«Wenn Licht scheint, ists hell, wenn nicht, dann ists dunkel.» – Thomas Edisson

Auch wenn unsere Weiterfahrt der Asia-Reise aufgrund des Amulett-Diebstahls zurzeit ausgesetzt ist, bedeutet das nicht, dass wir nicht tiefer in die asiatische Kultur eintauchen können. In anderen Kulturen gibt’s bekanntlich auch andere Sportarten und genau um solche ging es heute. Während dem Tag konnten die Kinder vier grösstenteils unbekannte Spiele ausprobieren.

Bei Kanjam wirft man einen Frisbee direkt an oder in eine „Tonne“ bzw. wird der Frisbee von einem Mitspieler an oder in diese „geschlagen“.

Für Crossminton, einer Kombination aus Tennis, Squash und Badminton, konnten wir auf das externe Wissen eines Grossmeisters zählen: «DiTschi», ein Weltmeister in dieser Sportart, lernte die Kinder an und begeisterte sie dafür.

Beim Intercrosse versuchten die Kids mit einem Stock und mithilfe von Pässen den Ball ins gegnerische Tor zu schiessen. Dabei war vor allem Schnelligkeit und Geschicklichkeit gefragt.

Und zu guter Letzt powerten sich die Kinder beim international bekannten Fussball aus und verbesserten ihr Ballgefühl.

Als Abschluss des Nachmittagsprogramm stand die Hamburger-Taufe auf dem Programm. Die drei Auserwählten mussten sich zahlreichen Herausforderungen stellen, welche sie allesamt mit Bravour meisterten.

Nach dem passenden Abendessen (mhmm, feine «Hamburger») informierte uns die Laborantin über ihre neusten Erkenntnisse im Fall «Amulettraub». Offenbar wurden Haare, Fingerabdrücke und ein Taschentuch am Tatort sichergestellt. Damit kann der Kreis der Verdächtigen nun wohl ein erstes Mal eingeschränkt werden. Die Kinder gaben daher ihren ersten Verdacht bezüglich des Täters ab.

Am Abend fand in Herisau ein Farbenfest statt. Das wollten die Kinder nicht verpassen und genossen das bunte Spektakel. Die diversen Spiele erreichten sie mit einer UV-Schnitzeljagd. An den Posten war für alle etwas dabei: Lightning-Jenga, Glow-Bowling, Escape-Raum, Leucht-Montags-Maler und noch einige weitere Spassigkeiten. Herausragend dabei waren nicht nur die leuchtenden Augen der Kids, sondern auch die gesamte Atmosphäre.

Sichtlich müde aber glücklich gingen alle ins Bett. Bestimmt wird sich keiner über das kleine Ausschlafen morgen beschweren.


 


 


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