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J&S-Lager 2004, Herisau

News Lager 2004


Samstag, 10.7. - Appezöller

Sonntag, 11.7. - Los Latinos

Montag, 12.7. - Amerikaner

Dienstag, 13.7. - Piraten

Mittwoch, 14.7. - Indianer

Donnerstag, 15.7. - Entdecker

Freitag, 16.7. - Mittelalter

Samstag, 17.7. - Ab nach Hause

Samstag, 5.7.2003 - Appezöller

(Text: Timo + Ueli + Gusti)


Der Startschuss zum J&S-Lager 2004 in Herisau AR ist gefallen. 60 Kinder und das 15-köpfige Leiterteam freuen sich auf eine tolle Woche mit viel Sport, Spiel und Spass...


Anreise

Wolhusen – 12.30 Uhr langsam fanden die ersten Kinder vom Turnverein Wolhusen den Weg zum Schulhausplatz Rainheim. Was ist denn da los? Ein Aufstand gegen die Führungscrew des Turnvereins oder gemeinsames Training für den Schnellsten Wolhuser? Nein, nein, man merkte schnell, dass das kein Kurztrip war, denn die Kinder brachten Koffer und Taschen mit, die sie selbst nicht tragen konnten.
Ah klar, das alljährlich so beliebte J+S Lager findet in einer neuen Ausführung statt. Nachdem alle Kids ihre sieben Sachen im Car und Anhänger verstaut hatten, ging's los, wohin? Ein langer Weg via Tutensee, Menznau, Daiwil ... A2, A1, Zürich Nordring, Raststätte Forrenberg führte uns ins grosse Land der Kleinen. Genau, nach Herisau in den Hauptort des Kantons Appenzell Ausserrhoden in die Truppenunterkunft Markthalle Ebnet, wo am Morgen noch der traditionelle Viehmarkt stattfand.


Nachmittagsprogramm

Noch aber durften die Zimmer nicht bezogen werden. Denn ganz nach dem Motto: "Carpe Tempus – Nutze die Zeit", wurde in fünf Gruppen der Einstieg ins Lager gemächlich angegangen. Während die Kids in der einen Gruppe Wissenswertes über Appenzell erfuhren und auch einen echten "Biberflade" kosten konnten, lernten sie in den anderen einen Volkstanz, hörten eine einheimische Sage, machten kleine Spiele oder konnten das Zimmer beziehen.


Der Abend

19.00 Uhr, ah nein 19.07 Uhr (Verspätung!!!) - das Küchenteam mit Markus Gasser und seinen Knechten Jörg Anliker und Franz Achermann zauberte ein ziemlich fades, undefinierbares Nachtessen herbei, Älplermakkaronen, oder so was ähnliches... und ohne Dessert!

Mit einigen "Kennen-Lern-Spielen" genossen wir die letzten Sonnenstrahlen und Regentropfen des Tages. Einige Kinder scheuten sich noch ein wenig, vor allem der altbekannte "Röschtigraben" zwischen Meitschi ond Buebe musste mehrmals widerwillig überwunden werden. Mit einer Laola-Welle endete unser erster Lagertag für die Kids – oder war er doch noch nicht zu Ende – Nachtruhe heisst nicht immer: sofort schlafen!!!

Mit heissen Rhythmen ging es bei den Leitern weiter; Training und Vorbereitung für das nächste Highlight. Weitere Infos folgen...


Die Sprüche des Tages:

...von M.L. aus W um 21.30 Uhr: "Wenn god de Kiosk ändlech uf?"
...von Küchen-Fränz: "Morn get's zwöi Mou fascht s'gliiche: Pastetli ond Pasta"

Die Bilder

Sonntag, 11.7.2003 - Los Latinos

(Text: Andrea + Daniela)


Morgen

Nach der ersten kurzen Nacht hat uns am Morgen der Regen begrüsst. Wegen dem schlechten Wetter mussten wir das Programm in die Turnhallen verlegen. Die Kinder wurden in drei Gruppen eingeteilt: Polysport, Geräteturnen und Leichtathletik. In der Leichtathletik wurde Hochsprung und Sprint trainiert, im Geräteturnen Ringe und Sprung. Beim Polysport machten die Jüngeren "Mut tut gut" und die Älteren einen Mix aus Unihockey, Badminton und Kraftübungen. Alle freuten sich auf die feinen Pastetli (gespendet von Werner Roos, Rest. Unterlachenhof Luzern).


Nachmittag

Gestärkt nahmen wir das Nachmittagsprogramm in Angriff. Die Jüngeren wurden von Wime, Corinne und Andi im Salsa instruiert. Nach anfänglichen Rhythmusschwierigkeiten entwickelten sich die Kinder mehr oder weniger zu richtig guten Salsatänzern. Die Älteren genossen eine Lektion "Capoeira", eine brasilianische Kampfkunst www.capoeira-uniao.ch. Nach der Pause wurden die Gruppen gewechselt.


Das Abendprogramm...

...bestand aus einem Tanzturnier und einer Disco. Beim Turnier durften die Kinder ihre Salsakünste präsentieren. Der Jury (Wime, Jöggu, Ueli und Phippu) fiel der Entscheid schwer. Das Turnier wurde von Vitus und Jenny gewonnen.

Die Nachtruhe fiel etwas früher aus als gestern.


Die Sprüche des Tages:

...von Düsi beim Znacht: "Ech esse im Lager emmer so vöu, damet ech cha fescht zuenäh, ohni dass es z'tüür chonnt!"

...im Geräteturnen bei den Gleichgewichtsübungen sollten die Kinder einen Punkt fixieren. Da meinte Debora: "Do het's jo nor Linie ond gar kei Ponkt!"

Die Bilder

Montag, 12.7.2003 - Amerikaner

(Text: Ruth + Corinne + Wime)


Wer hätte das gedacht..., es regnet immer noch! Oh Wunder ...


Die beiden jüngeren Gruppen durften heute Morgen ihr Können beim Judo und Karate beweisen. Nach einer kurzen Begrüssung der drei einheimischen Kampfgötter haben sich unsere "Kleinen" mit verschiedenen Spielen aufgewärmt. Anschliessend konnten sie ihr Können auf die Probe stellen. Im Judo wird vor allem auf das richtige Fallen und anschliessende Abklatschen Wert gelegt. Am Schluss wurden die Kids noch mit einer "Vorführung" der Profis belohnt. Unterdessen absolvierte die zweite Gruppe verschiedene Fitness-Posten, bei welchen sie einige Schweisstropfen vergiessen durften. Ihr Puls wurde anschliessend mit einer entspannenden Massage auf den Normalwert heruntergeholt.

Die Ältesten hatten die Möglichkeit eine urschweizerische Sportart kennen zu lernen. Zum Erstaunen der Jungs schnitt Jenny auch heute beim Armbrustschiessen wieder als Beste ab.

Nach einem "Zigi-Zagi"-Essen – die Rahmschnitzel waren sensationell – übten sich die Kinder in amerikanischen Sportarten. Rugby, Baseball und Cheerleader-Tänze forderten die Kinder mächtig heraus. Der Abend stand ganz im Zeichen der Erholung. Einige vergnügten sich bei einem Film auf Grossleinwand – andere liessen sich mit einer Massage oder einer Gesichtsmaske verwöhnen...


Der Spruch des Tages:

...von Cindy: "Esch hött scho morn?"


Die Bilder

Dienstag, 13.7.2003 - Piraten

(Text: Gusti)


Und es regnet noch immer...


Bereits zum zweiten Mal findet heute Vormittag das Blocktraining mit den Disziplinen Leichtathletik, Geräteturnen und Polysportiv statt. Während die Leichtathleten an ihren Wurftechniken feilen und wieder einmal mehr feststellen, dass sie an ihren Bauchmuskeln noch ein bisschen arbeiten müssen, üben die Magnesianer Haltung und Abgang am Reck sowie Sprungvarianten auf dem Minitramp. Die polysportive Gruppe entert währenddessen als Piraten in der Turnhalle den Schatz, was sich aber als ein äusserst schwieriges Unterfangen herausstellen sollte. Doch kurz vor dem Abpfiff gelang es Mario Herrmann, den begehrten Schatz zu erobern.

Wieder einmal mehr übertraf sich die Küchenmannschaft selber und zauberte ein grandioses Riz Casimir auf die Teller.

Dank den herbstlichen Temperaturen werden wir dieses Jahr wohl einen grossen Bogen um das Schwimmbad machen müssen. Doch Dank sei dem Säntis-Park. Im grossen Wellenbad, auf der Riesenrutsche oder im Whirlpool werden aus 59 Lagerkids 59 glänzende Lagerkids. Der Abend gehört dann ganz den Gamblern. Denn im hauseigenen Casino konnten in kürzester Zeit hohe Gewinne gemacht, aber auch wieder verloren werden.

Um auf dem Laufenden zu sein und mit den Kids mitreden zu können, zogen sich die Leiter nach der Nachtruhe eine Teenie-Komödie auf DVD rein. Allerdings fanden nicht alle Leiterinnen den Streifen richtig gut (siehe Bilder des Tages)...


Der Spruch des Tages:

...von Leiterin Mäni: "Wo send jetzt mini Tornhose, s'Mami hed mer d'Täsche weder komisch packt!"


Die Bilder

Mittwoch, 14.7.2003 - Indianer

(Text: Phippu)


Man konnte es kaum glauben! Heute Morgen hatte Gusti beim Aufwecken der Kids und Leiter eine angenehme Mithilfe! Die Sonne half mit ihren Strahlen tüchtig mit und kitzelte alle frech an der Nase! Es hat fünf lange Tage gedauert, bis sich die Sonne zeigte.


Natürlich wollten wir diese Chance nicht ungenutzt lassen. Mit dem dritten und letzten Teil der Blocktrainings starteten wir in das Morgenprogramm. Während die Gerätetuner und Turnerinnen ihre Fähigkeiten im Bodenturner verbesserten, genossen die Polysportiven und Leichtathleten das schöne Wetter an der frischen Luft. Mit abgeänderten Arten von Völki und Rugby sowie mit diversen Stafetten tobten sich die Polysportiven so richtig aus. Die Leichtathleten wurden im einen Teil von Phippu mit Ausdauer, Stehvermögen-, und Zeitschätzspielen auf Trab gehalten, während die zweite Gruppe bei Mäni eine Hürdenlektion absolvierte. Doch alle Leiter wussten, dass sie die Kids nicht allzu fest fordern durften, stand doch ein sehr interessantes, aber auch intensives Nachmittagsprogramm bevor...

An Stelle eines Geländespiels wurde im ganzen Dorf Herisau ein Stadtspiel abgehalten. Die Kids waren jeweils in sechser oder fünfer Gruppen unterwegs. Gusti teilte allen den Namen eines Indianerstammes zu. Gusti und Timo hatten in Herisau zehn verschiedene Posten aufgestellt. Die Kids mussten allerdings zuerst eine geheime Botschaft entschlüsseln, damit sie erfuhren, wo der Posten versteckt war. Ein Posten bestand jeweils aus einem Fähnchen und aus zehn, in der Umgebung verteilten Filmdöschen. Die Filmdöschen waren mit der jeweiligen Stammesfarbe und dessen Name versehen. Nun galt es, möglichst viele dieser Filmdöschen zu sammeln. Aber Achtung! Die Leiter lagen nicht den ganzen Nachmittag auf der faulen Haut... jeweils drei 2er-Gruppen waren als Trapper unterwegs, welche es auf die "Lebensbändeli" der Kids abgesehen hatten. Jede/r trug am Oberarm ein "Lebensband", welches mit der Stammesfarbe versehen war. Die Trapper lauerten den Kids nun im ganzen Dorf auf und versuchten, denen dieses Lebensband abzuknüpfen. Gelang einem der Trapper dies, erhielten die Kids einen Minuspunkt. Naja, nicht ganz alle Leiter hatten im Kampf um die Lebensbänder genug Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Kinder. Wurden doch Mäni Wicki und Andy Müller des Öfteren als besonders fies, hart und geheim beschimpft! Aber auch Phippu und Ueli mussten sich einiges anhören.

Das Abendprogramm bestand darin, dass die Kids, immer noch in den Gruppen des Stadtspiels, ein Quiz absolvierten. Wilma und Corinne hatten den ganzen Tag diverse Fotos von Gebäudeausschnitten, Plätzen usw. geschossen, an welchen die Kinder den Nachmittag hindurch vorbei liefen. Nun galt es, möglichst viele dieser zwölf Fotos zu erraten. Als Abschluss erhielten die Kids noch die Chance, mit dem richtigen Beantworten zweier Fragen zu ihrem Indianerstamm, die bereits erzielte Punktzahl zu vermehren.

Doch nicht alle Kids konnten sich von der Rolle der Indianer trennen. Isi Grüter und Maya Lingg versuchten sich noch im Fachgebiet der Indianer, dem Anschleichen. Sie beobachteten sehr intensiv den Beachvolleyballmatch von Jöggu und Phippu mit ein paar einheimischen Jungs. Doch es lag nicht an Jöggu und Phippu, dass sie sich derart für den Match interessierten... die Natelleitungen werden wohl noch lange heiss laufen!


Der Spruch des Tages:

...wird wegen des schönen Wetters auf morgen verschoben.

Die Bilder

Donnerstag, 15.7.2003 - Entdecker

(Text: Mäni + Timo)


Freier Tag für das Küchenteam... denn heute war die Wanderung und Biketour angesagt.


Nein, nein, das stimmt nicht! Heute war Frühschicht für das Team, denn nebst dem täglichen Morgenessen mussten auch noch 90 Sandwiches gestrichen werden und da die heutige Gesellschaft diese gerne frisch isst, wurden diese erst heute gestrichen. Besten Dank!

Für die Jüngeren und die Älteren, welche keine Lust auf Biken hatten, startete der Tag 30 Minuten früher als sonst, denn bereits um 08.45 fuhr der Zug via Urnäsch Richtung Jakobsbad. Von dort nahmen wir den 3 stündigen Marsch via Scheidegg auf den Kronberg unter die Füsse. Es gab sogar Leiter, die diese Erschöpfung bereits zum voraus ahnten und deshalb den Schlafsack im Rucksack mittrugen, damit sie sich über den Mittag bestens erholen konnten. Nach einer längeren Mittagspause, sonst hätte sich für Düsi dieser Joke gar nicht gehlohnt, erklommen wir den Gipfel und schaukelten mit der Luftseilbahn wieder zurück zum Ausgangspunkt Jakobsbad. Denn dort wartete die nächste Überraschung, eine Rodelbahn, was für die Kinder immer ein Höhepunkt ist.

Einige konditionell ambitionierten Radfahrer der ältesten Kinder versuchten, mit Ueli, Philipp und Timo auf einer anstrengenden Route durchs Appenzellerland zu kurven. Diese hügelige Landschaft eignet sich wunderbar dazu, doch da die Führung an diesem Tag einige Schwächen zeigten, wurden heute nicht die geplanten 100 km zurückgelegt. Trotz allem ziemlich erschöpft, kehrten wir früher als erwartet von der Tour zurück, versuchten ein paar Geschicklichkeitsspiele auf dem Velo und genossen die Sonne bei einem Fussballmatch. Doch die Batterien waren schnell ganz leer, so dass wir kurzerhand beschlossen, die Badi Herisau aufzusuchen. Nach 30 Minuten im Wasser schlief innerhalb von 2 Minuten die ganze Bande, was ja ein Beweis für die anspruchsvolle Bikeroute ist!

Das Hamburger-Festival, ein alljährliches Ritual im J+S Lager, war auch heute zum Znacht angesagt. Dies wurde von allen mit grösster Freunde genossen. Danach ging es für die älteren Kidis in den Ausgang (wer noch mochte) und die jüngeren vergnügten sich mit der Präsentation von den bereits geschossenen Fotos. Mit einer unübertreffbaren "Schoggicreme", mit Rahm von Märk und Franz verfeinert, wurde dieser lange Tag abgerundet, was die zu Hause gebliebenen in grosses Strahlen versetzte. Guet Nacht!


Der Spruch des Tages:

...von F. T. aus W., welche beim Auspacken des Fotoapparates feststellte: "Do esch jo no de Film vom letschte Lager drenn!"

Die Bilder

Freitag, 16.7.2003 - Mittelalter

(Text: Gusti + Ueli)

In Herisau ist das Mittelalter ausgebrochen. 19 Ritter und 40 Burgfräuleins massen sich in verschiedenen Disziplinen. Einigen sah man schon von weitem an, dass sie noch nie einen Pfeilbogen abgeschossen hatten oder den "Chriesistein" nicht zum Spucken brauchen. Auch das Bauen eines Katapults stellte viele vor ein Rätsel. Weiten von 10 bis 480 cm waren das Resultat. Na ja...

Nach dem Mittagessen wurde eifrig getschuttet und Basketball gespielt. Und dann war es soweit: Es ging darum, die letztjährige Schmach im Leiter-Kindermatch wieder auszubügeln. Locker liefen die Leiterinnen und Leiter unter den Klängen den Landeshymne auf den Platz, während die Kids vor Ehrfurcht erstarrten. Der Pausentee wurde souverän mit 1:0 für die Leiter genossen. Nach der Pause wollten es die Kids noch einmal wissen und Chrigu Bucher schoss das 1:2. Doch es sollte den Kids nicht mehr reichen. Die Fussballwelt ist somit wieder im Lot und es liegt an den nächstjährigen Kids, es wieder einmal zu versuchen. Trial and error.

Der Schlusspfiff für das Spielturnier war noch nicht verklungen, da wurde Pasci Bucher von einer kalten Dusche überrascht, was in eine veritable Wasserschlacht ausartete.

Im mittelalterlich geschmückten Esssaal erwarteten die Königin Ivana L. und König Vitus der Letzte die Edelleute und das gemeine Volk zum Abschlussabend. Mit einem ritterlichen Mahl wurde der letzte Abend eingeläutet. Verschiedene Ritterspiele wechselten sich ab und wurden mit der Taufe der Leiter-Hamburger beendet. Das Los bestimmte die Reihenfolge für die Preisverteilung. Wir danken an dieser Stelle den vielen Sponsoren, welche uns grosszügig unterstützt haben und es ermöglichten, dass jedes Kind einen Preis erhalten hat.

Quiz für die Daheim gebliebenen: Wer schaffte es, die Nacht durchzumachen...?

Anstelle des Spruches gibt es heute die Postkarte des Tages: L.S. aus W. schrieb eine Postkarte an ihre Eltern mit dem folgenden Text:           (kein Text :-) )

Die Bilder

Samstag, 16.7.2003 - Ab nach Hause


Die letzte Nacht im Lager ist immer etwas Spezielles: Die Vorfreude auf die Rückkehr nach Hause, etwas Wehmut, weil eine tolle Lagerwoche bereits fast vorbei ist und natürlich der feste Wille seitens der Kids, die Nacht durchzumachen. Wie üblich versagten die meisten allerdings kurz vor dem Ziel und wurden in den frühen Morgenstunden doch noch vom Sandmänndli heimgesucht. Die grosse Müdigkeit zeigte sich spätestens bei der Rückreise im Car... (siehe Die Bilder)

Ein grosses Dankeschön zum Schluss an alle, die zum guten Gelingen des Lagers 2004 beigetragen haben: Eltern, Sponsoren, das Leiterteam, die Küchenmannschaft und natürlich die Kids.

Die Bilder

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