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J+S-Lager 2005, Küssnacht am Rigi

News Lager 2005


Samstag, 9.7. - Luzern

Sonntag, 10.7. - Bern

Montag, 11.7. - Wallis

Dienstag, 12.7. - Genf

Mittwoch, 13.7. - Tessin

Donnerstag, 14.7. - St. Gallen

Freitag, 15.7. - Graubünden oder so

Samstag, 16.7.

Fundgrube



lager@tv-wolhusen.ch

Samstag, 9.7.2005 - Luzern

(Text: Wime)


Kurz und bündig – wir sind alle wohlauf in Küssnacht angekommen...


Nach der ersten Besichtigung unseres Feuerwehrlokales und dem ersten Einrichten der Zimmer suchten die Kinder im ganzen Dorf Küssnacht nach verschiedenen Orten und Plätzen, welche sie auf Fotokarten zugeteilt bekamen. Schon das erste Mal erschöpft und von vielen ersten Eindrücken geprägt, genossen alle 60 Kinder die von der Küche gezauberten "Älplermagronen". Eine Vernissage von zahlreichen Collagen der Kantone mit anschliessendem Apéro füllte das Abendprogramm. Nun liegt die Kinderschar in ihren Schlafsäcken und findet hoffentlich schon bald den verdienten Schlaf...

Die Bilder

Sonntag, 10.7.2005 - Bern

(Text: Düsi + Gusti)


Alle Jahre wieder - Geburtstag von Timo


Am Morgen besuchten uns Tell und sein Sohn Walterli. Bei Tell’s Apfelspielen wurden die Kids so richtig gefordert. Pfeilbogenschiessen, Teebeutelwerfen, Büchsenschiessen, Tanzen oder Sackhüpfen und viele weitere Wettkämpfe wurden in 4-er-Gruppen absolviert. Natürlich passte das Znüni auch dazu, obwohl es nicht von Walterlis Kopf geschossen wurde. Das feine Mittagessen (Pastetli), gesponsert von  Familie Roos, Rest. Unterlachenhof Luzern, wurde von der Küche feurig zubereitet. Auch wurde der Küchenschnupperlehrling Phippu nach dem Mittagessen verabschiedet. Herzlichen Dank für den ersten Fahrdienst :-) und weiterhin viel Vergnügen im Militär.

Am Nachmittag standen die ersten Blocktrainings in den Sparten Leichtathletik, Polysport und Geräteturnen auf dem Programm. Während die Leichtathleten im Regen gelaufen sind, den Speer geworfen sowie die Kugel gestossen haben konnten die Polysportler und die Geräteturner in der Halle trainieren. Doch auch sie wurden bei den harten Trainings mit Burgspiel bei den Polysportlern und Krafttraining, Boden, Reck und Beweglichkeit bei den Geräteturnerinnen richtig nass.

Heute waren Willi und Walterli in Bern unterwegs. Nach dem Bäregrabe besuchten sie noch das bekannte Gurtenfestival. Die Special Guests Polo Hofer & Schmetterband mit "Alperose" und das Frauenjodlerchörli mit "Gemschelijäger" wurden mit einer grossen Laola-Welle gefeiert. Herzlichen Dank dem Leiterteam für die Showeinlage. Wie der Nachmittag fiel auch das Abendprogramm ins Wasser. Doch "The Incredibles" retteten den Abend und die Welt.

Und zum Schluss noch dies: Herzlichen Dank, Lisbeth und Kurt, für den feinen Kuchen. Das Geburtstagsgeschenk für Timo könnt ihr ja wie immer nach dem Lager abgeben.


Spruch des Tages

...von Mira Porracchio: "Die Spaghetti chläbid jo. Do hätt mer sölle Anke dra tue!"

Die Bilder

Montag, 11.7.2005 - Wallis

(Text: Mäni + Pasci)


En garde...


Kaum zu glauben, dass wir heute nicht von Gusti, sondern vom strömenden Regen geweckt wurden.

Da es in Küssnacht einen Fechtclub gibt, war dies für die Ältesten eine gute Gelegenheit diesen Sport näher kennen zu lernen. Nachdem die Fechter die Ausrüstung und die Waffen vorgestellt hatten bot sich auch für die Kinder die Gelegenheit einmal selber sich gegenüber zu stehen. Mit viel Spass, Konzentration, Geschicklichkeit und Cleverness kämpften sie sich durch den Tag.

Während die Grossen den Degen schwangen, schwangen die Jüngeren das "Tanz"bein. Sie lernten bei Wime den diesjährigen Lagertanz kennen. Zu unserem Erstaunen entpuppten sich auch die Jungs als talentierte Tänzer. Danach war bei Ueli Fitness angesagt. Bei diversen Stafetten kamen die Kids körperlich an ihre Grenzen.

Nach einem sensationellen Mittagessen (Casimir wurde endlich aus dem Kühlschrank befreit und kann somit kein Unwesen mehr treiben!) stand für die Jüngeren ein spassiger Nachmittag im kühlen Nass bevor. Sie verbrachten den Nachmittag im Swiss Holiday Park, während die Fechter nun endlich so richtig zum Schwitzen kamen. Ob total verschwitzt oder sauber gewaschen kehrten schlussendlich alle wieder zum Lagerhaus zurück. Auch beim Nachtessen enttäuschte uns das Küchenteam nicht, das Rahmschnitzel schmeckte allen bis hinter die Ohren.

Am Abend ging dann so richtig die Post ab. Die Leiter verwandelten den Esssaal in kürzester Zeit in eine Spielhölle und Disco. Es wurde gewonnen, gezockt und verloren - und natürlich auch so richtig getanzt und gesungen. Um 22.30 Uhr gingen die einen glücklich, die anderen enttäuscht, aber doch alle müde ins Bett.


Sprüche des Tages

...von Gian W.: "Wohär het de Jöggu die CD? Dä hed die mehr secher klauet, das esch nämlich ABBA!"
...von Simon I.: "Hör ou uuf. S’Matterhorn esch sicher nid im Wallis, das esch dänk z’Öschtrich."
...von Fränz zum Lehrer Ueli: "Du weisch zwar ned wie Schaffe goht, deför weisch wie mer’s schriibt..."
...von Mäni, nachdem Gusti die Konfiszierung der Handys der ältesten Mädchen angekündigte: "Ou jo, de chömmer d’SMS läse..."

Die Bilder

Dienstag, 12.7.2005 - Genf

(Text: Ueli + Timo)


Tag ohne Grenzen


05.15 Uhr, Tagwache. Keine Angst, dies galt nicht für die Kinder, nur die zwei unverfrorensten Leiter. Als diese um 07.30 Uhr von ihrer Velotour (Rund um die Rigi) zurückkamen, war dann endgültig Tagwache für die gesamte Mannschaft. Doppelte Menge Brot und Milch zum Frühstück – woran liegt das wohl? Ob da die "nächtige" Disco ihre Hungerspuren hinterliess, oder ob frisches Brot den Kids einfach besser schmeckt, sei mal dahingestellt.

Heute Morgen stand wieder Blocktraining auf dem Programm. Die Leichtathleten weckten sich mit einer Joggingtour, die von einigen fast freiwillig besucht wurde. Im zweiten Teil wurde fleissig gesprungen, ob Hoch oder Weit, die Landung war so oder so weich. Die Geräteturner schaukelten ins Tramp und sprangen die Ringe rauf und runter. Da nun auch Magnesium zur Stelle war, schlichen sich die letzten Ausreden aus der Halle und es konnte nicht mehr gekniffen werden. Die grösste Schar, die Polysportler, trennten sich in zwei Gruppen, Halle und Openair. Wie die L-Athleten durften auch sie die frische Seeluft beim Einlaufen geniessen. Anschliessend widmeten sie sich vielen verschiedenen Mannschaftsspielen.

Die Friteuse, ja ja, ein geliebtes Kochgerät in jedem Haushalt, fehlte hier, so mussten die armen Küchentigers 12 kg Chicken Nuggets und 110 kg Potatoes (oder so) von Hand in der Pfanne drehen, bis diese durchnässt vom Fett auf dem Teller landeten. Aber fein war es, das zeigte sich, denn alles war rübis-stübis weg, mhhhh, sogar der Salat,... oder Märk?!? Hier gibt's übrigens die Kommentare der Kids betreffend Küche...

Spiel ohne Grenzen, dies war das Rahmenprogramm des heutigen Nachmittags. Zwei Gruppen kämpften in diversen Spielen um viele Punkte. Diese waren sehr unterhaltsam und mit Ausführungen wie: Familienphoto für sonntäglichen Kirchenbesuch knipsen, ein Lied gurgeln, Witz vorspielen, Pyjamaparty, Stierkampf, Kleider verkehrt anziehen, Portrait malen, Garetten-Rennen und vielem mehr war der Nachmittag für alle total "fätzig".

Dies war noch nicht alles mit dem heutigen Wettkampfteil. Klar, das Streetlife, doch was anderes fehlte auch noch - die alljährliche Zimmerkontrolle. Ist doch schön, wenn man endlich seine eigenen Socken, Unterwäsche und Krimschkramsch wieder findet. Tja, wie es auch anders gar nicht sein könnte, die Natur gibt es vor, konnten die Jungs den Girls keine Konkurrenz bieten, aber der Zweck der Übung wurden von allen bei Weitem erfüllt. Beim heutigen Streetlife-Spiel um und über den Kanton Genf konnten ausnahmsweise nicht alle Fragen richtig beantwortet werden. Liegt wohl daran, dass das französisch nicht bei allen Teilnehmern sattelfest ist... Nicht mal die Sprachnachhilfe von den Schmirinskis alias Bertrand & Rougi konnten ihnen das nötige Knowhow weitergeben.

Mit Gesichtsmasken und Massagen klang der Tag langsam aus, so dass um 22.15 Uhr Lichterlöschen war. Na dann mal gut Nacht und bis morgen – wir müssen fit sein, es geht Richtung Rigi auf die Wanderung... und was uns sonst noch so alles erwartet...


Sprüche des Tages

...von Janine Duss, die bei der Zimmerkontrolle einen absolut leeren Wäschesack präsentierte: "Ech ha dänk d'Dräckwösch weder zämegleit ond i d'Koffere do..."
...von Mäni: "Ech ha die vier Chacheli ned abgwäsche, ha grad ke Loscht gha. Ond sowieso hani s'Abwäschmettu ned gfonde..." (Allerdings hatte Mäni danach ein dermassen schlechtes Gewissen, dass sie die Chacheli umgehend abwaschen ging.)

Die Bilder

Mittwoch, 13.7.2005 - Tessin

(Text: Colette)


Tag der Wandervögel - "Im Frühtau zu Berge" war das Motto des heutigen Tages.


Zuerst hiess es aber noch richtig frühstücken, die richtigen Schuhe hervor suchen und Getränke auffüllen. Danach ging's ab Richtung Alp, genauer gesagt Seebodenalp, wobei wir uns immer noch nicht ganz sicher sind, warum es eigentlich Seebodenalp heisst und nicht einfach Bodenalp, denn einen See fanden wir dort nirgends. Dafür wartete das Küchenteam mit einem sensationell feinen Nasi Goreng auf uns. Dies entschädigte uns für die Strapazen des steilen Aufstiegs.

Später ging's gemütlicher auf dem Höhenweg weiter nach Hertenstein via Weggis, wobei 5 Vögel beinahe verloren gingen, da die WC-Pause einiges abverlangte. Nach endlosen Stunden des Wanderns war dann auch in Hertenstein das WC, oder besser gesagt das Nichtvorhandensein eines WC's ein Thema. Zum Glück stellte uns eine freundliche Hotelangestellte ihre sanitären ****-Anlagen zur Verfügung, so, dass das Schlimmste verhindert werden konnte. Die anschliessende Schifffahrt zurück nach Küssnacht war toll, aber leider viel zu kurz.

Im Lagerhaus angelangt mussten die Lagerteilnehmer/innen dann auch schon wieder den Rucksack packen, diesmal aber für die erfrischende Dusche in der nahe gelegenen Turnhalle. Die Belohnung zum Nachtessen: Hamburger!!! Juhuii

Am Abend folgte Ausgang für die Grossen und Lotto für die Kleinen.

Übrigens: es wird gemunkelt, dass das Küchenteam und einige Leiter/innen beim Wasserskifahren auf dem Vierwaldstättersee gesichtet wurden.


Sprüche des Tages

...von Gian W. zu einer Leiterin: "Du, hesch du ou sone Busehauter???"
...von Gusti: "Svenja, wo hesch du dine Huet?" - "Papi, dä hesch du of dim Chopf!"

Die Bilder

Donnerstag, 14.7.2005 - St. Gallen

(Text: Colette)


Auf Gesslers Spuren...


Nach dem Morgenessen starteten wir mit dem letzen Blocktraining dieser Woche. Die Leichtathleten versuchten ihre Bestleistungen in Weit- und Hochsprung zu übertreffen. Im Geräteturnen genossen wir den Besuch von Gasttrainer Elmar Anliker (Amateur-Schweizermeister im Kunstturnen). Die wohl waghalsigsten Übungen waren der Saltorückwärtsabgang und die Vorübungen für den Riesen mit Schlaufen am Hochreck. Gejagt und gesucht wurde im Block Polysport. Die Schnitzeljagd wurde mit einer Wasserschlacht beendet.

Am Mittag verwöhnte uns die Küche mit selbst gemachten Ravioli an einer Tomaten-Basilikum-Sauce. Nachdem alle Kinder mit Sonnenbrille, Hut und Badekleider bereit standen, machten wir uns auf den Weg zur kleinen, aber tollen Seebadi in Küssnacht. Dank dem grosszügigen Sponsorenbeitrag von Sara und Peter Birrer durften alle Kinder eine feine Glace geniessen. Die war sehr begehrt bei dieser Hitze. Mitten im See amüsierten sich grosse und kleine Kinder auf einer schwimmenden Trampolininsel. So kam bestimmt nie Langeweile auf.

Der Abend gehörte Gessler, beziehungsweise Gesslers Burg. Beim Bräteln zwischen den Ruinen, dem Gruseltheater unserer Hamburgerleiter (Colette Zihlmann und Pascal Bucher) und dem Tellquiz wurden auch die letzten übermütigen Kinder langsam müde. Nun sind alle im Bett und wir Leiter um 10 Natels reicher...


Sprüche des Tages

...von Evelyne zu Susi: "Du, besch du eigentlech met mim Mami i d'Schuel?" - "Wieso meinsch?" -  "S'Mami esch drom ou metere Susi id Schuel... Ah nei, du besch jo öppe öuf Johr jönger aus s'Mami."
...von Pasci: "Du Cole, wenn mier de das Theater müend vorfüehre, de stohn ech de of die Borgmuur ue ond du chasch mech abeschöpfe - de esch mine Part scho verbii..."

Die Bilder

Freitag, 15.7.2005 - Graubünden, wenn überhaupt...

(Text: El Chefe Gusti)


Eiffelturm knapp nicht übersprungen...


Am Morgen wollten wir es endlich wissen, denn wir versuchten die Weltrekorde im Speerwurf (98.48) und im Marathon (2:04,55) zu schlagen. Weiter versuchten wir, mit den Kids den Eiffelturm (320,8m) zu überspringen. Im Speerwurf gelang es vier Gruppen (8 Würfe mit dem 400gr Speer) den Weltrekord zu brechen. Für die Marathonstrecke (aufgeteilt in 400m, 600m und 800m Runden auf der Rundbahn) benötigten alle Lagerteilnehmer 2 Stunden und 37 Minuten, was doch einiges Erstaunen über die Leistung des Weltrekordhalters auslöste. Leider gelang es uns aber nicht, den Eiffelturm zu überspringen. Sämtliche gesprungenen Höhen ergaben 287 Meter, was leider nicht ganz reichte.

Gleichzeitig mit den Weltrekordversuchen wurde noch einmal eifrig am Lagertanz gefeilt, welchen wir am Samstag nach unserer Rückkehr (ca. 12.15 Uhr) den Eltern vorführen werden.

Unverhofft wurden wir noch von einer Korrespondentin des "Freien Schweizers" :-) besucht, welche für die Lokalzeitung einen Bericht über unser Lager schreiben wird. Am Mittag verwöhnten uns unsere drei Lagerköche mit feinen Fischstäbli und Härdöpfel.

Gestärkt starteten wir dann bei 33° Grad Hitze unser Spielturnier. Während sich die Jüngeren im Fussball und im Ball über die Schnur massen, kämpften die Ältern beim Rugby und Ball über die Schnur um die Punkte. Nach einer ersten Runde hiess es dann Anpfiff zum traditionellen Kinder-Leiter-Fussballmatch, welcher die Leiter natürlich wie gewohnt mit 4:1 Toren überlegen gewannen. Noch einmal wurden sämtliche Kids unter die Dusche gesteckt und dann ging es zurück ins Lagerhaus, wo ein erstes Mal versucht wurde, den Überblick über das vorhandene Chaos in den Schlafräumen zu finden, damit die Koffern gepackt werden konnten.

Nach einem sensationellem letzten Nachtessen kam sie immer näher, die grosse Rangverkündigung. Doch zuerst hiess es noch "WETTEN DASS...". Leider waren nur zwei Wetten eingegangen: In einer ersten Wette versuchten Isi und Muna eine 5-Meter lange Schlange aus Kaufgummi zu formen, was leider infolge fehlenden Kaugummis nicht gelang. Die zweite Gruppe (Jenny, Aline, Nicol und Simon) wetteten, dass sie es schaffen würden, in 15 Minuten ausserhalb des Lagerhauses zwei Spiegeleier zu braten. Mit einer Zeit von rund 9 Minuten ist ihnen dies auch gelungen.

Das Siegerteam der 10 verschiedenen Wettkämpfe war dann die Gruppe 9 bestehend aus Mira Porracchia, Milena Müller, Dominik Regli und Christina Lingg. Von einem grossen Gabentempel, welchen wir wiederum dank unseren vielen Sponsoren aufbauen durften, konnte sich jedes Kind einen Preis aussuchen.

Nun ist es 02:58 Uhr und die Nacht der Nächte hat seinen Lauf genommen. Die Natel’s laufen heiss und ob es dem einen oder anderen gelingt, die Nacht durchzumachen, wird sich dann am Morgen zeigen... Nun wurde genug geschrieben, denn der Schreibende möchte sich jetzt ein Bierchen genehmigen. Prost und Gute Nacht...


Spruch der Nacht vom 14. auf den 15. Juli (01.20 Uhr):

...von Mäni Wicki im Schlaf: "Ha brutal gschwitzt..."


Sprüche des Tages:

...von Gian zu Sarina: "Due doch ned so hyperaktiv..."
...von Esthi zum Küchenteam: "Wenn ehr s'nöchschte Johr weder chömid cho choche, de ess ech jede Tag Salat..."

Die Bilder

Samstag, 16.7.2005


Bye, bye, Küssnacht...


Nach teils durchwachter Nacht ging heute das J+S-Lager 2005 mit dem gewohnten Chaos von Packen, Aufräumen und Putzen zu Ende. Zurück in Wolhusen kamen die Eltern zwischen zwei Regengüssen noch in den Genuss einer Aufführung des Lagertanzes. Den restlichen Samstag werden viele Kids wohl schlafend verbringen - sich von der anstrengenden, aber tollen Lagerwoche erholend und hoffentlich von vielen schönen und lustigen Erlebnissen träumend...

Vielen herzlichen Dank an alle, die zum wiederholten Mal das J+S-Lager ermöglicht haben: Kids, Eltern, Sponsoren und Gönner, Leiter- und Küchenteam und viele Helferinnen und Helfer im Hintergrund.


Spruch des Tages

...von Leiterin Wime: "Juhui!! Mine Babi!!"

Die Bilder

Fundgrube


Wie jedes Jahr bleibt im Lager das eine oder andere liegen...


Unser Lagerchef Gusti schreibt:
Ich habe versucht, auf den Photos der Homepage die Wanderschuhe zu erkennen. Leider ohne Erfolg... Zum Rucksack mit den Wanderschuhen, Turnschuhen und dem Necessaire gehört auch noch eine Schwimm- und Sonnbrille. Nehme mal an, dass der Rucksack einem der älteren Mädchen gehört. Ich frag mich ja schon, ob sie oder er diese Sachen nicht vermisst... :-)


 

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