 21 Punkte, 2. Beromünster 20, 3. Menznau 18, 4. Pfaffnau 15, 5. Römerswil 11, 6. Wolhusen 11, 7. Hergiswil 8, 8. Rickenbach 7, 9. Schötz 6, 10 Schwyz 3.


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3.1.04 - Jubiläums-GV: Jörg Anliker übergibt Oberturneramt an Ueli Schneider

(Text: Düsi Schneider)


Nach 9 Jahren als Oberturner demissioniert Jörg Anliker. Sein Nachfolger Ueli Schneider übernimmt dieses anspruchsvolle Amt. Anlässlich der 100. Generalversammlung wurde das Jubiläums-Buch 100 Jahre Turnverein Wolhusen vorgestellt. Sämi Streit wurde als Probenkönig und Willy Koch als Jahresmeister erkürt. Zu neuen Ehrenmitglieder wurden Brigitte Anliker, Dorly Koch, Erika Anliker, Carmen Steffen und Jörg Anliker ernannt.


Zur 100. Generalversammlung vom 3. Januar konnte der Präsident Daniel Wicki 136 Mitglieder des Turnvereins, darunter etliche Ehrenmitglieder, Freimitglieder und natürlich die Aktivturner begrüssen. Ebenfalls eingeladen waren Delegationen der Damen-, Frauen- und Männerriege.


100-Jahr-Feier als Höhepunkt des Vereinsjahres 2003

Das vergangene Vereinsjahr stand ganz im Zeichen der 100 Jahr-Feier. Die drei prächtigen Tage vom 2.-4. Mai mit der Geburtstagsparty am Freitag, dem Turnfest am Samstag und der Fahnenweihe am Sonntag wurden nochmals mit einem Film Revue passiert. Ebenfalls wurde das Jubiläums-Buch präsentiert: Ein hervorragend geglückter Rückblick auf 100 Jahre TV Wolhusen mit vielen Bildern. Doch nicht nur die Jubiläums-Feier stand im vergangenen Jahr auf dem Programm: Skiweekend, Korbball- und Handballmeisterschaft, Ostertrainingswoche, J&S-Lager, Schnellster Wolhuser oder Turnerabend, um nur einige zu nennen. Als Höhepunkt des nächsten Jahres wird die Aktivriege am Kreisturnfest Hinterthurgau und Oberthurgau in Neukirch teilnehmen. Im Traktandum Finanzen konnte unser Interim-Kassier Flavio Unternährer einen kleinen Gewinn verbuchen. Das Budget 2004 sieht einen kleinen Verlust vor.


Jörg Anliker übergibt Schlüssel an Ueli Schneider

Im Vorstand gibt es zwei Veränderungen zu melden. Ueli Schneider übernimmt das Amt des demissionierenden Oberturners Jörg Anliker. Flavio Unternährer wird ab kommenden Mai Marius Pfulg als Aktuar ablösen. Bis im Mai wird Flavio interimsmässig die Kasse führen. Die Aufnahme von 11 Turnerinnen und Turner als Aktivriegler und die Ernennung von 13 Mitturnern lässt die Aktivriege weiter wachsen. Leider gab es auch 4 Austritte, 5 Streichungen und mit Markus Gasser einen Übertritt in die Männerriege zu verzeichnen.


Sämi Streit, Willy Koch und Markus Gasser

Am Schluss der GV ist es Tradition, dass der Probenkönig und der Jahresmeister gekürt werden. Mit 72 von 75 besuchten Turnproben wurde Sämi Streit in diesem Jahr wiederum Probenkönig. Neuer Jahresmeister wird Willy Koch vor Sämi Streit und Georg Steffen. Zum "Turner des Jahres 2003" wurde mit Willy Koch der OK-Präsident der Jubiläumsfeierlichkeiten. Weiter wurde Markus Gasser mit der einmaligen Verleihung der "Goldenen Kugel" für seine Dienste in der Aktivriege geehrt.


5 neue Ehrenmitglieder

Gleich fünf neue Ehrenmitglieder wurden der Versammlung vorgeschlagen. Mit einem originellen Richter-Theater der Frauenriege wurden Brigitte Anliker, Dorly Koch und Erika Anliker mit der Ehrenmitgliedschaft überrascht. Die Modeschau der Damenriege als Laudatio für die langjährige Präsidentin Carmen Steffen konnte da locker mithalten. Als jüngstes Ehrenmitglied wurde Jörg Anliker mit einem Video vorgestellt. Nach neun Jahren als Oberturner gibt er sein Amt nun an Ueli Schneider weiter. Brigitte Anliker, Dorly Koch, Erika Anliker, Carmen Steffen und Jörg Anliker wurden von der Versammlung mit einer Standing Ovation als neue Ehrenmitglieder aufgenommen.

Präsident Daniel Wicki schloss die speditiv geführte GV 2003 mit einigen Dankesworten und besten Wünschen fürs nächste Jahr.

Bilder von der GV 2003
Jahresprogramm

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